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Dieser Hamburger wurde mit einer Sparquote von 80 % zum Millionär



Vom Tellerwäscher zum Millionär – der Inbegriff des American Dreams. Hierzulande gibt es vergleichbare Stories von Menschen, die es von Unten nach Oben geschafft haben. Ein Beispiel ist Christian Wielgus. In knapp 14 Jahren hat es der Hamburger geschafft, ohne Startkapital ein Vermögen von eine über Million Euro Netto aufzubauen. Wielgus wurde durch Sparen und kluges, beständiges Investieren zum Vermögensnettomillionär.


Der frühe Werdegang

Christian Wielgus wurde in Polen geboren. Im jungen Alter von drei Jahren zog er mit seiner Familie nach Hamburg. In Hamburg wuchs der heutige Millionär auf, ging zur Schule und absolvierte erfolgreich sein Abitur. Ein Teil seiner Verwandtschaft stammt aus dem Mutterland des Kapitalismus, den Vereinigten Staaten von Amerika. Regelmäßig durfte der junge Hamburger seinen Onkel mit zu Vermögensverwaltungsgesprächen begleiten. Das Interesse für Finanzthemen wurde dementsprechend früh entwickelt.

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Christian Wielgus war begeistert vom American Way und dem Berufsethos der Vermögensverwalter. Anders als hierzulande  haben die Vermögensverwalter meist mehr Vermögen als ihre Kunden.  Wielgus stammt aus einem guten Elternhaus, Kapital war ausreichend vorhanden. Der Lebensstil seiner Eltern legte den Fokus auf Konsum, Sparen stand im Hintergrund. Er selbst wählt den gegenteiligen Weg und entscheidet sich für das Sparen, Investieren und einen gezielten Vermögensaufbau. Ohne elterliche finanzielle Hilfe!

Kaufmännische Ausbildung und Studium

Christian Wielgus absolvierte eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich. Anschließend entschied er sich für ein Studium der Finanzwirtschaft. Nach seinem Studium fing er als Angestellter in einer Vermögensverwaltung an. Im Laufe der Jahre arbeitete er sich bis zum Vertriebsleiter hoch und war direkt dem Vorstand unterstellt. Mittlerweile blickt Wielgus auf eine zwanzigjährige Berufserfahrung zurück – 12 Jahre verbrachte er bei der Vermögensverwaltung. Heute ist Wielgus selbstständiger Vermögensverwalter. Sein Motto: Ergebnisse liefern!

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Sparquote: knapp 80 %

Wie gelang Christian Wielgus der Weg zum Millionär in knapp 14 Jahren? Eisernes Sparen begleitete ihn auf seinem Weg. Die Sparquote betrug bis zu 80 % seines Nettoeinkommens. Unnötige Ausgaben wurden rigoros gestrichen. Das Vermögen von Morgen ersetzte den Konsum von Heute.

Mit dem Smart in 30 Minuten zur Arbeit

Erfolgreich und abgehoben? Nicht mit Christian Wielgus. Als selbstständiger Vermögensverwalter, Millionär und Unternehmer ist sein Alltag nicht von Luxus, Statussymbolen und Co. geprägt. Wielgus wohnt zur Miete in einer Wohnung im Hamburger Speckgürtel. So kann er die horrenden Mietpreise im Zentrum Hamburgs umgehen. Den dreißigminütigen Arbeitsweg absolviert er mit seinem Smart. Das strikte Sparen als Millionär ermöglichte es ihm, kürzlich sein Aktiendepot um 100.000 Euro aufzustocken. Seine Wahl fiel auf Amazon (WKN: 906866) – aus einer Aktie wurden 43.

Die Prinzipien “Ehrgeiz, Disziplin, Ehrlichkeit und Geradlinigkeit”

Erfolg ist kein Glück. Christian Wielgus verweist gerne auf Vorbilder wie Jeff Bezos oder Frank Thelen, die ehrgeizig sind und ihre Arbeit lieben. Ehrgeiz und Disziplin stehen im Vordergrund bei seiner Tätigkeit. Ohne diese Eigenschaften wäre der Weg zur Million kaum geglückt. Daneben spielt Ehrlichkeit eine wichtige Rolle im geschäftlichen Alltag. Er möchte seinen Kunden eine Strategie andienen und empfehlen, mit der er selbst erfolgreich ist.


Aktien und Immobilien

Der Fokus von Christian Wielgus liegt auf Aktien und Immobilien. Während seiner Tätigkeit als Angestellter einer Vermögensverwaltung war er mit Aktien- und Immobilieninvestments sowie der regelmäßigen Kontrolle der Depots betraut. Sein eigenes Depot befindet sich zum überwiegenden Anteil in Aktien und Immobilien. Den Anfang machten wenige Coca-Cola Aktien (WKN: 850663), die ihm sein Onkel zur Motivation schenkte. Heute besitzt Wielgus drei Wohnungen – zwei in Bernau in der Nähe von Berlin und eine in Danzig.

Der Vermögensverwalter und seine Strategie

Als selbstständiger Vermögensverwalter hat sich Christian Wielgus einen Kundenstamm von über 500 Personen aufgebaut, die ihr Geld mit seiner Hilfe anlegen. Die Kunden verfolgen oft einen ähnlichen Lifestyle. Normalerweise fahren sie in einem normalen Wagen vor, um in sein Büro im Zentrum Hamburgs zu gelangen. Die Kunden von Wielgus haben i.d.R. ein Vermögen zwischen 300.000 und drei Millionen Euro. Die Mehrheit der Kunden ist jenseits der 40 und setzt auf eine defensive Geldanlage.

