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Twitter bald pleite? Elon Musk mit drastischer Warnung
Twitter bald pleite? Elon Musk mit drastischer Warnung

Patryk Don

Profi Investor

Nach seiner milliardenschweren Übernahme des Mikroblogging-Dienstes Twitter, zeichnet Elon Musk seinen Mitarbeitern ein düsteres Bild der Zukunft des Unternehmens. In seiner ersten Mail an die Belegschaft teile er mit, dass eine Firmenpleite in den kommenden Monaten nicht auszuschließen sei. Die größte Herausforderung bestehe demnach in dem zeitnahen Finden neuer Einnahmequellen.

Schwere Zeiten für Unternehmen und Mitarbeiter

Es hat den Tech-Milliardär einiges an Mühen, Verhandlungen und Kapital gekostet, Twitter zu übernehmen. Der schließlich doch noch zustande gekommene Deal zum Kauf des Unternehmens für 44 Milliarden Dollar, verlief sicher nicht ganz nach seinen ursprünglichen Vorstellungen.

Umso härter setzt Elon Musk nun seine Vision zum Fortbestand der Social-Media-Plattform durch. Eine seiner ersten Amtshandlungen als Chef war es, das Unternehmen von der Börse zu nehmen. Im Angesicht der folgenden Entscheidungen war dies wahrscheinlich das beste, was der Twitter-Aktie hätte passieren können.

So entließ er vergangene Woche die Hälfte der 7500 Mitarbeiter von Twitter und erklärte, dass dies der einzige Weg sei, um die Firma vor dem Kollaps zu bewahren. Des Weiteren erklärte er, dass Angestellte nicht länger im Homeoffice arbeiten und mindestens 40 Stunden pro Woche im Büro anwesend seien müssten.

Raum für Diskussionen ließ Elon Musk bei diesen Entscheidungen nicht. Seiner Aussage nach könne der, dem das nicht passe, einfach kündigen. Er erklärte, dass der Untergang von Twitter nur durch harte Arbeit zu umgehen sei und ihm keine andere Möglichkeit bliebe.

Probleme neue Einnahmequellen zu finden

Das größte Problem des Unternehmens sieht Musk in den derzeit sehr dürftigen Einnahmequellen. Diese bestehen größtenteils aus Werbeeinnahmen, doch mit der Übernahme der Plattform hatten viele bekannte Werbepartner ihre Werbung erstmal ausgesetzt. Diese Entscheidung hängt mit der Ankündigung des neuen Unternehmensführers zusammen, die strengen Regeln zu lockern, mit denen Twitter bis dahin gegen Falschinformationen und Hassreden vorgegangen war.

In der vergangenen Woche konzentrierte man sich bei Twitter auf die schnellstmögliche Einführung eines neuen Abomodells. Für nur 7,99 Dollar im Monat, können Nutzer dieses in Anspruch nehmen und bekommen dafür einen blauen Haken neben ihrem Namen. Dieser war bis dato nur streng geprüften Accounts von Personen des öffentlichen Lebens, sowie Unternehmen und Politikern vorenthalten.

Dieser veraltete Umgang mit einer Account-Verifizierung stand nun auch in der Kritik, da für die Verifizierung zuständige Angestellte die blauen Häkchen für fünfstellige Beträge illegal verkauft haben sollen. Doch auch das neue Abomodell bringt einige Probleme mit sich, da nun fake Accounts sämtlicher prominenter Personen aus dem Boden sprießen und sich zu einem Schnäppchenpreis von 7,99 $ verifizieren lassen können.

Dies steht dem eigentlichen Ziel von Musk Bots, Trolle und Spamaccounts auszumerzen natürlich ziemlich entgegen. Dieser „Säuberung” Twitters von Bots hatte er in vielen Tweets und seinen Mitarbeitern gegenüber eigentlich höchste Priorität eingeräumt.

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Wie geht es also weiter mit Twitter?

Mit seinen Handlungen hätte Musk den Kurs der Twitter-Aktie, wenn sie noch existieren würde, sicher rapide nach unten befördert. Seine Entscheidung, das Unternehmen von der Börse zu nehmen, war also wohldurchdacht. Dennoch steht er jetzt unter massivem Druck, Lösungen für die Finanzierung der Plattform zu finden.

Fairerweise muss hier angemerkt werden, dass sich Twitter bereits vor der Übernahme durch Musk in einer prekären finanziellen Situation befand und nicht rentabel war. Zwar gelang es dem Unternehmen immer mehr aktive Nutzer zu gewinnen, doch rentabel war dieses Wachstum trotzdem nicht. Zwar gelang es ab 2018 immer wieder, schwarze Quartalszahlen zu schreiben, doch wirklich profitabel war Twitter noch lange nicht.

Elon Musks radikale Ansätze zur Umstrukturierung des Unternehmens könnten die eigentlich vielversprechende und immer noch wachsende Plattform endlich Gewinne schreiben lassen. Der Unternehmer hat bereits in der Vergangenheit mit seinen Unternehmen SpaceX und Tesla gezeigt, wozu er fähig ist. Beide Unternehmen waren von Experten zum Scheitern verurteilt worden und schafften es unter Musks harter Führung dennoch zu bestehen.

Dieser oft als rücksichtslos beschriebene Stil der Unternehmensführung sorgte nun auch bei Twitter dafür, dass viele Mitarbeiter ihre Kündigung einreichten. Hochrangige Angestellte der Plattform wie etwa Lea Kissner (Chefin der Abteilung für Informationssicherheit) und Damien Kieran (Chef der Abteilung Sicherheit und Vertrauen) verlassen das Unternehmen, da sie mit Musks Zukunftsvision des Unternehmens unzufrieden sind.

Es gilt für Twitter unter Musk also schnellstmöglich neue Finanzierungsquellen zu finden oder alte Werbepartner zurückzugewinnen. Das Abomodell wäre hier eigentlich eine vielversprechende Option. Solange auch nur ein Bruchteil der rund 238 Millionen Nutzer sich darauf einlassen würde, hätte das Unternehmen eine solide Einnahmequelle. Neben dieser Neuerung machte Elon Musk in einem Tweet weitere Ankündigungen über die kommenden Veränderungen bei Twitter. Er schrieb, dass Twitter in den kommenden Monaten einige dumme Dinge tun würde, um auszuprobieren, welche Änderungen funktionieren und welche es nicht tun.

Zukunft für Plattform und ihre Mitarbeiter ungewiss

Die jüngsten Entscheidungen des Unternehmensführers lassen also keinen Zweifel daran, dass er bei der Umgestaltung von Twitter keine Rücksicht auf Verluste nimmt. Aktionäre müssen bereit sein, ein großes Risiko einzugehen, wenn sie ihre Twitter-Aktien nicht bereits vor dem Delisting des Unternehmens abgestoßen haben. Für die Mitarbeiter unter dem Tech-Milliardär sollte klar sein, dass ihnen bei Twitter eine ungewisse Zukunft und mindestens ein paar harte Monate bevorstehen.

Ob Twitter sich zu Musks Vision von Twitter als unabhängigster und akkuratester Informationsquelle durchsetzen kann, wird sich in den kommenden Monaten entscheiden. Der Erfolg dieses Plans hängt vor allem an den Nutzern der Plattform, welchen es überlassen ist, die Neuerungen anzunehmen, oder Twitter zu verlassen.

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