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Depot eröffnen: Mit diesen 3 Anbietern kannst du nichts falsch machen

Die Zahl der Depotanbieter in Deutschland ist beträchtlich. Gerade Einsteiger haben hier die Qual der Wahl. Im Dickicht an unterschiedlichen Gebühren, Konditionen und Angeboten ist es leicht, den Überblick zu verlieren. Mit den drei Anbietern Smartbroker*, Trade Republic* und Consorsbank* trifft man jedoch grundsätzlich keine schlechte Entscheidung. Warum das so ist, erklären wir in diesem Artikel.


Zahl der Anleger wächst

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Anleger in Deutschland beständig gewachsen. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase müssen sich deutsche Sparer nach alternativen Möglichkeiten umsehen, wie sie ihr Geld langfristig vermehren können. Die Wertpapieranlage bietet hierfür auch weiterhin enormes Potenzial.

Spätestens seit dem Beginn der Corona-Krise ist aus dem regen Zuwachs ein regelrechter Ansturm geworden. Trotz der Unsicherheiten aufgrund der derzeitigen Pandemie gibt es gute Gründe, welche dafür sprechen, gerade jetzt in die Wertpapieranlage einzusteigen. Vor allem viele junge Menschen wollen sich die Gelegenheit, welche ihnen die niedrigen Börsenkurse nach dem Crash bieten, nicht entgehen lassen.

Gleichzeitig stellt sich jedoch die Frage, für welchen der zahlreichen Depotanbieter man sich als Börsenneuling entscheiden sollte. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit dazu, den Anbieter auch später wieder zu wechseln und das eigene Depot zu übertragen. Allerdings ist es gerade für Einsteiger wichtig, sich für einen zuverlässigen und günstigen Anbieter zu entscheiden. Ein guter Start in den Börsenhandel schafft die besten Voraussetzungen, um später so richtig durchzustarten.

Wir haben daher drei Depotanbieter herausgesucht, mit denen man auch als Einsteiger garantiert nichts falsch macht. Dabei handelt es sich um die Consorsbank*, eine Direktbank der BNP Paribas, sowie um die beiden Online-Broker Trade Republic* und Smartbroker*. Doch warum genau eignen sich ausgerechnet diese drei Anbieter im Gegensatz zu den vielen klassischen Banken?

Modern und jederzeit online erreichbar

Grundsätzlich bieten auch traditionelle Filialbanken ihren Kunden die Möglichkeit, in Wertpapiere zu investieren. Allerdings sind hierbei die Kosten meist relativ hoch. Es ist immer eine gute Idee, die eigenen Kosten möglichst zu minimieren. Besonders Einsteiger, die evtl. mit relativ kleinen Summen anfangen, sollten jedoch darauf achten, dass ihre anfängliche Rendite nicht von zu hohen Kosten aufgefressen wird.

ETF-KontoAls kostengünstige und zudem auch überaus flexible Alternative haben sich stattdessen bereits seit einiger Zeit Direktbanken und Online-Broker am Markt etabliert. Eine Direktbank ist ein Kreditinstitut, welches kein eigenes Filialnetz betreibt. Stattdessen ist sie ausschließlich online erreichbar. Das Gleiche gilt auch für Online-Broker, wobei diese sich vollkommen auf den Wertpapierhandel konzentrieren und keine regulären Bankdienstleistungen anbieten.

Bei Direktbanken und Online-Brokern zahlen Kunden nicht für unnütze Extras, für welche sie keine Verwendung haben. Zudem konzentrieren sich diese Anbieter ausschließlich auf ihr Online-Geschäft und bieten ihren Nutzern daher ein speziell auf die Bedürfnisse des Online-Handels angepasstes Nutzungserlebnis. Dies erlaubt es Anlegern, jederzeit bequem von zu Hause aus oder zum Teil sogar von unterwegs ihr Depot zu verwalten und mit Wertpapieren zu handeln.

Erfahrene Zuverlässigkeit und innovativer Tatendrang

Von den drei Anbietern besteht die Consorsbank* mit Abstand am längsten. Die Ursprünge der Direktbank gehen bis auf das Jahr 1994 zurück. In ihrer aktuellen Iteration als moderne Direktbank wurde die Consorsbank 2014 ins Leben gerufen. Neben dem Wertpapiergeschäft bietet die Consorsbank ihren Kunden auch viele der anderen Dienstleistungen einer normalen Bank wie beispielsweise Girokontos, Kreditkarten und den Zahlungsverkehr an. Derzeit ist sie gemessen an der Kundenzahl die viertgrößte Direktbank in Deutschland.

Der Online-Broker Trade Republic* wurde 2015 als Start-up gegründet. Erst 2019 wurde allerdings für Kunden die Möglichkeit geschaffen, tatsächlich ein Depot zu eröffnen. Das Besondere an Trade Republic ist, dass es sich dabei um Deutschlands ersten Mobile-Broker handelt. Depotverwaltung, Kauf und Verkauf von Wertpapieren werden allesamt ausschließlich über die eigene App per Smartphone abgewickelt. Damit spricht Trade Republic vor allem jene Anleger an, die häufig unterwegs sind und von überall aus ihre Wertpapiergeschäfte durchführen möchten.


