Dein Start in die Welt der ETFs!

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Dieser Typ hat über 1 Million Euro auf Mintos investiert

Find the English version of the interview here.

Diese Geschichte ist wirklich verrückt: Ein junger Engländer geht nach China und findet dort sein finanzielles und privates Glück. Wir haben mit dem Mann hinter dem Blog P2P Millionaire gesprochen, um das Geheimnis seines Erfolges zu lüften. Im Interview erzählt Sterling nicht nur, wie es zu seinem 1 Million Euro Investment bei der P2P-Plattform Mintos kam, sondern auch, in welche ETFs er investiert.

ETF Nachrichten: Magst du unseren Lesern ein bisschen über dich erzählen? Wer ist Sterling?

Sterling: Ich komme ursprünglich aus England und bin Anfang 30. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Gemeinsam leben wir in China, wo ich mich um das Management mehrerer Fabriken für eine internationale Unternehmensgruppe kümmere. Unsere Fabriken produzieren eine breite Palette an Industrieprodukten, die weltweit in fast allen Märkten verkauft werden.



Nachdem ich 2009 an einer englischen Uni meinen Abschluss in “Economics and Finance” gemacht habe, bin ich nach China gezogen. Durch eine persönliche Verbindung bin ich in Kontakt mit dem Geschäftsführer einer Firma gekommen, der jemanden für eine spezielle Aufgabe suchte.

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Ich habe mich auf einen 5-Jahresvertrag eingelassen, um ihm bei einem wichtigen Projekt in China zu helfen. Als Bezahlung wurde mir eine kleine Beteiligung an der Firma und ein Bonus bei erfolgreicher Beendigung des Projekts angeboten. Ich sah dies gleichzeitig als Möglichkeit, den Geschäftsführer zu beeindrucken und mir eine gute Position für den Zeitpunkt zu erarbeiten, an dem er sich aus Altersgründen aus dem Tagesgeschäft herausziehen würde.

Ich bin daher auf einem einzigartigen, schnellen Weg in das Unternehmen eingetreten. Ich bin in China gelandet, um zwei chinesischen Partnern, die nicht im besten Interesse des Unternehmens handelten, die Kontrolle über die Lieferkette des Unternehmens zu entziehen.

In der Anfangszeit lernte ich Mandarin, baute neue Unternehmensstrukturen auf, stellte mehr als 200 Mitarbeiter ein und bildete sie aus. Ich richtete die Systeme und Prozesse des Unternehmens ein und übergab schließlich die Lieferung der Schlüsselprodukte an unseren Ersatzlieferanten.

Nachdem wir die Versorgung mit Produkten sichergestellt hatten, gingen wir in die Offensive und leiteten ein Gerichtsverfahren gegen die ehemaligen Partner ein. Schließlich gewannen wir unseren Fall vor einem chinesischen Gericht. Das erste Projekt dauerte 3 Jahre und war ein voller Erfolg.

Natürlich war ich bei dieser Aktion nicht alleine, ich habe großartige Unterstützung von meinem Mentor, dem Fabrikeigentümer, erhalten.

Nachdem wir das Gerichtsverfahren gewonnen hatten, starteten wir mit der neuen Struktur erneut in eine Wachstumsphase. Mein Mentor hat sein Versprechen eingelöst und ich wurde Minderheitsaktionär des Unternehmens.

Ein paar Jahre später beschloss der Eigentümer, das Unternehmen an einen Milliarden-Euro-Industriekonzern zu verkaufen, der jetzt mein aktueller Arbeitgeber ist. Meine Anteile wurden in Bargeld umgewandelt, was der Ursprung meines derzeitigen Nettovermögens ist, das heute zwischen 3 und 4 Mio. Euro liegt.

Während dieser Reise traf ich meine Frau, eine in China lebende Europäerin, und wir heirateten. Wir haben jetzt zwei kleine Kinder und einen komfortablen Lebensstil.

Die neuen Eigentümer des Unternehmens haben meine bisherigen Erfolge honoriert und mir die Verantwortung für das Management einiger ihrer bestehenden chinesischen Niederlassungen sowie für die von mir selbst aufgebauten Fabriken übertragen.

