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Ende des Bärenmarktes? Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, zu investieren!
Ende des Bärenmarktes? Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, zu investieren!
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Martin Schwarz Investor shield

Profi Investor

Der Ukraine-Krieg, die Coronavirus-Pandemie, der Klimawandel, die Inflation und die steigenden Zinsen haben im letzten Jahr für Unruhe an den Finanzmärkten gesorgt. Viele Finanzinstrumente mussten hohe Kursverluste hinnehmen und konnten sich bis jetzt noch nicht erholen. Die Technologieblase von 2000 und die Kreditkrise von 2008 haben gezeigt, dass es sich lohnen kann, in einen Bärenmarkt zu investieren und damit gute Renditen zu erzielen. Wir wollen Ihnen zeigen, wie Sie Ihr Portfolio schützen können und gute Investitionsmöglichkeiten finden können.

Was ist ein Bärenmarkt und was zeichnet ihn aus?

Der Begriff Bärenmarkt leitet sich von dem Wort „Baisse“ ab, dem französischen Wort für Abnahme. Generell wird also von einem Bärenmarkt gesprochen, wenn auf einem Markt die Preise fallen. Dies wird auch als Baisse bezeichnet, wenn mindestens ein Rückgang von 20 % oder mehr verzeichnet wird.

Bei der Definition eines Bärenmarktes wird allgemein ein Rückgang von 20 % gegenüber dem 52-Wochen-Hoch gesprochen. Die amerikanische Securities and Exchange Comissionen bezeichnet einen Bärenmarkt offiziell als eine Marktsituation, in der der Markt-Index über einen Zeitraum von mindestens zwei Monaten um 20 % oder mehr fällt.

Wodurch wird ein Bärenmarkt oder ein Bullenmarkt ausgelöst?

Große Kurs-Veränderungen an den Finanzmärkten können durch viele verschiedene Gründe und Situationen ausgelöst werden. Als größter historischer Bärenmarkt gilt die

Welt-Wirtschaftskrise von 1929. Die Vereinigten Staaten erlebten damals ihren größten Rückgang der Aktienmärkte, bei dem ein Nachlassen von 90 % innerhalb von vier Jahren verzeichnet wurde. Viele Analysten befürchteten 2020 den Beginn einer neuen Depression, der durch die Coronavirus-Pandemie ausgelöst wurde. Auch die Technologieblase von 2000 und die Kreditkrise von 2008 werden als geschichtliche Bärenmärkte bezeichnet.

Bei jedem Bärenmarkt liegt ein spezifischer Anlass zugrunde, der Auslöser für einen Kursverlust an den Finanzmärkten ist. Dieser führt zu einem Pessimismus der Investoren, die ihr Vermögen aus den Finanzmärkten herausziehen und damit für einen anhaltenden Preisverfall der Vermögenswerte sorgen. In einem Bärenmarkt sind steigende Kurse in der Regel von kurzer Dauer. Aus diesem Grund werden auch die meisten Bärenmärkte als zyklisch bezeichnet.

Wenn ein Bärenmarkt länger als fünf Jahre anhält, wird dies als „Baisse“ bezeichnet. Grund für den Begriff Bärenmarkt ist die Art, wie sich ein Bär bei einem Angriff verhält. Er stürzt mit seinem kompletten Körper bei einem Angriff nach unten. Das Gegenteil eines Bärenmarktes wird als Bullenmarkt bezeichnet, denn der Stier stößt mit seinen Hörnern bei einem Angriff nach oben und soll damit die steigenden Kurse symbolisieren.

Bärenmärkte können einen ganzen Markt betreffen, aber auch spezifische Arten von Anlageklassen. Am Anfang der Coronavirus-Pandemie im Jahre 2020 entstand ein Bärenmarkt bei den Aktienkursen, führte aber auch zu einem Bullenmarkt für Goldwerte.

Warum sich Investitionen in Bärenmärkte besonders lohnen können

Ein Bärenmarkt muss nicht unbedingt zu Verlusten von Investoren führen. Er bietet auch viele lukrative Investitionsmöglichkeiten, wenn die richtigen Strategien genutzt werden. Auch wenn es grundsätzlich nicht möglich ist, einen Bärenmarkt vorherzusehen, gibt es einige Anlagestrategien, mit denen kurz vor oder während einer Bärenmarktphase lukrative Renditen erzielt werden können.

