Smartbroker Erfahrungen & Test – Unsere Bewertung 2021

Smartbroker Geldanlagen sind ein Mittel, das viele Menschen nutzen, um finanzielle Sicherheit zu entwickeln. In einer Welt, in der die Ungewissheit groß ist, ist es unerlässlich, dass Sie über ein tragfähiges Finanzvermögen verfügen. Denn es kann sich im Krisenfall als nützlich erweisen.

Dies ist der Grund, warum immer mehr Menschen in den Online-Handel investieren, um schnelles und dennoch nachhaltiges Einkommen zu erzielen. Viele Online-Handelsportale und Broker, die automatisiert arbeiten, rauben solchen Menschen jedoch ihr hart verdientes Geld und erweisen sich als Betrug. Bei unseren Recherchen über eine Vielzahl solcher Portale sind wir auf Smartbroker gestoßen.

2In diesem Artikel teilen wir unseren Testbericht über Smartbroker mit Ihnen und nehmen Sie mit auf eine Reise, um die Tauglichkeit von Smartbroker in der Welt der Finanzen und des Handels zu zeigen.

Vorteile und Nachteile von Smartbroker

Die Bewertung eines jeden Handelsportals beginnt mit der Betrachtung seiner Vor- und Nachteile. Es muss gesehen und verstanden werden, was sie ihren Kunden genau versprechen und ob sie diese Versprechen auch halten. Wir haben diese deshalb für Sie zusammengestellt. Ein paar Vor- und Nachteile von Smartbroker, um Ihr Verständnis der Plattform zu unterstützen:

  • Niedrige Gebühren
  • Freies Handelsmodell
  • Keine Verkaufsgebühr
  • Keine versteckten Kosten
  • Fülle von kostenlosen Sparplänen
  • Deutsche Jurisdiktion
  • Negative Zinssätze
  • Langsame Kontoeröffnung
  • Langsamer Einzahlungstransfer
  • Langsamer Kundendienst
  • Mangel an anderen Bankdienstleistungen

Was ist Smartbroker?

Smartbroker.de

Smartbroker ist ein relativ neuer Finanzhandels-Broker auf dem deutschen Markt. Es handelt sich um ein White-Label-Angebot der Wallstreet. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der DAB Bank, die im Grunde eine Marke der BNP Paribas ist.

Smartbroker ermöglicht es Kunden, Fremdwährungskonten zu eröffnen, und zwar in verschiedenen Währungen. Zudem können die Kunden des Brokers auch ein kostenloses Depotverrechnungskonto erhalten. Dieses Konto ist in EUR und Aufräge werden über dieses Konto abgewickelt. 

Was ist die Geschichte von Smartbroker? Ist Smartbroker seriös?

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Die Gründer von Smartbroker behaupten, 20 Jahre Erfahrung auf den Finanzmärkten zu haben. Sie beschreiben dies als eine rigorose Erfahrung, die sie auf die fehlenden Elemente aufmerksam machte, die die Leistung von Finanzplattformen behindern.

Mit dieser Erfahrung gründeten sie den Online-Broker Smartbroker, um interessierten Anlegern und Händlern günstigere und übersichtlichere Formen der Geldanlage zu bieten.

Die Plattform scheint seriös zu sein, da sie von der BaFin lizenziert ist und seinen Kunden sichere und regulierte Dienstleistungen anbietet.

Wie eröffne ich ein Smartbroker Depot? Unsere Smartbroker Anmeldung Anleitung in 3 Schritten:

Die Eröffnung eines Kontos bei Smartbroker ist ein einfacher Prozess. Es handelt sich um einen digitalen Prozess und ist somit papierlos. Wir haben den Vorgang für Sie in drei Hauptschritte unterteilt:

Schritt 1: Smartbroker Anmeldung

Smartbroker Depot eröffnen

Um das Konto zu eröffnen, muss der Kunde zunächst auf der Hauptseite der Smartbroker-Website auf den Reiter „Depot eröffnen“ klicken. Dies führt Sie zu einem fünf-seitigen Formular, in dem Sie grundlegende Angaben zu Ihrer Person, Ihrem Beruf, Ihrem Wohnort und Ihrer Steuerpflicht machen müssen.

