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Regelmäßige Einnahmen mit Aktien: So funktioniert es

Der Traum vom passiven Einkommen ist allgegenwärtig. Wie schön wäre es, regelmäßige Einnahmen zu haben, ohne dafür arbeiten zu müssen? Ein Weg zum passiven Einkommen konzentriert sich auf das Investieren in Aktien. Im folgenden Beitrag geht es um Geldanlage mit dem Ziel, regelmäßige Dividenden zu bekommen. Passives Einkommen mit der Dividendenstrategie – funktioniert das und was sollten Anleger beachten?


Dividenden vs. Zinsen

In Zeiten niedriger Zinsen erfreuen sich Dividenden zunehmend großer Beliebtheit. Teilweise als die neuen Zinsen betitelt, liegt die Wahrheit woanders. Dividenden sind nicht die neuen Zinsen – einen diesbezüglichen Anspruch gibt es nicht. Schließlich handelt es sich bei der Dividende um eine regelmäßige Gewinnausschüttung, die von dem Erfolg des Unternehmens in der Zukunft abhängt. Nichtsdestotrotz können Dividenden eine wichtige Rolle im Leben von Privatanlegern spielen. Bei der Nullzinspolitik, dessen Ende nicht in Sicht ist, scheint eins klar – Dividenden sind im Jahr 2020 zumindest attraktiver als Zinsen.

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Die Dividendenstrategie

Bei der Dividendenstrategie liegt der Fokus auf regelmäßigen Einnahmen mit Aktien. Dabei gibt es nicht die eine Dividendenstrategie. Die Auswahl der Aktien unterscheidet sich erheblich. Somit gibt es heute zahlreiche strategische Konzepte, mit denen sich regelmäßige Einnahmen durch Aktien erzielen lassen. Allen Dividendenstrategien ist gemein, dass die Gewinnausschüttung im Mittelpunkt der Anlagestrategie steht.


Diese Kriterien sind entscheidend

Wer regelmäßige Einnahmen mit Aktien generieren möchte, muss zahlreiche Kriterien bei der Aktienauswahl berücksichtigen. Für einen langfristigen Ansatz genügt es nicht, die Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite zu wählen. Schließlich ist eine hohe Gewinnausschüttung nicht zwangsläufig ein gutes Zeichen. Vielmehr kann es sein, dass die Unternehmen zwingend neue Anleger suchen, die die Aktienkurse in die Höhe treiben sollen. Andere Kriterien geben jedoch einen guten Aufschluss, wie verlässlich die Ausschüttungspolitik eines Unternehmens ist und ob es auch in einigen Jahren noch regelmäßig Dividenden gibt. Darüber hinaus sollte das Geschäftsmodell der Unternehmen zukunftsfähig sein.

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Ein Blick in die Vergangenheit kann Aufschluss über die zukünftigen Ausschüttungen geben. Wer bereits die letzten 10 oder 20 Jahre Gewinne an die Anleger ausgeschüttet hat, wird dies wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren tun. Darüber hinaus sollte die durchschnittliche Rendite über 1 % – besser 2-3 % liegen. Schließlich genügt es den meisten Anlegern nicht, kleine Einnahmen zu erzielen. Wer eine Dividendenrendite von 1 % hat, bekommt bei einem Depot-Buchwert von 100.000 Euro 1000 Euro pro Jahr. Je höher die Dividendenrendite ist, desto mehr Geld gibt es auf das Konto der Anleger. Mit einem Blick auf regelmäßige Anhebungen der Dividende entscheiden sich Anleger für Unternehmen, dessen Dividendenrendite in Zukunft voraussichtlich steigt. Eine gesunde Payout-Quote sollte die 80 % nicht überschreiten, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Zusammenfassend sind die folgenden Kriterien wichtig: Kontinuität, Dividendenwachstum, Payout-Quote und Dividenden-Rendite.

Kursgewinne als Bonus

Regelmäßige Einnahmen via Dividenden sind das Eine, langfristige Kursgewinne das Andere. Wer sich qualitativ hochwertige Unternehmen in das eigene Depot legt, profitiert höchstwahrscheinlich von Kursgewinnen. Bei einem langfristigen Buy-and-Hold-Ansatz bleiben diese als Buchgewinne unrealisiert. Nichtsdestotrotz ist es für viele Anleger beruhigend, auf satten Buchgewinnen zu sitzen und die Früchte der Anlagestrategie zu ernten.


Spannende Dividenden-Aktien

Erfahrungsgemäß gibt es einige Unternehmen, die ein solides Geschäftsmodell haben und regelmäßig ihre Gewinne an Anleger ausschütten. Derartige Basisinvestments sollten den Kern des Cashflow-Depots bilden. Deutsche Kandidaten für das Depot sind der Krankenhausbetreiber Fresenius (WKN: 578560) oder die Versicherung Allianz (WKN: 840400). Zudem kommen auch der britische Getränkehersteller Diageo (WKN: 851247), die Fast-Food-Kette McDonalds (WKN: 856958) oder der Getränkehersteller PepsiCo (WKN: 851995) für ein Investment in Betracht.

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ETFs für regelmäßigen Cashflow

Zudem können Anleger mit einem ETF von regelmäßigen Ausschüttungen profitieren. Die diversifizierte Streuung des ETFs reduziert das Risiko. Somit lassen sich durchaus ETFs mit höherer Ausschüttungsrendite realisieren. Beispielsweise betrug die Ausschüttungsrendite des iShares Core FTSE100 UCITS ETF (ISIN: IE0005042456) in den letzten Jahren zwischen 3,6 und 5,2 %. Der VanEck Vectors Morningstar Developed Markets Dividend Leaders ETF (ISIN: NL0011683594) schüttet aktuell mit 4-5 % aus. Anleger haben die Qual der Wahl. Allein 2020 gibt es über 20 Aktien-ETFs mit einer prognostizierten Ausschüttungsrendite von mehr als 4 %.

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Regelmäßige Einnahmen mit Aktien – funktioniert das wirklich?

Dividenden sind nicht sicher. Dies zeigte das Jahr 2020, da in der Corona-Krise viele beständige Unternehmen ihre Gewinnausschüttungen strichen. Dennoch kann eine Dividendenstrategie einen regelmäßigen Cashflow generieren. Anleger sollten sich einen Puffer einplanen und die Zusammensetzung des Depots kontinuierlich überprüfen. Darüber hinaus sollten Investoren nicht vergessen, dass eine Dividendenstrategie einen langfristigen Ansatz erfordert. Wer über viele Jahre sein Kapital investiert, Buchgewinne nicht realisiert und seine Investments überprüft, kann langfristig von steigenden Dividenden profitieren. Mit einem gewissen Kapital ist es dann sogar möglich, von Dividenden seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Zumindest kann der regelmäßige Cashflow Anlegern das Leben versüßen!


Dividenden-Strategie im Jahr 2020

Das Jahr 2020 ist nicht der beste Zeitpunkt, um die Vorzüge einer Dividendenstrategie hervorzuheben. Viele Dividenden-Werte entwickelten sich schlechter als der Gesamtmarkt. Einige Unternehmen strichen ihre Gewinnausschüttungen vollständig. Dennoch kann eine Dividendenstrategie langfristig zum Erfolg führen. Es ist somit auch das Jahr 2020 der richtige Zeitpunkt, um mit dem Investieren zu beginnen. Dann klappt es mit den regelmäßigen Einnahmen mit Aktien in naher Zukunft!

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