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Moderne Altersvorsorge mit ETFs – Warum sich ein Blick in die Trendforschung lohnt

Was hat der Blick in die Zukunft mit der Altersvorsorge gemeinsam, außer, dass das Thema „Vorsorge“ in die Zukunft weist? Ganz einfach: Wer sich heute schon bemüht, einen Blick über den derzeitigen Tellerrand in die Welt von morgen zu richten, der kann aus thematischen Investments, die aus den Zukunftstrends abgeleitet werden können, seine ETF Sparpläne gezielt ausrichten.

Exchange Traded Funds (ETFs)sind Indexfonds, die an der Börse gehandelt werden und die Wertentwicklung von bestimmten Indizes abbilden. Das bedeutet für Anleger, dass sie mit ETFs an der Wertentwicklung neuer Märkte teilhaben können. Wie bei allen Börsennotierten Anlagen gilt auch hier die Regel: diversifizieren und nicht alles auf eine Karte setzen. Wer aber in seinem ETF-Portfolio, das im Idealfall Anleihen, Rohstoffen und Aktien beinhalten sollte, auch gezielt ETFs der Zukunftsmärkte platziert, wird auf lange Sicht nichts falsch machen können. Dazu kommt, dass die Investition in ETFs durch geringe Management-Gebühren wesentlich günstiger ist, als die Investition in andere Fonds.

Vorteile eines ETF-Portfolios

Einer der größten Vorteile von ETF-Anlagen ist die Möglichkeit, auch mit wenig Kapital ein solides Vermögen für die Zukunft anzulegen, denn ETFs schlagen die Einzelwerte in puncto Preis-Leistung um Längen. Der Ausgabeaufschlag von traditionellen Fonds entfällt und die Verwaltungskosten können wesentlich geringer gehalten werden, da es sich um eine passive Strategie bei der Anlage handelt. Anleger, die sich ein ETF-Portfolio anlegen, profitieren davon, dass sie thematisch und regional ungebunden sind und so eine hohe Diversifikation erreichen. Das klappt auch schon mit wenigen ETFs erstaunlich gut. Die gezielte Aufteilung in unterschiedliche Branchen, Länderregionen und Sektoren minimiert auch das Risiko der Anlage. Hier finden Anfänger eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ETF-Sparpläne für Anfänger zum Anlegen des ersten ETF-Portfolios.

Was die Risiken für ETF-Portfolios angeht, so muss klar gesagt werden, dass es wie auch bei anderen Anlageformen, ein gewisses Risiko gibt, das aus sich aus diesen Faktoren zusammensetzt:

  • persönliches Liquiditätsrisiko
  • Inflationsrisiko
  • Steuerliche Faktoren
  • Kosten
  • Währung
  • Konjunkturrisiko

Da die Risiken der Anlage in mehreren Bereichen liegen, sollten die ETFs breit gestreut sein, um das Risiko der einzelnen Anlagen im Portfolio abfedern zu können.

So profitieren Sie vom Megatrend Technologie

Wir schreiben das Jahr 2017 als der renommierte Physiker Stephen Hawking auf dem Web Summit in Portugal die allgegenwärtige Angst vor dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) schürt, indem er verkündet, dass die Menschheit Gefahr läuft, die Kontrolle über die künstliche Intelligenz zu verlieren und dann sozusagen durch eigenes Verschulden von der künstlichen Intelligenz ausgelöscht zu werden. Die Aussicht, dass die menschliche Spezies durch die ständige Perfektionierung von KI ihr eigenes Ende hervorruft, mutet wie die Horrorvision eines dystopischen Science-Fiction-Romans an. Daher sei an dieser Stelle die Frage erlaubt, wo wir wirklich stehen in der Entwicklung von KI.

