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Post Aktie Prognose  – Ausstieg aus dem Briefgeschäft?
Post Aktie Prognose  – Ausstieg aus dem Briefgeschäft?
Simon Feldhusen

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Profi Investor

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Spekulationen machen sich breit, dass die Deutsche Post einen Ausstieg aus dem Briefgeschäft plant. Somit kommt die Frage auf, ob die aktuelle Bewertung noch gerechtfertigt ist. Aus diesem Grunde geht der folgende Beitrag dieser Frage etwas näher.

Möglicher Ausstieg aus dem Briefgeschäft

Nach Aussagen des Konzerns wird die Aufgabe des Universaldienstes nicht geplant. Stattdessen wolle man weiter einen „wichtigen Beitrag zur Grundversorgung“ leisten. Somit wurde noch einmal Bezug auf den zuvor von in der Welt erschienen Artikel genommen, in welchem über einen Ausstieg aus dem Universaldienst die Rede war. Schließlich verschlechterte sich die Gewinnentwicklung des Briefgeschäfts.

Genau genommen versteht man unter dem Universaldienst die Verpflichtung der Post, dass sie überall in Deutschland Pakete und Briefe zustellt. Dafür profitiert sie dadurch, dass sie keinerlei Umsatzsteuer auf die Einnahmen aus diesen aufwenden muss.

Viele Analysten halten außerdem eine Aufgabe des Universaldienstes von der Post als sehr unwahrscheinlich, wenn es jedoch auch möglich ist. Sollte die Post sich dennoch zu diesem Schritte entscheiden, so müsste in diesem Falle eine Alternative ausfindig gemacht werden. Dies könnte sich dann vermutlich wiederum in höheren Preisen für die Verbraucher äußern. Denn bisher ist die Post führend in Bezug auf Briefe und Pakete, daher könnte sich die Suche nach einer Alternative auch aufwendiger darstellen. Zudem wären dadurch auch 220.000 Arbeitsplätze gefährdet.

In den folgenden Wochen sollen Reformen vom Bundeswirtschaftsministerium vorgelegt werden. Zum Jahresende hin könnte dann schon der erste Gesetzesentwurf folgen. Sollte es in diesem Falle zu neuen Regelungen kommen, welche eine Kostensenkung ermöglichen, wäre dies äußert vorteilhaft für die Post. Schließlich wolle das Unternehmen den Umbau zu einem klimaneutralen Service weiter fortsetzen. Die zukunftsfähigen Rahmenbedingungen dafür werden nach Aussagen des Unternehmens bereits in der Reformierung des Postgesetzes erörtert.

Möglicher Bluff von der Deutschen Post

Branchenkenner gehen dabei davon aus, dass es sich bei den Debatten um den Ausstieg der Post um ein Versuch handelt, um damit die Reform zu beeinflussen. Ein weiterer Faktor, welcher in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen könnte, ist Forderung der Entgelterhöhung von Verdi in Höhe von 15 % aufgrund der gestiegenen Inflation. Schließlich hatte Verdi bereits Warnstreiks organisiert, welcher die Zustellung von 6 % der durchschnittlichen Tagesmenge der Briefe und 15 % der Pakete verhinderte.

Viele gehen davon aus, dass sie mit der Androhung von Stellenkürzungen durch einen Bluff die Gewerkschaft einschüchtern wollen. Da am 8. und 9. Februar die nächsten Verhandlungsrunden stattfinden. Somit soll dann auch die Liberalisierung des Postmarktes verhindert werden.

Reaktion der Post Aktie

Die Aktie der Deutschen Post reagierte auf die Nachricht heute relativ neutral. So notiert sie aktuell 0,75 % niedriger bei 39,96 €. Historisch betrachtet und in Branchenvergleich ist die Aktie noch günstig bewertet. Zudem bietet sie auch eine attraktive Dividendenrendite in Höhe von 4,58 %.

Die Analysten gehen derzeit von einem durchschnittlichen Kursziel von 46,65 Euro aus, was 17,20 % über dem aktuellen Niveau liegt. Dabei reichen ihre Prognoseziele von 25,90 bis 64,00 Euro. Von ihnen bewerten sie 9 mit Kaufen, 3 mit Aufstocken und 4 mit Halten.

Eine wesentlich chancenreichere Investmentmöglichkeit stellt im Moment der populäre Vorverkauf der ersten Mobilegaming-P2E-Plattform dar. Denn sie kann als Plattform wesentlich schneller und günstiger ein großes Angebot von eigenen Spielen sowie denen von anderen Gamestudios aufbauen. Zudem lassen sich ihre Mobilegames auch im Browser nutzen und sind ebenfalls preiswerter und zügiger in der Entwicklung als Games für PC oder Konsolen. Durch die Free-to-Play-Version und die Aufnahme in die wichtigsten App Stores von Google und Apple wird zudem die Einstiegsschwelle selbst für Leute von außerhalb der Kryptocommunity besonders niedrig gehalten. Außerdem bietet eine Spieleplattform durch die inhärente Diversifikation auch eine größere Sicherheit sowie tendenziell höhere Kurse als Kryptowährungen für Einzelspiele, da eine höhere Nachfrage erzielt wird.

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Simon Feldhusen

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Bereits mit 18 Jahren kam ich das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftige mich seit mehr als 6 Jahren täglich mit den Finanzmärkten, Wirtschaft und Politik sowie Unternehmertum.
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