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Bitcoin Analyse – sind die Tage der Mutter aller Kryptowährungen gezählt?
Bitcoin Analyse – sind die Tage der Mutter aller Kryptowährungen gezählt?

Miriam Weitz

Profi Investor

Der Bitcoin ist vermutlich die bekannteste Kryptowährung auf der Welt. Der Coin war der allererste Krypto überhaupt und hat damit den Grundstein für alle anderen gelegt.Doch im Moment sind die Zeiten für den Bitcoin schwer. Seit Mai 2022 befindet sich der Token in einem Abwärtstaumel.

Die Entwicklung des Bitcoins seit 2009

Der Bitcoin ist die älteste Kryptowährung und gilt als Mutter aller Kryptos. Die Geschichte begann im Jahre 2008. Damals veröffentlichten Unbekannte unter dem Alias Satoshi Nakamoto ein Whitepaper, auf dem erstmals die Idee formuliert wurde, eine dezentrale digitale Währung zu schaffen, die nicht von Staaten oder Banken kontrolliert wird. Wir erinnern uns, im Jahre 2008 platzte in den USA die Immobilienblase, in deren Folge nicht nur die Bank Lehmann Brothers Pleite ging. Es folgte die Finanzkrise, in deren Folge die Notenbanken die Märkte mit Liquidität fluteten.

Bitcoin

In deren Schatten wuchs der Bitcoin und im Januar 2009 wurde auf der Blockchain der erste Bitcoin Block erzeugt. Im Jahr 2010 war der Wert eines Bitcoins 0,08 US-Dollar, 2011 wurde die Kryptowährung erstmals in den Medien erwähnt. Heute ist der Bitcoin längst Mainstream.

Schaut man sich allerdings die Kurse an, merkt man schnell, dass diese schon immer volatil waren.

Am 31.12.2009 lag der Preis für einen Bitcoin, wie wir schon etwas weiter oben bereits erwähnt haben, bei 0,08 US-Dollar. Ende 2010 legte der Kurs schon auf 0,25 US-Dollar zu. Den größten Kurssprung machte der Bitcoin (bis jetzt) aber 2013, und zwar um über 5.000 % von 13,60 US-Dollar auf 745,30 US-Dollar. Das lag unter anderem daran, dass die Kryptowährung langsam bekannter wurde und sich jeder ein Stück vom Kuchen sichern wollte. Davor galt sie eher als Spielerei für Nerds und Freaks. 2014 ging es dann aber schon wieder unter, um rund 58 % auf 316,50 US-Dollar. Ende 2019 lag der Preis für einen Bitcoin noch bei rund 7.000 US-Dollar. Ende 2020 dann schon bei rund 28.000 US-Dollar.

Bitcoin Crash

Am 9. November 2021 erreichte der Bitcoin mit 68.789,63 Dollar sein All Time High. Was 2022 im Mai dann folgte, dürfte wahrscheinlich als der Terra/Luna Crash in die Geschichtsbücher eingehen.

Der Stablecoin von Terra/Luna entkoppelte sich vom US-Dollar, woraufhin LUNA mit in die Abwärtsspirale gerissen wurde. In diesem Zuge stürzte dann auch der Bitcoin ab, als die Luna-Foundation große Mengen der Kryptowährung verkaufte, um ihren Coin zu stützen. Seitdem kommt der Bitcoin irgendwie nicht mehr so richtig auf die Beine. Derzeit kostet
1 Bitcoin rund 20.000 US-Dollar und ist damit weit von seinen Glanzzeiten entfernt.

Ist der Bitcoin jetzt am Ende? Die Prognose für die nächsten Monate

Rein technologisch gesehen gehört der Bitcoin, brutal gesagt, schon lange zum alten Eisen. Der Stromverbrauch ist, dank der Proof of Work Blockchain, enorm hoch. Eine Transaktion kostet rund 20 Dollar – und dauert rund 10 Minuten. Blockchains wie Ethereum sind da deutlich schneller.