Heute, vier Jahre später, stehen wir fast an dem Punkt, dass die Verschmelzung der menschlichen mit der künstlichen Intelligenz so weit fortgeschritten ist, dass bahnbrechende Erfolge bei der Überwindung der menschlichen Grenzen durch die Verschmelzung von Technologie und Wissenschaft gelungen sind. So hat zum Beispiel ein Junge in Frankreich aus einem 3-D-Drucker eine neue Hand erhalten und das ist nur ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie die künstliche Intelligenz im Bereich der Medizin eingesetzt werden kann. KI in der Medizin ist ein exponentiell wachsender Teilbereich der KI, um Therapien zu optimieren, sehr genaue medizinische Diagnosen zu stellen und vollkommen neue Behandlungswege zu eröffnen.

Aber nicht nur in der Medizin hat die KI schon längst einen lautlosen Eingang gefunden. In Dubai wurde im Jahr 2020 das erste Haus aus einem 3D-Drucker gebaut, die ersten 3D-Haus-Anbieter in Deutschland sind schon am Markt aktiv. Selbst in der Landwirtschaft wird KI mittlerweile eingesetzt – die Digitalisierung hat auch in diesem bodenständigen Bereich Einzug gehalten. So können Schädlinge gezielt mit einer speziellen Bilderkennung erkannt werden und der Bekämpfungsplan kann an die Ergebnisse angepasst werden – alles mithilfe von KI. Das sind nur wenige Beispiele aus unterschiedlichen Bereichen, die zeigen, wie dynamisch die Branche ist – was zum Thema ETF-Portfolio zurückführt, denn es macht aus heutiger Sicht durchaus Sinn in die Gewinner der Zukunft zu investieren.

Das Thema KI ist für eine zukunftsorientierte Geldanlage sehr spannend. KI ist heute schon längst in fast allen Bereichen unseres Lebens angekommen, ohne dass es uns bewusst ist. Immer mehr Unternehmen öffnen sich für die Themen Digitalisierung und KI und man kann sagen, dass die lebensverändernde Technologie in Zukunft in fast allen Branchen zur Normalität wird. Im Alltag wird der menschliche Mitarbeiter mehr und mehr von Machine Learning Anwendungen unterstützt, die bekannten Sprachassistenten Siri und Alexa sind für den selbstverständlichen Einzug von KI in den Lebensalltag ein gutes Beispiel.

Investitionen in Künstliche Intelligenz

Big Data, Robotik und KI versprechen ein sicheres Wachstum in den nächsten Jahren, Prognosen gehen von einer durchschnittlichen Wachstumsrate pro Jahr von 57 % aus. Daher ergibt es Sinn, mit ETFs in ein Unternehmen zu investieren, dass im Bereich der KI seinen Schwerpunkt hat. Auf diese Merkmale sollten Sie achten, wenn Sie KI ETFs anlegen wollen:

  • Nutzen Sie einen Sparplan und verzichten Sie auf Einmal Käufe
  • Die Wertentwicklung
  • Berücksichtigung langfristiger Trends
  • Investition in innovative Branchen

Die Investition in ETFs aus den Bereichen KI, Robotik, und Big Data bietet einige Vorteile, denn die Investition in KI bedeutet, dass Anleger von den langfristigen Megatrends profitieren und aktiv an ihnen teilhaben. Dabei eröffnet die Fokussierung auf weltweit tätige Technologiefirmen erstklassige Chancen auf eine sehr gute Wertentwicklung. Wer sich in die Hände eines erfahrenen Fondmanagers begibt, kann sicher sein, dass nur etablierte Marktführer ausgewählt werden. Eine Anlagebeschränkung entfällt, Anleger können frei wählen in welche ETFs sie investieren wollen. Viele Fonds bieten auch eine Nachhaltigkeits-Garantie durch exzellente Umweltstandards, oder durch hervorragende Sozial- und Managementstandards.