Smartbroker* ist der jüngste Anbieter von den dreien. Der junge Online-Broker wurde erst im Dezember 2019 ins Leben gerufen. Seine Gründer haben es sich zum Ziel gesetzt, Anlegern die Möglichkeit zu geben, zu maximal günstigen Konditionen mit Wertpapieren zu handeln. Zudem erlaubt es Smartbroker seinen Kunden, uneingeschränkt an sämtlichen Handelsplätzen in Deutschland sowie zahlreichen ausländischen Handelsplätzen zu handeln.

Günstige Kostenmodelle

Einer der großen Stärken aller drei Anbieter sind ihre jeweils ausgesprochen günstigen Gebührenmodelle. Keiner von ihnen erhebt für die Eröffnung und Verwaltung des Depots Gebühren. Das bedeutet, dass Anleger nur dann mit Kosten rechnen müssen, wenn sie auch tatsächlich mit Wertpapieren handeln.

Die Consorsbank* erlaubt es Neukunden, innerhalb des ersten Jahres zum Pauschalpreis von 3,95 EUR pro Order zu traden. Nach Ablauf des Jahres greifen dann die normalen Konditionen von 9,95 EUR zuzüglich 0,25 Prozent Ordervolumen pro Order. Deutlich günstiger ist es derweil bei Trade Republic*. Dort verlangt man, unabhängig vom Ordervolumen, lediglich eine Fremdkostenpauschale von 1 EUR pro Order.

Bei Smartbroker* besteht sogar die Möglichkeit, komplett kostenfrei mit Wertpapieren und Derivaten zu handeln. Dies gilt allerdings nur beim Handel über die ausgewählten Premium-Partner von Smartbroker wie Gettex. Wer über den Handelsplatz Lang & Schwartz handelt, muss lediglich 1 EUR pro Order entrichten. Bei allen anderen deutschen Handelsplätzen werden jeweils 4 EUR je Order fällig. Zudem muss das Volumen jeder Order mindestens 500 EUR betragen, damit man in den Genuss der besonders günstigen Konditionen kommt. Ansonsten werden stets 4 EUR fällig.

Leichte Nutzung und vielfältiges Angebot

Sowohl die Consorsbank als auch Smartbroker und Trade Republic bieten ihren Kunden für Depotverwaltung und Online-Trading eine übersichtliche Benutzeroberfläche inklusive zahlreicher nützlicher Funktionen. Durch kostenlose und professionelle Tools sind auch relativ unerfahrene Anleger in der Lage, sich schnell einen besseren Überblick über die aktuellen Kurssituationen sowie die Lage des eigenen Depots zu verschaffen.

Ursprünglich hatte Trade Republic das Alleinstellungsmerkmal, Deutschlands einziger Mobile-Broker zu sein. Mittlerweile eifern auch andere Anbieter diesem Modell nach. So bietet beispielsweise auch die Consorsbank nunmehr eine eigene Trading-App für das Smartphone. Smartbroker beschränkt sich hingegen nach wie vor auf die ausschließliche Nutzung per Browser.

Alle drei Anbieter erlauben es ihren Kunden, Zehntausende Derivate, Tausende Aktien und Hunderte verschiedene ETFs zu kaufen. Zudem bietet jeder von ihnen Anlegern die Möglichkeit, in Hunderte verschiedene ETF-Sparpläne zu investieren. Dabei stehen Anlegern jeweils zwischen 270 und 300 ETF-Sparpläne kostenlos zur Verfügung.

Immer auf der sicheren Seite

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sicherheit der eigenen Einlagen. Sowohl die Consorsbank* als auch Trade Republic* verfügen über eine Banklizenz der BaFin. Für sie gilt das Einlagensicherungsgesetz. Sämtliche Guthaben bis zu einer Höhe von 100.000 Euro sind gesichert. Smartbroker* selbst verfügt zwar über keine Banklizenz, arbeitet aber bei Konto- und Depotführung mit der DAB BNP Paribas zusammen, sodass auch hier eine Einlagensicherung bis zu einer Höhe von 100.000 Euro sichergestellt ist. Da es sich bei Wertpapieren um Sondervermögen handelt, sind diese im Falle einer Insolvenz grundsätzlich nicht betroffen und bedürfen daher keiner gesonderten Sicherung.

Die Consorsbank* , Trade Republic* und Smartbroker* erfreuen sich sowohl bei Einsteigern wie auch bei erfahrenen Anlegern großer Beliebtheit. Wer gerne Wertpapierdepot und Girokonto beim gleichen Anbieter hat, trifft mit der Consorsbank eine gute Entscheidung. Wer hingegen einen reinen Online-Broker sucht, sollte sich mit den Angeboten von Smartbroker und Trade Republic näher befassen.

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4 KOMMENTARE

  1. Bin bei scalable. Verbindet für mich viele Punkte:
    – geile App UND desktop Version
    – etfs aller Anbieter als sparplan verfügbar
    – mit flatrate super kalkulierbar und günstig
    Nur ein Handelsplatz stört mich für etfs nicht

  2. Bei Consors betragen die Gebühren 3,95€ NUR im ersten Jahr. Danach belaufen sich die Ordergebühren mindestens 9,95€!

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