Dein Start in die Welt der ETFs!

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Wie man mit ETFs Geld für seine Kinder anlegen kann

ETFs sind langfristig eine renditestarke Geldanlage, was von der Kindheit bis zum Erwachsenalter eine Menge Ersparnisse in Aussicht stellt.

ETFs sind Exchange Traded Funds; im Deutschen: börsengehandelte Indexfonds. Im Gegensatz zu Fonds von Aktiengesellschaften, die aktiv von einem Fondsmanager verwaltet werden, bilden ETFs einen bestehenden Index ab. Dieser Index kann der deutsche DAX, der US-amerikanische Dow Jones und ebenso jeder andere sein. Durch die Abbildung des Indizes erübrigt sich der Fondsmanager, was einen geringeren Aufwand für die Fondsgesellschaft bedeutet. Der geringere Aufwand führt für Sie zu geringeren Kosten als bei aktiv gemanagten Aktienfonds.


Somit haben Sie im ETF einerseits eine kostengünstige Geldanlageform, was den möglichen Ertrag steigert. Andererseits bietet Ihnen der ETF eine vielversprechende Renditechance. Schließlich zeigt sich auf lange Sicht: Kaum ein aktiv gemanagter Aktienfonds schlägt einen der bestehenden Märkte. Genau diese lange Sichtweise bei der Geldanlage ist vorteilhaft, wenn über mehrere Jahre oder ein Jahrzehnt für die Kinder gespart werden soll.

Investition in ETFs bei langfristigem Anlagehorizont am sinnvollsten

Auf kurze Sicht sind die Launen des Marktes unberechenbar. Auf lange Sicht – mindestens über ein Jahrzehnt – stellt sich die Sachlage anders dar. Die Wirtschaft entwickelt sich weiter. Sie wächst mit technologischem Fortschritt, mit dem Wohlstand der Gesellschaft und mit den Unternehmen sowie Erfindungen.

Tipp
➡ Für den Handel mit Aktien & ETFs wird ein Depot benötigt. Wir empfehlen die kostenlosen Depots von Trade Republic*, Smartbroker* und Consorsbank*.

Selbst weniger wohlhabenden Personen haben die Möglichkeit, am Erfolg der Reichen teilzuhaben. Die Investition in beständige Arbeit und Erfolgskonzepte ist möglich; schon mit zweistelligen Eurobeträgen pro Monat. ETFs sind der Schlüssel hierzu.

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Dank einer Geldanlage über mehrere Jahre oder Jahrzehnte sparen Eltern Geld für die Kinder an, das sich durch den Fortschritt der Wirtschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit vermehrt.

Um es mit einem Beispiel zu belegen: Das Renditedreieck des DAX ist populär. Es veranschaulicht, dass Personen, die seit 1980 in beliebigen 10-Jahreszeiträumen oder längeren Zeiträumen Geld in einen ETF auf den DAX angelegt hätten, immer eine Rendite erzielt hätten, die die Inflation ausgleichen würde. Mehr noch: Es wäre zu einem beachtlichen Gewinn gekommen. Um es mit Zahlen auszudrücken, wäre das Ergebnis einer Investition seit 1980 bis Ende 2019 in den DAX mit einer jährlichen Rendite von 8,9 % verbunden gewesen – starkes Ergebnis!

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Große Geschenke mit ETF-Depot vereinfachen

Ein möglicher Beweggrund, um für die Kinder Geld zu sparen, ist ein größeres Geschenk. Dieses Geschenk kann in geldlicher Form vorliegen. 5.000 € auf dem Konto des Kindes wären ein schönes Geschenk zum 18. Geburtstag. Ebenso kann das Geschenk die Finanzierung eines Führerscheins sein. Oder greifen wir noch höher: Sie verdienen monatlich im höheren vierstelligen Bereich und möchten Geld sparen, um Ihrem Kind eine Immobilie zu kaufen. Über mehrere Jahre oder mehr als ein Jahrzehnt in einen ETF angelegt, vermehrt sich das Geld schneller. Denn nicht nur Sie arbeiten auf eine Vermehrung hin, sondern auch die Wirtschaft, von der Sie in Form des ETFs profitieren.

