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So überwindet man die Angst vor der Börse

Im internationalen Vergleich gelten die Deutschen als ausgesprochene Börsenmuffel. Zwar hat die Zahl der Anleger in den vergangenen Jahren allmählich zugenommen. Dennoch liegt Deutschland, was die Aktienquote angeht, nach wie vor deutlich hinter vielen anderen Ländern. Grund hierfür ist oftmals eine diffuse Angst vor der Börse sowie die Sorge, das eigene Geld zu verlieren. Doch es gibt einige Wege, wie man die persönliche Angst vor der Wertpapieranlage überwinden kann.


Das Risiko, wenn man nicht investiert

Der Hauptgrund, weshalb die meisten Menschen vor einer Wertpapieranlage zurückschrecken, ist das damit einhergehende Verlustrisiko. Niemand verliert gerne sein hart erarbeitetes Geld. Hierbei gilt es jedoch, zwei Dinge zu beachten.

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Zum einen ist der risikobehaftete Ruf der Börsen zum Teil deutlich übertrieben. Zwar kann man am Markt durchaus viel Geld verlieren. Jedoch sind keineswegs alle Anlagen gleich risikobehaftet. Es gibt durchaus auch Anlageprodukte, die sich über einen langen Zeitraum hinweg als überaus wertstabil erwiesen haben.

Wichtiger ist jedoch, dass auch jene Menschen, welche auf eine Anlage verzichten, ein nicht zu vernachlässigendes Risiko eingehen. Bereits seit Jahren warnen Experten immer wieder vor einer drohenden Rentenlücke. Aufgrund des demografischen Wandels dürften die Rentenkassen in Zukunft vor kaum zu lösenden Aufgaben stehen, solange es nicht zu fundamentalen Veränderungen kommt. Wer es jetzt versäumt, rechtzeitig vorzusorgen, wird sich später eventuell mit Altersarmut konfrontiert sehen. Auf lange Sicht ist dieses Risiko wesentlich gefährlicher als kurzfristige Kursschwankungen an der Börse.


Die Inflation bedenken

Wer das eigene Geld auf dem Sparkonto parkt, darf nicht mit sonderlich hohen Zinsen rechnen. Viele Menschen geben sich jedoch damit zufrieden, weil sie der Meinung sind, dass sie dort wenigstens kein Geld verlieren können. Allerdings ist dies eine Fehlannahme. Geld, welches nicht arbeitet, wird über kurz oder lang von der Inflation aufgefressen.

Aktuell befindet sich die Inflation erstmals seit vier Jahren wieder im negativen Bereich. Die Preise sinken also. Dies ist jedoch lediglich der momentanen Situation geschuldet. Noch 2019 lag die Inflation bei durchschnittlich 1,2 Prozent. Für ein Sparkonto ist dies bereits zu viel. Selbst mit einer konservativen Wertpapieranlage liegt die Rendite jedoch langfristig gesehen teils deutlich darüber.

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Sich der Unsicherheit stellen

Viele Menschen fürchten sich vor wirtschaftlicher und finanzieller Unsicherheit. Solange die Zukunft ungewiss ist, möchten diese daher ihr Geld lieber beisammen halten. Dies ist zwar aus psychologischer Sicht verständlich. Allerdings verkennt jeder, der so denkt, die wirtschaftliche Realität.

Es gibt immer signifikante Unsicherheiten. Vielleicht trübt sich gerade das Außenhandelsklima ein. Vielleicht bahnt sich auch ein neuer Wirtschaftskonflikt zwischen zwei großen Volkswirtschaften an. Krisen, Warnungen und Gefahren gehören zum alltäglichen Wirtschaftsleben dazu. Selbst in Phasen der Hochkonjunktur wird es immer Stimmen geben, welche vor irgendetwas warnen. Es ist daher vollkommen unmöglich, einen Zeitpunkt auszuwählen, an welchem nicht in irgendeiner Hinsicht Unwägbarkeiten berücksichtigt werden müssten.