Schritt 2: Einzahlung

Als nächstes gilt es, eine Einzahlung vorzunehmen. Das heißt, Sie legen den Betrag fest, den Sie auf Ihr Konto übertragen möchten und suchen sich eine der vielen angebotenen Zahlungsmethoden aus. Bei Smartbroker fallen keine Depotgebühren an. Sie können also so viel investieren, wie Sie minimal verwalten können, um das Konto zu aktivieren.

Schritt 3: Aktien kaufen

Smartbroker aktien kaufenNachdem die Einzahlung erfolgt ist, können Sie auf der Plattform mit dem Handel beginnen und in Aktien und Wertpapiere investieren.

Das Angebot vom Smartbroker Depot im Test

Smartbroker angebot

Smartbroker ist ein echter und umfangreich programmierter Online-Broker. Er ermöglicht den beratungsfreien Handel von Wertpapieren. Zu den handelbaren Assets gehören Aktien, ETFs, Investmentfonds, Zertifikate, Optionsscheine, Anleihen und ETCs. Auf der anderen Seite bietet die Plattform keine Futures, Optionen, CFDs oder FX an.
Zusätzlich verfügt Smartbroker über eine angepasste Handelsplattform für physisches Gold. Dies ist ein einzigartiges Merkmal von Smartbroker, da kaum ein anderer Broker dies anbietet. Dieses physische Gold wird in UBS-Tresoren in der Schweiz aufbewahrt.
Lassen Sie uns nun die handelbaren Assets von Smartbroker im Detail kennenlernen:

Aktienhandel bei Smartbroker

Smartbroker aktien

Eine der Hauptstärken von Smartbroker ist der Aktienhandel. Die Plattform bietet ihren Kunden alle deutschen Börsenplätze an. Sowohl die internationalen als auch die deutschen Aktien können problemlos an elektronischen Börsen wie Gettex, Xetra, Tradegate, Quotrix oder LS Exchange gehandelt werden. Der Aktienhandel auf Smartbroker gilt außerdem als günstig. Sehen wir uns das mal an:

Handelsplatz

Gebühr pro Trade

Gettex

0€

Lang und Schwarz

1€

Xetra, Tradegate, Quotrix

4€

Außerbörslicher Handel

4€

Internationale Börsen

9€

Außerbörslicher Handel:

Der außerbörsliche Handel ist über die Baadar Bank, Laang und Schwarz und die Societe Generale möglich. Die Gebühren pro Trade betragen hier pauschal 4,00 €.

Elektronischer Börsenhandel:

Xtera, Gettex, Quotrix und LS Exchange sind elektronische Börsen. Die Gebühren betragen auch hier pauschal 4,00 €.

  • Internationale Börsen kosten ca. 9,00€ pro Trade zusätzlich zur Handelsplatzgebühr
  • Deutscher Pakettausch kostet 4,00 € zusätzlich zu den externen Kosten

ETFs bei Smartbroker

Smartbroker sparplan

ETFs, die von den deutschen Behörden zugelassen sind, können entweder außerbörslich oder über Börsen via Smartbroker gehandelt werden. Die Kosten richten sich in der Regel nach dem Aktienhandel.

Sparpläne

Smartbroker bietet rund 604 ETFs als Sparpläne an. Außerdem bietet Smartbroker davon rund 295 kostenlose ETF-Sparpläne an. Folgende ETF Anbieter hat Smartbroker im Angebot:

ETF Sparplan Anbieter

Kosten

iShares

0€

Lyxor

0€

DWS

0€

Amundi

0€

Comstage

0,20% (mindestens 0,80 Euro)

Vanguard

0,20% (mindestens 0,80 Euro)

HSBC

0,20% (mindestens 0,80 Euro)

Deka

0,20% (mindestens 0,80 Euro)

Smartbroker wird als einer der günstigsten Anbieter von ETF-Sparplänen in Deutschland angepriesen. Natürlich gibt es auch andere Broker, die sogar eine noch größere Vielfalt an Sparplänen anbieten. Aber im Vergleich dazu können die 295 kostenlosen Sparpläne für eine langfristige Finanzstrategie durchaus nützlich sein.

