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Terra Luna – das Drama nimmt kein Ende – oder der 90 Millionen Dollar Hack
Terra Luna – das Drama nimmt kein Ende – oder der 90 Millionen Dollar Hack

Miriam Weitz

Profi Investor

Eigentlich hatte man gedacht, dass nach dem HardFork und dem Launch des neuen Luna Tokens nun langsam Ruhe im Hause Terra einkehrt. Ruhe, die man übrigens dringend bräuchte, um sich auf wesentliche Dinge zu konzentrieren. Denn mittlerweile sind gegen den Terra-Gründer weitreichende Ermittlungen eingeleitet worden.Da kommt es wahrscheinlich sehr ungelegen, dass nun bekannt wurde, dass der Terra Classic Blockhchain rund 90 Millionen US-Dollar abhandengekommen sind. Aufgefallen war das Ganze durch einen Synchronisierungsfehler, durch die das Mirror Protocol 2 Millionen US-Dollar verloren hat.

Terra Luna

Was ist das Mirror Protocol?

Die Idee, die hinter Mirror Protocol steht, ist durchaus innovativ und revolutionär. Mithilfe von Kryptoderivaten sollen die Nutzer Wetten auf die Kursverläufe verschiedener Aktien abschließen können. Dank der dezentralisierten Blockchain Technologie greift die normale Überwachung der Aktienmärkte nicht. So sollen auch Nutzer Zugang zur Aktienwelt bekommen, denen solche Wetten aus den verschiedensten Gründen nicht möglich sind.

Technische Mängel von Anfang an

Allerdings steht das Projekt wohl unter keinem besonders guten Stern. Denn der Hacker machte gleich zweimal fette Beute. Das erste Mal vor rund sieben Monaten, da erbeutete der Unbekannte rund 90 Millionen Dollar. Dabei nutzte er eine mangelnde Prüfroutine im Auszahlungsmechanismus. Ursprünglich war dieser so angelegt, dass Nutzer eine Sicherheit für ihre Aktienwetten in den Smart-Contract Pool einzahlen, nach 14 Tagen kann diese dann wieder ausgelöst werden. Allerdings war es möglich, die Auszahlungs-ID, die über den Smart Contract zugeteilt wurde, immer wieder zu nutzen, was die oder der Hacker dann auch reichlich ausbeuteten, nämlich 437-mal. Bei den gestohlenen Blocks handelt es sich übrigens um den Stablecoin von Terra USD, der war ja damals noch stabil.

Hacker

Der Fehler wurde dann im Mai 2022 behoben, ohne die Nutzer überhaupt darüber zu informieren, dass es einen Fehler gab. Bekannt gemacht hatte das der Whistleblower FatMan über Twitter. Bis jetzt hat sich Mirror Protocol noch nicht dazu geäußert.

Doch damit nicht genug. Dank einem Oracle gelang es Unbekannten ebenfalls im Mai rund
2 Millionen US-Dollar zu erbeuten. Das fehlerhafte Oracle spuckte einen viel zu hohen Kurs für den Luna Classic aus. Das fiel aber nicht Miracle Protocol auf, sondern aufmerksamen Nutzern. Als die Sicherheitslücke geschlossen wurde, waren die Hacker mit ihrer Beute schon längst über alle virtuellen Berge verschwunden.

2022 wird wohl nicht Do Kwons Jahr – und es droht dem Terra Luna Gründer weiteres Ungemach

Dass 2022 nicht gerade Do Kwons Lieblingsjahr sein wird, dürften sich die meisten wahrscheinlich denken können. Mittlerweile droht dem Macher von Terra Luna weiterer Ärger, von niemand geringerem als der US-Börsenaufsicht SEC. Denn ein US-Berufungsgericht hat bestätigt, dass er sich für Mirror Protocol und Terra Labs verantworten muss. Der Derivathandel steht in den USA unter der Aufsicht des SEC, und die Behörde fand es vorsichtig ausgedrückt nicht ganz so gut, dass der Handel mit führenden Techaktien auf Mirror Protocol abgebildet wurde. Das Argument, dass Mirror Protocol in den USA ja kaum präsent gewesen wäre, ließ das Gericht nicht gelten. Nun muss Do Kwon also Unterlagen vorlegen und vor Gericht aussagen.

Aber auch die Justiz in Südkorea interessiert sich sehr für Do Kwon. Denn dank Medienrecherche kam heraus, dass der als arrogant geltende Do Kwon Überweisungen in Gesamthöhe von 80 Millionen Dollar auf unbekannte Wallets veranlasst hatte. Eine Stellungnahme liegt bis dato nicht vor.

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