Erfahrene Anleger können sich selber ein ETF Portfolio anlegen über eigenständige Online-Plattformen. Das hat mehrere Vorteile: Erstens sind die Kosten gegenüber den klassischen Anbietern, den Hausbanken, wesentlich geringer. Dazu kommt eine gute Kundenbetreuung und die Möglichkeit in einem Depot gleich mehrere Anlageformen zu verwalten. Letztlich kann man auf diese Weise alles gut im Blick behalten und sogar vom Smartphone aus verwalten. Natürlich sollten die Sicherheitsrichtlinien zum sicheren Surfen streng beachtet werden, damit kein unerlaubter Zugriff von außen stattfinden kann. Wer viel am PC oder Smartphone Trading betreibt, sollte neben der Sicherheit auch an die Kosten denken, die eine häufige und langfristige Online-Nutzung verursacht. Smartphone-User erwarten gleichzeitig eine hohe Geschwindigkeit beim Surfen und ein hohes Datenvolumen. Erfolgreiches Online-Trading verlangt am Handy verlangt beides. Wer häufig im Netz aktiv ist, möchte dafür nicht über die Gebühr viel bezahlen. Für ein gutes Surferlebnis lautet die Daumenregel: 2 GB Datenvolumen und LTE-Netz sollten Standard sein. Günstige Tarife für Vielsurfer findet man in der Übersicht über Internet-Tarife. Hier findet man die Informationen für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Bereich der Internet-Tarife.

Neben dem allgemeinen Interesse an KI schafft der Einsatz der künstlichen Intelligenz eine außerordentlich interessante zusätzliche Infrastruktur. Ohne eine umfassend aufgebaute Infrastruktur rund um die Produktion und den Vertrieb würde KI schnell wieder auf den Schreibtischen im Elfenbeinturm einiger Wissenschaftler verkümmern. Um KI zu einem Siegeszug zu verhelfen braucht es demnach auch Chiphersteller, Halbleitertechnologie und die notwendigen Materialien und Zulieferungen. Jeder dieser Bereiche bietet daher auch interessante Investitionsmöglichkeiten. Somit kann man sagen, dass KI einen veritablen Supertrend darstellt und ein enormes Potenzial besitzt. Daher verspricht auch die Anlageform von ETFs, die KI im Fokus haben, einen langfristigen Erfolg und eine gute bis sehr gute Wachstumsprognose. KI ist angepasst an die heutige Zeit, es wird von Jahr zu Jahr wichtiger und es werden immer neuere Zweige der Anwendungsgebiete von KI entdeckt. Daher lohnt es sich auch bei der Altersvorsorge gezielt auf KI-Anlagen zu setzen.

Altersvorsorge mit ETFs – Zusatzrente garantiert

Auch bei der Altersvorsorge gilt der goldene Rat: Wer ein Vermögen aufbauen will, der sollte undurchsichtige und teure Produkte meiden und eher auf die Risikostreuung und auf die Kosten achten und dafür ein langfristig ausgerichtetes Ziel im Auge zu haben. Es ist weniger ratsam, größere Einmalbeträge auf die Altersvorsorge zu verwenden, als regelmäßig kleinere Beträge in einem gezielten ETF-Sparplan anzusparen. ETFs ermöglichen sowieso eine breite Risikostreuung. Dazu kommt, dass sie sehr günstig im Erwerb und in der Unterhaltung in einem Depot sind, denn sie schneiden im Vergleich zu wesentlich teureren Fonds sehr viel günstiger ab. Am Markt erhältlich sind etablierte ETFs, die sich über die Jahre bewährt haben und die sehr günstig zu erwerben sind. Besonders bei langfristig angelegten Anlagen macht sich der Preisvorteil der ETFs sehr positiv bemerkbar.

Eine gute und durchdachte Form des Vermögensaufbaus für das Alter sind die Sparpläne, die von Direkt- und Filialbanken angeboten werden. Natürlich braucht es ein gewisses Maß an Disziplin, um jeden Monat eine gewisse Summe anzulegen, aber die Regelmäßigkeit bietet automatisch ein Wachstum. Die permanente Investition ist sehr bequem, denn einmal eingerichtet, können sich die Sparer wieder anderen Dingen widmen, denn die Investition erfolgt ja regelmäßig automatisch. ETFs werden antizyklisch angelegt, was auch bei Aktienanlagen als Erfolgsfaktor gilt. Wenn die Kurse gut laufen, erhält man weniger Anteile, wenn die Börse aber schwächelt, dann gibt es mehr Anteile, die beim nächsten Boom auch richtig an Fahrt aufnehmen. In dieser Hinsicht funktionieren ETF-Sparpläne wie das herkömmliche Fondssparen, nur eben wesentlich günstiger.