Investitionen in krisenresistente Branchen oder Qualitätsaktien

Auch in einem Bärenmarkt gibt es Branchen, die sich als krisenfest beweisen. Normalerweise gehören dazu Unternehmen, die Grundnahrungsmittel oder Pharmaprodukte herstellen. Zum Teil reagieren auch Aktien von Unternehmen aus der Ölbranche oder dem Energiesektor mit Kursgewinnen auf Bärenmärkte. Grundsätzlich gelten Unternehmen als krisenresistent, wenn sie Produkte herstellen, die auch in finanzschwachen Zeiten gute Absatzmärkte finden. Diese Aktienwerte können durch den Betafaktor leicht identifiziert werden. Der Betafaktor, der oft auch nur als Beta bezeichnet wird, gibt Auskunft, wie stark eine Aktie im Vergleich zu dem Gesamtmarkt schwankt. Mit dem Betafaktor kann also das systematische Risiko einer Anlage bewertet werden.

Eine weitere lukrative Investitionsmöglichkeit in Zeiten von Bärenmärkten sind Qualitätsaktien. Die sind Wertpapiere, die durch die Bärenmärkte besonders günstig bewertet sind. Sie verfügen über langfristig etablierte Geschäftsmodelle und zahlen stabile Dividenden aus. Mit einer Fundamentalanalyse kann der Wert eines Unternehmens ermittelt werden und mit dem aktuellen Aktienkurs in Relationen gesetzt werden. Investitionen in Qualitätsaktien können sich besonders bei langfristige Anlagezielen rentieren. Die Kurse der Qualitätsaktien werden durch den Bärenmarkt gedrückt und Investoren rechnen mit einer mittelfristigen Kurskorrektur. Dadurch können mittelfristig Renditen erzielt werden.

Trading mit CFDs und Leerverkäufen in einem Bärenmarkt

Bärenmärkte zeichnen sich grundsätzlich durch zyklische Kursanstiege und Kursverluste aus. Dadurch haben Trader die Möglichkeit, auch auf fallende Kurse zu setzen und damit lukrative Renditen zu erzielen. Durch die Hebelwirkung der CFDs können auch geringe

Kurs-Veränderungen genutzt werden. Allerdings gelten CFDs als hochspekulativ Finanzinstrumente und sollten nur mit einem guten Risikomanagement genutzt werden, um hohe Verluste zu vermeiden.

Sichere Investitionen in Zeiten der Bärenmärkte (Safe Haven)

In finanziell unsicheren Zeiten steigt die Nachfrage nach sicheren Anlagen stark an. Viele Investoren suchen dann nach einer gewissen Sicherheit und nutzen in höherem Maße Safe Haven Werte. Mit „sicheren Häfen“ werden Finanzinstrumente bezeichnet, die in Zeiten der Bärenmärkte eine gewisse Kursstabilität auszeichnet.

Zu den Safe Haven Werten gehören zum Beispiel Edelmetalle, insbesondere Gold. Mit diesen Finanzinstrumenten können Portfolios diversifiziert werden und dadurch ein aktives Risikomanagement betrieben werden.

Ende des Bärenmarktes? Wie Trader die verschiedenen Handelsmöglichkeiten nutzen können!

Auch wenn viele Anzeichen darauf hinweisen, dass wir langsam das Ende des Bärenmarktes erreicht haben, kann das Ende nur dann klar definiert werden, wenn die Kurse der Finanzinstrumente auf lange Zeit ansteigen. Um trotzdem vom Bärenmarkt zu profitieren, ist es nötig, ein diversifiziertes Portfolio aufstellen zu können.

Die Grundvoraussetzung dafür ist ein guter Online-Broker, der Ihnen eine breite Palette an an Basiswerten zur Verfügung stellt. Wenn Sie mit einer niedrigen oder teilweise sogar provisionsfreien Kommission in einigen Fällen handeln, Finanzinstrumente wie z.B. über CFDs nutzen, können wir Ihnen den Online-Broker Libertex empfehlen. Mit einem Konto bei Libertex haben Sie die Möglichkeit, in in Aktien zu investieren, mit verschiedenen Basiswerten zu handeln und ein divrzifiziertes Portfolio aufzubauen.

Libertex hat sich als einer der beliebtesten und angesehensten Broker  auf dem Markt etabliert. Seit 2012 werden Investmentdienstleistungen angeboten, die mittlerweile von Millionen von Kunden innerhalb des EWR und in der Schweiz genutzt werden. Das Unternehmen hat im Laufe der Jahre über 40 internationale Auszeichnungen erhalten und bietet seinen Kunden über 250 Basiswerte an.

Als lizenzierte Anbieter werden alle Sicherheitsmaßnahmen getroffen, damit Ihre Daten sicher sind. Sie können die Welt des Handels mit einem seriösen Broker erkunden.

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

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Martin Schwarz

Profi Investor

Martin Schwarz

Profi Investor

MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs. Außerdem interessiere ich mich für das Thema Aktien und ETFs. Meine Publikationen sind auch auf https://coincierge.de/author/martin-schwarz/ zu lesen.
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