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2023: kommt eine Erholung der Märkte oder geht der Bärenmarkt weiter?
2023: kommt eine Erholung der Märkte oder geht der Bärenmarkt weiter?

Patryk Don Investor shield

Profi Investor

2022 war ein sehr schwaches Jahr für die globale Konjunktur. Hohe Inflationsraten, eine harte Zinspolitik der FED und eine generell schwächelnde Wirtschaft sorgten in den meisten Branchen für unterirdische Renditen. Manche Experten sprechen von der schwersten Wirtschaftskrise seit langem und sehen noch weiteres Potenzial für eine Verschlimmerung des Bärenmarktes.

Die Mehrheit renommierter Analysten sieht jedoch eher Potenzial im Jahr 2023 und geht von einer durchschnittlich positiven Wirtschaftsentwicklung für das kommende Jahr aus. Diese positive Einstellung ist dabei nicht nur in der Mentalität, dass es ja kaum noch schlimmer kommen kann, begründet. Es gibt handfeste Daten und Trends, die eine baldige Erholung der Weltwirtschaft wahrscheinlich machen.

2022: eines der schwächsten Wirtschaftsjahre seit langem

Nachdem es bereits in den Jahren 2020 und 2021 turbulent an den Märkten zuging und die Coronakrise zu einem kurz andauernden Crash führte, setzte das Jahr 2022 noch einmal kräftig nach. In Reaktion auf den durch die Pandemie gestärkten Tech- und Digitalisierungssektor und ein unerwartet kräftiges Konsumverhalten, glichen die Märkte den Coronacrash schnell wieder aus. Kurzzeitig wurden vom Dow Jones sogar neue Höchstwerte verzeichnet und die Wirtschaft zeigte sich 2021 kräftig.

Dies lag jedoch auch an den Unmengen an frisch gedrucktem Geld, welches in die Märkte gespült wurde, um Verluste durch die Pandemie auszugleichen und Unternehmen zu unterstützen, die sonst bankrott gegangen wären. Kurzfristig hatte das frische Kapital den gewünschten Effekt, doch bereits gegen Ende 2021 zeigten sich die Auswirkungen in, von den USA ausgehenden, ansteigenden Inflationsraten.

Die sich verschlimmernde Inflation zwang die amerikanische Zentralbank ihren Leitzins über das Jahr 2022 immer weiter anzuheben. Inzwischen steht er bei über 4 % und hat somit die raschste Leitzinserhöhung aller Zeiten hinter sich. Die somit erzeugte Entschleunigung der Wirtschaft hat inzwischen zwar den gewünschten Effekt und lässt die Inflation wieder fallen, doch dies hatte seinen Preis.

Risikoreichere Assetklassen wie Tech-Stocks und Kryptowährungen verloren einen großen Teil ihrer Marktkapitalisierung und auch die traditionellen Märkte wurden in Richtung einer Rezession getrieben. Nun befindet sich die Weltwirtschaft an einem Scheidepunkt, an dem sich entscheiden wird, ob die Strategie konsequenter Leitzinserhöhungen, die durch das Gelddrucken ausgelöste Inflation ausgleichen kann. 2023 wird dementsprechend ein sehr interessantes und bedeutendes Jahr für den Markt.

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2023: vieles spricht für eine Trendwende im Markt

Wie bereits erwähnt, sind die Inflationsraten bereits wieder am Fallen. In Reaktion auf diese positive Entwicklung hat die FED eine Abschwächung der weiteren Zinserhöhungen in Aussicht gestellt. Sie machte jedoch auch klar, dass das endgültige Zinsplateau noch nicht erreicht sei und es mit milderen Zinserhöhungen weitergehen werde.

Da es vielfältige Einflussfaktoren der Inflation gibt, die sich unmöglich von allen Seiten beleuchten und vorhersagen lassen, ist nicht klar, ob der Trend aktuell rückläufiger Werte sich wirklich fortsetzen wird. Da jedoch nur mit den vorhandenen Daten gearbeitet werden kann, sollte fürs Erste davon ausgegangen werden, dass eine Entspannung der Inflationskrise in absehbare Nähe rückt.

Neben der Inflation drückten noch weitere Faktoren die Wirtschaftsleistung des vergangenen Jahres. Die Nachwirkungen der Coronapandemie sorgen nach wie vor für Lieferengpässe und destabilisieren Lieferketten. Mit dem Ukrainekonflikt kam ein ganz neuer Krisenherd hinzu, der private und institutionelle Anleger weltweit in Sorge versetzte. Kriege und Auseinandersetzungen im Nahen Osten brodelten außerdem wie bereits in den zurückliegenden Jahren weiter.

Eine Entspannung einiger dieser Faktoren scheint wahrscheinlich, auch wenn beispielsweise im Falle des Ukrainekonflikts noch keine Lösung in Sicht ist. Politik und Wirtschaftsexperten sind sich zwar nicht ganz einig, doch es gibt eine klare Tendenz, die auf eine Trendwende im Sentiment von Anlegern und Investoren hindeutet. 2022 wurde einfach derartig viel Kapital aus den Märkten gespült, dass eine gute Einstiegssituation in vielen Assetklassen herrscht, die nach einem raschen Aufschwung schreit.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich Einstiegschancen, in denen “blood in the streets” herrscht, niemals zu lange bestehen bleiben. Dementsprechend gibt es zwar noch viele negative Einflussfaktoren, doch 2022 wurde mit Inkaufnahme schlechter Marktperformance gute Vorarbeit für ein starkes Börsenjahr 2023 geleistet.

Wahrscheinlich werden positive Entwicklungen noch über das erste Quartal hinaus auf sich warten lassen, doch spätestens, wenn die FED beschließt, die Zinserhöhungen zu stoppen und vielleicht sogar zurückstufen, stehen die Chancen für einen erneuten Bullrun nicht allzu schlecht.

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Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

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Patryk Don

Profi Investor

Patryk Don

Profi Investor

Hallo, ich heiße Patryk und bin glücklicher Träger eines Meistertitels. Die Leidenschaft für Finanzen habe ich schon immer in mir getragen! Auf der Suche nach finanzieller Freiheit bin ich dann „zufällig“ auf Kryptowährungen gestoßen, seit dem habe ich kaum einen Tag, ohne mich auf dem neuesten Stand zu halten, verbracht. Die Kausalität zum traditionellen Aktienmarkt machte es unumgänglich, sich auch mit diesem sehr stark auseinanderzusetzen. „Ja, das Gold regiert die Welt. Sie baut Throne, Gott zum Hohne, der Macht, die sie gefesselt hält.“ -Georg Henischs 1616
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