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Diese fünf Branchen gehören in jedes Depot

Diversifikation an der Börse ist das A und O. Mit einer breiten Streuung lassen sich für die Anleger Risiken reduzieren. Wenn Anleger sich auf eine einzige Branche konzentrieren, gibt es ein hohes Klumpenrisiko. Schließlich ziehen sich die Werte aus einer Branche häufig gegenseitig mit nach unten. Doch wie viele Branchen sollten es für ein Depot sein, um für zukünftige Krisen gewappnet zu sein und eine gute Rendite zu erzielen? Eins ist sicher: die folgenden fünf Branchen sollten in keinem Depot der Welt fehlen.


Branche 1: Technologie

Ein Blick in das letzte Jahrzehnt hat eins gezeigt: Technologie darf in den Depots der Anleger nicht fehlen. Die größten Unternehmen der Welt sind Technologie-Giganten aus den USA und China. Zahlreiche Trends wie Digitalisierung, Cloud Computing, Robotik und E-Commerce haben eines gemeinsam – die Geschäftsmodelle basieren auf einem digitalen Angebot. Wer diversifiziert in die Aktienmärkte dieser Welt investieren möchte, sollte somit Technologie-Werte in das eigene Depot integrieren. Wenn Anleger die Chance auf eine überdurchschnittliche Rendite wahren möchten, spricht auch nichts dagegen, Technologie-Unternehmen stärker zu gewichten.

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Basis-Investments für das eigene Depot sind beispielsweise die US-amerikanischen Unternehmen Amazon (WKN: 906866), Apple (WKN: 865985), Alphabet (WKN: A14Y6H) oder Microsoft (WKN: 870747). Doch auch in China finden Anleger mit Tencent (WKN: A1138D), JD.com (WKN: A112ST) oder Alibaba (WKN: A117ME) solide Branchengrößen, die den konservativen Kern eines jeden Technologie-Depots ausmachen können. Mit dem iShares NASDAQ 100 UCITS ETF (ISIN: IE00B53SZB19) können Anleger mit einem ETF in den besten Technologieindex der Welt investieren. Eins ist sicher: an Technologie führt kein Weg bei der Geldanlage in Aktien oder ETFs vorbei.

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Branche 2: Pharma & Gesundheit

Die Corona-Pandemie im Jahr 2020 hat der Menschheit mal wieder eins gezeigt: nichts geht über die Gesundheit. Zudem ist der demografische Wandel in vollem Gange. Die Menschen werden immer älter, zudem wächst die Weltbevölkerung. Der große Profiteur ist die Pharmabranche, die Krankheiten behandeln und Schmerzen lindern soll. Folglich führt für diversifizierte Anleger kein Weg an einem Investment in Medizin-Unternehmen vorbei. Der Bereich Pharma & Gesundheit ist äußerst vielfältig. Doch ganz gleich, ob Pharma-Konsumgüter, Medizintechnik-Hersteller, Biotechnologie-Unternehmen oder Online-Apotheke – mit der Gesundheitsbranche machen die Anleger nichts verkehrt.

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Beliebte Investments sind die US-amerikanischen Giganten Johnson & Johnson (WKN: 853260) oder Stryker (WKN: 864952). Wer ein wenig mehr Risiko mag, kann auf die Shop Apotheke Europe (WKN: A2AR94) setzen oder mit BB Biotech (WKN: A0NFN3) eine Biotech-Beteiligungsgesellschaft aus der Schweiz wählen. Der iShares Nasdaq US Biotechnology UCITS ETF (ISIN: IE00BYXG2H39) deckt ebenfalls den Supertrend Biotech als Kombination aus Technologie und Pharma ab.


Branche 3: Energie

Die Menschheit braucht Energie. Aus diesem Grund dürfen Energieproduzenten nicht in den Depots der Anleger fehlen. Doch Vorsicht – in der Energiebranche gibt es gewaltige Unterschiede. Schließlich befindet sich diese Branche in einem drastischen Wandel. Anleger sollten verstärkt auf diejenigen Akteure setzen, die sich zukunftsorientiert aufstellen und erneuerbare Energien bevorzugen. Orsted (WKN: A0NBLH) oder JinkoSolar (WKN: A0Q87R) könnten derartige Profiteure sein, die von Green Deal, Joe Biden und steigendem Klimabewusstsein dauerhaft profitieren.

Branche 4: Konsumgüter

Was für die Energiebranche gilt, ist auf die Konsumgüter übertragbar. Es existiert ein kontinuierlicher Bedarf an Konsumgütern wie Essen, Haushaltsartikel oder Hygieneprodukte. Da schlichtweg keine Situation vorstellbar ist, in der ein solcher Bedarf nicht existieren wird, darf diese Branche nicht in den Depots der Anleger fehlen. Mit einem konservativen Investment in der Konsumgüterbranche machen Anleger nichts verkehrt und streuen ihr Risiko. Geeignete Unternehmen sind beispielsweise Procter & Gamble (WKN: 852062) oder der Nahrungsmittelproduzent Unilever (WKN: A0JMQ9), der sich zunehmend nachhaltig positioniert. Wer mehr Zukunftspotential in McDonald’s (WKN: 856958), Starbucks (WKN: 884437) und Co. sieht, kann seine Investments streuen. Der Xtrackers MSCI World Consumer Staples UCITS ETF(ISIN: IE00BM67HN09) bildet die Wertentwicklung der Unternehmen ab, die ihr Geld vorrangig mit Konsumgütern verdienen.


Branche 5: Unterhaltung

Last but not least – die Entertainment-Branche. Denn etwas Spaß muss sein. Dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern – im Gegenteil. Die jüngeren Generationen legen immer mehr Wert auf Entertainment und richten ihren Fokus auf die Freizeit aus. Arbeiten, um zu leben – das ist der Motto der jüngeren Generationen. Mit Netflix (WKN: 552484) oder Walt Disney (WKN: 855686) gibt es Unternehmen, die zu den Profiteuren dieser Entwicklung gehören. Zudem haben die Gaming-Produzenten Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4) oder Tencent (WKN: A1138D) bei vielen Anlegern ein Stein im Brett. Ohne Entertainment ist kein Depot der Welt vollständig!

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Branchen-Allokation – gibt es den Heiligen Gral der Diversifikation?

Anleger sollten nicht alles auf eine Karte setzen. Neben verschiedenen Werten im Depot sollten auch die Branchen variieren. Mit einem ETF gelingt dies meist automatisch. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die konkrete Branchen-Allokation, um die wichtigsten Bereiche der Zukunft abzudecken. An den fünf beschriebenen Branchen führt für zukunftsorientierte Anleger kein Weg vorbei.

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