Das Depot der ING im Überblick

  • über 1 Million Direkt-Depots
  • Kostenlose Depotführung
  • Günstig handeln für 4,90 € + 0,25% vom Kurswert
  • Ausgewählte ETFs gebührenfrei kaufen
  • Sparplan ab 50 Euro

Wertpapiere werden heute als renditestarke Wertanlage betrachtet. Neben der klassischen Geldanlage können Fonds in einem Depot je nach persönlicher Risikobereitschaft eine sinnvolle Ergänzung und die Möglichkeit zum Vermögensaufbau bieten.

Bei der ING können Kunden mit ihrem Depot an allen Börsen Deutschlands, in Kanada, in den USA und im Direkthandel außerhalb der Börse handeln. Im Vergleich zu anderen Depotanbietern zählt die ING zu den günstigsten und kundenfreundlichsten Unternehmen. Die Gebühr für eine Order liegt bei der ING derzeit bei 4,90 € + 0,25% vom Kurswert. Kunden können sich zur Zeit zwischen 200 angebotenen ETFs, die gebührenfrei eingekauft werden können, entscheiden. Die Gebührenfreiheit gilt jedoch nur dann, wenn der Kunde Aktien für mindestens 500 Euro kauft. Verkäufe sind bei der ING immer gebührenpflichtig.

Kunden, die über einen Fonds langfristig Vermögen aufbauen möchten, ist zu empfehlen, auf Aktiensparpläne zurückzugreifen. Die Mindestrate für den Sparplan liegt bei 50 Euro pro Monat. Abweichende Aufführungsintervalle sind ebenfalls möglich. Eine Mindestrate ist nicht vorgeschrieben, die Gebühren betragen 1,75 Prozent des Kurswertes.

Zudem können Kunden vor ihrer verbindlichen Entscheidung für ein Aktiendepot bei der Bank ausführliches Informationsmaterial kostenfrei und unverbindlich anfordern. Darüber hinaus werden von dem Institut auf Wunsch persönliche Beratungstermine angeboten. Diese können am einfachsten online vereinbart werden.

Informationen über die Bank

Bei der ING handelt es sich um die drittgrößte deutsche Privatbank.

Der Hauptsitz der Bank ist in Frankfurt am Main. Darüber hinaus hat die ING weitere große Sitze in Hannover, Nürnberg und Wien. Zur Zeit arbeiten rund 3.700 Mitarbeiter für das Unternehmen.

Das Bankinstitut hat kein Filialnetz, verfügt dafür aber über rund 1.200 Geldautomaten im ganzen Land und ist besonders im Online-Bereich sehr aktiv.

Den Namen ING-DiBa hat die Bank 2004 erhalten. Bis zu diesem Jahr war das Unternehmen unter dem Namen „BVS-Bank“ bekannt. Die BVS-Bank (Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung AG) wurde bereits im Jahr 1965 in Frankfurt am Main gegründet. Seit 2018 heißt die Bank nur noch ING.

Derzeit verwaltet die ING Wertpapiere für mehr als acht Millionen Bankkunden. Im Bereich Online Brokerage und Aktien konkurriert die ING mit anderen namenhaften Anbietern.

Zu den Kernfeldern, auf die sich die ING primär konzentriert hat, gehören Tagesgeld, Baufinanzierungen, Girokonten, Verbraucherkredite, Wertpapiere und Aktien.

Laut eigenen Angaben verwaltet die Bank zur Zeit mehr als eine Million Wertpapierfonds und Aktien.

Die ING wird in Tests regelmäßig mit Bestnoten ausgezeichnet. So konnte das Institut 2016 zum zehnten Mal in Folge den Titel „Beliebteste Bank“ des Wirtschaftsmagazins €uro entgegennehmen. Mehr als 180.000 Leser hatten sich deutschlandweit an der Abstimmung beteiligt und so ihren persönlichen Erfahrungsbericht mit dieser Bank offen gelegt. Die ausschlaggebenden Gründe für den Erhalt dieses wichtigen Titels sind gemäß der Auffassung von Finanzexperten das kostenfreie Girokonto, die Bedingungen für Tages- und Festgeld, die Konditionen zum Wertpapierhandel, die sichere Baufinanzierung und die attraktiven Ratenkredite.

Auch konnte sich die ING im Jahr 2016 zum siebten Mal in Folge den Titel „Bester Onlinebroker des Jahres“ sichern. Diese Auszeichnung wird jährlich vom Börsenmagazin „Börse Online“ vergeben. In fünf der sechs Abstimmungskategorien konnte sich die Bank dabei den ersten Platz sichern. Nach Angaben des Magazins haben etwa 43.000 Leser an der Abstimmung teilgenommen und einen transparenten Erfahrungsbericht abgegeben.

Das Depot bei der ING: Kosten, Gebühren und Konditionen

✅ kostenloses Wertpapierdepot und Verrechnungskonto
✅ Über 200 Fonds, ETFs und Aktien als Sparplan möglich
✅ Transparente Gebühren
✅ 200 ETFs gebührenfrei handeln

Die reguläre Provision für den Aktienhandel bei der ING beträgt 4,90 € + 0,25% vom Kurswert, wobei das Maximum 69,90 € (inkl.Grundgebühr) beträgt.

Für die Servicegebühr für Orders über einen Kundenbetreuer wird bei der ING 14,90 € fällig. Die Vormerkung, Änderung oder Streichung eines Limits ist bei der ING kostenlos.

Indexfonds und ETF-Sparpläne bei der ING

Bei der ING sind insgesamt über 2.800 ETFs handelbar, wovon 200 ETFs ohne Kaufgebühren erhältlich sind.

Für 200 ausgewählte ETFs der Partner Amundi, iShares, Lyxor, Xtrackers und Vanguard zahlen Kunden der ING keine Orderprovision beim Online-Kauf der Aktions-ETFs ab einem Ordervolumen von 500 Euro. Sparpläne sind von dieser Aktion allerdings ausgeschlossen.

Aktuell können 72 ETFs in einem Sparplan bespart werden. Darunter befinden sich ETFs auf große Indizes wie dem MSCI World oder dem DAX.

Die Mindest-Sparrate ist mit 50 EUR pro Monat ähnlich hoch wie bei anderen Anbietern. Als mögliche Sparintervalle bietet die ING das monatliche, zweimonatliche und vierteljährliche Sparen an. Es stehen zwei Ausführungstage im Monat zur Auswahl. Die Sparrate kann auf Wunsch dynamisch gesteigert werden.
Anders als bei anderen Anbietern können Ausschüttungen optional wieder angelegt werden (ab einem Ausschüttungsbetrag von 75 EUR möglich).

Prämien für Neukunden und Depotwechsel bei der ING

Aktuell bietet die ING unterschiedliche Prämienmodelle für Neukunden und für Werber an. So können sich Werber zwischen Gutschriften (beispielsweise für Kino- oder Restaurantbesuche), 10 Trades oder ein Zeitschriftenabo („Die Zeit“ für sechs Monate) entscheiden.

Zu den wichtigsten Kriterien der Prämien zum Aktien Depotwechsel gehört, dass der neue Bankkunde in den 12 Monaten vor der Einrichtung des Depots kein Depot bei der ING hatte. Zudem muss innerhalb von sechs Wochen nach der Eröffnung des Depots ein Wertpapierbestand / Aktien von mindestens 5.000,00 Euro nachgewiesen werden.

Obwohl attraktive Prämien natürlich ein guter Grund dafür sind, ein Depot einzurichten oder einen Aktien Depotwechsel durchzuführen, sollten die möglichen langfristigen Gebühren genauer betrachtet werden. So kann ein besonders hoher Bonus schnell in einer langfristigen Rechnung recht unattraktiv und somit zu einer schlechten Erfahrung werden.

Einlagensicherung und Sicherheit bei der ING

Seit dem 03.01.2011 gilt eine höhere gesetzliche Einlagensicherung in Europa. Dieser Gesetzesvorlage hat sich die ING natürlich angepasst, so dass die Einlagensicherung für den Endkunden weitaus attraktiver und risikoärmer gestaltet wurde.

Mittels der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH sind 100.000,00 Euro für jeden Tagesgeldkunden bei dieser Bank abgesichert. Bankkunden, die über ein Partnerkonto des Bankinstituts verfügen, können sich sogar über eine maximale Höhe der Einlagensicherung von bis zu 200.000,00 Euro freuen.

Neben der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH bietet die ING darüber hinaus auch die Mitgliedschaft im „Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Bank e. V.“ an. Durch diese Mitgliedschaft richtet sich die Einlagensicherung für Kontoinhaber der Bank nach der Höhe des Eigenkapitals dieser. Die Endkunden des Bankinstituts haben in diesem Zusammenhang im Vergleich eine überdurchschnittlich hohe Absicherung von aktuell bis zu 1,23 Milliarden Euro pro Bankkunde. Durch den Einlagensicherungsfonds sind alle Tagesgeldkonten, Festgelder, Sparbriefe und Girokonten abgesichert.

Bei dem Extra-Konto handelt es sich um einen Sonderfall. Dieses Konto wird der Kategorie Tagesgeld zugeordnet und unterliegt folglich beiden Einlagensicherungsformen.

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