Krypto Crash: Bitcoin-Kurs bricht um 9,5 Prozent ein

Geht alles schon wieder los? Nachdem sich der Bitcoin-Kurs in der vergangenen Woche weitestgehend stabilisiert hatte, hat BTC nun seit gestern abermals 9,5 Prozent an Wert verloren. Droht ein abermaliger Krypto-Crash, das Vertrauen der Anleger in die digitale Währung endgültig zu zerstören?

Erneuter Krypto-Crash für Bitcoin

Bitcoin (BTC) hat innerhalb der letzten 24 Stunden rund 10 Prozent an Wert verloren. Dies stellt den höchsten Verlust der Kryptowährung innerhalb eines Tages seit dem 23. Mai dar. Richtig an Fahrt aufgenommen hatte der Kursrutsch dabei gestern Abend gegen 22:30 Uhr. Innerhalb einer einzigen Stunde war der Bitcoin-Kurs um rund 4,2 Prozent eingebrochen.

Auch in den folgenden Stunden ging es für Bitcoin weiterhin bergab. Zwischen 4:10 und 4:30 Uhr gab der Kurs dabei nochmals deutlich nach und verlor weitere 3,2 Prozent.

Seitdem hat sich der Bitcoin-Kurs vorerst stabilisiert. Derzeit wird ein Bitcoin mit knapp 33.000 Dollar gehandelt. Angesichts ähnlicher Kursstürze bei zahlreichen anderen Kryptowährungen bleibt die Stimmung am Markt jedoch deutlich angespannt. Weitere Kursrutsche können daher zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.


Elon Musk äußerte sich erneut negativ über Bitcoin

Für zusätzliche Aufregung dürfte nun womöglich ein abermaliger Tweet von Tesla-CEO Elon Musk sorgen. Dieser hatte am vergangenen Freitag das Bitcoin-Symbol zusammen mit einem zerbrochenen Herzen getweetet und darunter die kurze Geschichte eines sich trennenden Paares gepostet.

Zwar scheint es dieses Mal keinen direkten zeitlichen Zusammenhang zwischen dem neuerlichen Musk-Tweet und dem heutigen Krypto-Crash zu geben. Jedoch hatte das Hacker-Kollektiv Anonymous Musk erst jüngst wegen dessen negativem Einfluss auf die Krypto-Kurse gedroht. Dieser habe demnach mit seinen Tweets „Leben zerstört“.

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Der Vorwurf, Musk habe Einfluss auf die Kurse von Bitcoin und anderen Kryptowährungen, sei dabei laut Kevin Kang, Mitbegründer und Direktor von BKCoin Capital, durchaus nicht von der Hand zu weisen. Gleichzeitig glaubt Kang jedoch, dass Musks unaufhörliche Tweets den Markt auf längere Sicht immunisieren werden, wie er gegenüber dem Branchenportal MarketWatch erklärt hatte.

Unabhängig davon, ob Musk als Reaktion auf den neuerlichen Krypto-Crash abermals etwas tweetet, könnte diese Woche für Bitcoin jedoch noch unruhig werden. Mit Ausnahme einiger kurzzeitiger Aufwärtsbewegungen setzt Bitcoin damit nämlich seinen seit dem 10. Mai begonnen Abwärtstrend weiter fort. Ein Ende dieser Entwicklung scheint derzeit in weite Ferne gerückt zu sein.

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Florian Schulze hat einen Abschluss in internationaler Politik und Wirtschaftspolitik und studiert derzeit Mathematik. ETFs, Aktien und Kryptowährungen sind seine Leidenschaft.

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