Die Zukunft des Sparens: ETF-Sparen mit Scalable Capital

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Sei es das Sparbuch für die eigenen Kinder, die Altersvorsorge oder der Bausparvertrag – über Jahrzehnte hinweg war für viele das langfristige Sparen eine solide Option, sich finanziell abzusichern oder unabhängig zu machen.

Doch in Zeiten anhaltender Niedrigzinsen oder gar Strafzinsen ist diese Art des Sparens kaum mehr sinnvoll. Im schlimmsten Fall bringt das angelegte Geld nicht nur keine Rendite ein, sondern wird wegen des Negativzinses sogar geringer.

Die gute Nachricht: Es gibt andere attraktive Möglichkeiten, heutzutage langfristig Vermögen aufzubauen. Dazu zählt die Einrichtung eines ETF-Sparplans, bei dem schon mit kleinen Beträgen und zu niedrigen Kosten breit gestreut an der Börse investiert werden kann.

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Warum einen ETF-Sparplan abschließen?

Die Möglichkeiten vom Zinseszinseffekt profitieren zu können, sind in Zeiten historisch niedriger Zinsen begrenzt. Wer jedoch auf Kapitalanlagen setzt, kann den Wert seines Vermögens auf lange Sicht steigern, ähnlich oder sogar stärker als es früher bei hohen Zinsen der Fall war. Je eher man dabei mit der Geldanlage beginnt, desto besser. Denn das Risiko, Verluste zu erzielen, ist geringer je länger der Anlagehorizont gewählt wird​. ​Deutlich wird das an folgendem Beispiel: Bei einer Haltedauer von über 15 Jahren lag die Verlustwahrscheinlichkeit mit Aktien in den vergangenen 50 Jahren bei null Prozent (Quelle: Stiftung Warentest, test.de, 2016).

Doch was spricht nun für einen ETF-Sparplan? Ein ETF bildet die Wertentwicklung eines ganzen Wertpapierkorbs ab, beispielsweise die des Aktienindex MSCI World mit mehr als 1.600 Titeln aus 23 Industrieländern. Schon mit zweistelligen monatlichen Raten – bei Scalable Capital schon ab 25 Euro im Monat – kann über einen ETF in einen solchen Korb investiert werden. Über Einzeltitel könnte man mit niedrigen Beträgen kein derart breit diversifiziertes Portfolio aufbauen. Und mit einem ETF-Sparplan erübrigt sich zudem die zeitaufwändige Auswahl einzelner Wertpapiere. Im Scalable Broker haben Anleger den Vorteil, dass ihnen eine riesige Auswahl an kosteneffizienten und qualitativ hochwertigen ETFs aller Anbieter zur Verfügung stehen.

Bei welchem Anbieter einen ETF-Sparplan einrichten?

Um den passenden Anbieter zu finden, sollten sich Anleger vorab über ihre individuellen Bedürfnisse klar werden. Außerdem spielt der Kostenpunkt eine große Rolle.​ B​ei Scalable Capital gibt es mehr als 1.300 ETFs aller Anbieter, die Möglichkeit per Web und App zu handeln und keine negativen Zinsen auf nicht angelegtes Vermögen. Zudem ist das Depot in diesem Broker kostenlos und die Ordergebühren gering. Die Kombination dieser Vorteile ist einmalig​.​ Ein weiteres Plus: Bis 31. Oktober gibt es für Neukunden im Scalable Broker eine Prämie von 25 Euro.

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Wie genau funktioniert ein ETF-Sparplan?

Eine wesentliche Frage, die sich Anleger vorab beantworten müssen, ist: Wie viel soll monatlich investiert werden? Die Obergrenze wird dadurch bestimmt, welcher Betrag ihnen nach Abzug aller Ausgaben regelmäßig bleibt. Außer die Rate festzulegen und den Sparplan einzurichten, gibt es nichts zu tun. Handelszeiten an der Börse brauchen nicht beachtet werden, genauso wenig müssen Anleger monatlich ans Investieren denken. Die Rate wird zu einem bestimmten Termin – bei Sparplänen über Scalable Capital immer am Monatsanfang – vom Referenzkonto der Kunden eingezogen und anschließend automatisch in den ausgewählten ETF investiert. Der Preis eines ETF-Anteils ist nicht von Bedeutung, da beim Investieren der Rate bei Bedarf auch Bruchstücke von ETFs gekauft werden. Eine Änderung oder Deaktivierung ist jederzeit flexibel möglich.

Wie viel kostet ein Sparplan?

Anleger sollten darauf achten, dass sie für ihren Sparplan nicht zu viel bezahlen. Denn Orderkosten schmälern die Rendite. Verlangt eine Bank 1,50 Euro pro Ausführung, sind das bei 25 Euro Sparrate sechs Prozent der investierten Summe. In absoluten Zahlen verlieren Anleger durch Orderkosten von 1,50 Euro in 20 Jahren einen fast vierstelligen Betrag. Im besten Fall berechnet ein Broker daher pro Ausführung gar keine Gebühr. Dann können Anleger ohne Mehrkosten auch mehrere ETF-Sparpläne nebeneinander laufen lassen – so bei Scalable Capital. Im PRIME Broker von Scalable Capital sind alle ETF-Sparpläne kostenlos, zusätzlich können alle Aktien, ETFs und Fonds unbegrenzt gehandelt werden. Die Prämie von 25 Euro gibt es bei einer Depoteröffnung bis 31. Oktober.

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Was tun, wenn das angelegte Geld schnell wieder gebraucht wird?

ETF-Anteile können jederzeit wieder verkauft werden. Sollten Anleger für eine Anschaffung einmalig einen größeren Betrag benötigen, können sie einen Teil ihres Portfolios durch Verkauf auflösen. Ein bestehender Sparplan läuft weiter. Soll das Portfolio ganz aufgelöst werden, zum Beispiel um im Rentenalter vom angesparten Vermögen zu zehren, kann der Sparplan gestoppt und die Anteile auf einmal oder in Tranchen verkauft werden. Hier lohnt sich wieder ein Blick auf die Kosten: Verlangt eine Bank pro Orderausführung Gebühren, summieren sich diese beim schrittweisen Verkauf. Berechnet ein Broker nur niedrige oder keine Kosten pro Order, wie es bei Scalable Capital der Fall ist, ist das scheibchenweise Auflösen der Geldanlage günstiger oder sogar kostenlos.

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