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Diese 8 Aktien werden von Milliardären geliebt

Es ist wahr, dass man als Anleger nicht ständig dem hinterherrennen sollte, was andere machen. Ab und zu kann es sich jedoch durchaus lohnen, einmal einen Blick über den Tellerrand zu wagen. Dies trifft umso mehr zu, wenn es darum geht, in welche Aktien die Superreichen ihr Geld anlegen. Hier sind 8 Aktien, welche von Milliardären besonders geliebt werden.


American Express
(US0258161092)

Wie viele andere Finanzunternehmen auch war das bisherige Jahr für American Express eher durchwachsen. Dies veranlasste u. a. den Großinvestor Warren Buffett dazu, seine Beteiligung in diversen Kreditkarten-Unternehmen zu reduzieren. Davon betroffen waren sowohl Mastercard wie auch Visa. Allerdings sah der Star-Investor davon ab, seine ebenfalls signifikante Beteiligung an American Express zurückzufahren.

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Buffetts Historie mit American Express geht bereits auf das Jahr 1963 zurück. Heute gehören seiner Investmentgesellschaft Berkshire Anteile im Wert von rund 14,4 Milliarden Dollar an dem Unternehmen. Damit ist Berkshire der größte Aktionär von American Express. Aller Voraussicht nach dürfte sich dies auf absehbare Zeit auch nicht ändern.

Home Depot
(US4370761029)

Home Depot ist der Marktführer im Bereich Baumärkte in den USA. Bisher kam das Unternehmen sehr gut durch die Krise und überraschte Analysten zuletzt mit einem besonders guten Quartalsergebnis. Auch langfristig gesehen war die Home Depot Aktie bisher eine sehr lukrative Investition. Dies ist auch der Investmentgesellschaft Ensemble Capital Management, welche diverse Milliardäre vertritt, nicht verborgen geblieben.

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Ensemble Capital Management erhöhte seine Beteiligung an Home Depot erst vor Kurzem um 156 Prozent. Damit nimmt Home Depot nun 8,1 Prozent im Portfolio der Gesellschaft ein. Nur Netflix macht einen noch größeren Anteil aus. Glaubt man den diversen Analystenmeinungen, dürfte sich eine Beteiligung an Home Depot auch in den kommenden Jahren weiterhin auszahlen. In den nächsten drei bis fünf Jahren rechnen Experten mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von 7,5 Prozent.


Procter & Gamble
(US7427181091)

Als Konsumgüterhersteller gehört Procter & Gamble zu jenen Unternehmen, welche auch in Krisenzeiten auf einen starken Umsatz vertrauen können. Dementsprechend hat sich die Aktie auch 2020 als sehr robust erwiesen. Procter & Gamble ist es zudem gelungen, in den erlauchten Kreis jener Aktien aufgenommen zu werden, welche von dem großen Investmentunternehmen GQG Partners gehalten werden.

GQG Partners bevorzugt es, sich auf einige besonders vielversprechende Unternehmen zu konzentrieren. Daher vereinen die Top 10 im Portfolio der Investmentgesellschaft mehr als die Hälfte des investierten Kapitals auf sich. GQG entschloss sich erst im zweiten Quartal 2020 dazu, mit beinahe 600 Millionen Dollar in P&G einzusteigen. Angesichts der hervorragenden Aussichten für das Unternehmen in den kommenden Monaten dürfte sich diese Investition durchaus noch weiter auszahlen. Zudem ist GQG damit keineswegs alleine. Auch der Milliardär und Hedgefondsmanager Nelson Peltz hat sich massiv in die P&G-Aktie eingekauft.

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JPMorgan Chase
(US46625H1005)

Der britische Privatbanker James Hambro ist einer der reichsten Männer Großbritanniens. Mit seinem Hedgefonds hielt er bereits sie Längerem einen Anteil an der größten Investmentbank der USA. Im zweiten Quartal erhöhte er diesen Anteil jedoch noch weiter, obwohl der Kurs von JPMorgan Chase sich nach wie vor nicht vom Schock im Februar und März erholen konnte.

Offensichtlich ist Hambro davon überzeugt, dass es dem Bankhaus über kurz oder lang gelingen wird, wieder hohe Gewinne zu erzielen. Mit dieser Einschätzung steht er im Übrigen keineswegs alleine da. Die überwiegende Mehrzahl der Wall-Street-Analysten bewertet das Papier derzeit mit einem Buy- oder Hold-Rating. Dass Banken nach dem Überwinden einer Krise definitiv zu den Aktien gehören, welche man im Portfolio haben möchte, hatte bereits Warren Buffett nach der Finanzkrise bewiesen.

