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Börsenausblick 2023: Was eine schrumpfende Wirtschaft und sinkende Inflation für Anleger bedeuten
Börsenausblick 2023: Was eine schrumpfende Wirtschaft und sinkende Inflation für Anleger bedeuten

Patryk Don

Profi Investor

2022 war wieder einmal ein unglaublich turbulentes Jahr für Anleger und Investoren. Auf die Covidkrise der vergangenen beiden Jahre, folgten nun der Ukrainekonflikt, Unruhen in China und weitere Krisen, die ansteigende Inflationswerte begünstigten und global für Krisenstimmung an den Märkten sorgten. Das so geschaffene Marktumfeld war keinesfalls einfach und in vielen Sektoren fielen die Kurse stark ab. Vor allem Techstocks und andere Risikoassets mussten teilweise mit Wertverlusten von 50 bis 80 Prozent umgehen.

Vor dem Jahreswechsel fragen Anleger sich nun berechtigterweise, wie es mit der Wirtschaft weitergehen wird. Sinkende Inflationsrate aus den USA geben langfristig Anlass zur Hoffnung, während hier in Europa noch kein Ende steigender Preise in Sicht ist. Im Folgenden wird darauf eingegangen, womit im Börsenjahr 2023 zu rechnen ist.

Die Weltwirtschaft steht unter Druck

Das Jahr 2023 wird mit starkem wirtschaftlichen Druck starten, der durch vielfältige Ursachen hervorgerufen wird. Es schwelen nach wie vor Konflikte in der Ukraine, im Nahen Osten und in anderen Teilen der Welt. Hinzu kommen noch Unruhen und erneute Lockdowns in China, die Lieferketten ins Wanken bringen, Versorgungsengpässe bedingen und für Zurückhaltung an den Aktienmärkten sorgen.

Nach Jahren der Unsicherheit scheint eine Entspannung der unterschiedlichen Krisenherde zwar wahrscheinlich, doch ob sie wirklich eintreten wird, ist ungewiss. Genauso gut könnten ungelöste Konflikte, wie etwa der zwischen Russland und der Ukraine, noch weiter eskalieren und weitere wirtschaftliche Einschränkungen mit sich bringen.

Der wohl entscheidendste Faktor für die Anspannung an den Börsen ist die aus der Finanzpolitik der letzten Jahre resultierende Instabilität der Wirtschaft. Infolge der Coronapandemie wurde unverhältnismäßig viel Geld gedruckt, dessen Überschuss in Kombination mit Lieferengpässen nun zu einer Teuerung der meisten Waren und Dienstleistungen führt.

Die Inflationsraten sind über das Jahr 2022 in vielen Ländern in die Höhe geschnellt, erreichten in den USA 9,1 Prozent und in Deutschland bis heute 10 Prozent. Dies sind die höchsten Werte seit der Nachkriegszeit und somit eine ernstzunehmende wirtschaftliche Bedrohung.

Über das vergangene Jahr hinweg stand immer wieder das Wort Rezession im Raum und sorgte für Bestürzung in der Bevölkerung. Während sie in den USA definitionsgemäß eigentlich schon eingetreten ist, scheut man sich davor, den Begriff als solchen im Raum stehenzulassen und tut alles dafür, die Wirtschaftsleistung wieder in Schwung zu versetzen, ohne dabei noch höhere Inflationswerte zu verursachen.

Die amerikanische Zentralbank hob den Leitzins immer weiter an, um Investitionen teurer zu machen, das Konsumverhalten zu drücken und dadurch die Inflation zu senken. Gleichzeitig wurden wirtschaftliche Hilfspakete geschnürt, welche der wirtschaftlichen Belastung entgegenwirken und Unternehmen unterstützen sollten. Ergebnis dieser Leitzinserhöhungen waren zunächst noch weiter steigende Preise und eine Belastung für viele Unternehmen, deren Kredite deutlich teurer wurden. Doch nach einigen Monaten, schienen die Maßnahmen Wirkung zu zeigen und die Inflation brach ihren Aufwärtstrend.

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Mit sinkender Inflation nun Besserung in Aussicht?

Inzwischen beläuft sich die Inflationsrate in den USA nur noch auf 7,1 Prozent. Dieser Wert ist zwar immer noch viel zu hoch, doch eine Senkung von 2 Prozent in so kurzer Zeit, spricht durchaus für das Vorgehen der FED in Bezug auf die Straffung der Zinspolitik. Der Leitzins der USA liegt inzwischen bei 4,5 % und damit so hoch wie seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr. Mit der absehbaren Trendwende der Inflation, erwägt die FED nun allerdings die Schritte der Zinserhöhungen zu reduzieren.

Erst wenn der Leitzins wieder gesenkt wird, wird es für die amerikanische und auch die europäische Wirtschaft wieder nachhaltig nach oben gehen können. In ihrem letzten FOMC-Meeting am 14. Dezember beschloss die amerikanische Zentralbank, mit den kontinuierlichen Zinserhöhungen um 75 Basispunkte zu brechen und erhöhte nur noch um ein halbes Prozent. Dafür stellte sie jedoch in Aussicht, dass man den Zinswert noch länger als eigentlich geplant in kleineren Schritten anheben wolle. Dies dürfte zu einem höheren endgültigen Zinsniveau führen, dessen Ziel es ist, die Inflation wirklich nachhaltig zu bekämpfen.

Langfristig gesehen ist dies natürlich die richtige Entscheidung und eine wichtige Reaktion auf die kränkelnde Wirtschaftssituation. Kurzfristig dürften weitere Zinserhöhungen allerdings, auch wenn sie geringer ausfallen, für weiteren Druck auf den Markt sorgen. Dies könnte die nächste Rallye der Märkte um einige Zeit nach hinten verschieben. Ein Bullenmarkt ist 2023 allerdings dennoch möglich. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte könnte das finale Zinsniveau erreicht sein, was eine Erholung der Kurse zur Folge hätte. Außerdem könnten sich im Verlauf des Jahres andere Krisenherde lösen und somit noch mehr für Aufschwungsstimmung bei Anlegern sorgen.

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Patryk Don

Profi Investor

Patryk Don

Profi Investor

Hallo, ich heiße Patryk und bin glücklicher Träger eines Meistertitels. Die Leidenschaft für Finanzen habe ich schon immer in mir getragen! Auf der Suche nach finanzieller Freiheit bin ich dann „zufällig“ auf Kryptowährungen gestoßen, seit dem habe ich kaum einen Tag, ohne mich auf dem neuesten Stand zu halten, verbracht. Die Kausalität zum traditionellen Aktienmarkt machte es unumgänglich, sich auch mit diesem sehr stark auseinanderzusetzen. „Ja, das Gold regiert die Welt. Sie baut Throne, Gott zum Hohne, der Macht, die sie gefesselt hält.“ -Georg Henischs 1616
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