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Ein Sonderfall: Gehen wir davon aus, Sie hätten das Geld für das Geschenk bereits beisammen. Es dauert aber noch einige Jahre, bis Sie dieses kaufen. Oder aber anderer Fall: Sie sparen unregelmäßig. In diesen Fällen lohnt sich eine Einmalzahlung des gesamten Betrages in einen ETF mit Eröffnung eines Depots beim Broker. Möchten Sie hingegen langfristig und regelmäßig Geld zurücklegen, ist ein Sparplan die bessere Wahl. Von anderen Anlageformen sollte abgesehen werden, das zeigen auch die Experten von elterngeld.de.

Regelmäßiges Sparen mittels Sparplan

Beim regelmäßigen Sparen werden in der Regel zwei- oder geringe dreistellige Beträge monatlich eingezahlt. So sparen Eltern für Ihre Kinder am besten.
Regelmäßiges Sparen erfolgt bestenfalls mit speziellen Sparplänen, die bei ETF-Anbietern erhältlich sind. Es ist dann sinnvoll, wenn monatlich oder zumindest halbjährlich über einen längeren Zeitraum Geld eingezahlt wird. Drei Mechanismen treten beim regelmäßigen Sparen ein und bilden einen Kreislauf:

  • Das bereits eingezahlte Geld vermehrt sich (oder sinkt) durch den Kursverlauf des ETFs.
  • Das neu eingezahlte Geld im laufenden Monat steigert das angesammelte Vermögen.
  • Je mehr Kapital im Sparplan gebündelt ist, umso höher sind die Gewinnbeträge bei steigenden Kursverläufen.

Auf lange Sicht ist, wie am Beispiel des DAX-Renditedreiecks gezeigt, eher von Vermehrung des Vermögens auszugehen. Dennoch kann es zeitweise zu einem Sinken des Kursverlaufs kommen. Davon sollten Sie sich nicht beeindrucken lassen. Denn auch sinkende Kursverläufe haben Ihre Vorteile: Sie erwerben durch den eingezahlten Betrag aufgrund des geringeren Kurswerts mehr Anteile am ETF, die später wiederum wertvoller sind. Somit können Sie von sinkenden Kursverläufen auf lange Sicht profitieren. Dieses Phänomen nennt sich Cost-Average-Effect (Durchschnittskosteneffekt) und ist nur bei regelmäßigem Sparen möglich.

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Regelmäßiges Sparen macht dann Sinn, wenn Sie keine hohen Beiträge auf einmal entbehren möchten oder können. Zudem ist es eine sinnvolle Anlagemöglichkeit, um das Kindergeld monatlich anzulegen und Gewinne zu erwirtschaften. Des Weiteren können Sie die eventuell vorhandenen monatlichen Einkünfte aus einem Nebenverdienst für höhere Sparraten sofort und regelmäßig in den Sparplan einzahlen.

ETF ist nicht gleich ETF

Ob Sparplan oder selbst zusammengestelltes Depot: Schauen Sie sich die ETFs, in die Sie Geld anlegen, gut an. Zunächst lohnt es sich, dieselben ETFs von verschiedenen Anbietern im Hinblick auf die Performance in den letzten fünf bis zehn Jahren zu vergleichen. Welcher DAX-ETF hat unter welchem Anbieter die höchsten Jahresrenditen beschert?


Wenn Sie ganz professionell die Qualität prüfen möchten, dann werfen Sie einen Blick auf die Methode der Nachbildung: Bei der physischen Replikation wird der Index mit Aktien genau so nachgebildet, wie er tatsächlich ist. Das physische Sampling funktioniert anders und kommt bei größeren Indizes mit mehreren Hunderten Aktien im ETF zum Einsatz. Hier werden einige Aktien für den ETF gewählt, die den Wertverlauf möglichst genau nachbilden. Beispiele für physisch gesampelte ETFs sind die MSCI-Indizes. Steht bei einem der ETFs „physisches Sampling“, dann kann dessen Qualität mit dem Anbieter stark variieren. Wählen Sie insbesondere hier nur die ETFs mit bisher langfristig guter Performance.


Die Recherche und Erstellung des Textes wurden durch einen externen Redakteur vorgenommen und stammen nicht aus der eigenen Redaktion.

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