Handel mit Derivaten

ETF-Nachrichten Icon10

Smartbroker bietet seinen Kunden einen soliden Derivatehandel. Die Derivate können sowohl außerbörslich als auch an der Börse gehandelt werden. Einige davon sind:

  • Zertifikate
  • Optionsscheine
  • Reverse Convertible Bonds

Investmentfonds bei Smartbroker

Smartbroker bietet eine attraktive Möglichkeit, über die KAG, die als Emittent eine Kapitalanlagegesellschaft ist, in Investmentfonds zu investieren. Es wird eine Pauschalgebühr von ca. 4,00€ für den Kauf berechnet.

Smartbroker bietet auch die Möglichkeit, die Fonds an der Börse zu verkaufen. Außerdem können die Fonds an der Gettex-Börse völlig kostenlos gehandelt werden, wenn das Handelsvolumen höher als 500€ ist.

Edelmetalle als Vermögenswert

Smartbroker edelmetalle

Im Gegensatz zu vielen anderen Brokern bietet Smartbroker seinen Kunden interessanterweise die Möglichkeit, Goldbarren zu kaufen und zu verkaufen.

Die Goldbarren werden genauso bestellt wie Aktien. Smartbroker hat in der Tat 7 ISNS vorgestellt, die jeweils eine bestimmte Golddenomination repräsentieren. Sie beginnen bei 20 Gramm und steigen bis zu 1 kg pro Riegel.  Die Auftragsgebühren sind bei 0,5% des gesamten Transaktionsvolumens angesetzt. Ebenso beträgt die Verwaltungsgebühr 0,339% pro Auftrag.

Smartbroker ermöglicht Ihnen den Handel mit physisch gesicherten Derivaten von Gold. Bei Euwax Gold und Extera Gold können Sie sogar einen Sparplan einrichten. Dabei wird eine Gebühr von 0,03% auf Xtera Gold erhoben.

Demokonto mit Smartbroker im Test

ETF

Ein Demokonto ist eine Möglichkeit für Nutzer, ohne tatsächliche Geldeinsätze das Investieren zu erlernen. Dies ist vor allem unter Anfängern sehr beliebt, da sie sich so langsam, und vor allem ohne Risiko, an den Handel herantasten können.

Demokontos bieten den Anlegern meist die gleichen Funktionen wie Standartkontos. Somit können die Investoren ihre Strategien testen und weiterentwickeln. Daher kann ein Demokonto durchaus auch für bereits erfahrene Investoren nützlich sein. 

Wie eröffne ich ein Demokonto bei Smartbroker?

Die Eröffnung eines Demokontos bei Smartbroker ist nicht möglich, da es von diesem Broker nicht angeboten wird. Viele Broker und Online-Handelsplattformen bieten ein unverbindliches Demokonto zum Üben und Verstehen an, um den Kunden das Erlernen der Grundlagen des Handels auf der Plattform zu erleichtern. Smartbroker bietet seinen Benutzern diese Erfahrung jedoch nicht.

Es hält seine Plattform für benutzerfreundlich, so dass es nicht das Bedürfnis hat, ein Demokonto für seine Benutzer zuzulassen. Da diese Funktion unter Online-Brokern jedoch immer beliebter wird, kann man nicht ausschließen, dass auch Smartbroker dieses Feature in Zukunft eventuell noch einbauen wird.

Smartbroker-Charts Erläuterung

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Smartbroker präsentiert ein Preisdiagramm für jedes einzelne Asset, das auf seiner Plattform gehandelt wird. Dieses Preisdiagramm hilft Ihnen, die Preisbewegungen des angegebenen Assets während eines festgelegten Zeitraums zu beurteilen. Solche Zeiträume sind konfigurierbar und stehen in Intervallen zur Verfügung. 

Wir konnten keine technischen Indikatoren wie MA (gleitender Durchschnitt), RSI (Relative-Stärke-Indikator) und dergleichen finden, um den Verlauf der Charts zu überwachen. Das mag daran liegen, dass die Plattform vergleichsweise noch sehr jung ist. Immerhin ist es noch nicht lange her, dass Smartbroker auf den Markt kam. Es braucht zudem nun mal Zeit, um umfassend mehr technische Indikatoren in seine Charts einzubauen, die das Ablesen, Bewerten und Konfigurieren erleichtern.

