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comdirect im Corona-Crash: Wie krisensicher ist die Bank?

Das Coronavirus hat die Weltwirtschaft, den Kapitalmarkt und die Bevölkerungsängste global im Griff. Täglich fliehen zahlreiche Anleger aus Aktien und ETFs. Die Panik greift um sich und betrifft den realen, aber auch den virtuellen Kapitalmarkt. Wie sicher sind Online-Broker und speziell die comdirect? Welches Verhalten ist für Anleger jetzt richtig und wie lassen sich Verluste vermeiden?


Die Krisen-Sicherheit der Broker im Internet

Es ist ein nicht von der Hand zu weisender Fakt. Seit Beginn der Coronakrise mindert sich das Anlagevermögen auf dem Depot täglich. Aus dieser Tatsache heraus ergreifen ängstliche Anleger die Flucht und ziehen ihr Geld aus dem Kapitalmarkt. Das spiegelt sich auch im Handel bei Online-Brokern wie der comdirect* wider. Die Kurse für Rohstoffe, Edelmetalle und Währungen sind auf dem Tiefpunkt. Anleger stehen nun vor der Frage, ob sie ihr Kapital retten oder auf eine Erholung der Märkte warten sollen.

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Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird sich die Börse erholen und der Anleger, der die Corona-Krise ausgesessen hat, ein geringeres Risiko eingeht als der voreilige Entscheider. Fest steht auch: niemand kann in die Zukunft schauen. Online-Broker wie die comdirect sind nach Meinung vieler Experten nicht unsicherer als Landesbanken und Sparkassen. Auch wenn die globale Wirtschaft aktuell leidet und täglich neue Horrormeldungen durch die Medien gehen, müssen Anleger bei der comdirect nicht um ihre Sicherheit fürchten.

comdirect-Webseite*

comdirect wurde von Commerzbank übernommen

Bereits im Herbst letzten Jahren hat die Commerzbank sein Tochterunternehmen comdirect komplett übernommen. Dies sei vor allem der Tatsache geschuldet, dass die Geschäftsmodelle der beiden Banken zu ähnlich seien, sagte Commerzbank-Vorstandschef Martin Zielke. Die comdirect zu integrieren mache nun Sinn, da die Commerzbank mittlerweile selbst immer mehr auf den digitalen Kundenkontakt setze.


Gilt die Einlagensicherung der Bank für das Depot?

Ein heikles Thema ist die Einlagensicherung für Gelder, die in Aktien und ETFs auf dem Depot angelegt werden. Kunden, die über ein Depot bei der comdirect verfügen, profitieren von der gesetzlichen und freiwilligen Einlagensicherung des Anbieters. Allerdings sollten Anleger wissen, dass sich die Einlagensicherung nicht auf Verluste durch Kursschwankungen, sondern lediglich auf Zahlungsschwierigkeiten von Seiten der Bank bezieht.

Aktien und ETFs sind das faktische Eigentum des Anlegers, der vor der Depoteröffnung bei der comdirect über die Chancen und Risiken des Online-Tradings informiert wurde und die Regeln mit Unterzeichnung des Depotvertrags anerkannt hat. Sollte das Coronavirus oder eine andere Krise comdirect in Zahlungsschwierigkeiten bringen, würden Anleger aufgrund der gesetzlichen und zusätzlichen freiwilligen Sicherung der Einlagen keinen Totalverlust erleiden.

Einlagensicherung und Sicherheit bei der comdirect

Die comdirect* als eine in Deutschland ansässige Bank fällt in den Aufsichtsbereich der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen), die den allgemeinen Geschäftsbetrieb erlaubt, beaufsichtigt und reguliert. Weiterhin nimmt die EZB (Europäische Zentralbank) zusätzliche überstaatliche Regulierungsfunktionen ein.

Die Vermögen der Kunden sind gemäß der gesetzlich verordneten Einlagensicherung mit bis zu 100.000 Euro je Kundenkonto geschützt. Dies gilt für Girokonten, Depots Tagesgeld und Festgeld. Dazu gehört die comdirect zum freiwilligen Fonds der Einlagensicherung des Bundesverbands deutscher Banken, der diese Grenze der Absicherung noch einmal erhöht.


Neben der garantierten Einlagensicherung gewährleistet die aktuellste SSL-Verschlüsselung die Sicherheit der Website, der Kundendaten sowie aller getätigten Transaktionen. Zudem aktualisiert die comdirect ständig ihre Hinweise, Hilfestellungen und Erfahrungsberichte bezüglich der Sicherheit beim Onlinebanking wie etwa Phishing oder Trojanern.

comdirect-Webseite*

Kann das Coronavirus einen Bankencrash hervorrufen?

Eine der Hauptsorgen aller Bankkunden besteht zum aktuellen Zeitpunkt in der Befürchtung, dass es durch das Coronavirus perspektivisch zu einem vollständigen Zusammenbruch der Wirtschaft inklusive der Finanzwirtschaft kommt. Hier geben Experten Entwarnung und sehen keinen Grund zur Panik. Vielmehr kann der aktuelle Tiefpunkt der Märkte eine Chance sein und Anlegern die Möglichkeit geben, aus der Krise zu profitieren und neue Aktien oder ETFs zum „Krisenwert“ zu kaufen.

Der Corona-Crash ist nicht die erste und einzige Krise, die Online-Broker wie die comdirect, bereits erfolgreich und schadlos überstanden haben. Aus der Vergangenheit ist bekannt, dass bisher jedem Tief ein Hoch folgt und dass die Kurse perspektivisch wieder steigen werden. Anleger, die jetzt überlegt handeln und Kurzschlussverkäufe vermeiden, haben einen deutlichen Vorteil. Aktuell sind Finanzexperten davon überzeugt, dass es nicht zu einem Bankencrash oder einem Zusammenbruch der Kapitalmärkte kommen wird. Allerdings weiss niemand, wie schwer die Krise die Wirtschaft treffen wird.

Verkaufen oder kaufen? Die richtige Strategie in Krisenzeiten

Der Verkauf von Wertpapieren ist derzeit in vielen Fällen die schlechteste Lösung. Anleger die übereilt verkauft haben, mussten hohe Verluste in Kauf nehmen. Anders verhält es sich bei krisenfesten Investoren, die ihre bestehenden ETFs und Aktien auf dem Depot bei der comdirect halten und zusätzlich einen Nachkauf anvisieren. Geduld, Ausdauer und Ruhe sind nicht nur beim Aussitzen des Coronavirus, sondern auch beim Blick auf den aktuellen Kapitalmarkt, sinnvoll. Für comdirect-Depotkunden besteht zum aktuellen Zeitpunkt kein Grund zur Besorgnis, da der sich Online-Broker bisher als krisensicher und krisenerprobt erwiesen hat. Anleger sollten sich daher auf Gelassenheit konzentrieren und an ihrer gewohnten Strategie festhalten. Ein Nachkauf kann eine Überlegung wert sein, der Verkauf ist hingegen oftmals unwirtschaftlich und daher in vielen Fällen keine Option für besonnene Anleger.

comdirect-Webseite*


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