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Was den Smartbroker von der Konkurrenz unterscheidet

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Seit Dezember 2019 gibt es einen neuen Online-Broker: den Smartbroker. „Was denn, noch einen Broker?“, werden sich jetzt vielleicht einige Leser fragen. Tatsächlich tummeln sich bereits diverse Anbieter auf dem Markt, die sich grob in zwei Gruppen unterteilen lassen: Full-Service-Broker und Discount-Broker. Der Smartbroker platziert sich genau in der Mitte und wagt damit einen Spagat – er will das volle Sortiment anbieten, aber zu minimalen Preisen. Kann das funktionieren und was macht der Smartbroker besser als die Mitbewerber? Wir haben uns den neuen Broker genau angesehen.

Welche Produkte bietet der Smartbroker an?

Der Smartbroker wirbt mit dem Satz „1 Depot für alles“ – als Kunde darf man daher von einem kompletten Produktpaket ausgehen, das weitere Broker überflüssig macht. Tatsächlich können über den Smartbroker alle Assetklassen gehandelt werden – und zwar an allen deutschen Börsenplätzen und zahlreichen ausländischen Börsen. Zum Angebot gehören unter anderem Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs, Zertifikate und Optionsscheine. Besonders stolz ist man beim Smartbroker auf das umfangreiche Sortiment an Sparplänen.

Der Abschluss eines Sparplans ist bei Smartbroker bereits ab einer kleinen Summe möglich.

Derzeit gibt es 604 sparplanfähige ETFs, davon sind 295 sogar kostenfrei, sowie über 1400 sparplanfähige Fonds. Ähnlich sieht es bei den Einmalkäufen für Fonds aus: 18.000 Fonds werden ohne Ausgabeaufschlag angeboten. Außerdem können Gemeinschafts-, Junior und Firmendepots eröffnet werden. Fazit: Mit diesem Angebot muss sich der Smartbroker hinter keinem anderen Online-Broker verstecken!

Was kostet der Smartbroker?

Das Angebot ist sehr gut, die entscheidende Frage lautet nun also: Wie hoch sind die Gebühren? Die Antwort: Erstaunlich niedrig und übersichtlich. Der Smartbroker arbeitet mit einer sogenannten Flatfee pro Order. Jeder Auftrag kostet pauschal 4 Euro, hinzu kommen in einigen Fällen noch die Fremdgebühren der Börsenplätze. Eine Aktienordner über Xetra kostet beispielsweise 4 Euro zzgl. 0,00657 % (mindestens jedoch 82 Cent), also insgesamt 4,82 Euro. Damit ist der Smartbroker außerordentlich günstig.

Smartbroker*

Smartbroker-Chef Thomas Soltau betont in Interviews, dass es sich bei den Preisen um dauerhafte Konditionen handelt – ein klarer Seitenhieb gegen andere Online-Broker, bei denen die Gebühren nach den ersten sechs Monaten steigen. Der Smartbroker punktet im Bereich Gebühren auch durch das Fehlen von Depot- oder Limitgebühren. In den kommenden Monaten sollen die Preise sogar noch weiter sinken. Das langfristige Ziel von Soltau heißt „Trading für null Euro“. Laut wallstreet-online.de verhandelt das Unternehmen bereits mit verschiedenen Partnern über bessere Konditionen.


Welchen Service dürfen Kunden beim Smartbroker erwarten?

In diesem Punkt hebt sich der Smartbroker am deutlichsten von den Billig-Anbietern ab. Auf seiner Website verspricht der Smartbroker jedem Kunden die direkte Durchwahl zu einem persönlichen Ansprechpartner. In einem Artikel auf wallstreet-online.de wurden zwei Kundenbetreuervor vor wenigen Tagen noch deutlicher: Beim Smartbroker lande „niemand bei irgendwelchen Mini-Jobbern, studentischen Hilfskräften oder bei einer Sprachsoftware“, heißt es in dem Text. Jeder Kundenbetreuer komme aus dem Banken-, Investment- oder Finanzbereich. Auch in Sachen Sicherheit ist der Smartbroker überdurchschnittlich gut aufgestellt. Jeder Kunde ist über die depotführende Bank mit bis zu 100.000 Euro abgesichert. Über eine freiwillige Einlagensicherung, der die depotführende Bank angehört, sind sogar bis zu 91.000.000 Euro abdeckt.

Wer steckt hinter dem Smartbroker?

Smartbroker-Chef Thomas Soltau

Der Smartbroker wird von der wallstreet:online capital AG betrieben. Vielen Lesern dürfte bereits die Marke FondsDISCOUNT.de bekannt sein, über die das Unternehmen bereits seit 16 Jahren Investmentfonds und Sachwertbeteiligungen mit deutlichen Preisvorteilen vermittelt. Das Unternehmen aus Berlin betreut laut eigener Aussage über 35.000 Kunden im deutschsprachigen Raum und verwaltet ein Depotvermögen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro. Die Namensverwandtschaft zur wallstreet:online AG ist übrigens kein Zufall. Beide Unternehmen arbeiten beim Thema Smartbroker eng zusammen, wobei wallstreet-online.de vor allem digitale Reichweite liefern soll.

Ein weiterer Vorteil ist der enge Draht zur Finanzcommunity – also den Lesern von wallstreet-online.de. Laut Thomas Soltau ist der Smartbroker nach den Wünschen der eigenen Community entstanden und auch bei der weiteren Produktentwicklung wolle man eng mit den Usern zusammenarbeiten.

Wie schneidet der Smartbroker in Vergleichstest ab?

Bereits wenige Monate nach dem Start kann der Smartbroker diverse Auszeichnungen vorweisen. Auf Brokervergleich.de erzielte der Smartbroker 4,2 von 5 Punkten – und damit das beste Gesamtergebnis aller getesteten Broker. Das „Extra-Magazin“ vergab im Januar zweimal die Bestnote „sehr gut“ (Kategorie Broker-Text und Kategorie ETF-Sparplan). Bei einem Depotvergleich der „Euro am Sonntag“ kam der Smartbroker in die Spitzengruppe der Top 3 und gewann in der Kategorie „Fonds & Sparpläne“. Das gemeinnützige Verbraucherportal „Finanztip“ lobte die günstigen Gebühren sowie das umfassende Angebot und empfahl Anlegern daher den Wechsel zum neuen Smartbroker.

Unser Urteil: Der Spagat ist eindeutig gelungen.

Smartbroker*


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