Die Smartbroker-App im Test

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Im Gegensatz zu einigen anderen prominenten Brokern bietet Smartbroker noch keine App für den mobilen Zugriff an. Es bietet Ihnen nicht den Komfort, Trades mit einem einzigen Klick oder Wischen auf dem Bildschirm Ihres Telefons zu tätigen.

Wenn Sie dennoch mit Ihrem Mobiltelefon auf Smartbroker zugreifen möchten, können Sie einfach die App „DAB BSB Endkunden“ verwenden. Diese App ist sowohl für iOS- als auch für Android-Benutzer verfügbar.

Diese App bietet lediglich die Möglichkeit, durch Aufruf des Depots die Vermögens- und Auftragsliste einzusehen. Es ist nicht möglich, Orders oder Überweisungen zu tätigen. Wenn Sie jedoch Zugang zu den Trading-Highlights erhalten möchten, kann sie sich als nützlich erweisen. Beachten Sie jedoch, dass Sie über diese App keine Trades tätigen können.

Smartbroker Test: Zahlungsmethoden & Einzahlungsoptionen

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Im Gegensatz zu eToro oder einigen anderen Brokern bietet Smartbroker seinen Kunden keine große Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten. Dies ist kein vorteilhafter Aspekt von Smartbroker und für viele Anleger stellt dies ein Ausschlusskriterium dar. Eine große Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten gibt den Kunden und Tradern die Freiheit, sofortige Auszahlungen zu beantragen, insbesondere durch Debit- und Kreditkarten.

Die wichtigsten Zahlungsarten sind SEPA-Überweisung, Bareinzahlung und Scheck. Smartbroker erlaubt keine Transaktionen, Einzahlungen oder Zahlungen über Kredit- oder Debitkarten oder eWallets wie Neteller oder Skrill. Dies ist kein Bestandteil der Vertragsbedingungen von Smartbroker. Denn der Anbieter erachtet dies nach eigenen Angaben nicht für wichtig, da er keine Finanzprodukte für Daytrader anbietet. Wenn Sie SEPA-Überweisungen zur Einzahlung verwenden, werden sie von Smartbroker in etwa zwei Werktagen verarbeitet. Es gibt keine aufgeführten Kosten und Gebühren für regelmäßige Einzahlungen oder Auszahlungen. 

Wie hoch ist die Mindesteinzahlung?

Es gibt keine Mindesteinzahlung bei Smartbroker. Sie können einen Geldbetrag einzahlen, den Sie gerne investieren würden bzw. mit dem Sie ein Risiko in Bezug auf den Handel eingehen können. Smartbroker sieht diesbezüglich keine Einschränkungen vor. Dies ist ein vorteilhaftes Merkmal von Smartbroker, da es potenzielle Kunden nicht einschränkt.

Bei vielen Konkurrenten sind Anleger gezwungen eine festgelegten Geldbetrag einzuzahlen, um die Handelsfunktion der Plattform zu aktivieren. Smartbroker-Kunden können im Gegensatz dazu einfach den Betrag wählen, den sie möchten. Es gibt keinen Zwang, stattdessen wird die Freiheit des Kunden geschätzt. 

Smartbroker Erfahrung: Lizenz & Sicherheit

Smartbroker sicherheit

Smartbroker ist eine lizenzierte und regulierte Handelsplattform. Es handelt sich um eine sogenannte „online capital AG“. Sie wird von der deutschen Aufsichtsbehörde BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) reguliert.  Diese Regelung schafft Vertrauen zwischen Smartbroker und seinen Kunden. Die Kunden fühlen sich sicher und wissen, dass sie bei einer Handelsplattform investiert haben, die von der führenden Finanzbehörde Deutschlands reguliert wird.

Damit ist auch sichergestellt, dass im Falle einer möglichen Insolvenz die Kundengelder sicher verwahrt werden und für mögliche Gläubiger nicht zugänglich sind. Die DAB Bank fungiert als Verwahrer von Smartbroker. Smartbroker bietet eine Einlagensicherung von bis zu 100.000 Euro. Daneben gibt es eine freiwillige Einlagensicherung, die sich auf 90 Millionen Euro beläuft. Smartbroker hat auch zwei Auszeichnungen vom ETF-Magazin erhalten. Die erste für Fonds und Sparpläne, die zweite für ein hohes Rating für ETF-Sparpläne.  Der lizenzrechtliche und regulatorische Aspekt von Smartbroker beweist, dass es sich nicht um einen Betrug handelt.