Sparpläne sind sehr flexibel, denn sie haben keine fest vereinbarte Laufzeit. Das heißt, man kann sparen wann und wieviel man will, es gibt auch keine Kündigungsfristen zu beachten. Die Beträge können nach oben oder unten angepasst werden, ganz so, wie es die individuelle Liquidität vorgibt. Es gibt Sparraten, die schon ab 25 Euro im Monat angeboten werden. Allerdings sollten die Anleger gerade bei allzu kleinen Sparraten sehr auf die Kosten schauen, denn wenn die Sparrate zu gering ist, kann es sein, dass die Rendite von den laufenden Kosten überholt wird.

Auch, wenn ETF-Sparpläne grundsätzlich eine gute und sichere Geldanlage bedeuten, sollte man sich daher die Mühe machen, genau nachzurechnen. Die gute Nachricht hier lautet aber: Fast alle Onlinebanken bieten ETFs an, die auch kostenlos angespart werden. Hier sollte man als Anleger nur regelmäßig überprüfen, ob das kostenlose Angebot noch umgesetzt wird, oder ob es sich in ein kostenpflichtiges verwandelt hat. Auf den Punkt gebracht heißt das, dass eine Zusatzrente mit ETFs bequem und sorgenfrei umgesetzt werden kann.

So setzt man einen ETF-Sparplan um

Um überhaupt mit ETFs handeln zu können, müssen Anleger ein Depot anlegen. Dazu gibt es drei Möglichkeiten:

  • Anlage bei einem Online Broker
  • Bei einer Direkt- oder Filialbank
  • Bei einer Depotbank

Da ETFs zu den passiven Investments gehören, müssen sie nicht extra von einem Fondsmanager gegen Gebühren verwaltet werden, was sie wesentlich kostengünstiger macht als andere Anlagen. Ein Depot kann ohne Depotführungsgebühren angelegt werden und mit sehr günstigen Konditionen für einen persönlichen Sparplan.

Die flexible Altersvorsorge mit ETFs eignet sich für Anleger und Anlegerinnen, die ihre Lebensplanung offen gestalten möchten und flexibel auf ihr Geld zugreifen wollen. Auch der Nutzen des angesparten Vermögens sollte flexibel angegangen werden können, was mit dem Ersparten gemacht wird, bleibt in der Verantwortung des Anlegers. Das unterscheidet die Altersvorsorge mit ETF-Sparplänen von den klassischen Anlageformen Lebensversicherung oder Rentenversicherung, die darauf abzielen, dass das ersparte Vermögen in eine monatliche Rentenzahlung umgewandelt wird und nicht mehr als Gesamtsumme zur Verfügung steht. ETF Sparpläne bieten noch eine interessante Möglichkeit: Man kann problemlos auch über mehrere Jahre größere Geldbeträge aus dem angesparten Kapital erzielen und kann den Restbetrag weiterarbeiten lassen. Wer schon zwischenzeitlich über Geld aus seiner Anlage verfügen will, kann dies, denn bei dieser individuellen Altersvorsorge gibt der Staat nichts dazu und somit hat er auch kein Recht, das Sparguthaben zu reglementieren.

Freiberufler und Selbständige profitieren besonders von der individuellen Altersvorsorge, denn derzeit fehlt die Möglichkeit einer regelmäßigen verpflichtenden Rentenzahlung für Selbständige. Angestellte haben die Möglichkeit über Riester oder die Betriebsvorsorge in eine Rentenkasse einzuzahlen, Freiberufler sind hier ganz auf sich alleine gestellt. ETF Sparpläne können die Lücke der Altersvorsorge für Freiberufler schließen. Der letzte Vorteil einer flexiblen Altersvorsorge, wie einem ETF-Sparplan ist die Möglichkeit, das Guthaben zu vererben. Hier schlägt die flexible individuelle Altersvorsorge andere Zusatzrentenmodelle um Längen.

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