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ETF-Sparplan: Mit diesen 3 Anbietern kannst du nichts falsch machen

Die Auswahl unter Deutschlands Depotanbietern ist groß. Wer hier die richtige Wahl treffen möchte, sollte sich vorher umfassend informieren. Vor allem für Einsteiger ist es nicht immer leicht, herauszufinden, welcher Anbieter sich für Sie persönlich am besten eignet. Auch wenn es den einen perfekten Depotanbieter, der alle anderen überragt, nicht gibt: Mit diesen drei Anbietern können Einsteiger nichts falsch machen.


Die Wahl des richtigen Online-Brokers

Bevor man sich in den Wertpapierhandel stürzen kann, steht zuerst eine wichtige Entscheidung an. Wer in Aktien, Fonds und Co. investieren möchte, benötigt ein Wertpapierdepot. Ein solches kann bei einem der zahlreichen Depotanbieter in Deutschland eröffnet werden. Doch welche Anbieter eignen sich dabei am besten?

Tipp
➡ Für den Handel mit Aktien & ETFs wird ein Depot benötigt. Wir empfehlen das kostenlose Depot von Smartbroker*.

Die Antwort auf diese Frage hängt auch damit zusammen, welche Vorstellungen man hat und worauf man besonders Wert legt. Grundsätzlich lässt sich bei den Anbietern zwischen traditionellen Filialbanken, Direktbanken und Online-Brokern unterscheiden.

Online-Broker, Direktbanken und Filialbanken

Geht es ausschließlich darum, möglichst geringe Gebühren zahlen zu müssen, haben Online-Broker die Nase vorn. Diese konzentrieren sich komplett auf den Wertpapierhandel. Darüber hinausgehende Dienstleistungen sucht man bei den meisten von ihnen jedoch vergeblich. Wer ausschließlich auf ein Depot aus ist, trifft mit Online-Brokern eine gute Wahl.

Ebenfalls relativ günstig sind sogenannte Direktbanken. Dabei handelt es sich um Banken, die ausschließlich online operieren. Direktbanken bieten viele der herkömmlichen Bankdienstleistungen wie beispielsweise Girokontos oder Kreditkarten an. Sie beschränken sich dabei jedoch auf Online-Banking. Nutzung und Kontaktaufnahme laufen daher nicht direkt vor Ort, sondern über PC, Tablett, Smartphone oder evtl. telefonisch ab. Direktbanken eignen sich daher vor allem für Anleger, die ihr Depot gerne zusammen mit ihrem Konto und allen anderen Finanzdienstleistungen unter einem Dach haben.

Die letzte Möglichkeit ist die Nutzung einer klassischen Filialbank. Banken bieten ihren Kunden die Möglichkeit, Depots zu eröffnen und Wertpapiergeschäfte zu tätigen. Die dafür anfallenden Kosten sind jedoch meist spürbar höher als bei Online-Brokern und Direktbanken. Filialbanken müssen schließlich ihr großes Filialnetz finanzieren. Ein theoretischer Vorteil von Filialbanken ist, dass man sich vor Ort beraten lassen kann. Allerdings ist hierbei niemals vollkommen klar, wie unabhängig der Bankberater wirklich ist.


Das macht einen guten Depotanbieter aus

Geringe Depotführungsgebühren zählen für die meisten Anleger zu den grundlegenden Faktoren, weshalb sie sich für ein bestimmtes Depot entscheiden. Gleichfalls sollte man bei der Auswahl noch einige andere Dinge berücksichtigen. Auch die Zahl der verfügbaren Handelsplätze sowie die Auswahl der handel- und besparbaren Produkte sind wichtige Aspekte.

Nicht jeder Anbieter erlaubt es seinen Kunden, über jeden Handelsplatz zu ordern. Manche Depotanbieter arbeiten mit bestimmten Handelsplätzen zusammen und bieten ihren Nutzern dadurch besonders günstige Konditionen an. Wer zudem an ETFs interessiert ist, sollte vor der Wahl einen genauen Blick auf die verfügbaren ETF-Sparpläne werfen. Auch hier kann die Auswahl teils stark variieren. Zudem besteht hierbei die Möglichkeit, von unterschiedlichen Aktions-Sparplänen zu profitieren, mit denen man kostenlos in einen entsprechenden ETF anlegen kann.

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Ferner lohnt es sich auch, sich über die Benutzeroberfläche eines Anbieters zu informieren. Da die Depotführung online abläuft, sollte man mit der entsprechenden Benutzeroberfläche gut klarkommen. Zusatzfunktionen wie Trading-Tools und Demo-Depots helfen nicht nur Einsteigern dabei, den Markt besser zu navigieren.