Smartbroker Test: Kundenservice & Support

Smartbroker Support

Ein guter Kundenservice sorgt dafür, dass die Kunden glücklich sind und mit den Angeboten des Finanzportals zufrieden sind. Es ist ein wichtiger Aspekt der Kundenorientierung und baut die Glaubwürdigkeit und Lebensfähigkeit einer Plattform auf. Wenn sich jemand für einen bestimmten Broker interessiert, kann ein guter Kundensupport den Unterschied machen.

Dies kann der Grund sein, warum sich ein Kunde letztendlich für eine Plattform entscheidet. Gleichzeitig kann ein schlechter Support potenzielle Kunden abschrecken und sie dazu veranlassen, zur Konkurrenz zu wechseln. Wenn sie Fragen haben, die nicht sofort beantwortet werden, um ihre Zweifel und Verwirrungen zu klären, werden sie demotiviert sein, bei dem betroffenen Broker zu investieren. Deshalb ist es wichtig, dass dem Kundenservice die gebührende Aufmerksamkeit geschenkt wird, damit sich die Kunden nicht beschweren können. 

Smartbroker verfügt derzeit leider nicht über ein effizientes Kundensupportsystem. Sie können den Kundensupport entweder per Telefon, Kontaktformular oder über direkte E-Mails erreichen. Der Telefonanrufservice ist an sieben Tagen in der Woche von 8:00 bis 20:00 Uhr erreichbar.

An Feiertagen ist der Kundensupport jedoch nur von 10:00 bis 18:00 Uhr erreichbar. Nutzer haben berichtete, dass sie teilweise sehr lange auf eine Antwort warten mussten. Der Kundenservice ist bei Smartbroker also noch ausbaufähig. Eine Live-Chat-Funktion könnte lange Wartezeiten beispielsweise verkürzen, ist jedoch im Moment nicht verfügbar.

Smartbroker Gebühren & Kosten

Über Smartbroker

Die Gebühren von Smartbroker werden als höher eingestuft als die der anderen konkurrierenden Broker. Einige erheben keine Gebühren pro Handel wie eToro, aber Smartbroker erhebt eine hohe Gebühr pro HandelSmartbroker glaubt, dass es den exklusiven Handel erleichtert. 

  • Smartbroker berechnet 0 € für Derivate im Direkthandel über ihre Premium-Partner.
  • Es werden auch 0 € für den Handel mit Fonds, Aktien, ETFs sowie Anleihen über Gettex.
  • Smartbroker berechnet 1 € für den Handel über Lang & Schwarz
  • Außerdem werden 4 € pro Handel, wenn das Ordervolumen weniger als 500 € an jeder deutschen Börse beträgt.

Vergleich der Gebühren mit anderen Brokern 

Die folgende Tabelle zeigt den Vergleich der Gebühren pro Trade von Smartbroker mit anderen wichtigen Brokern:

Name des Maklers Gebühr pro Trade
Smartbroker 4,00€
eToro 0€
Scalable Capital 0,99€
Trade Republic 1,00€
Flatex 1,5€

Wie müssen Sie die Gewinne bei Smartbroker versteuern?

Die Zahlung von Steuern auf Ihre Gewinne, die Sie über Smartbroker erzielt haben, ist eine gesetzliche Verpflichtung. Die steuerliche Konsolidierung und eine Bescheinigung werden Ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie werden im zweiten oder dritten Quartal des Folgejahres elektronisch an Ihren Postmanager geschickt. Dies gilt für Personen mit Wohnsitz in Deutschland. Internationale Kunden müssen sich selbst um die Besteuerung gemäß den Richtlinien ihres Wohnsitzes kümmern.

 

Ist Smartbroker ein Betrug oder seriös?