Vermögenserhalt statt schnelle Rendite heißt die Devise. Der Hamburger empfiehlt seinen Kunden meist eine Strategie aus Aktien und Immobilien. Der Fokus  auf der Aktienseite liegt auf konservativen Positionen und einem sogenannten Cashflow-Depot, bei dem regelmäßige Dividenden und der Kapitalerhalt im Vordergrund stehen. Auf der Immobilienseite sind es Direktinvestments oder indirekte Immobilienunternehmensbeteilungen.

Das Portfolio von Christian Wielgus

Christian Wielgus verfolgt in seinem Aktienportfolio einen Buy-and-Hold-Ansatz. Der Fokus liegt auf denjenigen Branchen, die sich mit dem Konsum und täglichen Bedarf beschäftigen. Die Unternehmen im Depot sind unverzichtbar für das Leben der Menschen. Mit einer durchschnittlichen Rendite von 6-9% jährlich, bestehend aus Kurssteigerungen und Divididenzahlungen, fühlt sich Wielgus wohl – auf eine mögliche Überrendite verzichtet er mit Blick auf das geringere Risiko bewusst. Verschiedene Branchen und Währungen reduzieren das Risiko.


Das Depot besteht zu 60 % aus Unternehmen aus den USA. Anschließend kommen die Schweiz, Deutschland und Dänemark. Große Positionen sind Colgate-Palmolive (WKN: 850667), Beiersdorf (WKN: 520000), 3M (WKN: 851745) und Johnson & Johnson (WKN: 853260). Die Gewichtung der Pharma-Branche ist mit 25 % hoch. Wielgus setzt auf die demografische Entwicklung und zunehmende Bedeutung der Pharma-Unternehmen wie Gilead Science (WKN: 885823), Novo Nordisk (WKN: A1XA8R), Roche (WKN: 851311), Novartis (WKN: 904278) oder Stryker (WKN: 864952).

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Das langfristige Ziel

Christian Wielgus ist nach 14 Jahren Sparen und Investieren nicht am Ziel. Der heutige Millionär verfolgt große Zukunftspläne. Er selbst bezeichnet seinen Weg als “zugegebenermaßen ziemlich extrem”. Langfristig möchte Wielgus in den kommenden 10-20 Jahren ein Privatvermögen von zehn Millionen Euro Netto aufbauen. Seine Lebensziele sind nicht ausschließlich monetärer Natur. Neben seinem Vermögensaufbau möchte sich Wielgus charakterlich weiterentwickeln und familiär sesshaft werden.

Fazit

Doch was sagt uns die Geschichte des Hamburgers Christian Wielgus, der es mit Sparen in knapp 14 Jahren zum Millionär und Unternehmer brachte? Alles ist möglich und Sparen lohnt sich auch in Zeiten niedriger Zinsen, wenn man das Ersparte auch klug investiert. Während ein Lottogewinn oder hohe Vermögen infolge von Spekulationen Zufall sind, rentiert sich das strategische Investieren regelmäßig. Wer überflüssige Ausgaben minimiert und zeitgleich seine Ersparnisse sinnvoll anlegt, kann es Christian Wielgus gleichtun.

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4 KOMMENTARE

  1. Was für eine außergewöhnliche Leistung.

    Aufgewachsen in einem Haushalt, in dem es an nichts fehlt, lässt sich von der elterlichen Hängematte aus leicht ein finanzielles Polster aufbauen.

    Wer sich anschliessend um nichts und niemand kümmern muss, außer um sich selbst, der kann dann auch 80% seines Einkommens beiseite legen.

    Sicherlich findet sich doch auch irgendwo jemand, der mit Mitte 40 noch bei Mama wohnt und mit einer Sparquote von 100% aufwarten kann.

    Das wäre doch mal ‘ne Nachricht wert.

  2. Der Artikel enthält leider kaum Mehrwert. Selbst die anderen Artikel dieser Seite haben zumindest ein Tutorial über Zinseszins. Mehr kann man von einer Homepage, die als Werbung für ETFS fungiert, nicht erwarten.
    Bei der angegebenen Sparquote wäre natürlich wichtig zu wissen, wie hoch sein Nettoeinkommen ist…

    • Und was hat er am Ende von der Sparerei und den 10 Millionen? Da lebe ich doch lieber und baue mir ohne 80% Sparquote einen Grundstock zur Absicherung auf.

  3. Ich finde es recht amüsant, wie die Geschichte dargestellt ist. Ganz nach dem Motto “Jeder kann durch Sparen Millionär werden!” Natürlich ist es eine starke Leistung so diszipliniert zu sein (wenn man das denn mag) aber trotzdem muss ein bestimmtes Nettoeinkommen vorhanden sein, um dieses Ziel in dieser Zeitspanne erreichen zu können und da liegt das Problem, denn die allerwenigsten Menschen befinden sich in dieser Gehaltsklasse.
    Ich habe jetzt nur mal grob ausgerechnet, über welches Nettoeinkommen man verfügen müsste, um eine Million ansparen zu können (ohne Zinsen auf das bestehende Sparvermögen und ohne Dividenden und Gewinne aus Anlagen):
    Er hat 1 Million in 14 Jahren gespart (14 Jahre bedeutet 168 Monate). 1.000.000 / 168 = 5.952,38 € im Monat. Da dies seine 80%-ige Sparrate ist, musste das Nettoeinkommen bei über 7.100€ im Monat liegen. Wie schon gesagt. der Betrag reduziert sich durch Gewinne und Anlagezinsen etc. aber ich verdiene nicht mal die Hälfte und gehöre in Deutschland schon zu den besser Verdienenden.

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