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Diese Aktien könnten 2023 durch die Decke gehen
Diese Aktien könnten 2023 durch die Decke gehen

Mario Pervan

Profi Investor

Der erste Börsentag im neuen Jahr hat erst kürzlich begonnen und einiges spricht dafür, dass das Börsenjahr 2023 deutlich besser als 2022 wird. Bereits in vorangegangenen Beiträgen habe ich Dir einige Top-Aktien für das Börsenjahr 2023 vorgestellt. Dabei bin ich unter anderem auf Shopify eingegangen, ein Unternehmen mit einem riesigen Potenzial für die Zukunft. Darüber hinaus habe Dir Aktien vorgestellt, die anhand ihres KBVs eine massive Unterbewertung aufweisen und Aktien von Top-Unternehmen, die in Deutschland ansässig sind. Doch darüber hinaus existieren noch weitere Unternehmen, dessen Aktien für 2023 hoch interessant sind. Fünf dieser Unternehmen werde ich Dir in diesem Beitrag näher vorstellen.

Visa Inc. 

Visa gehört neben Mastercard zu den beiden größten Dienstleistern im Bereich der Zahlungskarten und bietet seine Produkte und Dienstleistungen in weit mehr als 200 Ländern an. Internationale Bekanntheit hat Visa insbesondere durch seine weit verbreitete Kreditkarte erhalten. Neben dem Bereich der Zahlungskarten bietet das Unternehmen spezifische Beratungen an, unter anderem im Bereich des Zahlungsverkehrs für Unternehmen.

Visa ist besonders attraktiv durch seine hohe Gewinnmarge. Im vergangenen Geschäftsjahr, welches im vergangenen September endete, erwirtschaftete Visa einen Gesamtumsatz von 27,26 Milliarden Euro und konnte dabei einen Gewinn von 17,50 Milliarden Euro ausweisen. Ein ähnliches Verhältnis wiesen ebenfalls die Vorjahre auf

Derzeit notiert die Aktie von Visa mit 192,96 Euro knapp 11,56 Prozent unter ihrem Hoch der letzten 52 Wochen. Die Fundamentaldaten weisen darüber hinaus einen KBV von 11,53 und einen KGV von 28,14 auf. Darüber hinaus schüttet das Unternehmen eine Dividende an die Aktionäre aus, die zuletzt bei 0,91 Prozent lag.

Meta Platforms

Bis vor seiner Umbenennung firmierte das Unternehmen noch unter dem Namen Facebook, der fast jedem ein Begriff ist. Unter dem Dach von Meta vereint der Konzern diverse Social-Media-Dienste und Technologien. Zu den bekanntesten Diensten gehören Facebook, Instagram und WhatsApp, die weltweit verbreitet sind.

Die Aktie des Konzerns wurde in den vergangenen Monaten verhältnismäßig stark abgestraft. Derzeit notiert sie mit 111,94 Euro fast 74 Prozent unter ihrem Hoch in den vergangenen 52 Wochen. Der starke Kursverfall ist einerseits durch die zuletzt gesunkenen Werbeeinnahmen zurückzuführen und die hohen Investitionen in die Technologie in das Metaversum. Die Investitionen werden klar vom CEO und Gründer Marc Zuckerberg getrieben, sorgen aber des Öfteren für Kritik. Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte Meta einen Umsatz von 109,67 Milliarden Euro, bei einem Gewinn von 43,48 Milliarden Euro.

Für eine Tech-Aktie in der Größenordnung weist sie aus fundamentaler Sicht eine günstige Bewertung und ein hohes Wachstumspotenzial auf. Das Kurs-Buch-Verhältnis lag zuletzt bei geringen 1,94 und das Kurs-Gewinn-Verhältnis bei 9,23.

Alphabet Inc. 

Bei Alphabet handelt es sich um eine US-amerikanische Holding, die seit 2015 als Dachgesellschaft von Google fungiert. Alphabet hält darauf basierend alle Anteile von Google und weiterer Tochtergesellschaften, die ehemals unterhalb von Google angesiedelt waren, z.B. Calico und Nest Labs.

Ähnlich wie die Aktie von Meta wurde auch die Aktie von Alphabet in den vergangenen Monaten stark abgestraft. Die Gründe waren insbesondere in der drohenden Rezession, die zu Umsatz- und Ertragsverlusten führen kann. Nach Abschluss des vergangenen Geschäftsjahres hat Meta einen Umsatz von 239,60 Milliarden Euro ausgewiesen und damit einen Gewinn von 73,20 Milliarden Euro erzielt. Die Aktie des Konzerns notiert mit 82,05 Euro im Vergleich zum Hoch in den vergangenen 52 Wochen rund 41,42 Prozent darunter.

Die Fundamentaldaten der Aktie zeigen derzeit eine historisch günstige Bewertung an. Das KBV liegt bei 4,26 und das KGV bei 17,9, eine Ausschüttung von Dividendenzahlungen findet bei Meta nicht statt. Mit der Bewertung besitzt die Aktie ein hohes Potenzial für das diesjährige Börsenjahr.