Smartbroker erfahrungen

Smartbroker ist kein Betrug oder ein Scam. Bei der Plattform handelt es sich um einen echten und seriösen Broker-Service, der Ihnen hilft, kluge Finanzinvestitionen zu tätigen. Smartbroker hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und strebt danach, jeden Tag besser zu werden, um den wachsenden Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden. Der Broker ermöglicht Ihnen den Handel mit ETFs, Anleihen, CFDs, Aktien und Anteilen. Er ist von der BaFin, der führenden Finanzaufsichtsbehörde in Deutschland, lizenziert. Demnach kann es sich natürlich nicht um einen Betrug handeln. Die DAB-Bank fungiert als Lizenzpartner für Smartbroker, was die Legitimität des Unternehmens weiter unterstreicht. Außerdem hat es zwei Auszeichnungen des ETF-Magazins aufgrund seiner hervorragenden Leistungen in den Bereichen „Finanzanlage“ und „Marketing“ erhalten. Dies zeigt, dass es sich um einen seriösen Broker handelt. 

Vielen andere Broker und Auto-Trading-Plattformen verleiten ihre Kunden dazu, zu investieren und horten später ihr Geld. Dabei sind die Investoren meist ahnungslos über die schockierenden Verluste ihrer Investition. Wenn Sie mit Smartbroker investieren, müssen Sie nicht befürchten, dass Sie ausgeraubt werden oder dass Ihnen Ihre Kapitalanlagen weggenommen werden. Smartbroker ist eine brauchbare Plattform, wenn auch ein bisschen teuer. Sie hat auch eine Reihe von Einschränkungen, aber Sie können sich zumindest sicher sein, dass Sie es nicht mit einem betrügerischem Anbieter zu tun haben, der Ihnen Ihr Geld wegnehmen wird.

Smartbroker – Nachrichten & Features  

Smartbroker news

In den letzten Tagen waren die prominentesten Smartbroker-Aktien die aufstrebenden Covid-19-Impfstoffe und Aktien aus dem Bereich der erneuerbaren Energien sowie der E-Mobilität. Dies sind die Aktien, die sich am besten entwickelt haben und eine klare Progression in ihren Graphen gezeigt haben.

In einer Meldung wurde bekannt, dass die wallstreet:online AG ihr Engagement im Broker-Bereich ausbaut und sich mit weiteren 19,3% an dem Finanzunternehmen Smartbroker beteiligt hat.

Gibt es einen Margin-Call bei Smartbroker?

Nein, bei Smartbroker gibt es keinen Margin-Call. Darunter versteht man, dass der Broker seine Anleger dazu auffordert, durch weitere Investitionen eine aufkommende Marge zu schließen, um die Position weiter halten zu können.

Bietet Smartbroker einen Bonus oder Einzahlungsbonus an?

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Viele Broker und Handelsplattformen bieten ihren Kunden sowohl Einzahlungsboni als auch Empfehlungsboni als Teil ihrer Marketingstrategie an.

Diese Boni dienen dazu, Kunden zu inspirieren, bei der Plattform zu investieren und die dadurch versprochenen Vorteile zu nutzen.

Smartbroker ist keine solche Plattform. Es bietet seinen Kunden keine Einzahlungsboni an.

Es werden auch keine Empfehlungsboni angeboten.

Beste Smartbroker-Alternative – Warum wir als Alternative unseren Broker-Testsieger eToro empfehlen: 

eToro

Smartbroker ist eine brauchbare Handelsplattform, aber sie hat ihren fairen Anteil an Beschränkungen, die viele Käufer in einer Handelsplattform vielleicht nicht attraktiv finden. Im Gegensatz zu eToro handelt Smartbroker nicht mit Krypto-Assets. In der heutigen Zeit, in der jeder Zweite in die Krypto-Finanzwelt investieren möchte und auf der Suche nach einer wirklich kundenfreundlichen Plattform ist, bleibt Smartbroker durch das Auslassen dieses Aspekts hinter so vielen anderen Brokern zurück.

Ebenso bietet der Broker seinen Kunden nicht die Möglichkeit, mit CFDs, FX, Futures und Optionen zu handeln. Außerdem sind im Gegensatz zu eToro die Zahlungsmöglichkeiten bei Smartbroker sehr begrenzt. Es bietet keine Überweisung per Kredit-/Debitkarte und auch keine Zahlungen über eWallet an. eToro hingegen bietet seinen Kunden eine große Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten.