Leute, die mich kennen, sagen, dass ich am besten bin, wenn ich beschäftigt bin, und ich fülle auf jeden Fall immer meinen Kalender!

ETF Nachrichten: Wann hast du angefangen, auf P2P-Plattformen zu investieren?

Sterling: Mein erster Ausflug in die P2P-Kreditvergabe war im vierten Quartal 2017 mit einer Plattform namens Twino. Ich kann mich nicht erinnern, wie ich darauf gestoßen bin. Wahrscheinlich durch eine Online-Anzeige, auf die ich geklickt habe und mit der Recherche begonnen habe.

Davor hatte ich überlegt, in den britischen Wohnimmobilienmarkt einzusteigen. Als Investment und für den Fall, dass ich irgendwann mal nach England zurückkehren würde.

Schließlich entschied ich mich, mehrere Crowdfunding-Plattformen für Immobilien zu nutzen, anstatt direkt in den Markt einzusteigen. Dies lag daran, dass ich die breite Diversifikation dieser Plattformen schätze und nicht nur in eine einzelne Immobilie investieren wollte. Ein weiterer Vorteil war die Liquidität bei diesen Plattformen, da Anteile an Immobilienprojekten an andere Investoren weiterverkauft werden konnten, ohne dass die Investition selbst liquidiert werden musste, und alle damit verbundenen Aufwand- und Transaktionskosten vermieden wurden. Dies war der Grundstein für meinen zukünftigen Einstieg in die P2P-Kreditvergabe, ein enger Verwandter des Immobilien-Crowdfunding.

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Ernsthaft bin ich dann im ersten Quartal mit einem Investment bei der führenden europäischen Plattform Mintos eingestiegen.

ETF Nachrichten: Was war dein Startkapital?

Sterling: Am Anfang bin ich bei Mintos mit genau 100.000 € gestartet. Wie die meisten Menschen habe ich eine irrationale Vorliebe für runde Zahlen, aber es ermöglichte mir auch, meine prozentualen Renditen auf einen Blick zu verfolgen.

Nachdem ich mich mit dem Konzept der P2P-Kreditvergabe vertraut gemacht und das Risiko-Rendite-Verhältnis besser verstanden hatte, begann ich, meine Investition zu erhöhen.

ETF Nachrichten: Auf welchen P2P-Plattformen bist du investiert? Wie groß ist dein P2P-Portfolio? Wie konfigurierst du deinen Auto-Invest?

Investment overview for Sterlings portfolio showing returns as graphs

Die Details zu meinem P2P-Portfolio veröffentliche ich monatlich auf unserem Blog. Wenn du wissen möchtest, wie sich das Portfolio im Laufe der Zeit entwickelt, kannst du es hier  nachlesen.

Mein Hauptportfolio umfasst insgesamt 1,3 Mio. Euro, von denen mehr als 1 Mio. Euro auf der marktführenden europäischen P2P-Plattform Mintos investiert sind.

P2P Millionaire Mintos dashboard showing over 1 million euros invested

Weitere 279.000 Euro liegen im “10k Club”. Dies ist unser Plattform-Tracking-Portfolio, mit dem wir im April 2019 gestartet sind.

P2P Millionaire The €10K Club dashboard showing profit for the portfolio

Die Idee beim „10k Club“ war, 10.000 Euro in eine Vielzahl von P2P-Plattformen zu investieren, die Einstellungen und Strategien für die automatische Kapitalanlage zu veröffentlichen und die Ergebnisse über einen längeren Zeitraum zu verfolgen. Derzeit haben wir 26 Plattformen im „10k Club“, darunter alle wichtigen europäischen P2P-Plattformen. Wir werden dies weiter ergänzen, sobald weitere Plattformen entstehen.

Der „10k Club“ ist daher so beliebt, da die tatsächliche Rendite teilweise von den auf der Plattform angegebenen Rendite abweicht. Dieses Portfolio zeigt die tatsächlichen erzielbaren Renditen auf und zeigt genau, wie sie erzielt werden können.

