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ETFs bei Smartbroker: Hier gibt’s alle Infos
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Immer mehr Broker strömen auf den Markt. Der Wettbewerb zwischen traditionellen Banken und modernen Online-Brokern wird zunehmend stärker. Smartbroker machte kürzlich mit der Ankündigung auf sich aufmerksam, für einen Trade keinerlei Gebühren zu verlangen. 0 Euro pro Trade – das klingt auf dem ersten Blick verlockend. Doch eignet sich der Smartbroker für den Vermögensaufbau via ETF?
Wer ist Smartbroker?

Beim Smartbroker handelt es sich um einen deutschen Broker mit Firmensitz in Berlin. Da der Online-Broker keine eigenständige Banklizenz besitzt, setzen die Verantwortlichen auf eine enge Zusammenarbeit mit der DAB BNP PARIBAS. Die französische Bank BNP PARIBAS steht für Qualität und Erfahrung in der Finanzbranche. Die unternehmenseigene Marke DAB hat in Deutschland eine Banklizenz. Für die Gründung von Smartbroker hat sich eine Gruppe entschieden, die Marktführer im Bereich der Finanzinformation und -nachrichten in Deutschland ist. Wallstreet Online, Ariva.de und FinanzNachrichten.de sind relevante Anlaufstellen für News, wenn es um die Themen Börse und Finanzen geht.

Handelsplätze beim Online-Broker

Kunden von Smartbroker können an allen deutschen Börsen handeln. Zudem stehen die internationalen Heimatbörsen sowie Lang & Schwarz zur Verfügung. Infolge der großen Auswahl an Handelsplätzen können die Anleger rund um die Uhr Aktien, ETFs und Co. kaufen und verkaufen. Die Handelszeiten über Tradegate und Gettex reichen von 8 Uhr – 22 Uhr.

Kosten und Gebühren

Smartbroker wirbt selbst mit der Möglichkeit, kostenlos an der Börse zu handeln. Ab 0 Euro pro Order können die Anleger Aktien und ETFs kaufen. Dies trifft nur auf den Handel über Gettex zu. Ab einem Ordervolumen von 500 Euro entfallen dort sämtliche Gebühren. Der Standardpreis für andere Handelsplätze liegt bei vier Euro, bei Lang & Schwarz fällt ein Euro an. Das Angebot von Smartbroker ist mit seinen Standardfunktionen kostenlos. Depoteröffnung, Handel und Dividendenzahlungen verursachen keinerlei Gebühren.

ETF kaufen bei Smartbroker

Wer sich für einen ETF bei Smartbroker interessiert, profitiert von einer vielfältigen Auswahl. Beim Online-Broker gibt es über 600 ETFs, die sich für den Sparplan eignen. Über 270 der ETFs sind als gebührenfreie Sparpläne verfügbar. Smartbroker setzt auf eine Zusammenarbeit mit etablierten Anbietern wie iShares, Lyxor, BNP Paribas, Xtrackers, Vanguard oder Invesco.
Die ETF-Sparplan-Aktion

Mit der ETF-Sparplan-Aktion ist es für Anleger möglich, Ordergebühren zu sparen und ihre Rendite zu erhöhen. Mittlerweile gibt es 279 ETFs, die bei Smartbroker sparplanfähig und vollständig kostenlos sind. Die ETFs stammen von den Anbietern Amundi, Xtrackers, Lyxor und BNP Paribas. Die Aktionsangebote gelten zeitlich begrenzt. Für die Lyxor-ETFs entfallen die Gebühren voraussichtlich bis zum Jahresende. Bei den Amundi- und Xtrackers-ETFs besteht eine derartige Vereinbarung bis zum 31.12.2022.

