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Wie du im Bärenmarkt investieren solltest: Unsere Empfehlungen
Wie du im Bärenmarkt investieren solltest: Unsere Empfehlungen
Daniel Robrecht

Daniel Robrecht

Profi Investor

Über verschiedene Assetklassen hinweg erlebten die Anleger im Jahr 2022 eine drastische Korrektur. Die Aktienmärkte brachen größtenteils um rund ein Fünftel ein, bei Kryptowährungen beläuft sich die Korrektur sogar auf mehr als 50 %. Der neue Bärenmarkt ist da, einige Anleger dürften zum ersten Mal mit einem derartigen Marktumfeld konfrontiert worden sein.

Deshalb wollen wir im folgenden Beitrag fünf Tipps geben, wie man in einem Bärenmarkt erfolgreich investiert, um langfristig an den steigenden Kursen der Assetklassen zu profitieren. Denn eins ist klar – historische Evidenz liegt diesbezüglich vor, dass ein Bärenmarkt immer auch eine hervorragende Chance für diejenigen Anleger bietet, die mutig, diszipliniert, zielstrebig und bedacht ihre Investments wählen.

1. Buy the Dip ist kein Allheilmittel

Häufig lautet die klare Empfehlung, dass Anleger der Buy-the-Dip-Strategie folgen sollten. Dabei nutzt man Kurskorrekturen, um zu einem günstigeren Niveau einzusteigen. Zweifelsfrei sind diesem Ansatz Vorteile immanent. Teilweise erfährt die Buy-the-Dip-Strategie Berechtigung, um antizyklisch in vielversprechende Assets zu investieren. Schließlich kann es doch nie verkehrt sein, die besten Aktien, ETFs oder Kryptos mit einem ordentlichen Rabatt zu kaufen.

Dennoch sollten sich Anleger gerade in einem bärischen Marktumfeld bewusst machen, dass die Kurse weiter fallen können. Wer in einer Korrektur bei rund 70 % Minus einsteigt, verliert erneut die Hälfte seines Einsatzes, wenn die Kurse weiter bis auf 80 % Minus fallen. Allerdings ist es kaum möglich, den Tiefpunkt zu erwischen. Market Timing funktioniert nur partiell.

Das Buy-the-Dip kann Gefahren bieten, obgleich sich diese reduzieren, wenn eine fundamentale Analyse der Vermögenswerte erfolgt. Hier empfiehlt es sich, die besten Aktien herauszupicken, die nun auch von einer zunehmend günstigeren Bewertung gekennzeichnet sind. Denn teure Unternehmen werden in einer Korrektur deutlich attraktiver. Übrigens kann die nächste Empfehlung für einen Bärenmarkt helfen, auch bei einer Buy-the-Dip-Strategie die Risiken zu reduzieren.

 

2. Investieren in Tranchen  

Sowohl der Erstkauf als auch das Nachkaufen können in einer massiven Korrektur oder einem Bärenmarkt über Tranchen abgewickelt werden. Wer nicht direkt das gesamte Kapital einsetzt, kann bei einer weiteren Korrekturbewegung gezielt nachkaufen, um somit die Einstandskurse zu verbilligen. Dies sollte natürlich nicht bedingungslos geschehen. Vielmehr bedarf es dafür der Überzeugung, dass das Unternehmen in der realen Welt wettbewerbsfähig bleibt und unterbewertet ist.

Andernfalls kann das Investieren in Tranchen auch ein Risiko bergen, wenn antizyklisch ohne Analyse fallende Assets aufgestockt oder gekauft werden. Denn die Kurse können theoretisch ins Bodenlose weiterfallen. Auch ein Totalverlust ist denkbar.

Dennoch ist das Investieren in Tranchen im Bärenmarkt eine gute Wahl, um nicht alles auf eine Karte zu setzen und bei immer günstiger werdenden Bewertungen ohne Kapital dazustehen.

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3. Rohstoffe im Superzyklus für Diversifikation

Man muss kein großer Fan von Rohstoffen sein, um diese zur Diversifikation einzusetzen. Denn in einem schwächelnden Marktumfeld können Rohstoffe das Depot oftmals stabilisieren oder sogar eine überdurchschnittliche Rendite bringen. Man denke nur an die Entwicklung von Gas Anfang 2022.

Nicht wenige Experten sehen einen neuen Superzyklus für Rohstoffe. Hier könnten in den Jahren beträchtliche Gewinne entstehen, während der Aktienmarkt möglicherweise vorerst stagniert.

Im Jahr 2022 dürften Anleger auch einen Blick auf den Rohstoff Öl werfen. Denn weitere Verschärfungen des Konflikts mit Russland könnten zu einer Explosion von Gas- und Ölpreis führen. Wer nicht aktiv die Rohstoffe handeln möchte, kann beispielsweise auch automatisierte Handelsplattformen nutzen, um algorithmisch das Asset Öl zu handeln.

 4. Nur Geld investieren, das du nicht brauchst  

Wichtiger denn je ist in einem Bärenmarkt der folgende Grundsatz. Denn man sollte immer nur das Geld investieren, das man nicht braucht. Andernfalls könnte man gezwungen sein, zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt die eigenen Positionen zu liquidieren. Hohe Verluste wären die Folge, ohne die Chance an der Erholung der breiten Märkte zu partizipieren.

Deshalb gilt es, dass man in einem Bärenmarkt zwar weiter investieren sollte. Allerdings bedeutet dies nicht, dass man sich Geld leihen oder jeden Cent zusammenkratzen muss Vielmehr ist es, wenn möglich, vielversprechend, die Sparquote zu erhöhen – immer jedoch unter der Prämisse, dass dieses Geld nicht in den nächsten Monaten oder auch Jahren dringend benötigt wird.

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5. Offen für Neues: Wer mehr will, muss mehr riskieren!

Der Wandel der Zeit schreitet unaufhaltsam voran. Die Entwicklung an den Finanzmärkten verläuft immer dynamischer. Neue Trends entstehen und bieten weitreichende Chancen, woraus wiederum Risiken resultieren. Neben jungen Unternehmen an der Börse, die langfristig vielversprechende Geschäftsmodelle haben, kann man auch einen Blick auf den Kryptomarkt werfen, der in den vergangenen Wochen massiv crashte. Denn viele Kryptos kann man heute mit einem Rabatt von 50 % oder deutlich mehr einsammeln.

Wer offen für Neues ist, kann weit überdurchschnittliche Renditen erzielen. Denn junge Kryptowährungen, die erst vor kurzem ihren ICO hatten, könnten nach einem Bärenmarkt von einer überproportionalen Erholung profitieren, wenn sich der reale Usecase durchsetzt und man eine Konsolidierung übersteht.

Eine spannende Option ist die neue Kryptowährung Lucky Block, in deren Mittelpunkt die regelmäßigen Krypto-Verlosungen stehen. Denn diese liefen denkbar erfolgreich in den vergangenen Wochen an. Die ersten Krypto-Millionäre wurden geboren, nun geht es im Weekly Draw weiter. Darüber hinaus entwickeln die Verantwortlichen verschiedene Play-to-Earn-Games und weitere Features, um zu einer diversifizierten Games Plattform zu avancieren.

Zugleich könnte man auch einen Blick auf den DeFi Coin werfen, der sich im Frühjahr innerhalb weniger Wochen vervielfachte. Denn mit dem Start der eigenen DEX DeFi Swap möchte man am Megatrend Decentralized Finance partizipieren. