Krypto Crash 2021: Der große Fall der Kryptowährungen

Krypto CrashDer 19. Mai 2021 war seit 2018 der schwärzeste Tag in der Geschichte der Kryptowährungen. Die Krypto Blase ist geplatzt. Nach Experten und Analysten war es jedoch nur eine Frage der Zeit, schließlich boomten die meisten Kryptowährungen im ersten Quartal 2021 und konnten teils bis zu über 700% an Wert zulegen.

Die meisten Kryptowährungen befinden sich derzeit in roten Zahlen, aber was genau war der Auslöser? Wie kam es zum Krypto Crash 2021? Und welche Kryptowährungen waren am stärksten von dem Einbruch betroffen?

Wir erklären Ihnen, wie es zum Krypto Crash 2021 kam, welche Coins betroffen sind und was Sie selbst in einem solchen Fall als Anleger machen sollten.

Krypto Crash 2021: Worauf sollte man jetzt achten?

Nach dem Einbruch zahlreicher Kryptowährungen inklusive Altcoins gerieten viele Anleger in Panik. Aber was sollte man während eines Krypto Crashs machen? Kaufen? Verkaufen? Hier die wichtigsten Tipps zusammengefasst:

  • Ruhe bewahren und abwarten: Die Vergangenheit hat es bereits gezeigt – 2018 kam es bereits zum großen Bitcoin Crash, aus dem Bitcoin & Co jedoch stärker wie nie zuvor hervorkamen. Anleger sollten vor allem nun eines machen: Ruhe bewahren und abwarten.
  • Sollte man jetzt Kryptowährungen verkaufen? Wir raten zum hodln oder kaufen von Kryptowährungen, denn der Markt scheint sich bereits jetzt wieder zu erholen. Auch nach dem Krypto Crash 2018 erholten sich die meisten Coins wieder. Günstig kaufen, teuer verkaufen sollte nun das Motto sein.
  • Wo kann man jetzt am besten Kryptos kaufen? Eine wachsende Zahl an Handelsplattformen ermöglicht den Kauf von verschiedensten Kryptowährungen. Wir empfehlen unseren Testsieger eToro. Dieser ist nicht nur hochgradig zuverlässig, sondern erhebt abgesehen von Spreads auch keine Gebühren für den Kauf von Kryptowährungen.

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Krypto Crash 2021: So kam es zum Fall der Kryptowährungen

Im ersten Quartal 2021 kam es zu einem regelrechten Krypto-Boom. Viele Kryptowährungen, darunter Bitcoin, Ethereum, Ripple, Cardano, Dogecoin und viele weitere, neue Kryptowährungen, konnten Rekorde verzeichnen.

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Performance der wichtigsten Kryptowährungen über die letzten 12 Monate im Vergleich vor dem Krypto Crash:

Kryptowährung Performance letzte 12 Monate vor dem Crash
Bitcoin (BTC) 512 %
Ethereum (ETH) 1.714 %
Binance Coin (BNB) 3.703 %
Dogecoin (DOGE) 25.000 %
XRP (XRP) 612,5 %

Aber wie kam es dann dazu, dass der Kryptowährungsmarkt so dermaßen einbrach? Die Gründe für den aktuellen Krypto-Crash scheinen vielschichtiger Natur zu sein. Zum einen haben die Aussagen und Entscheidungen von Tesla-CEO Elon Musk in den vergangenen Tagen bereits dazu geführt, dass der Bitcoin-Kurs weiter nachgegeben hat.

So hatte Musk seine Entscheidung, Bitcoin als Zahlungsmittel bei Tesla zuzulassen, wieder revidiert. Als Grund hierfür hatte er den derzeit zu hohen Energieverbrauch der Kryptowährung genannt.

Elon Musk Tweet

Elon Musk ist für viele Anleger ein Vorbild, dessen Worte von mächtiger Natur sein können. Bitcoin stürzte nach seinem Tweet bereits um über 20% ab, später erreichte Bitcoin nach einem Hoch vom März von 60.000 USD beinahe die Hälfte – nämlich 30.000 USD.

Auch China spielte eine maßgebliche Rolle

In die gleiche Kerbe schlug nun die jüngste Entscheidung der chinesischen Notenbank, wonach digitale Währungen nicht zum Zahlungsverkehr verwendet werden dürfen. In Chinas Fall dürften jedoch weniger Umweltbedenken als vielmehr der Wunsch, die Kontrolle über den Zahlungsverkehr zu behalten, die Ursache für diese Entscheidung gewesen sein.

Das Land hatte sich in der Vergangenheit bereits mehrfach kritisch über Kryptowährungen geäußert. Derzeit arbeitet China zudem daran, selbst eine digitale Version der Landeswährung Yuan zu entwickeln. Dementsprechend könnten nun auch andere Länder folgen und ähnliche Maßnahmen durchsetzen.

Die Auswirkungen in China könnten die ganze Welt betreffen – sofern sich andere Länder dazu entscheiden, Kryptowährungen stärker zu regulieren. In diesem Fall könnte sich der Bitcoin Crash noch lange hinziehen – jedoch gibt es bis dato noch keine Anzeichen dafür, dass man in Chinas Fußstapfen treten wird.

Die Summe der negativen Nachrichten scheint nun eine kritische Masse erreicht zu haben. Ein Krypto-Crash auf breiter Front war die Folge. Doch es war nicht der erste Crash, den Bitcoin & Co miterleben musste. 2018 kam es zum ersten großen Krypto Crash.

Krypto Crash 2018: Was geschah damals?

ETF-Nachrichten Icon18Bitcoin – und die Kryptowährungsbranche insgesamt – stürzten in bereits im Jahr 2018 nach einem regelrechten Boom von Kryptowährungen in den Jahren zuvor ein. Der Preis für die digitale Münze lag Ende des Jahres 2017 bei fast 20.000 US-Dollar. Und dann, Anfang 2018, begann der Preis zu fallen. Obwohl der Kurs noch einige Hochs erreichte, fiel Bitcoin auf 3000 US-Dollar.

Der virtuelle Währungswahn von 2017 – angeheizt von der Hoffnung, dass Bitcoin zu „digitalem Gold“ wird und dass Blockchain-Token die Industrie von Finanzen zu Lebensmitteln umgestalten – hatte schnell Bedenken hinsichtlich übermäßigem Hype, Sicherheitslücken, Marktmanipulation und Verschärfung Platz gemacht.

Krypto-Bullen lehnten negative Vergleiche mit der Dotcom-Ära ab, indem sie auf die Erholung des Nasdaq Composite auf neue Höchststände 15 Jahre später und auf die enormen Auswirkungen des Internets auf die Gesellschaft hinwiesen. Sie stellten auch fest, dass sich Bitcoin von früheren Abstürzen ähnlicher Größenordnung erholt hat.

Letzten Endes dauert es zwar einige Zeit, bis sich die Kryptowährungen wieder erholten, dennoch kam wieder zum Anstieg von Kryptowährungen. Nicht nur die Preise stiegen drastisch an, sondern immer mehr Kryptowährungen erblickten das Licht der Wert – auch DeFi-Projekte wurden immer bekannter und populärer.

Wie der Krypto Crash 2018 gezeigt hat, wird sich der Kryptowährungsmarkt auch nach dem Crypto Crash 2021 wieder erholen – und womöglich noch stärker aus der Krise hervorgehen, als je zuvor.

Werden die Krypto-Kurse wieder steigen?

ETF-Nachrichten Icon1Wie der Bitcoin Crash im Jahr 2018 bereits gezeigt hat, werden auch nach dem Bitcoin Crash, Ethereum Crash, Cardano Crash und Dogecoin Crash die Preise wieder nach oben klettern – und eventuell stärker, als je zuvor.

Zum einen ist der Kryptomarkt mittlerweile deutlich ausgewachsener geworden. In den letzten Monaten ist die Rallye bei Bitcoin, Ethereum und diversen anderen Coins nicht mehr länger ausschließlich von Privatanlegern, sondern auch von finanzstarken institutionellen Investoren befeuert worden.

Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch wesentlich mehr Anwendungsmöglichkeiten für die unterschiedlichen Blockchains, als dies noch 2017/18 der Fall gewesen war. Ein völliger Zusammenbruch des Kryptomarktes erscheint daher momentan eher unwahrscheinlich.

Gleichzeitig sind aktuell jedoch auch wieder zahlreiche Kleinanleger und Spekulanten am Markt unterwegs. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit von unbedachten Panikverkäufen und könnte den Crash somit weiter befeuern. Deswegen raten wir, erst einmal Ruhe zu bewahren, zu hodln und keine Panikverkäufe zu veranlassen.

Derzeit lässt sich nicht sagen, wann sich die Situation am Markt wieder normalisieren wird. Allerdings verschwindet das Potenzial der Blockchain aufgrund derartiger Kursentwicklungen nicht einfach so über Nacht. Blockchain, Smart Contracts und Decentralized Finance stellen auch weiterhin die Zukunft dar.

Für Anleger könnte der Weg in diese Zukunft jedoch auch einige Schlaglöcher bereithalten. Aber das dürfte am Kryptomarkt nun wirklich keine Neuigkeit mehr sein.

Bitcoin-Crash als Einstiegsgelegenheit?

Dies wirft natürlich auch die Frage auf, inwiefern sich geneigten Anlegern nun eine gute Einstiegsmöglichkeit bieten könnte. Mike Novogratz, CEO von Galaxy Digital, scheint dies beispielsweise so zu sehen. In einem Interview mit Bloomberg hatte er erklärt, dass die Konsolidierungsphase am Kryptomarkt zwar noch etwas anhalten könnte. Mittelfristig rechnet er jedoch wieder mit einem Bitcoin-Preis zwischen 40.000 und 55.000 US-Dollar. Analysten von JP Morgan halten es sogar für realistisch, dass der Preis von Bitcoin auf über 146.000 US-Dollar steigen könnte.

Zwar liegt die Rekordmarke vom April nach aktuell in weiter Ferne. Jedoch könne der Bitcoin-Kurs nach dem Ende der Konsolidierung abermals an Schwung gewinnen und für neue Kursrekorde sorgen. Als Grund hierfür sieht er u. a. den fortschreitenden Einstieg institutioneller Anleger in den Markt. Es könnte jedoch noch etwas dauern, bis sich dies als positiver Effekt bemerkbar mache.

Auch andere Kryptowährungen wie Ethereum, Cardano und Dogecoin sind bereits auf dem Weg zur Erholung. Wobei der Cardano Crash bei Weitem nicht so stark war, wie der Ethereum Crash, wobei der Preis um über 25 Prozent fiel oder der Dogecoin Crash, wobei Dogecoin einen Preissturz von über 45% hinnehmen musste.

Wie günstig Bitcoin & Co jetzt kaufen? Anleitung für Einsteiger zum Krypto Kauf mit eToro:

Wer Bitcoin oder andere vom Krypto-Crash betroffene Coins kaufen möchte, kann heutzutage zwischen zahlreichen Trading-Plattformen und Online-Brokern wählen. Bei der Wahl des richtigen Anbieters gibt es jedoch eine Menge zu beachten:

  • Wie groß ist die Auswahl an Kryptowährungen?
  • Wie hoch sind die Gebühren?
  • Ist der Anbieter seriös und sicher?
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Aktuell kann unserer Meinung nach der Online-Broker eToro mit dem besten Rundumpaket überzeugen. Besonders gefallen hat uns, dass eToro für den Bitcoin-Kauf abgesehen vom Spread keine Gebühren erhebt. Damit bleibt für Anleger mehr Rendite übrig.

Aus diesem Grund zeigen wir nachfolgend, wie man sich in nur drei kurzen Schritten bei eToro anmelden und Bitcoin kaufen kann.

Erster Schritt: Anmeldung bei einem Broker bzw. einer Kryptobörse (eToro)

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Zuerst muss man sich auf eToro anmelden. Möglich ist dies direkt über die Webseite.

Im Formular auf der rechten Seite müssen anschließend lediglich der gewünschte Benutzername, eine gültige E-Mail-Adresse sowie ein Passwort eingegeben werden. Es ist zudem zwingend erforderlich, dass man die AGBs akzeptiert.

Nach erfolgter Anmeldung erhält man noch eine Bestätigungs-E-Mail. Diese enthält einen Link, mit dem man das neue Konto aktivieren kann.

Zweiter Schritt: Konto aufladen

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Um eToro nutzen zu können, muss man vorher noch das eigene Konto aufladen. Hierfür ist eine Einzahlung erforderlich. Dafür braucht man einfach nur auf das Feld “Geld einzahlen” zu klicken.

Dort kann man die gewünschte Summe bestimmen und wählen, auf welche Weise die Einzahlung vorgenommen werden soll. 