Ausführung des Sparplans

Die Kunden von Smartbroker können einen ETF mit 25 Euro pro Ausführung einrichten. Damit befindet sich der Online-Broker in guter Gesellschaft. Die etablierte Konkurrenz wie Comdirect oder Consorsbank sowie innovative Online-Broker wie Trade Republic ermöglichen einen ETF-Sparplan mit dem gleichen Mindestbetrag. Über der Grenze von 25 Euro ist es für Anleger theoretisch möglich, jeden erdenklichen Betrag einzustellen. Die Ausführung erfolgt nach monatlich, zweimonatlich, vierteljährlich oder halbjährlich. Bei nicht sparplanfähigen ETFs fallen Kosten in Höhe von 0,20 % oder mindestens 0,80 Euro pro Ausführung an.

Beliebte ETFs bei Smartbroker

Für die meisten Indizes gibt es bei Smartbroker gebührenfreie ETFs. Wer einen ETF auf den deutschen Dax sucht, wird beim Amundi ETF DAX UCITS ETF (ISIN: FR0010655712) fündig. Wer verantwortungsvoll in die Emerging Markets investieren möchte, kann den BNP Paribas Easy MSCI Emerging Markets SRI UCITS ETF (ISIN: LU1659681313) wählen. Die ETFs vom größten Vermögensverwalter BlackRock unter der Marke iShares sind nicht gebührenfrei. Mit dem iShares MSCI World UCITS (ISIN: IE00B0M62Q58) oder dem NASDAQ 100 ETF (ISIN: DE000A0F5UF5) gibt es Anlageprodukte, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Mit Gebühren in Höhe von 0,20 % bewegt sich Smartbroker bei den gebührenpflichtigen Sparplänen im fairen Bereich.
ETCs bei Smartbroker

Wer in Rohstoffe investieren möchte, kann beim Smartbroker einen ETC auswählen. Die hiesige Gesetzgebung erlaubt die Bildung eines ETFs unter der Voraussetzung, dass verschiedene Wertpapiere enthalten sind. Dies ist bei Rohstoffen wie Gold oder Silber nicht möglich. Die Vermögensverwalter haben sich das Konstrukt des ETCs überlegt, damit Anleger über die Börse an der Wertentwicklung der Rohstoffe partizipieren können. Beim Smartbroker setzen Kunden mit dem Commerzbank ETC 1x Gold Daily Long (ISIN: DE000ETC0118) oder dem Xtrackers Physical Gold EUR Hedged ETC (ISIN: DE000A1EK0G3) auf eine positive Entwicklung des Goldpreises. Für Kupfer, Palladium oder Silber stehen beispielsweise der Commerzbank ETC 1x Copper Daily Long (ISIN: DE000ETC0431), der Xtrackers Physical Palladium EUR Hedged ETF (ISIN: DE000A1EK0H1) oder der Xtrackers Physical Silver ETC (ISIN: DE000A1E0HS6) zur Verfügung.

Sicherheit beim ETF-Kauf via Smartbroker

Bei einem jungen Broker stellt sich die Frage nach der Sicherheit der Geldanlage. Der Partner von Smartbroker DAB BNP PARIBAS verfügt hierzulande über eine Banklizenz. Damit existiert eine Einlagensicherung für die Anlagen der Investoren bis zu einem Betrag von 100.000 Euro. Die DAB BNP PARIBAS ist freiwillig im Einlagensicherungsfond der deutschen Banken Mitglied. Im Falle einer finanziell bedrohlichen Situation unterstützen sich die Mitglieder gegenseitig, um eine Zahlungsunfähigkeit abzuwenden.

Fazit – lohnt sich Smartbroker für den ETF-Kauf?

Die Eröffnung eines Depots bei Smartbroker ist kostenlos. Der junge Anbieter überzeugt mit günstigen und transparenten Kosten. Aktien-Käufe über den Handelsplatz Gettex sind ab einem Ordervolumen von 500 Euro gebührenfrei. Mit einer vielfältigen Auswahl von über 600 ETFs eignet sich der Smartbroker für das passive Investieren via ETF. Aufgrund der Zusammenarbeit mit der BNP PARIBAS und der gesetzlichen Einlagensicherung können sich die Anleger bedenkenlos für Smartbroker entscheiden und mit dem Investieren beginnen.

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