Neben den Auto-Invest-Einstellungen für die 26 Plattformen im „10k Club“ habe ich auch eine detaillierte Erklärung der Auto-Invest-Einstellungen und der Strategie veröffentlicht, die ich für mein 1 Mio. Euro Mintos-Portfolio verwende.

Hier gehe ich auf die Theorie hinter meiner Mintos-Allokationsstrategie ein und gebe anderen eine schrittweise Anleitung zum Erstellen ihrer eigenen Strategien.

ETF-Nachrichten: Wie hoch ist ist der P2P-Anteil in deinem Vermögen? Investierst du auch in ETFs?

Sterling: Wenn ich nicht liquide Vermögenswerte wie Grundstücke, Immobilien und Geschäftsanteile nicht einbeziehe, machen P2P-Investitionen derzeit rund 50% meiner liquiden Vermögenswerte aus. Die anderen 50% sind in ETFs mit einem aktuellen Wert von rd. 1,7 Mio. Euro.

Ich bin sicher, eure Leser sind mit einer diversifizierten, passiven Anlagestrategie vertraut, die genau die ist, die ich gewählt habe. Ich halte nur zwei ETFs: VWRL, der den FTSE All World Index abbildet, und VETY, der den Barclays Eurozone Gov Bonds Index abbildet.

Ich habe 2019 mit 75% Aktien und 25% Anleihen begonnen, aber im Laufe des Jahres habe ich VWRL verkauft und VETY gekauft, mit dem Plan, 2020 mit einer defensiveren 50/50-Allokation zu beginnen.



Ich weiß, dass ich von echten, passiven Buy-and-Hold-Investoren wegen meines Market-Timing-Ansatzes schief angeschaut werde, aber ich glaube, dass es in den nächsten zwei Jahren einen weiteren ernsten Bärenmarkt geben wird, also bereite ich mein Portfolio auf den Sturm vor.

Sterlings Frau, Sohn, Nichte und zwei Neffen beim Abkühlen im See in der Nähe ihres Sommerhauses.

Wenn der Sturm tatsächlich kommt, plane ich, das Portfolio umzuschichten, indem ich VETY verkaufe und VWRL kaufe, bis ich zu 75% Aktien, 25% Anleihen zurückkomme.

Auf diese Weise hoffe ich, günstige VWRL kaufen zu können und mich auf den nächsten Teil des Konjunkturzyklus vorzubereiten, die Markterholung.

Das ist jedenfalls der Plan – ich bin sicher, dass Mr. Market einige Überraschungen für uns haben wird!

ETF Nachrichten: Wie hoch ist dein monatliches P2P-Einkommen?

Sterling: Meine derzeitige selbst berechnete XIRR-Rendite beträgt 11,70% pro Jahr. Bei einem Portfolio von 1,6 Mio. Euro sollte dies einem monatlichen Gewinn von rund 15.600 Euro entsprechen. Mein Portfolio lag jedoch für das gesamte Jahr nicht bei 1,6 Mio. EUR, da ich im März und April mehr als 1 Mio. EUR abgezogen habe, da ich über eine andere Investitionsmöglichkeit nachgedacht habe.

Wenn du dir meine Portfolio-Betrachtung oben ansiehst, wirst du in den letzten drei Monaten einen gewissen Liquiditätsverlust in meinem Portfolio bemerken, da ich einige meiner Investitionen dahingehend umstrukturierte, sie über Unternehmensstrukturen zu halten. Dies hat die Rendite beeinträchtigt, wie du in dem monatlichen Gewinndiagramm entnehmen kannst.

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Mein tatsächlicher Gewinn für das erste Jahr des Portfolios betrug 146.000 Euro, was im Durchschnitt etwas mehr als 12.000 Euro pro Monat entspricht.

ETF Nachrichten: Wie schätzt du die Risiken von P2P-Plattformen ein?

Sterling: Deine Frage bezieht sich speziell auf die Kreditplattformen, aber ich möchte zunächst auf die Branche als solche eingehen.

Diejenigen, die noch keine Erfahrung mit P2P-Krediten haben, fragen sich zu Recht, wie es der Branche während des nächsten wirtschaftlichen Abschwungs gehen könnte. Ich würde sagen, dass dies die größte Sorge für neue und bestehende Investoren ist.