Smartbroker bietet seinen Benutzern auch kein Demokonto an. Der Broker hält seine Plattform für benutzerfreundlich, so dass es nicht das Bedürfnis hat, ein Demokonto für seine Kunden anzubieten. Es muss jedoch beachtet werden, dass ein Demokonto potenzielle Investoren anziehen kann.

Ein solches Konto gibt ihnen nämlich die Möglichkeit, eine Plattform zu testen, bevor sie in sie investieren. Da Smartbroker diese Funktion nicht anbietet, nimmt er den Benutzern diese Möglichkeit. Im Vergleich zu eToro, das keine Gebühren für einen Trade erhebt, verlangt Smartbroker 4 Euro pro getätigtem Trade. Das ist eine stolze Summe, die nicht jeder bereit ist zu zahlen.

Wie eröffne und schließe ich einen Trade bei Smartbroker? Unsere Anleitung:

Das Eröffnen und Schließen von Trades bei Smartbroker ist ein einfacher Prozess. Wir haben ihn zu Ihrem Verständnis in drei Teile gegliedert:

Schritt 1: Position bestimmen

Zunächst loggen Sie sich ein und identifizieren das Asset, mit dem Sie handeln möchten. Prüfen Sie sowohl die Vermögensposition als auch die Vermögensgröße.

Schritt 2: Einen Handel eröffnen

Sobald der Kaufauftrag bearbeitet wurde, erscheint das gehandelte Asset auf Ihrer Portfolioseite und der Trade wird eröffnet.

Schritt 3: Handel schließen

Zunächst erkunden Sie den zu schließenden Asset-Trade von Ihrer Portfolio-Seite aus. Als nächstes geben Sie den Preis und die Größe des Assets sowie den Order-Typ ein. Daraufhin senden Sie die Order ab. Sobald die Order ausgeführt ist, wird der Trade geschlossen und die Position wird aus Ihrer Portfolioseite entfernt.

Smartbroker: Verkaufen – Assets wieder verkaufen:

Der Verkauf von Assets auf Smartbroker ist ein einfacher Prozess. Wir haben auch diesen zu Ihrem Verständnis in drei Teile gegliedert:

Schritt 1: Anmelden & Position wählen

Zunächst melden Sie sich an und identifizieren das Asset, das Sie verkaufen möchten. Prüfen Sie auch hier sowohl die Vermögensposition als auch die Vermögensgröße.

Schritt 2: Asset auswählen

Der zweite Schritt beinhaltet die Auswahl des Asset-Typs aus Ihrem Portfolio, den Sie verkaufen möchten. 

Schritt 3: Vermögenswert auf Smartbroker verkaufen

Der dritte Schritt ist im Grunde der Verkauf der Anlage zu dem von Ihnen gewünschten Verkaufspreis.

Smartbroker-Auszahlung Erfahrungen – Wie lange dauert die Auszahlung bei Smartbroker?

Im Gegensatz zu einigen anderen Brokern erfolgen die Auszahlungen bei Smartbroker nicht sofort. Sie benötigen erhebliche Zeit für die Verarbeitung. In der Regel benötigen sie fünf bis sieben Arbeitstage, bis sie auf Ihrem Bankkonto gutgeschrieben sind.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem Broker sind, der sofortige Auszahlungen liefert, kann Smartbroker das leider nicht bieten. Wir empfehlen in diesem Fall, einen Blick auf eToro und dessen Zahlungsoptionen zu werfen.

Andere Smartbroker-Erfahrungsberichte und Nutzermeinungen im Internet 

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Benutzer hatten zweifelhafte Bewertungen über Smartbroker zu teilen. Viele waren mit den Versprechungen und der nicht erbrachten Leistung nicht zufrieden.

Sie hatten Vorbehalte hinsichtlich der Kosten für die Trades sowie der falsch berechneten Preise im Smartbroker-Depot.

Einige meinten auch, dass es ein ziemlich langwieriger und hektischer Prozess war, das Konto zu eröffnen. Sie gaben an, dass sie erst einen Monat nach dem Einreichen des Antrags eine Rückmeldung erhielten.

Vor allem die Reviews von Trust Pilot scheinen echt zu sein und können den Service von Smartbroker gut einschätzen.