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Visa
(US92826C8394)

Zwar scheint Warren Buffett derzeit etwas skeptischer zu sein, was die weiteren Aussichten von Visa angeht. Mit Marshfield Associates hat jedoch eine andere große Investmentgesellschaft ihren Anteil an dem Finanzdienstleister zuletzt erhöht. Die Gründe, weshalb Visa auch weiterhin ein attraktives Anlageziel sein könnte, sind dabei relativ offensichtlich.

Visa ist auf dem Gebiet der Zahlungsabwickler derzeit Weltmarktführer. Als solches befindet sich das Unternehmen in einer hervorragenden Position, um vom zunehmenden Trend hin zur bargeldlosen Zahlung zu profitieren. Diese Entwicklung ist gerade dabei, sich nicht zuletzt aufgrund der Corona-Krise durch den Anstieg des Online-Handels noch weiter zu verstärken. Auch wenn die Visa-Aktie kurzfristig noch etwas hinter den Erwartungen zurückbleiben dürfte. Die langfristige Kursentwicklung spricht eine deutliche Sprache.


Microsoft
(US5949181045)

Als eines der größten Unternehmen der Welt zieht Microsoft selbstverständlich auch eine große Zahl an Milliardären und Investmentgesellschaften an. Einer davon ist der Multimilliardär Chris Hohn, Chef des Hedgefonds TCI Fund Management. Mit einer Beteiligung von 2,9 Milliarden Dollar macht Microsoft rund 12 Prozent des Portfolios von TCI Fund Management aus. Erst im zweiten Quartal dieses Jahres erhöhte die Gesellschaft ihren Anteil sogar nochmals.

Lange Zeit über war Microsoft vor allem für sein Betriebssystem Windows bekannt. Seit einigen Jahren gehört der Tech-Gigant jedoch auch zu den führenden Anbietern von Cloud-basierten Dienstleistungen. Die Microsoft-Aktie ist in den vergangenen Jahren durch die Decke gegangen. Diese Entwicklung dürfte sich nicht zuletzt aufgrund der Veränderungen, welche durch die Corona-Krise mit angestoßen worden sind, auch auf absehbare Zeit nicht umkehren.

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Apple
(US0378331005)

Warren Buffett ist nicht unbedingt dafür bekannt, im großen Stil in aufstrebende Tech-Aktien anzulegen. Bei einer Tech-Aktie macht er jedoch bekanntlich eine riesige Ausnahme. Mit einem Anteil von 44 Prozent macht die Apple-Aktie eine riesige Portion im Portfolio von Berkshire Hathaway aus. Gelegentlich scherzt Buffett, er betrachte Apple nicht als Aktie, sondern als dritten Geschäftszweig seines Unternehmens.

Ähnlich wie die Aktien der anderen Tech-Giganten blickt auch das Apple-Papier auf eine phänomenale Performance in den vergangenen Jahren zurück. Solange Apple seine Kunden auch weiterhin mit immer neuen oder zumindest neu-designten Produkten zu überzeugen weiß, dürfte sich dies auch nicht ändern.


Goldman Sachs
(US38141G1040)

Auch die Aktie der US-Investmentbank Goldman Sachs gehörte zu jenen Papieren, welche Buffett zuletzt aus dem Portfolio von Berkshire getilgt hatte. Ein anderer Investor, welcher schon beinahe ebenso lange im Geschäft ist wie Buffett, hatte seine Beteiligung an dem Geldhaus jedoch zuletzt signifikant erhöht. Edgar Wachenheim blickt auf eine jahrzehntelange Anlageerfahrung zurück und leitet die Investmentgesellschaft Greenhaven Associates. Sein Buch „Common Stocks and Common Sense“ ist ein viel beachtetes Werk der Anlageliteratur.

Dass Goldman Sachs auch in Krisenzeiten durchaus eine gute Anlage ist, zeigte sich bei den jüngsten Gewinnzahlen. Im dritten Quartal gelang es der Investmentbank, nicht zuletzt aufgrund des boomenden Börsenhandels, den Gewinn im Jahresvergleich beinahe zu verdoppeln.

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