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EZB steht vor neuer Zinserhöhung, um die Inflation zu stoppen!
EZB steht vor neuer Zinserhöhung, um die Inflation zu stoppen!

Thomas Pentzek

Profi Investor

Durch die weiter ansteigende hohe Inflation in der Eurozone wird die EZB dazu gezwungen, die Zinsen weiter zu erhöhen. Es wird erwartet, dass der Leitzins heute um satte 0,75 % Punkte angehoben wird.

Die Eurozone leidet unter einer heftigen Inflation. Alleine im September stieg das allgemeine Preisniveau um 9,9 % an. Dies ist die höchste Steigerung der Kosten, seit es den Euro gibt. Aktuell gibt es keine Hinweise dafür, dass der Inflationsdruck nachlässt. Aus diesem Grund sieht sich die EZB dazu gezwungen, den Leitzins auf 2 % zu erhöhen.

Der Druck auf die EZB und ihre Präsidentin Christine Lagarde ist hoch. Sie sind dafür verantwortlich, die enorme Inflation in den Griff zu bekommen. Schon jetzt zwingt die Inflation viele Menschen auf tägliche Dinge zu verzichten. Laut einer Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) mussten bis jetzt schon über 60 % der Verbraucher Ihren Konsum drastisch einschränken. Dies ist nicht nur für die Betroffenen sehr hart, auch die Konjunktur leidet unter der Inflation. Viele Unternehmen sind dazu gezwungen, ihre Preise durch die steigenden Kosten zu erhöhen.

Aktuell besteht die Gefahr, dass die Inflation eine Kettenreaktion auslöst. Es kann sich die Erwartung festsetzen, dass die hohe Inflation länger anhält und sich dadurch eine Lohn-Preis-Spirale in Gang setzt. Arbeitnehmer versuchen dann branchenübergreifend Lohnerhöhungen durchzusetzen, da sie davon ausgehen, dass die Inflation auf absehbare Zeit keine normale Höhe erreichen wird. Unternehmen sind dann dazu gezwungen, ihre Preise zu erhöhen, um die steigenden Kosten auszugleichen. Das allgemeine Preisniveau steigt weiter an und löst dadurch eine Kettenreaktion aus.

Laut der Umfrage des DSGV schränken sich immer mehr Menschen weiter ein und versuchen, ihr Geld zusammenzuhalten, auch wenn die Kaufkraft weiterhin schwindet.

EZB reagiert mit Leitzinserhöhungen seit Juli

Seit Juli dieses Jahres reagiert die EZB auf die steigende Inflation. Sie beendete damit eine jahrelange 0%-Zinspolitik und erhöhte den Leitzins überraschend um 0.5 %. Im September diesen Jahres legten die europäischen Bänker dann mit weiteren 0,75 % nach und läuteten damit die größte Zinserhöhung in der europäischen Geschichte ein. Jetzt wird davon ausgegangen, dass sich diese Zinserhöhung wiederholen wird.

Experten gehen aber davon aus, dass die Zinserhöhung nichts an der Inflation verändern wird. Das Zinsniveau beeinflusst in erster Linie die Nachfrage und nicht das Angebot. Mit einer Zinserhöhung können die Lieferketten nicht repariert werden und die Energiekosten vermindert werden. Eine von dem Institut der deutschen Wirtschaft berechneter Warenkorb, der zur Berechnung der Teuerungsrate entwickelt wurde, zeigt, dass mehr als die Hälfte der Güter von der Angebotsseite beeinflusst werden.

Auch wenn höhere Zinsen eines der besten Mittel sind, um die Inflation zu bekämpfen, sorgen sie in erster Linie dafür, dass Kredite teurer werden und sparen wieder attraktiv wird. Durch die Zinserhöhung konsumieren Verbraucher weniger und Unternehmen investieren weniger.

Dies führt dann in erster Linie zu einer geringeren Nachfrage und kann die Preisentwicklung dämpfen. Durch die Steigerung der Zinsrate wird die gesamte Industrie negativ beeinflusst, um die Kostenentwicklung zu dämpfen.