Auch die Frage, ob man am liebsten vom eigenen PC aus oder auch mobil handeln möchte, sollte vorher bedacht werden. Trade Republic* konzentriert sich beispielsweise auf die mobile Nutzung per App. Andere Anbieter bieten hingegen lediglich eine Mobile-Trading-kompatible Ausführung ihrer Webseite an.

Unter Berücksichtigung dieser Faktoren haben wir drei Anbieter herausgesucht, mit denen auch Einsteiger nichts falsch machen können. Jeder von ihnen bietet durch die Bank weg ein gutes Angebot, sticht jedoch gleichzeitig in einem bestimmten Gebiet heraus.

Consorsbank

Als Direktbank eignet sich die Consorbank* hervorragend für Anleger, die neben ihrem Depot gerne auch ein Online-Girokonto beim gleichen Anbieter nutzen möchten. Die Bank bietet ihren Kunden eine große Bandbreite an Dienstleistungen an, welche über Internet, eine spezielle Mobile-App oder per Telefon verfügbar sind.

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✔️ Aktien und ETFs ab 0 Euro handeln
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✔️ Kostenlose ETF-Sparpläne

Mehr Infos

Die Consorsbank* bietet ein kostenloses Wertpapierdepot sowie eine ebenfalls kostenlose Kontoführung für das Verrechnungskonto. Eine Wertpapierorder wird mit 4,95 Euro Grundgebühr zuzüglich 0,25 Prozent des Kurswertes berechnet. Durch vorgegebene Mindest- und Maximalwerte bewegt sich die Gebühr dabei immer zwischen 9,95 und 69 Euro je Trade. Einsteiger müssen über die ersten 12 Monate hinweg sogar nur 3,95 Euro pro Trade zahlen.

Die Auswahl an ETFs und entsprechenden Sparplänen ist groß. Bei den SparPartnern der Consorsbank* stehen 77 ETFs zur Auswahl, bei denen überhaupt keine Orderkosten anfallen. Zudem bietet die Consorsbank zahlreiche kostenlose ETF-Sparpläne an.

Trade Republic

Trade Republic*  wirbt damit, Deutschlands erster reiner Mobile-Broker zu sein. Die Depotführung und der Wertpapierhandel sind bei Trade Republic daher speziell für die eigene Mobile-App optimiert. Wer viel unterwegs ist und in der Lage sein möchte, überall und jederzeit Zugriff auf das eigene Depot zu haben, trifft mit Trade Republic eine gute Entscheidung.

Auch Trade Republic*  bietet eine gebührenfreie Depotführung. Ferner gehört der Online-Broker auch, was die Ordergebühren angeht, zu den derzeit günstigsten Anbietern in Deutschland. Gerade einmal 1 Euro fällt hier pro Trade in Form einer Fremdkostenpauschale an. ETF-Sparpläne sind sogar dauerhaft kostenlos nutzbar.

Einer der Gründe für die niedrigen Kosten ist Trade Republics Fokus auf den Handelsplatz Lang & Schwartz. Dies hat zur Folge, dass sich Trade Republic* unter Umständen nicht für den Handel mit manchen exotischeren Papieren eignet. Mit beinahe 8.000 Aktien und ETFs sowie rund 300 ETF-Sparplänen ist die Auswahl dennoch groß genug, um so gut wie keine Wünsche offenzulassen.


Smartbroker

Smartbroker* ist ein noch relativ junger Online-Broker, der in den vergangenen Monaten durch seine besonders günstigen Konditionen für Aufsehen gesorgt hat. Smartbroker ermöglicht es Anlegern, über sämtliche Börsen und elektronischen Handelsplätze in Deutschland zu handeln, was viele Optionen eröffnet.

Auch Smartbroker* erhebt keinerlei Depotführungsgebühren. Wer Smartbrokers besonderen Partner gettex als Handelsplatz nutzt, kann zudem auch komplett gebührenfrei Wertpapiere ordern. Die Voraussetzung ist, dass das Ordervolumen mindestens 500 Euro beträgt. Andernfalls werden 4 Euro je Order fällig. Eben jene 4 Euro sind auch der Standardpreis für eine Order bei jedem anderen deutschen Handelsplatz.

Auch bei den sparplanfähigen ETFs tut sich Smartbroker* mit einer besonders großen Auswahl hervor. Rund 600 ETFs können bespart werden, 270 davon sogar komplett gebührenfrei. Ferner zeigt sich Smartbroker auch, was die Sparraten angeht, sehr flexibel. Aufgrund des günstigen Gebührenmodells fällt bei kostenpflichtigen ETF-Sparplänen bei Sparraten von bis zu 400 Euro lediglich die Mindestgebühr von 0,80 Euro an.

Tipp
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