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DAX ETF: Darauf kommt es jetzt im DAX an!

Bereits am gestrigen Montag gab es erste Gewinnmitnahmen im Deutschen Aktienindex. Doch auch am Dienstag setzt sich die korrigierende Bewegung fort. Bereits vor dem Handelsstart notierte die DAX Indikation bei rund 16.000 Punkten. Aktuell steht der DAX über 0,7 % im Minus und damit gut 100 Punkte tiefer als zum Handelsstart. Doch der Kampf um die psychologisch wichtige Kursregion ist noch nicht entschieden. Jetzt dürfte es auf die weitere Entwicklung ankommen. Bullen und Bären stehen sich kämpferisch gegenüber und wollen ihrerseits jeweils das bessere Ende haben.

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Stabilität bei der FED sorgt für Pessimismus  

Eigentlich lieben die Aktienmärkte Stabilität. Doch nun sorgt ebensolche für Pessimums bei den Anlegern. Denn der US-Notenbankchef Jerome Powell wurde im Amt bestätigt. Nun dürfte dieser für eine weitere Amtszeit die FED anführen. Denn in der Nominierungsrede verweis er auf den rasanten Preisanstieg, die Inflation bleibt weiterhin hoch.

Steigen jetzt die Zinsen?  

Dass die Zinsen im nächsten Jahr in den Vereinigten Staaten steigen werden, scheint sicher. Doch Experten gehen nun von drei Anhebungen anstelle von zwei Erhöhungen in den USA aus. Durch die Zinsanhebungen werden Anleihen wieder attraktiver, dies dürfte das Umfeld für Aktien verschlechtern. Wenn die Zinsproblematik nun wieder mehr in den Fokus der Anleger rückt, könnte Druck auf die Aktienkurse und auch den DAX entstehen. 

Stimmung in den Unternehmen wieder besser

Dennoch gibt es auch gute fundamentale News für den deutschen Aktienindex. Denn die jüngsten Konjunkturdaten zeugen von einer optimistischen Einschätzung der Unternehmen in der Eurozone. Der Einkaufsmanagerindex stieg um 1,6 Punkte auf 55,8 Zähler im Vergleich zum Vormonat, obgleich Experten einen Rückgang prognostizierten. Nach drei Rückgängen in Folge stieg auch der deutsche Einkaufsmanagerindex wieder an.

Jahresendrallye noch intakt  

Trotz der Korrektur von über 1,5 % in den vergangenen fünf Tagen bleibt die Jahresendrallye intakt. Im letzten Monat stieg der DAX um über 400 Punkte oder gut 2,5 %. Im laufenden Jahr steht für den DAX sogar eine Rendite von über 16 % zu Buche. Nach dem kleinen Rücksetzer Anfang Oktober hat der DAX erneut Kraft gesammelt und über 1000 Punkte zugelegt. Die Jahresendrallye könnte sich durchaus fortsetzen, wenn die Gewinnmitnahmen zu Ende gehen.

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Konsolidiert der DAX weiter?


Vorerst gibt es jedoch auch aus der technischen Perspektive Anhaltspunkte für eine weitere Konsolidierung. Die Marke von 16.200 Punkten war noch zu ambitioniert, die 16.000 Punkte-Marke ist nun die entscheidende Kursregion. Diese wurde kürzlich leicht unterschritten, sodass nun zunächst das Gap bei 15.972 und 15.997 Punkten geschlossen werden könnte. Ebenfalls in dieser Kursregion verläuft der gleitende Durchschnitt 21. Wenn dieser auch unterschritten wird, könnte die Konsolidierung bis 15.800 oder 15.500 Punkten weitergehen. Erst darunter haben die Bären vorerst den Kampf gewonnen, bis dahin dürfen bullische DAX-Anleger auf eine weitere Kursrallye im Jahr 2021 spekulieren. 

DAX ETF jetzt kaufen?

Fraglich ist, ob Anleger gerade jetzt in den DAX einsteigen und beispielsweise einen DAX ETF kaufen sollten. Das Momentum schwächte sich zuletzt ab, Gewinnmitnahmen sorgten für Verkaufsdruck. Dazu kommen aktuell die Sorgen der Anleger, dass die Zinsen wieder anziehen. Zwar bleibt die Assetklasse Aktien alternativlos, dennoch könnte der weltweite Aktienmarkt und mithin der DAX eine kurze Verschnaufpause einlegen, wenn die Zinsen häufiger oder stärker als prognostiziert angehoben werden. Technisch kommt es nun darauf an, wie weit die Korrektur geht. Wenn sich der DAX beständig über 16.000 Punkten hält, könnte sich die Jahresendrallye bald fortsetzen – die Korrektur sollte nicht die 15.500 Punkte unterschreiten.

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Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich mich für eine Tätigkeit als Freelancer entschieden. Mein Fokus beim Texten liegt seit vielen Jahren auf den Themen Geldanlage, Kapitalmärkte und Business. Auch im Privatleben gibt es für mich keinen Tag ohne Börse, Aktien und Co.

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