Aus genau diesem Grund macht es auch keinen Sinn, den eigenen Börseneinstieg ewig zu verzögern. Wer auf den perfekten Zeitpunkt wartet, wird entweder niemals anlegen oder erst dann in die Märkte einsteigen, wenn diese sich bereits überhitzen.


Langfristig statt kurzfristig denken

Es liegt in der Natur der Börsen, dass die Kurse ständigen Schwankungen unterworfen sind. Tagtäglich handeln und spekulieren zahllose professionelle Investoren und Privatanleger mit unzähligen Milliarden. Über kurz oder lang sind auch größere Kursbewegungen unvermeidbar. Boomt die Wirtschaft gerade, klettern die Kurse über Monate oder gar Jahre von einem Höchstwert zum nächsten. Wenn irgendwann der unvermeidliche Abschwung eintritt, fallen die Preise für die meisten Aktien und Fonds wieder.

Die beste Möglichkeit für einen Privatanleger, langfristig mit der Wertpapieranlage Rendite zu erzielen, ist eine entsprechend langfristige Anlagestrategie. Wer dem Buy-and-Hold-Ansatz folgt, braucht sich um die kurzfristigen Kursschwankungen nicht weiter zu kümmern. Kurzfristig kann in diesem Zusammenhang durchaus auch mehrere Jahre bedeuten. Solange man die eigenen Wertpapiere nicht verkauft, realisiert man die erlittenen Kursverluste auch nicht. Steigen die Kurse hinterher wieder, werden alle virtuellen Verluste egalisiert und man fährt abermals in die Gewinnzone ein.

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Auf lange Sicht sind die Kurse als Ganzes in der Vergangenheit stets gestiegen. Dies liegt u. a. in der Tatsache begründet, dass auch die Weltwirtschaft immer weiter wächst. Solange das menschliche Streben auf Wachstum ausgerichtet ist, werden auch die Börsenkurse immer wieder neue Kursrekorde bereithalten.


Die Nachrichten ausblenden

Als Anleger sollte man niemals im Blindflug unterwegs sein. Es ist daher sinnvoll, sich vor dem Einstieg in eine Anlage umfassend zu informieren. Gleichzeitig ist jedoch irgendwann einmal auch ein Punkt erreicht, an dem die Informationsflut von der Hilfe zur Bürde wird.

Langfristig orientierte Anleger sollten sich von dem tagtäglichen Nachrichtenschwall nicht aus der Ruhe bringen lassen. Letzten Endes ist nur ein sehr kleiner Teil dieser Informationen für den einzelnen Anleger wirklich von Relevanz. Der Rest kann getrost als Hintergrundgeräusch ausgeblendet werden.

Dementsprechend sollten Menschen, die eine Wertpapieranlage in Erwägung ziehen, sich auch nicht von den immer neuen Berichten über etwaige Kursschwankungen verrückt machen lassen. Wichtig ist stets die langfristige Perspektive. Kurzfristige Entwicklungen, welche den Hauptteil aller Finanznachrichten ausmachen, tragen in diesem Fall höchstens zur weiteren Verunsicherung bei, ohne mit einem langfristigen Nutzen verbunden zu sein.

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Sich Rat einholen

Das Internet ist heutzutage das Tor zu einem unermesslichen Schatz an Informationen. Dort finden sowohl Anleger, als auch solche, die es werden wollen, im Grunde alle Informationen, die notwendig sind, um für sich selbst eine vernünftige Anlagestrategie auszuarbeiten und damit zu beginnen, zu investieren. Doch für manche Menschen reicht dies nicht aus. Wenn die Unsicherheit schlicht zu groß ist, um die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, kann es evtl. sinnvoll sein, sich professionellen Rat einzuholen.

Professionelle Finanz- und Anlageberater können einem dabei helfen, die optimale Anlagestrategie zu finden und sich die richtigen Investments herauszusuchen. In diesem Fall sollte man jedoch darauf achten, dass es sich um einen unabhängigen Honorar-Berater handelt. Diese werden von ihrem jeweiligen Auftraggeber bezahlt und bieten ihren Kunden daher eine unabhängige Beratung.

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