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Mastercard öffnet sich für Krypto-Zahlungen! Warum das für Bitcoin und Co. so bullish ist

Kaum eine andere Entwicklung der jüngsten Zeit dürfte für die Krypto-Adaption so bullish sein: Wie Kreditkarten-Gigant Mastercard gerade bekanntgegeben hat, arbeitet das Unternehmen mit Hochdruck an der Integration von Krypto-Dienstleistungen! Der Schritt bringt Bitcoin und Co. zu Millionen Mastercard-Besitzern.

Mastercard integriert Bitcoin und Co.

Es ist offiziell – und ein Paukenschlag: Kreditkarten-Riese Mastercard (15,3 Milliarden Dollar Umsatz in 2020) öffnet seine Plattform für Bitcoin-Zahlungen. Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und andere sollen umfassend in die eigenen Angebote integriert werden.

Sämtliche mit Mastercard kooperierenden Banken und Händler sollen die Möglichkeit erhalten, Kryptowährungen in ihre Angebote einzubauen. Nach eigener Angabe wird dies nicht nur Krypto-Wallets umfassen, sondern auch Kredit- und Debitkarten für die Ausgabe von Kryptowährungen und die Option, Treuepunkte oder ähnliche Rabatte (etwa Flugmeilen) innerhalb des Mastercard-Ökosystems in Kryptowährungen zu tauschen.

Das bedeutet: Verbraucher können anstelle von herkömmlichen Treuepunkten Prämien in Kryptowährung sammeln und ausgeben und ihre Kryptoguthaben nahtlos zur Bezahlung von Einkäufen verwenden. Für Krypto-Analyst Dennis Parker (@Xentagz) ein klarer Fall: Der Schritt bringt Bitcoin-Zahlungen zur breiten Masse.

„Mastercard kooperiert mit Bakkt, um Bitcoin-Zahlungen zur breiten Masse zu bringen. Banken werden in der Lage sein, Debit- oder Kreditkarten auszugeben, mit denen man mit Bitcoin bezahlen kann.“

 Um das zu ermöglichen, kooperiert Mastercard wiederum mit dem US-Unternehmen Bakkt. Hierbei handelt es sich um ein auf Kryptowährungen spezialisiertes Finanzdienstleistungsunternehmen. Bakkt übernimmt auch die Verwahrung der Kryptowährungen.

Krypto als Bezahl-Option wird immer wichtiger

Mit Kryptowährungen Dinge des täglichen Lebens bezahlen – eine Option, die für Verbraucher neuesten Untersuchungen zufolge immer wichtiger wird. Beispielsweise gibt in einer von Bakkt in Auftrag gegebenen Umfrage unter 2.000 US-Verbrauchern fast die Hälfte (48%) an, in der ersten Jahreshälfte 2021 Kryptowährungen gekaufen zu haben. 32% derjenigen hingegen, die dies nicht getan haben, sind entweder sehr oder eher daran interessiert, dies noch vor Jahresende zu tun.

Mastercard kommt zu einer ähnlichen Betrachtungsweise. Dem „New Payments Index“ des Unternehmens zufolge geben 77% aller Millennials zum Beispiel an, dass sie daran interessiert sind, mehr über Kryptowährungen zu erfahren. 75% hingegen sagen: Sie würden Kryptowährungen verwenden, wenn sie sie besser verstehen würden.

Dass es nun bald möglich ist, per Mastercard-Kreditkarte – also über einen vertrauten Zahlungskanal – Bitcoin zu kaufen, dürfte die Einstiegshürden für viele Neulinge weiter senken. Das ist bullish für die Krypto-Branche, denn eigenen Angaben zufolge existieren derzeit rund 2,8 Milliarden aktiv genutzte Mastercards.

Sollte sich nur ein Bruchteil davon entscheiden, Kryptowährungen zu kaufen, dürfte dies die Krypto-Adaption gewaltig ankurbeln. Dem Bakkt-Kurs hat die Ankündigung jedenfalls umgehend zu einer Explosion von rund 300% verholfen.

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2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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