LVMH SE

Die LVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton SE ist ein weltweit tätiger und führender Konzern aus der Luxusgüterindustrie. Unter einem Dach vereint der Konzern 75 verschiedene Marken. Zu den bekanntesten Marken gehören Louis Vuitton, Hennessy und Moët, die bereits im Firmennamen enthalten sind. Insgesamt ist der Konzern breit diversifiziert und teilt sein Geschäft in fünf Bereiche auf: Kleidung, Uhren und Schmuck, Weine und Spirituosen, Parfums sowie Kosmetika. Im Geschäftsjahr 2021 hat LVMH 64,22 Milliarden Euro umgesetzt und daraus einen Gewinn von 17,16 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Während in den vergangenen Monaten diverse Aktien an Wert verloren haben, hat die LVMH – Aktie sogar Zuwächse erzielen können. Die Nachfrage an Luxusgüter ist weiterhin sehr beständig, unter anderem dadurch, dass die wohlhabenden Kunden tendenziell geringer von den Problemen unterer und mittlerer Einkommensschichten betroffen sind. Selbst diverse Preissteigerungen haben die Nachfrage nicht wesentlich beeinflusst.

Derzeit notiert die Aktie bei 677 Euro, etwa 9,73 Prozent unterhalb des 52-Wochen-Hoch. Das derzeitige KBV weist einen Wert von 6,31 auf, dass KGV wiederum einen Wert von 25,27. Neben den Kurszuwächsen können Investoren von einer regelmäßigen Ausschüttung einer Dividende profitieren, die zuletzt bei 1,90 Prozent lag.

ASML Holding N.V.

Das niederländische Unternehmen ASML ist der weltweit größte Anbieter von Lithographiesystemen für die Halbleiterindustrie. Ohne die Produkte von ASML ist es vielen Unternehmen kaum möglich, fortschrittliche Chips zu den unterschiedlichsten Zwecken herzustellen. Die Maschinen kommen unter anderem bei der Fertigung von Apple-Produkten zum Einsatz.

Aufgrund des stetigen Wachstum der Nachfrage nach Chips ist auch von einem weiteren Wachstum von ASML auszugehen. Im vergangenen Geschäftsjahr hat der Konzern  17,31 Milliarden Euro umgesetzt und dabei einen Gewinn von 6,08 Milliarden Euro erzielt.

Die ASML-Aktie wird derzeit zu einem Preis von 508,15 Euro gehandelt, 37,25 Prozent unter dem Hoch aus den letzten 52-Hadelswochen. Das derzeitige KBV beläuft sich auf 22,57 und das KGV auf 34,17. Darüber hinaus schüttet ASML eine Dividende an die Aktionäre aus, zuletzt 1,42 Prozent.

Dash 2 Trade, die Alternative zu Aktien

Entgegen einem klassischen Investment in Aktien bietet sich mit dem innovativen Projekt Dash 2 Trade eine ausgezeichnete Chance, von der vierten und letzten Presales-Phase profitieren zu können, die spätestens am 06.01.2023 endet. Die Listung des D2T-Token erfolgt an der ersten Krypto-Börse bereits am 11.06.2023. Aktuell sind schon rund 90 Prozent der verfügbaren Token ausverkauft. 

Dash 2 Trade ist eine innovative Kryptoanalyse- und Social-Trading-Plattform. Allen Nutzen der Plattform wird eine umfassende Auswahl an technischen Indikatoren, diversen profitablen Handelssignalen und On-Chain-Daten geboten, in Verbindung mit Social-Trading. Damit hast Du zukünftig eine optimale Grundlage, selbst diverse Krypto-Analysen tiefgründig durchführen zu können. Darüber hinaus wirst Du damit Dein Trading beziehungsweise Deine Investments auf ein neues Level heben können. Der direkten Konkurrenz ist Dash 2 Trade mehrere Schritte voraus.

Neben der Möglichkeit als Nutzer zu profitieren, kannst Du auch als Investor von dem zukünftigen Erfolg der Plattform profitieren. Der D2T-Token fungiert dabei als zentrale Währung der Plattform. Derzeit liegt der Preis eines Tokens noch bei günstigen 0,0533 USDT, durch die Listung an den Börsen wird der Coin vermutlich stark ansteigen. Analysten gehen bei Dash 2 Trade von einer Chance aus, mit der Du den Wert des Investments in absehbarer Zeit mehr als verzehnfachen kannst.

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Mario Pervan

Profi Investor

Mario Pervan

Profi Investor

An der Börse zu investieren ist viel zu kompliziert und benötigt ein Kapital von mehreren Millionen Euro? Viele haben genau diese Vorstellung, daher habe ich es zu meiner Aufgabe gemacht, mein Wissen über Aktien, Kryptowährungen, ETFs und vielen weiteren Investmentmöglichkeiten mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen. Anbei einige Fakten zu mir: - 24 Jahre alt - 6 Jahre Börsenerfahrung - Vorliebe zu Dividenden-Aktien - meist ein langfristiger Anlagehorizont - stetig auf der Suche nach Chancen, um Ineffizienzen des Marktes auszunutzen
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