Bitcoin steht kurz vor 60.000 US-Dollar: Lohnt sich ein Kauf noch?

Wer hätte dies Ende 2020 gedacht? Der Bitcoin-Kurs notiert im März 2021 knapp unter der 60.000 Dollar Grenze. Innerhalb eines Jahres hat die bekannteste Kryptowährung der Welt um über 750 % zugelegt. Investoren stellen sich jetzt die Frage, ob sich auch bei knapp 60.000 US-Dollar noch ein Kauf der Kryptowährung lohnt.

Letzte Woche erreichte die Kryptowährung kurzzeitig einen Wechselkurs von über 60.000 US-Dollar. Im Anschluss korrigierte der Bitcoin-Kurs leicht. Aktuell bewegen wir uns bei ca. 55.000 US-Dollar. Der langfristige Aufwärtstrend ist intakt.

Tesla setzt auf Kryptowährungen – Autos kann man jetzt mit Bitcoin kaufen

Und auch fundamental stimmt vieles bei der Kryptowährung. Erst jüngst verkündete Elon Musk, dass er selbst in Bitcoin investiert hat. Jetzt folgte der große Paukenschlag, indem er die Bezahlung der Tesla-Fahrzeuge via Bitcoin ermöglichte. Die große Überraschung war jedoch gar nicht die Akzeptanz als Zahlungsmittel. Vielmehr schaffte Elon Musk die technische Infrastruktur, um Bitcoin ohne Umwandlung in Fiat-Geld zu akzeptieren. Der gezahlte Bitcoin bleibt ein Bitcoin – es erfolgt kein Tausch in Euro, US-Dollar und Co. Wenn dieses Beispiel Schule macht, sind Grenzen für den Wert vonn Bitcoin kaum vorstellbar. Schließlich liegt die Marktkapitalisierung immer noch deutlich unter dem Goldmarkt und Co.

Akzeptanz der Verbraucher

Der Erfolg der Kryptowährung Bitcoin im Alltag und als Mittel zur Geldaufbewahrung steht und fällt mit der Akzeptanz der Verbraucher. Fortschritte sind erkennbar. Dennoch ist es noch ein weiter Weg, bis Jung und Alt gleichermaßen Bitcoin als gleichwertige Währung oder als geeignetes Mittel zur Geldaufbewahrung anerkennen. Doch die technischen Gegebenheiten, die natürliche Begrenzung der Bitcoin-Menge und die einfache Handelbarkeit sind starke Argumente.

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Die Akzeptanz der Verbraucher könnte in dem gleichen Maß steigen, wie das Vertrauen in die aktuellen Geldsysteme leidet. Die starke Erweiterung der Geldmenge im Corona-Jahr, die drohende Inflation und die fehlenden Überwachungsmöglichkeiten tun ihr Übriges. Die Einführung eines E-Euros gilt als sicher – dies könnte für den Bitcoin mehr Chance als Gefahr darstellen, da die Akzeptanz der digitalen Währungen steigt und zugleich ein Weg aus der staatlichen Überwachung gesucht wird.

FOMO als Chance zum Bitcoin kaufen

Umfragen zufolge sind über 80 % der aktuellen Bitcoin-Anleger eher kurzfristig unterwegs. Regelmäßig gehen Aufwärtstrends zu Ende, wenn fast ausschließlich Anleger investiert sind, die erst seit wenigen Monaten Bitcoin besitzen. Bei den letzten Aufwärtstrends war es häufig ein Anteil von über 95 %. Folglich bleibt noch Spielraum für FOMO – wenn Privatinvestoren oder Institutionelle eine verpasste Chance sehen, springen sie noch auf den Zug. Dies könnte weiteres Kurswachstum befeuern.

Während Kursziele von 100.000 US-Dollar Ende 2020 nur von den größten Bitcoin-Bullen ausgerufen wurden, rückt dieses Kursniveau immer mehr in Reichweite. Nicht wenige Bitcoin-Investoren dürften darauf spekulieren, dass die 100.000 US-Dollar Schallmauer noch in diesem Jahr durchbrochen wird. Da dies vom aktuellen Niveau fast eine Verdopplung bedeuten würde, ist es für einen spekulativen Einstieg nicht zu spät. Allerdings sollten Bitcoin-Investoren damit leben können, dass eine starke Volatilität mehr Regel als Ausnahme ist.

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