Abgesehen von einigen Pionierplattformen, die es bereits 2007/2008 in der globalen Finanzkrise gab (z. B. Zopa in Großbritannien), gibt es keine historischen Daten. Was wir jedoch tun können, ist, andere Sektoren zu betrachten, die unter den gleichen Bedingungen ähnlich reagieren könnten.

Das Hauptrisiko bei der P2P-Kreditvergabe ist das Ausfallrisiko, dass der Endverbraucher das ursprüngliche Darlehen nicht zurückzahlen kann. Während einer Wirtschaftskrise besteht das Risiko, dass die Bevölkerungsgruppe, die diese Kredite aufnimmt, weniger in der Lage ist, sie zurückzuzahlen, und die Ausfallquote steigt.

Ein Sektor, den wir betrachten können, ist die Kreditkartenindustrie, die viele Ähnlichkeiten mit P2P-Krediten aufweist. Kreditkarten sind ungesicherte Kredite mit hohen Zinssätzen, die an eine große Anzahl von Verbrauchern ausgegeben werden. Dies ist natürlich eine Verallgemeinerung; Es gibt viele Unterschiede zwischen P2P-Krediten und Kreditkarten, und es gibt auch viele verschiedene Arten von P2P-Darlehen. Da jedoch kein historischer Datensatz vorhanden ist, auf den wir uns beziehen können, scheint dies die nächstliegende Alternative zu sein.

Die folgenden Diagramme wurden von der US-Notenbank in Bezug auf die Kreditkartenindustrie in den USA erstellt.

USA credit card performance graph showing performance over two recessions

Wir können aus diesen Daten ablesen können ist, dass der Höchststand der Ausfallraten mindestens ein Jahr hinter dem Beginn der Rezession liegt.

Chart showing USA credit card company returns 1994 to 2013

Wir können auch sehen, dass trotz des Anstiegs der Ausfälle die Nettorendite für die Industrie während des gesamten dargestellten Zeitraums positiv blieb. Daher würde eine Investition, die die gesamte Branche abbilden soll, trotz des Anstiegs der Ausfälle weiterhin positive Renditen erzielen – das heißt, die Zinsdifferenz bietet ausreichend Spielraum, um den Anstieg der Ausfälle auszugleichen.

Aus diesem Beispiel können wir also zwei wichtige Erkenntnisse ableiten:

1) Die Nettorenditen für ungesicherte Privatkredite korrelieren mit dem Konjunkturzyklus.

2)  Diese Korrelation verschiebt sich um mindestens ein Jahr.

Dies macht für mich sowohl aus der Makro- als auch aus Mikrosicht Sinn. Sobald eine Phase des wirtschaftlichen Rückgangs eintritt, dauert es eine Weile, bis die Auswirkungen bei den Verbrauchern ankommen und die Ausfälle entsprechend zunehmen.

Die Strategie, die ich derzeit mit meinem Anlageportfolio (sowohl ETF als auch P2P) verfolge, besteht darin, diese Korrelationsverzögerung auszunutzen.

Sobald wir tief in der nächsten Rezession stecken, werde ich die Auto-Investment-Profile in meinem P2P-Hauptportfolio pausieren. Während dieser Zeit werden die globalen Aktienmärkte schwach sein, und ich plane dann, die P2P-Investitionen auf VWRL zu verlagern, um von günstigeren globalen Aktien zu profitieren.

Eure Leser werden zweifellos verstehen, dass der Anteil der Staatsanleihen in meinem bestehenden ETF-Portfolio (VETY) nicht stark mit dem VWRL-Anteil korreliert und nicht so schnell oder so niedrig wie globale Aktien fällt. Dies wird oft als „flight to quality“ bezeichnet.

Wie bereits erläutert, werde ich in meinem ETF-Portfolio VETY aktiv verkaufen und VWRL kaufen, um den fallenden VWRL-Preis zu nutzen. So gesehen sind P2P und VETY zwei Kapitalmärkte, mit denen ich günstigere VWRL kaufen werde, sobald der nächste ernsthafte wirtschaftliche Abschwung eintritt.