Die gesamte Eurozone stellt sich schon auf eine Rezession ein. Durch die fallende Nachfrage wird ein Produktionsrückgang verursacht, der die Wirtschaftsleistung in der Eurozone im vierten Quartal 2022 negativ beeinflussen wird. Der steigende Leitzins wird einen direkten Einfluss auf den privaten Verbrauch haben, unter dem vor allen Dingen der Dienstleistungssektor leiden wird. Aktuell sieht es tatsächlich so aus, dass die Zinsen im Dezember nochmals von der EZB erhöht werden. Die Frage ist nur, in welcher Höhe. Seit Monaten wird die Eurozone durch die Inflation negativ beeinflusst und die einzige Antwort der EZB ist eine Leitzinserhöhung, die auch noch viel zu spät kommt.

Dash 2 Trade – Hohe Inflationsrate mit Investitionen in Kryptowährungen bekämpfen!

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Unter der hohen Inflationsrate leiden auch die meisten traditionellen Finanzinstrumente, die Privatinvestoren zur Verfügung stehen. Die einzige Möglichkeit höhere Profite zu erzielen, mit denen die Inflationsrate ausgeglichen werden kann, stellen Kryptowährungen dar. Auch wenn die meisten Kryptowährungen in den letzten Monaten mit starken Kursverlusten zu kämpfen hatten, stellen sie die einzige Möglichkeit dar, höhere Gewinne als die Inflationsrate zu generieren.

Das größte Problem für Privatinvestoren war bis jetzt der hohe Recherche-Aufwand, der für konstante Gewinne mit Kryptowährungen erforderlich war. Um eine lukrative Kryptowährung zu identifizieren, mussten bis jetzt mehrere Webseiten konsultiert werden und verschiedene Analysen zurate gezogen werden. Dies soll sich jetzt mit der neuen Dash 2 Trade Plattform komplett ändern. Die Entwickler haben sich zur Aufgabe gemacht, alle Werkzeuge und Analysen auf einer Plattform zur Verfügung zu stellen, mit den Kryptowährungen eindeutig bewertet werden können.

Um die Bewertungen noch praktischer und eindeutiger zu machen, soll ein Bewertungssystem angeboten werden, dass Investoren helfen soll, lukrative Kryptowährungen einfacher zu identifizieren. Ein weiterer Vorteil der Plattform, es soll ein Indikator für die sozialen Medien entwickelt werden. Sie haben einen besonders großen Einfluss auf die Kursveränderungen von Kryptowährungen. Dies kann ganz besonders an den Meme-Kryptowährungen beobachtet werden, deren Kursveränderungen fast ausschließlich auf der Aufmerksamkeit in den sozialen Medien beruht.

Dash 2 Trade – alle Information für Investitionen auf einer Plattform

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Die Entwickler von Dash 2 Trade haben sich viel vorgenommen. Das kompetente und erfahrene Entwicklungsteam will eine einzigartige Plattform aufbauen, die es einer großen Anzahl von Investoren möglich macht, lukrative Renditen mit Kryptowährungen zu erzielen. Schon alleine die Möglichkeit, alle Analysen und Werkzeuge auf einer Plattform zu finden, hat das Potenzial Zeit einzusparen und Investitionsentscheidungen auf realen Daten zu treffen.

Die Plattform ist aktuell in der Entwicklungsphase und soll im nächsten Jahr für potenzielle Investoren zur Verfügung gestellt werden. Die verschiedenen Werkzeuge und Analysen werden mit einer Abo-Struktur zur Verfügung gestellt, die mit der nativen Kryptowährung IMPT bezahlt werden können.

Um die Entwicklung zu finanzieren, wird die Kryptowährung aktuell im Vorverkauf angeboten. Frühe Investoren haben die Möglichkeit, die Kryptowährung besonders günstig zu erwerben und dadurch besonders hohe Renditen zu erzielen. Da das Projekt aktuell sehr viel Aufmerksamkeit in den sozialen Medien und in der Fachpresse erregt hat, gehen Analysten von einem großen Potenzial der Kryptowährung aus. Der IMPT eignet sich also hervorragend, um aktuelle und zukünftige Inflationsverluste auszugleichen.

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Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

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Thomas Pentzek

Profi Investor

Thomas Pentzek

Profi Investor

Thomas wanderte 1992 nach Mexiko aus und war jahrelang in der Automobil- und Textilindustrie tätig. Als MBA und Six Sigma Black Belt machte er sich 2005 selbständig und arbeitet seitdem als freier Journalist für renommierte Zeitungen und Nachrichtendienste. Thomas beschäftigt sich schon seit der Entstehung von Bitcoin mit Kryptowährungen und zeichnet sich durch seine Ausbildung und Erfahrung als Spezialist für die internationalen Finanzmäkte aus.
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