Facebook Aktie: Was gehört eigentlich alles zum Social Media Giganten? 

Seit der Gründung im Jahr 2004 ist Facebook zu einem der wertvollsten Unternehmen der Welt aufgestiegen. Mittlerweile sind über 50.000 Mitarbeiter für den Social-Media-Giganten aus den USA tätig. CEO Mark Zuckerberg ist ständig auf der Suche nach neuen Geschäftsbereichen, um das Wachstum von Facebook anzukurbeln.

Folglich gab es in der Unternehmenshistorie einige Firmenübernahmen, um die Marktstellung zu festigen und das Wachstum zu fördern. Im folgenden Beitrag betrachten wir einmal genauer, was zum Social-Media-Unternehmen aus den USA gehört.

Facebook

Das Herzstück des Unternehmens ist die gleichnamige Plattform Facebook mit dem dazugehörigen Messenger. Das soziale Netzwerk wurde 2004 gegründet. Während in den westlichen Staaten kein Nutzerwachstum mehr möglich ist, sorgen die Schwellenländer für wachsende User-Zahlen. Mit einem riesigen Marktanteil ist Facebook ein Werbegigant schlechthin. Unternehmen setzen auf Facebook, da sie aufgrund der umfangreichen Daten die richtige Zielgruppe besser erreichen.

Instagram

Instagram ist dagegen der Wachstumsgarant für Facebook. 2012 übernahm Facebook den Onlinedienst für das Sharing von Fotos und Videos. Seitdem wächst Instagram rasant und hat seit wenigen Jahren die Grenze von einer Milliarde aktive User überschritten. Der Umsatzanteil von Instagram am Gesamtumsatz von Facebook steigt kontinuierlich und beträgt mittlerweile über 25 %. Mit einer Shopping-Funktion oder neuen Instragram Reels entwickelt Facebook die Plattform kontinuierlich weiter.

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WhatsApp

In Deutschland ist WhatsApp unangefochten der beliebteste Messenger. 60 Millionen Menschen nutzen hierzulande den Messenger von Facebook. Weltweit sind es über zwei Milliarden Menschen, die auf die WhatsApp-Dienste zurückgreifen. Bis heute hat Facebook jedoch WhatsApp noch gar nicht wirklich monetarisiert – hier könnte enormes Potential schlummern, wenn WhatsApp-Pay oder Werbung über WhatsApp wirklich die Zukunft sind.

Oculus

2014 kaufte sich Facebook zudem Oculus. Dabei handelt es sich um einen der führenden Anbieter für Virtual Reality. Diese kann beim Gaming oder im Business zum Einsatz kommen. Noch sind die Oculus-Brillen im Alltag wenig verbreitet. Doch Zukunftspotential hat die Virtual Reality allemal.


Kustomer

Ende 2020 übernahm Facebook zudem das US-amerikanische Start-Up Kustomer. Dafür sollen über eine Milliarde US-Dollar geflossen sein. Bei Kustomer handelt es sich um ein next-gen CRM-System. Damit wagte sich Facebook auf neues Terrain vor.

Kustomer möchte durch die Aufzeichnung der Kundenkommunikation eine einzigartige Kundenansicht kreieren. Mit Machine Learning findet die Datenerfassung automatisiert statt. Zugleich können Chatbots wiederkehrende Fragen beantworten und den Bedarf an Humanressourcen reduzieren.

Nachdem WhatsApp immer wichtiger für den Business-Kontakt wird, möchte sich Facebook stärker auf den geschäftlichen Kundenservice konzentrieren.

Diem

Nachdem es für die Kryptowährung Libra strake Kritik gab, benannte Facebook sein digitales Währungsprojekt um. Die neue Kryptowährung heißt Diem. Allerdings gab es zuletzt regulatorische Schwierigkeiten. Die bürokratischen Hürden Europas scheinen nicht allzu leicht zu umschiffen. Dennoch wollen Mark Zuckerberg und Co. das Projekt noch nicht aufgeben. Man darf gespannt sein, ob das, was lange währt, wirklich gut wird.

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Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich mich für eine Tätigkeit als Freelancer entschieden. Mein Fokus beim Texten liegt seit vielen Jahren auf den Themen Geldanlage, Kapitalmärkte und Business. Auch im Privatleben gibt es für mich keinen Tag ohne Börse, Aktien und Co.

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