Um auf die Frage nach dem Plattformrisiko zurückzukommen: Ich betrachte das Risiko einzelner Plattformen genauso wie ich mir mögliche Investitionen in einzelne Unternehmen anschaue.

Das erste, was ich erkenne, ist, dass ältere größere Unternehmen zwar scheitern können (z. B. Lendy in Großbritannien), aber mit geringerer Wahrscheinlichkeit scheitern als neue kleine Unternehmen. Gleiches gilt für P2P-Plattformen, bei denen die älteren, etablierten Plattformen im Allgemeinen ein geringeres Risiko für Plattformausfälle aufweisen als die neueren, nicht getesteten Plattformen.

Das zweite, was zu betrachten ist, ist der Zustand der Plattform selbst – ist sie rentabel? Wird das Geschäftsmodell in der Zukunft rentabel sein, wenn es jetzt nicht rentabel ist? Wächst das Geschäft? Verbessert die Plattform ihre Funktionen im Laufe der Zeit? Sind sie mit ihren Daten transparent?

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Der dritte Aspekt, über den man nachdenken sollte, sind Angebote, die die Plattform anbietet. Die P2P-Branche deckt viele verschiedene Arten von Kreditnehmern ab, und man sollte die Risiken für jede Art von Kredit, in den investiert wird, wirklich verstehen. Nicht alle P2P-Kredite sind gleich. Dies ist von entscheidender Bedeutung, insbesondere beim Vergleich von Plattformen und Renditen.

Das Letzte, und möglicherweise das Wichtigste, was zu beachten ist, ist die eigene Risikotoleranz. Dies sollte für die Leser von ETF Nachrichten ein vertrautes Konzept sein, daher werde ich diesen Punkt nicht näher erläutern.

ETF Nachrichten: Was ist dein Ziel als Investor?

Sterling: Mein Ziel ist es, 10 Mio. Euro in meinem ETF-Portfolio investiert zu haben, bevor ich 50 Jahre alt werde. Das Portfolio soll dann aus 50% VWRL und 50% VETY bestehen.

ETF Nachrichten: Warum hast du deinen Blog P2P Millionaire gestartet?

Sterling: Das war eine typisch britische Geschichte, die mit zwei besten Freunden beginnt, die in einem Pub Bier trinken, nachdem sie sich längere Zeit nicht gesehen haben.

Scrappy, mein Co-Blogger bei P2P Millionaire, ist ein alter Freund aus Kindertagen – wir kennen uns, seit wir kurze Hosen und lange Socken trugen. Immer wenn ich zurück in London bin, halten wir uns einen ganzen Nachmittag und Abend frei, um zu gemeinsam Zeit zu verbringen, zu trinken und zu reden. Das ist unsere langjährige Tradition.

Während eines Treffens mit meinem Freund kamen wir auch auf das Thema P2P-Kreditvergabe, während wir über Investmentmöglichkeiten redeten. Ich hatte schon einige Biere getrunken und habe meinem Freund viel über P2P erzählt, der noch nie mit dem Thema in Berührung kam. Man kann sagen, dass das Gespräch so flüssig wie das Bier war, das an dem Abend getrunken wurde.

Während einer Pause fragte Scrappy mich, ob ich jemals darüber nachgedacht hätte, einen Online-Kurs über P2P-Kredite zu erstellen, da ich ein großes Interesse und einen hohen Kenntnisstand in diesem Thema hatte. Ich mochte die Idee, mein Wissen strukturiert mit anderen teilen zu können, und diese Idee entwickelte sich später zu unserem Blog P2P Millionaire.

Seitdem investiert Scrappy auch in P2P, und unser Blog erzählt zwei verschiedene Geschichten: aus der Sicht des Vermögenden und aus der Sicht des aufstrebenden Investors. Wir möchten unsere jeweiligen Reisen teilen und anderen Investoren Informationen, Einsichten und Inspirationen geben.

Unsere Vision ist es, die vertrauenswürdigste und angesehenste Quelle für P2P-Branchenwissen zu sein, und wir würden uns freuen, wenn die Leser von ETF Nachrichten unsere Website besuchen und sich über den Kommentarbereich mit uns in Verbindung setzen, wenn sie Fragen oder Feedback haben.

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