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eToro erlaubt seinen Nutzern eine breite Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:

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Befindet sich das Geld auf dem Nutzerkonto, kann man endlich Bitcoin kaufen oder in eine andere Kryptowährung nach Wahl investieren. Als Erstes gibt man im Suchfeld “Bitcoin” ein. 

Das zeigt einem alle Trading-Möglichkeiten im Zusammenhang mit Bitcoin an. Um Bitcoin zu kaufen, klickt man in der Spalte mit dem BTC-Symbol auf “Traden”.

Dadurch öffnet sich ein neues Fenster. In diesem können unterschiedliche Optionen ausgewählt werden:

  1. Trade oder Auftrag: Beim Trade wird die gewünschte Menge Bitcoin sofort gekauft. Beim Auftrag erfolgt der Verkauf zeitverzögert.
  2. Betrag: Wie viel Bitcoin soll gekauft werden?
  3. Stop Loss / Take Profit: Hier stellt man ein, bei welchem Gewinn oder Verlust die eigene Bitcoin-Position automatisch aufgelöst wird.
  4. Hebel: Auswahl zwischen ungehebeltem (X1) und gehebeltem (X2) Kauf. Echte Bitcoin können nur ungehebelt gekauft werden. Beim Einsatz eines Hebels erwirbt man stattdessen Bitcoin CFDs.

Hat man alles zur eigenen Zufriedenheit eingestellt, kann man den Kauf über “Trade eröffnen” abschließen.

Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um in Kryptowährungen zu investieren?

Nach dem Kurssturz am Kryptomarkt hat sich die Situation mittlerweile etwas entspannt. Zwar befinden sich alle großen Kryptowährungen nach wie vor tief in den roten Zahlen. Der steile Absturz scheint jedoch erst einmal überstanden zu sein. Mittlerweile erholen sich Bitcoin, Ethereum, Binance Coin, Cardano, Ripple und Dogecoin deutlich.

WIe bereits erwähnt, sollten Anleger jetzt erst einmal Ruhe bewahren und den Crash abwarten. Dennoch kann man bereits die ersten positiven Trends sehen. Derzeit leidet jedoch hauptsächlich Bitcoin an dem Krypto Crash – dennoch sagen Experten und Analysten voraus, dass sich der Kurs nach dem Bitcoin Crash wieder erholen wird. Dementsprechend günstig ist derzeit Bitcoin zu kaufen, im Vergleich zum April 2021.

Wer jetzt in Kryptowährungen investiert, könnte langfristig hohe Renditen erzielen.

Krypto Crash 2021 Fazit: Die Kurse stehen auf Erholung

ETF-Nachrichten Icon26Auch wenn der Krypto Crash 2021 gezeigt hat, wie volatil der Kryptowährungsmarkt ist, stehen nun alle Zeichen auf Erholung. Auch Elon Musk konnte erst kürzlich mit einem erneuten Tweet Dogecoin & Co in in die Höhe treiben. Anleger und Investoren werden dazu ermutigt, die Situation abzuwarten, ihre Coins zu halten und nicht in Panik zu geraten.

Der Krypto Crash 2021 war nicht der erste Crash und wird auch nicht der letzte sein – dennoch kann vor allem die Leitwährung Bitcoin aus diesem Crash noch stärker als je zuvor hevorgehen. Auch neue Kryptowährungen werden für Anleger immer interessanter, da auch die Popularität an DeFi-Projekten immens zulegt.

Wer nun in Kryptowährungen einsteigen möchte, hat jetzt die beste Gelegenheit dazu, bevor die Kurse wieder in die Höhe schießen. Hierfür raten wir, Kryptowährungen bei unserem Testsieger eToro zu kaufen, da man hier zu günstigen Konditionen sowohl echte Coins als auch CFD-Handel betreiben kann.

Krypto Crash 2021: FAQs

Wie kam es zum Krypto Crash 2021?

Wie kann man jetzt günstig Bitcoin kaufen?

Wird der Bitcoin Wert künftig steigen?

Bitcoin & Co nach dem Krypto Crash 2021 kaufen bei eToro. Eine gute Idee?

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Jasmin Fuchs ist studierte Sprachwissenschaftlerin mit einer Ausbildung in Informationstechnologie und IT-Management. Sie finden Jasmins Publikationen auch auf https://kryptoszene.de/

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