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Krypto Crash: Alles halb so wild?
Krypto Crash: Alles halb so wild?
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Florian Schulze

Profi Investor

Kaum hatte sich wieder Euphorie am Kryptomarkt breit gemacht, geht alles schon wieder von vorne los. Gestern brachen die Kurse der meisten Kryptowährungen auf breiter Front ein. Der Beginn eines neuen Abwärtstrends, oder doch nur ein vorübergehender Wachrüttler? Diverse Entwicklungen machen Grund zur Hoffnung.

Bitcoin reißt den Markt in die Tiefe

Auslöser des neuesten Kurssturzes war abermals der Bitcoin. Die Leitwährung unter den Kryptowährungen machte ihrem Namen abermals alle Ehre, auch wenn die meisten Anleger wohl lieber darauf verzichtet hätten.

Bereits am Dienstag war der BTC-Kurs in den Abendstunden von 62.000 auf gut 60.200 Dollar abgestürzt. Noch heftiger sollte es jedoch am folgenden Mittwochmorgen kommen. Nachdem sich Bitcoin über Nacht wieder auf 60.800 Dollar erholt hatte, stürzte der Kurs zwischen 7 und 8 Uhr kurzzeitig bis auf 58.000 Dollar ab. Dabei handelte es sich um den niedrigsten Kurs seit Mitte Oktober.

Ursprünglich hatte sich der Bitcoin-Kurs seit Ende September in einem äußerst dynamischen Aufwärtstrend befunden. Zuletzt war diese Entwicklung noch zusätzlich von der Zulassung der ersten Bitcoin-Futures-ETFs in den USA befeuert worden.

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Seit dem 20. Oktober hatte die Kursrallye jedoch zumindest vorläufig ein Ende gefunden. Seitdem befand sich der Bitcoin wieder im Sinkflug. Bereits am 24. Oktober hatte BTC dabei kurzzeitig die Marke von 60.000 Dollar unterschritten, nur um sich in den folgenden Tagen nochmals etwa zu erholen.

Wie bereits zuvor gerieten auch die meisten Altcoins in den Abwärtsstrudel des Bitcoins. Ethereum (ETC) brach von zuvor 4.297 auf 3.922 Dollar ein – ein Minus von 8,73 Prozent. Kursverluste in ähnlicher Höhe mussten u. a. auch Binance Coin (BNB), Cardano (ADA) oder XRP verkraften.

Der Markt erholt sich wieder

Befürchtungen, der gestrige Kurssturz könnte den Kryptomarkt erneut in eine Abwärtsspirale ziehen, scheinen sich jedoch zumindest vorerst als unbegründet zu erweisen. Als Antwort auf die Kursverluste befinden sich heute zahlreiche Coins wieder deutlich im Plus. In den letzten 24 Stunden konnte der Markt als Ganzes dabei um 4,80 Prozent zulegen.

Bitcoin selbst konnte sich seit 10 Uhr heute Morgen wieder um knapp unter 4 Prozent steigern. Aktuell wird BTC bei 61.224 Dollar gehandelt. Die gestrigen Verluste sind damit bereits wieder vollständig wettgemacht worden.

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Noch stärker nach oben geht es derzeit bei einigen anderen Verlierern des gestrigen Tages. So konnte Binance Coin wieder um 6,19 Prozent zulegen. Aktuell liegt der BNB-Preis damit wieder bei 480 Dollar. Das Niveau vor dem jüngsten Kurssturz konnte damit allerdings noch nicht ganz erreicht werden.

Besonders starke Kursgewinne können derweil bei jenen Coins beobachtet werden, die gestern überhaupt nicht von Krypto-Crash betroffen waren. Hervorzuheben sind hierbei besonders die beiden Meme-Währungen Shiba Inu (+37 %) und Dogecoin (+27 %).

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Wird Bitcoin wieder steigen? Positive Nachrichten machen Hoffnung

Es sprechen derweil durchaus Gründe dafür, weshalb sich der vorherige Aufwärtstrend bei Bitcoin noch einige Zeit weiter fortsetzen könnte. So stehen zum einen noch diverse weitere Bitcoin-Futures-ETFs in den Startlöchern. Es wird damit gerechnet, dass diese in den kommenden Wochen und Monaten gelistet werden. Hierdurch dürfte sich die Nachfrage auf absehbare Zeit noch weiter erhöhen.

Darüber hinaus tut sich mittlerweile auch bei der Akzeptanz von Bitcoin als Zahlungsmittel wieder etwas. So hatte eine Managerin von Mastercard jüngst im amerikanischen Fernsehen angekündigt, dass der Kreditkartenkonzern seinen Kunden die Möglichkeit bieten werde, Bitcoin zu senden und zu empfangen. Damit würde Bitcoin als Zahlungsmittel nochmals einen starken Schub erhalten. Mastercard unterhält mit mehr als 20.000 Finanzinstituten weltweit geschäftliche Beziehungen.

Darüber hinaus mehren sich die Gerüchte, dass der US-Elektroautobauer Tesla schon bald wieder Zahlungen in Bitcoin akzeptieren könnte. Bereits im Frühjahr hatte Tesla dies für kurze Zeit ermöglicht. Im Anschluss hatte Tesla-CEO Elon Musk jedoch die Reißleine gezogen und dabei auf den hohen Energieverbrauch von Bitcoin verwiesen. Nun soll sich die Energiebilanz des Bitcoin-Minings jedoch anscheinend so weit verbessert haben, dass Tesla wieder bereit sei, umzulenken.

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Florian Schulze hat einen Abschluss in internationaler Politik und Wirtschaftspolitik und studiert derzeit Mathematik. ETFs, Aktien und Kryptowährungen sind seine Leidenschaft.
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