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Bitcoin & Ethereum mit starker Erholung: Bärenmarktrallye oder der Anfang einer langen Erholung?

Zum Start in die neue Woche erholen sich die Kryptowährungen, nach dem Crash gibt es eine leichte Konsolidierung. Der gesamte Kryptomarkt notiert rund 7,5 % im Plus. Besonders stark performen die wertvollsten Kryptos Bitcoin und Ethereum. Der Bitcoin eroberte somit die 20.000 US-Dollar zurück, Ethereum konnte wieder über 1000 USD klettern.

Dennoch hat der gesamte Kryptomarkt aktuell nur noch eine Market Cap von rund 900 Milliarden US-Dollar, 2021 waren es noch fast drei Billionen US-Dollar. Nach dem Erreichen des Rekordstands gab es somit eine massive Korrekturbewegung.

Haben Kryptos jetzt ein Tief erreicht oder sind weitere Abverkäufe wahrscheinlich? Handelt es sich bei dem starken Kursplus zum Wochenanfang um eine Bärenmarktrallye oder den Anfang einer nachhaltigen Erholung?

Bitcoin Kurs erholt sich nach schwachem Wochenende

Der Bitcoin Kurs konnte sich in den vergangenen 24 Stunden erholen. Damit konnte man die Verluste verkleinern, dennoch notiert der BTC um über 23 % im Minus auf Wochensicht. Die Abwärtsdynamik konnte sich somit abschwächen. Nach einem schwachen Wochenende mit Kursen teilweise unter 18.000 US-Dollar sieht es somit aktuell leicht besser aus. In den vergangenen Wochen dippte der BTC-Kurs häufiger unter 20.000 US-Dollar. Nun hat man die psychologisch wichtige Kursmarke jedoch wieder erklommen.

Angst unter Bitcoin-Holdern nimmt zu

Mit einem Kursverlust im zweistelligen Bereich nahm auch die Angst wieder zu. Der Bitcoin Fear and Greed Index lag am Wochenende nur noch bei 6. Auf diesem niedrigen Niveau deutete sich eine erste Trendwende an. Der Bitcoin-Kurs stieg postwendend heute fast zweistellig.

Korrektur in historischen Zyklus einordnen

Doch aller berechtigten Sorge zum Trotz sollte man im Jahr 2022 die langfristig positive Entwicklung von BTC nicht vergessen. Denn derartige Bärenmärkte und massive Korrekturen sind nichts Ungewöhnliches bei der wertvollsten Kryptowährung der Welt.

Im Jahr 2011 fiel der Bitcoin in einer dramatischen Korrektur um über 20 US-Dollar, 2017 waren es dann 2000 USD und 2022 20.000 US-Dollar. Wenn ein Bullenzyklus endet, sind massive Korrekturen von über 70 % an der Tagesordnung. Aktuell notiert der BTC exakt 70 % unter dem Rekordhoch, es könnte somit durchaus noch ein wenig weiter bergab gehen, bevor eine neue Bullenrallye beginnt.

Charttechnisch befindet sich der BTC aktuell im Niemandsland, nachdem der Kurs vom Widerstand abgeprallt ist. Kurzfristige Krypto-Trader sollten nach weiteren Indikatoren Ausschau halten.

Ethereum endlich wieder über 1000 US-Dollar

Zuletzt korrigierte die zweitwertvollste Kryptowährung der Welt deutlich stärker als der Gesamtmarkt. Für den vergangenen Monat stehen Kursverluste von rund 40 % zu Buche. Dennoch konnte Ethereum zwischenzeitlich mit einem zweistelligen Kursplus in die neue Woche starten und wieder über 1000 US-Dollar notieren. Aktuell beträgt der Kurs 1120 USD, nachdem am Samstagabend der ETH-Kurs sogar unter 900 USD fiel.

Damit liegt der Ethereum-Kurs wieder über dem wichtigen Support bei 1073 US-Dollar. Fundamentales Potenzial verspricht hier weiterhin das Ethereum 2.0 Upgrade, das nach Ansicht vieler Analysten noch nicht ausreichend in den aktuellen Kurs eingepreist ist.

Die fundamentalen Daten seien bei Ethereum stärker als je zuvor, obgleich der ETH-Kurs unter dem High aus dem Jahr 2017 notiert.

Wie geht’s jetzt für Bitcoin und Ethereum weiter?

Ob es sich um eine erste nachhaltige Erholung oder eine Bärenmarktrallye handelt, ist noch ungewiss. Die meisten Kryptowährungen befinden sich aktuell in einem charttechnischen Niemandsland. Mittlerweile deutet jedoch einiges daraufhin, dass wir den größten Anteil der Korrektur bereits gesehen haben. Denn die meisten Kryptos notieren 70 % oder mehr vom All-Time-High entfernt. Dennoch dürften die nächsten Monate weiterhin schwierig werden – langfristige Anleger nutzen den aktuellen Krypto-Winter, um sich gezielt zu positionieren.

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Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich mich für eine Tätigkeit als Freelancer entschieden. Mein Fokus beim Texten liegt seit vielen Jahren auf den Themen Geldanlage, Kapitalmärkte und Business. Auch im Privatleben gibt es für mich keinen Tag ohne Börse, Aktien und Co.

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