Aber totgesagte leben bekanntlich länger – und das wird vermutlich auch für den Bitcoin gelten. Davor wird es aber eine längere Durststrecke für die Mutter aller Kryptowährungen geben – wie übrigens für alle anderen Altcoins auch. Der Fear and Greed Index steht momentan auf extremer Angst. Sowohl Privatanleger als auch große Investoren ziehen derzeit ihr Vermögen aus den Kryptowährungen ab. Das liegt unter anderem daran, dass die Zentralbanken deutlich restriktiver Vorgehen, um der Inflation entgegenzuwirken. Dadurch werden die deutlich risikoärmeren Anleihen interessant. Dazu kommt der große Vertrauensverlust. Anbieter wie Celsius haben Kundengelder eingefroren, durch Unternehmen wie Crypto.com rollen Entlassungswellen. Ein weiteres Problem ist die galoppierende Inflation. Eine längere Abwärtsspirale ist also durchaus realistisch. Die nächsten Wochen und Monate werden also spannend bleiben.

Das sagen die Analysten 

Die Aussagen der Analysten sind, vorsichtig gesagt, ziemlich widersprüchlich. Jim Cramer von CNBC sieht den Bitcoin in einem Abwärtsstrudel der bei 12.000 Dollar enden könnte. Dazu sollte man allerdings wissen, das besagter Jim Cramer mit seinen Analysen seit geraumer Zeit nicht allzu treffsicher ist.

Venturefounder von Cryptoquant sieht die Sache völlig anders. Dieser vermutet, dass die älteste Kryptowährung derzeit eine Bodenbildung durchläuft, wie etwa alle vier Jahre. Ein weiterer Kursverlust bis auf 14.000 US-Dollar ist also im Bereich des Möglichen. Allerdings könnte es durchaus sein, dass der Bitcoin bereits 2023 wieder steigt – und zwar in den Bereich zwischen 28.000 US-Dollar und 40.000 US-Dollar.

Der Chef von Binance Changpeng Zhao geht davon aus, dass es länger dauern wird bis der Bitcoin sich wieder erholt. Dem Guardian gegenüber sagte er „„Ich denke, angesichts dieses Preisverfalls vom Allzeithoch von 68.000 auf jetzt 20.000 wird es wahrscheinlich eine Weile dauern, bis eine Erholung eintritt. Es wird wahrscheinlich ein paar Monate oder ein paar Jahre dauern“. Ebenso sagte er, dass niemand die Zukunft vorhersagen kann.

Gehört die Zukunft den Altcoins?

Ob der Bitcoin jemals komplett verschwinden wird, ist fraglich. Vermutlich wird er sich aber neu erfinden müssen, um wieder zu alter Größe aufzusteigen. Gerade in den letzten Jahren sind einige sehr interessante neue Kryptowährungen entstanden, die sogenannten Altcoins. Zwei mit gutem Potential sind zum einen der Defi Coin (DEFC)

DeFi Coin (DEFC)

Der DeFi Coin DEFC ist, wie der Name schon verrät, ein Projekt aus den dezentralen Finanzen und der native Token der dezentralen Börse DeFi Swap. Das communitybasierte Projekt läuft auf der Binance Smart Chain.

Der Coin richtet sich vor allem an langfristige Investoren. Dafür – und um die Daytrader fernzuhalten – haben sich die Macher einige wirklich interessante Anreize einfallen lassen. Da gibt es die Tradinggebühr in Höhe von 10 %, die für jede Transaktion fällig wird. Die Hälfte davon geht wieder in Form von DEFC zurück an die Holder. Damit die Summe der Coins nicht überhandnimmt (wir erinnern uns alle an LUNC), wird regelmäßig ein Teil verbrannt. Dann gibt es den Liquidity Pool und last but not least hohe Staking Rewards.

Lucky Block (LBLOCK)

Ebenfalls auf der Binance Smartchain basiert Lucky Block. Das Projekt hat sich vorgenommen mit Hilfe der Blockchaintechnologie die Online-Glücksspieltechnologie zu revolutionieren.

Der native Token der Kryptolotterie ist der Lucky Block (LBLOCK), der sich bereits mit dem Titel Hot Coin 2022 schmücken konnte. Mit dem Coin kann man nicht nur die Lose kaufen, um an der Lotterie teilzunehmen – die Ziehungen finden übrigens wöchentlich statt. Auch eine langfristige Investition kann durchaus lohnend sein, denn es gehen zwar 70 % des Jackpots an den Gewinner, 10 % davon allerdings an die Holder des Coins (, 10 % werden an gemeinnützige Organisationen gespendet und 10 % werden in das Marketing investiert.

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Miriam Weitz

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