Smartbroker reviews

Smartbroker Erfahrungen Fazit – Unsere Smartbroker Bewertung und Empfehlung:

Smartbroker

Unserer Meinung nach ist Smartbroker eine brauchbare Handelsplattform, aber nicht die beste auf dem Markt. Sie ist aufgrund mehrerer Faktoren entbehrlich. Erstens hat dieser Broker keinen guten Kundensupport zu bieten. Dies ist jedoch von entscheidender Bedeutung, wenn das Unternehmen immer mehr Trader auf seine Plattformen zum Handeln und Investieren einladen möchte. 

Ein schlechter Kundendienst stößt potenzielle Nutzer weg und verleitet sie dazu, sich gar nicht mit dem Broker auseinandersetzen zu wollen. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Investoren für andere Broker, die einen guten Kundenservice versprechen und diesen auch bieten. Zweitens sind die Gebühren pro Trade bei Smartbroker im Vergleich zu seinen Konkurrenten sehr hoch.

eToro berechnet beispielsweise keinen einzigen Cent pro Trade. Smartbroker bietet auch keinerlei Boni oder Aktionen für seine Kunden an. Gute Handelsplattformen erkennen die Bedeutung von Boni. Sie wissen, dass sie ihre Kunden so motivieren können, eine langfristige Investition zu tätigen. Smartbroker gewährt seinen Kunden jedoch weder einen Einzahlungsbonus noch einen Empfehlungsbonus.

Außerdem bietet Smartbroker seinen Kunden nur eine sehr begrenzte Anzahl von Zahlungsarten an. Der Broker versucht dies damit zu rechtfertigen, dass, eine begrenzte Zahlungsweise für sein Modell gut funktioniert, da er keine Daytrading-Plattform ist.

Die Realität ist, dass viele Kunden bei weniger Zahlungsoptionen mit Unannehmlichkeiten konfrontiert werden und daher nicht in den Genuss der Vorteile von sofortigen Einzahlungen, Abhebungen und Auszahlungen kommen. Darüber hinaus ist das Fehlen des Handels mit beliebten Assets wie CFDs, Optionen, FX und Krypto auf Smartbroker ein weiterer Nachteil im Vergleich zu anderen Brokern. 

Wir glauben, dass Smartbroker, wenn es an seinem Kundenservice arbeitet, die Asset-Vielfalt ausbaut, die Handelsgebühren senkt, Boni vergibt und die Zahlungsmodalitäten erweitert, in den Augen potenzieller Investoren ein guter Broker sein könnte.

Häufig gestellte Fragen zu Smartbroker – FAQs 

Ist Smartbroker in Deutschland verfügbar?

Ist es möglich, einen Freistellungsauftrag bei Smartbroker zu erstellen?

Welche Handelsplätze gibt es bei Smartbroker?

Gibt es eine Portfolioverwaltungsgebühr bei Smartbroker?

Hat Smartbroker irgendwelche versteckten Kosten?

Ist es möglich, bei Smartbroker eine Depotübertragung durchzuführen?

Kann auch ein Schweizer oder Österreicher ein Smartbroker-Depot eröffnen?

Kane Pepi ist ein britischer Forscher und Autor, der sich auf Finanzen, Finanzkriminalität und Blockchain-Technologie spezialisiert hat. Heute lebt Kane in Malta und schreibt für eine Reihe von Plattformen im Online-Bereich. Kane ist insbesondere darin geübt, komplexe Finanzthemen auf eine benutzerfreundliche Art zu erklären. Akademisch gesehen hat Kane einen Bachelor-Abschluss in Finanzwesen, einen Master-Abschluss in Finanzkriminalität und arbeitet derzeit an einer Doktorarbeit, in der er die Geldwäschebedrohungen der Blockchain-Wirtschaft untersucht. Kane steht auch hinter peer-reviewed Publikationen - darunter eine eingehende Studie über die Beziehung zwischen Geldwäsche und britischen Buchmachern. Sie finden Kanes Publikationen auch auf Websites wie MoneyCheck, The Motley Fool, InsideBitcoins, Blockonomi, Learnbonds Kryptoszene und der Malta Association of Compliance Officers.