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Smartbroker: Das musst du beim Wertpapierkredit beachten

Wie viele andere Depotanbieter auch, ermöglicht es Smartbroker seinen Kunden, bei Bedarf einen Wertpapierkredit aufzunehmen. Welche Konditionen erwarten Anleger und worauf sollte man achten?


Kein Wertpapierkredit ohne Sicherheiten

Grundsätzlich unterscheidet sich ein Wertpapierkredit nicht von anderen Darlehensformen. Im Gegenzug zu einer Sicherheit wird dem Kunden eine bestimmte Kreditsumme gewährt. Kunden von Smartbroker* wird ein entsprechender Wertpapierkredit als Barkredit auf ihrem laufenden Konto zur Verfügung gestellt. Wer einen solchen Kredit nutzen möchte, muss im Gegenzug eigene Wertpapiere im Smartbroker-Depot verpfänden.

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Allerdings bieten sich Anlegern hier durchaus zwei Möglichkeiten. Zum einen können ganz klassisch Wertpapiere als Sicherheit verwendet werden, die sich bereits im Depot befinden. Alternativ können jedoch auch solche Wertpapiere herangezogen werden, die mit dem Kredit gekauft werden sollen.

Weil Wertpapiere naturgemäß stark im Wert schwanken können, ist die verfügbare Kreditsumme jedoch nur auf einen bestimmten Prozentsatz des Ausgangswertes (sprich aktuellen Kurses) beschränkt. Dieser Beleihungssatz beschränkt sich bei Smartbroker* auf maximal 70 Prozent des aktuellen Kurs- bzw. Rückzahlungswertes der jeweiligen Wertpapiere.


Hierfür infrage kommen dabei fast alle Wertpapiere, welche über Smartbroker gehandelt werden können. Allerdings gibt es einige spezifische Ausnahmen. Wertpapiere von BNP Paribas und DAB sowie alle anderen Werte, welche mit diesen in Verbindung stehen, sind von einer Beleihung ausgeschlossen.

Beantragung und Bereitstellung

Jeder Kunde von Smartbroker* hat die Möglichkeit, einen solchen Wertpapierkredit in Anspruch zu nehmen, vorausgesetzt es können ausreichend Wertpapiere beliehen werden. Zur Beantragung muss ein entsprechendes Formular ausgefüllt werden, welches man entweder im Formularcenter auf der Webseite des Online-Brokers vorfindet oder direkt per E-Mail beantragen kann. Nachdem man dieses vollständig ausgefüllt, unterschrieben und zur Bearbeitung verschickt hat, erhält man in der Regel innerhalb einer Woche eine Bestätigung über die Genehmigung der Kredithöhe sowie den entsprechenden Vertrag zur Unterschrift.

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Sobald der Vertrag vorliegt, haben Anleger einen Monat Zeit, diesen zu unterschreiben und zurückzusenden. Andernfalls erlischt das Angebot und es muss gegebenenfalls ein neuer Antrag gestellt werden. Sobald der unterschriebene Kreditvertrag wieder bei Smartbroker eingegangen ist, steht dem Kunden die vereinbarte Kreditlinie zur Verfügung.

Die Höhe des Kredits

Die Höhe des Wertpapierkredits ist variabel, da sie vom beleihbaren Depotwert abhängig ist. Grundsätzlich kann der Kredit jedoch in unbegrenzter Höhe eingerichtet werden. Ab einer Höhe von 500.000 Euro wird vorher jedoch eine individuelle Prüfung der persönlichen finanziellen Situation vorgenommen. Allerdings gibt es einen Minimalwert, welcher nicht unterschritten werden darf. Ein Kreditrahmen ist bei Smartbroker* erst ab 15.000 Euro möglich.

Die Kosten

Auch wenn die Kreditlinie gewährt worden ist, werden noch nicht sofort Sollzinsen berechnet. Diese fallen nämlich erst an, wenn der Anleger tatsächlich damit beginnt, den gewährten Kreditrahmen zu nutzen. Die bloße Bereitstellung an sich ist also komplett kostenfrei. Ferner müssen Kunden den ihnen gewährten Kreditrahmen nicht in voller Höhe ausschöpfen. Der Zinssatz, welchen Smartbroker erhebt, wird dementsprechend auch nicht für die volle Höhe des Kreditrahmens, sondern lediglich für jenen Teil, welchen man aus wirklich in Anspruch nimmt, berechnet.


Allerdings gilt es hierbei genau aufzupassen. Falls die als Sicherheit verwendeten Wertpapiere nämlich zu stark im Wert schwanken, kann es passieren, dass die Beleihung nicht länger durch ihren Wert gedeckt ist. Da der Kredit jedoch stets vom Beleihungssatz abhängig ist, kann man dadurch den gewährten Rahmen ohne eigenes Zutun überziehen, weil dieser ebenfalls mit dem Wert der beliehenen Papiere sinkt. In diesem Fall fallen Überziehungsgebühren an. Diese belaufen sich bei Smartbroker* auf 4,25 Prozent p.a.

Bei Smartbroker ist der Wertpapierkredit nicht zweckgebunden

Im Gegensatz zu manch anderem Anbieter ist der Wertpapierkredit bei Smartbroker* nicht an den Zweck des Wertpapiererwerbs gebunden. Theoretisch können Kunden also das gewährte Geld auch für andere Zwecke wie privaten Konsum oder Ähnliches verwenden. Selbstverständlich bleibt es jedem selbst überlassen, zu entscheiden, inwiefern dies sinnvoll ist.

Zu Smartbroker*

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