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Diese 7 Small Cap Tech-Aktien sollte man auf dem Schirm haben

Die ganze Börsenwelt blickt auf die immer neuen Rekorde der Giganten des US-Tech-Sektors. Doch auch in der zweiten und dritten Reihe bietet sich geneigten Anlegern eine Menge Potenzial. Wer nach Small Caps mit großer Durchschlagskraft sucht, sollte die folgenden Unternehmen in den eigenen Überlegungen berücksichtigen.


Small Caps vereinen Potenzial und Risiko

Kaum eine Branche ist dermaßen von Start-ups und innovativen Ideen mit disruptivem Potenzial geprägt wie der Technologie-Sektor. Wer hier mit einer guten Idee zum richtigen Zeitpunkt aufwartet, kann schnell auf zuvor kaum für möglich geglaubte Weise durchstarten.

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Doch wo großes Potenzial lauert, ist auch das Risiko meist nicht weit. Gerade bei kleinen Unternehmen ist die Gefahr immer recht groß, dass sich einzelne Fehlschläge oder wenige wegbrechende Kunden bereits signifikant auf das Geschäft als Ganzes auswirken. Small Caps gelten nicht ohne Grund als besonders volatil.

Hinzukommt, dass es nicht immer einfach ist, zu den kleineren Unternehmen auch ausreichend Daten und Analystenmeinungen zu finden. Dennoch sollte man diese Kategorie von Aktien nicht gleich von vornherein ausschließen. Manche Edelsteine funkeln bereits von Weitem aus dem Meer aus Sand hervor.

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CommVault Systems
(US2041661024)

CommVault Systems spezialisiert sich auf die Sicherung und Rückgewinnung von Daten. Damit widmet sich das Unternehmen einem Problem, welches in der heutigen Welt immer mehr an Bedeutung gewinnt. CommVaults Geschäft läuft umso besser, desto mehr Unternehmen auf eine umfassende IT setzen. Die langfristige Perspektive ist daher mehr als rosig.

Im letzten Quartal verkündete das Unternehmen ein Umsatzplus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vergangenen Monat kündigte CommVault zudem die Einführung gleich mehrerer neuer Produktreihen an, welche das Sortiment des Unternehmens in den Bereichen Datenschutz, Datensicherung und Datenwiederherstellung nochmals deutlich erweitern sollten. Von den neun Analysten, welche die Aktie beobachten, sprechen aktuell sechs eine Kaufempfehlung aus, während der Rest zum Halten rät.


FormFactor
(US3463751087)

FormFactor ist auf die Herstellung von Ausrüstung spezialisiert, welche zur Überprüfung von Halbleitern verwendet wird. Konkret ermöglicht es FormFactor seinen Kunden, Halbleiter bereits auf ihre Performance hin zu testen, während diese sich noch im Herstellungsprozess befinden. Die Produktion von Halbleitern bewegt sich immer mehr an den Grenzen dessen, was physikalisch möglich ist. In einer solchen Umgebung ist praktisch kein Platz für Fehler, weshalb das Angebot von FormFactor rege nachgefragt wird.

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres verzeichnete das Unternehmen ein Umsatzwachstum von rund 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zwar wurden die Vorgaben im zweiten Quartal leicht verpasst. Der Kurs hat sich davon jedoch bereits wieder vollständig erholt. Nicht zuletzt aufgrund des zukünftigen Wachstumspotenzials im Zusammenhang mit der Verbreitung von 5G raten auch die Analysten fast einstimmig zum Kauf der Aktie.

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Limelight Networks
(US53261M1045)

Limelight Networks ist ein IT-Dienstleister mit einem Schwerpunkt auf digitale Kommunikation. Das Unternehmen betreibt ein globales privates Glasfasernetzwerk und bietet seinen Kunden u. a. Dienste im Bereich der Content Delivery und der Website-Performance an. Zu seinen Kunden zählen sowohl Video-Streaming-Plattformen wie auch Hersteller von Computerspielen oder die Ausrichter großer Sportveranstaltungen.

Die Umsatzzahlen machen deutlich, dass es sich hierbei durchaus um einen spekulativeren Titel handelt. Wie im letzten Jahr auch musste Limelight 2020 bisher einen Verlust einstecken. Allerdings fiel dieser trotz der Pandemie deutlich geringer aus als im Vergleich zu 2019. Die voranschreitende Digitalisierung dürfte Limelight jedoch in die Karten spielen. Aus diesem Grund spricht sich die Mehrzahl der beobachtenden Analysten auch für einen Kauf der Aktie aus.

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Opera
(US68373M1071)

Ebenfalls spekulativer Natur wäre eine Investition in die Aktie von Opera. Das norwegische Unternehmen bietet einen gleichnamigen Browser an. Das große Problem von Opera ist dabei nicht die Qualität seines Produktes. Tatsächlich betrachten nicht wenige Experten den Browser Opera im Vergleich zur bekannteren Konkurrenz als technisch überlegen. Es existieren verschiedene Versionen, welche sich jeweils auf bestimmte Nischen wie Kryptowährungen oder Nachrichtenaggregation konzentrieren.

Das Hauptproblem von Opera ist jedoch die relativ geringe Bekanntheit. Dies drückt sich auch im Gewinn, oder besser gesagt im Ausbleiben von Gewinnen, aus. Was Analysten positiv stimmt, ist die Tatsache, dass die Nutzerzahlen steigen und das Unternehmen stetig weniger Geld verliert. Die Umsätze stiegen in den ersten sechs Monaten zuletzt um über 70 Prozent, während die Verluste um 76 Prozent reduziert werden konnten. Von den fünf Analysten, welche Opera im Visier haben, haben aktuell alle eine starke Kaufempfehlung ausgesprochen.


Repay Holdings
(US76029L1008)

Repay Holdings ist ein Zahlungsdienstleister mit Sitz in Atlanta. Das Unternehmen konzentriert sich speziell auf die Abwicklung von B2B-Zahlungen. Außerdem ermöglicht Repay auch Transaktionsverarbeitungen in Kombination mit Karten von Visa und MasterCard.

Der Aktienkurs des Unternehmens ist in den letzten 12 Monaten um mehr als 60 Prozent gestiegen. Der Umsatz ist in den ersten sechs Monaten des Jahres sogar um ganze 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Aufgrund diverser Investitionen musste das Unternehmen jedoch trotzdem einen Verlust verkünden. Weder Anleger noch Analysten scheinen sich jedoch bisher großartig daran zu stören.

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Sprout Social
(US85209W1099)

Sprout Social konzentriert sich auf eine ganz spezielle Marktnische im Bereich der sozialen Medien. Das Unternehmen selbst betreibt kein eigenes soziales Netzwerk. Vielmehr bietet es anderen Unternehmen Lösungen an, um ihre eigene Marke optimal wirksam in verschiedenen sozialen Netzwerken zu platzieren und dabei schnell und zielgerichtet auf sich ändernde Trends zu reagieren.

Auf den ersten Blick scheint es sich hierbei tatsächlich um eine sehr spezielle Nische zu handeln. Das sogenannte Reputations-Management spielt heutzutage für viele Unternehmen jedoch eine nicht zu unterschätzende Rolle. Noch erwirtschaftet das Unternehmen einen Verlust. Der Umsatz steigt jedoch beharrlich und es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis Sprout in die Gewinnzone einfährt. Die neun Analysten, welche Sprout beobachten, sind sich daher auch allesamt einig und sprechen sich für einen Kauf der Aktie aus.


Upland Software
(US91544A1097)

Upland Software stellt auf der Cloud basierende Softwarelösungen für Unternehmen zur Verfügung. Obwohl das Unternehmen selbst erst vor sechs Jahren gegründet wurde, hat es in dieser Zeit bereits mehrere Dutzend kleinerer Anbieter übernommen. Dadurch ist sein eigenes Sortiment an Cloud-Dienstleistungen innerhalb kurzer Zeit signifikant angeschwollen.

Der Erfolg scheint dem Geschäftsmodell von Upland Software Recht zu geben. Im zweiten Quartal verzeichnete Upland ein Umsatzwachstum von 35 Prozent. Das Unternehmen profitiert von der sich beschleunigenden Digitalisierung der Arbeit und ist daher einer der Gewinner der bisherigen Krise. Dementsprechend zeigen Analysten für die Aktie einhellig mit dem Daumen anch oben.

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