Diese Handelsplätze werden bei Smartbroker angeboten

Smartbroker ist aktuell einer der günstigsten Online-Broker im deutschen Raum. Gleichzeitig wird Kunden hier jedoch auch ein hohes Maß an Flexibilität geboten. Besonders bei der Wahl des Handelsplatzes stehen Anlegern hier zahlreiche Optionen offen.
Wer in Wertpapiere anlegen möchte, hat die Qual der Wahl. Das trifft nicht nur auf die eigentlichen Aktien, ETFs, Fonds, usw. zu. Auch bei den Handelsplätzen bietet sich Anlegern eine große Auswahl. Allerdings kommt er hierbei auch immer auf den gewählten Depotanbieter an. Manche Anbieter arbeiten lediglich mit spezifischen Handelsplätzen zusammen. Für Kunden können sich hierbei diverse Einschränkungen ergeben, denn nicht immer ist das, was man gerade sucht, über einen bestimmten Handelsplatz verfügbar.

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Gettex und Lang & Schwarz sind Premiumpartner

Auch Smartbroker* arbeitet mit zwei Handelsplätzen ganz besonders eng zusammen. Hierbei handelt es sich um das elektronische Handelssystem gettex sowie Lang & Schwarz für den außerbörslichen Handel. Beide sind Premiumpartner von Smartbroker. Für Kunden bedeutet das, dass der Handel über diese Handelsplätze besonders günstig ist. Wer über gettex ordert, tut dies kostenfrei. Bei Lang & Schwarz fällt pro Order lediglich 1 Euro an. Voraussetzung ist, dass das Ordervolumen die Grenze von 500 Euro überschreitet.

Smartbroker bietet Zugang zu allen deutschen Handelsplätzen

Allerdings endet die Wahlmöglichkeit von Smartbroker*-Kunden damit nicht. Der Online-Broker erlaubt es seinen Nutzern nämlich, über sämtliche deutschen Handelsplätze zu ordern. Zusätzlich zu den bereits Genannten sind dies:

  • Xetra
  • Tradegate
  • Quotrix
  • Berlin
  • Düsseldorf
  • Frankfurt
  • Hamburg
  • Hannover
  • München
  • Stuttgart

Beim Handel über einen der obigen Handelsplätze fallen für Smartbroker*-Kunden dabei grundsätzlich immer Ordergebühren in Höhe von 4 Euro an. Das Ordervolumen spielt dabei keine Rolle. Zwar ist eine Order über diese Handelsplätze damit teurer als über Smartbrokers Premiumpartner. Jedoch sprechen manchmal Gründe dafür, dies dennoch zu tun.

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Die diversen Börsen und Handelssysteme in Deutschland sind nämlich teilweise durchaus auf bestimmte Marktsegmente spezialisiert. Zwar bieten Xetra und gettex die meisten aller deutschen und internationalen Wertpapiere an. Gelegentlich ist es bei spezifischen Produkten jedoch erforderlich, auf einen anderen Handelsplatz auszuweichen. So eignet sich der Handelsplatz Berlin beispielsweise für marktengere Papiere, die relativ selten gehandelt werden.

Große Auswahl ausländischer Handelsplätze

Manchmal ist es jedoch auch sinnvoll, den deutschen Handelsraum gleich ganz zu verlassen und direkt über einen ausländischen Handelsplatz zu ordern. Auch hier bietet Smartbroker* seinen Kunden ein breites Angebot. Viele der wichtigsten weltweiten Handelsplätze können ebenfalls genutzt werden. Dabei handelt es sich um Folgende:

  • Australien (Sydney Stock Exchange)
  • Belgien
  • Dänemark
  • England
  • Finnland
  • Frankreich
  • Hongkong
  • Italien
  • Japan
  • Kanada (TSE, TSX)
  • Niederlande
  • Norwegen
  • Österreich
  • Portugal
  • Schweden
  • Schweiz
  • Singapur
  • Spanien
  • USA (NYSE, NYSE Amex, NASDAQ, Pink Sheet, OTC Bulletin Board)

Damit bietet sich Anlegern die Möglichkeit, eine große Zahl ausländischer Aktien unmittelbar an deren Heimatbörsen zu handeln. Allerdings ist dabei Vorsicht geboten. Die Basisprovision für den Handel im Ausland liegt nämlich bei 9 Euro je Order. Hinzu kommt jedoch noch das jeweilige Handelsplatzentgeld. Je nach Wahl des Handelsplatzes beläuft sich dies auf 0,075 bis 0,20 Prozent. Dabei hat jeder Handelsplatz jedoch auch ein festgeschriebenes Minimum, welches auf jeden Fall fällig wird.

Außerbörslicher Handel

Zu guter Letzt können Smartbroker*-Kunden auch außerbörslich handeln. Hierfür arbeitet der Anbieter außer mit Lang & Schwarz bei bestimmten Anlageprodukten mit vier Premiumpartnern zusammen. Wer außerbörslich in Anlagezertifikate und Hebelprodukte investiert, kann dies mit HSBC, Morgan Stanley, UBS und Vontobel provisionslos tun. Voraussetzung ist auch hier eine Mindestorder von 500 Euro. Andernfalls fallen 4 Euro Provision an.

Abgesehen von den genannten Partnern können Anleger jedoch auch mit folgenden Anbietern außerbörslich handeln:

  • Baader Bank
  • BNP Paribas
  • Citi
  • Commerzbank
  • Deutsche Bank
  • DZ Bank
  • Goldman Sachs
  • HVB
  • ING
  • JP Morgan
  • Lang & Schwarz
  • Société Générale

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