Aktiver Fonds erstmals günstiger als ETFs besparbar!

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Es sind Nachrichten wie aus einer anderen Welt: Own360 ist der wohl erste Finanzdienstleister, der seinen Anlegern rundum kostenlose Fondssparpläne anbietet. Das FinTech bricht damit mit einer jahrhundertelangen Tradition: Das Anleger fürs Anlegen bezahlen müssen.

Beim Anlegen gilt: Was viel kostet, ist nichts wert

Es liegt in der Natur der Sache, dass die Finanzbranche von den Geldern ihrer Anleger lebt. Doch daraus entsteht ein Interessenskonflikt wie Own360 Founder und Fondsmanager Thomas Niss weiß: „Alles, was der Finanzdienstleister verdient, geht letztlich dem Kunden ab. Und jeder Bankmitarbeiter, jede Bankfiliale, jedes Weltspartag-Gimmick will bezahlt werden. Wir wollten, dass unsere Kunden fürs Anlegen nichts mehr bezahlen müssen.“

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Auch ETFs nicht gratis

Tatsächlich konnte die Finanzbranche den Menschen jahrzehntelang weismachen, dass ihre Expertise die Kosten rechtfertigen würde. Doch erst kam Jack Bogle und seine Idee des Indexfonds, dann folgte die Erkenntnis, dass vormals gefeierte Fondsmanager ihre Kosten typischerweise nicht wieder einspielen. Besser fährt, wer auf Fonds setzt, die den ganzen Markt nachbildeten. So wie es viele ETFs heute machen. Doch auch dieses Index-Investing ist nicht gratis.

Produktkosten, Spreads und Fremdkostenpauschalen

Neben den diversen Produktkosten fallen selbst bei den günstigsten Anbietern von ETFs Spreads an. Das sind Kosten, die bei jedem Kauf/Verkauf anfallen. Der Spread macht bei bekannten, viel gehandelten Aktien und ETFs nicht viel aus, rund 0,05%. Bei wenig gehandelten ETFs und Aktien und außerhalb der Börsenöffnungszeiten kann der Spread auch deutlich höher sein. Wer darauf nicht achtet, und beispielsweise zu späterer Stunde handelt, zahlt mitunter kräftig drauf.

Das Auffallende daran: wie hoch der Spread bei Ausführung war, wird in der Transaktionsbestätigung nicht ausgewiesen und ist für den Anleger selbst kaum nachvollziehbar. Im Schnitt sprechen wir über mehrere Euro. Nur so ist es möglich, dass die „Neo-Broker“ von ihren Handelsplätzen Vergütungen je Transaktion von über einem Euro bekommen können. Am Ende bezahlt das freilich der Kunde. Dazu finden sich in den Kostenausweisen auch so kreative Kostenpositionen wie „Fremdkostenpauschalen“.

 Diesem Kosten-Chaos setzt das FinTech Own360 nun ein Ende. Mit dem ersten rundum kostenlosen Fondssparplan gibt man Anlegern die Sicherheit, nicht hinters Licht geführt zu werden. Denn kostenlos heißt bei Own360 tatsächlich kostenlos.

Auch Own360 entstehen Kosten – diese werden aber rückerstattet

Own360 bietet einen nach Ländern, Sektoren und Währungen breit gefächerten Investmentfonds. Abgezielt wird auf Kleinanleger, die via App schon ab 10 Euro monatlich kostenlos ansparen können. Natürlich entstehen auch dem FinTech Kosten. 
Legitimation, Fondsverwaltung mitsamt Wirtschaftsprüfung, Börsentransaktionsspesen etc. müssen natürlich ebenso bezahlt werden. Der große Unterschied: Seit November 2020 erstattet Own360 seinen Sparplananlegern diese Kosten retour. Das geht, weil das FinTech auf ein smartes Geschäftsmodell setzt.

Wie finanziert das Own360?

So hat man bei Own360 erkannt, dass die mittlerweile auf 20.000 monatliche Nutzer angewachsene Community ein natürliches Interesse an „ihren“ Unternehmen hat. Über die hauseigene Own360App versorgt das Team seine Anleger mit Finanzbildung und Infos aus diesen Unternehmen. Das wiederum lassen sich viele Unternehmen was kosten. Und genau damit finanziert Own360 die kompletten Kosten seiner Anleger. Ein neuartiges Geschäftsmodell, das es Own360 erstmals ermöglicht, einen rundum kostenlosen Fondssparplan anzubieten.

Wie performed das Nicht-Kosten-Modell?

Doch Kosten sind nicht alles. Vielmehr fragt sich: Wie viel kommt bei den Own360 Anlegern tatsächlich an? Dazu Founder Thomas Niss: „Wir sind stolz, sagen zu können, dass die Anleger-Rendite bei Own360 noch um einiges höher ist als das, was der Fonds verdient hat. Seit unserer Markteinführung im Jahr 2017 haben unsere Anleger im Schnitt 15 Prozent pro Jahr verdient.“ (Anm.: Medianperformance aller aktiven Anleger am 24. Februar 2021)

Dabei will der Fondsmanager die Kostenstruktur nicht als Erfolgsfaktor ausmachen. „Niedrige Kosten sind in der heutigen Anlagewelt ein Hygienefaktor. Viel wichtiger ist, dass die Anleger vor Anlage-Fehlern bewahrt werden. Hier hilft die Ausgestaltung des Own360 Community Fonds und unser ganzheitliches Angebot. So finden sich selbst komplette Anlage-Laien auf unserer App schnell zurecht und erkennen die Vorteile eines Investmentfonds. Denn wer erst verstanden hat, dass man über unseren Fonds letztlich an den Erfolgen von Adidas, BMW, Apple oder McDonald’s kostenlos mitverdienen kann, der fragt sich maximal, warum man nicht schon früher eingestiegen ist .“

Verdien’ an Deinem Alltag!

Tatsächlich übersetzt Own360 die teils undurchdringliche Finanzsprache. Verständlich und beispielhaft will man einer viel breiteren Bevölkerungsschicht aufzeigen, warum das Investieren in Unternehmensanteile grundsätzlich sinnvoll ist. Genau wie Elon Musk verdient, sobald irgendwer einen Tesla kauft, verdient man mit Own360, wenn irgendjemand eines „Deiner“ Produkte kauft“ liest man auf der Own360 Webseite. Bei 300 Unternehmen aus allen Lebensbereichen heißt das nichts Anderes als „Verdien’ an Deinem Alltag!“. Und das ab einer monatlichen Sparrate von 10 Euro und wie gesagt: ohne jegliche Kosten.

Ein Angebot vor allem adressiert in Richtung Millionen deutscher Sparbuchsparer, aber auch eine Benchmark für jeden ETF-Sparer. Denn wozu bezahlen, wenn man das gleiche auch kostenlos haben kann?

Apropos haben: Die Own360 App gibt’s in jedem Appstore und Playstore oder unter www.own360.app. Passend zum Angebot ist auch der Download kostenlos.

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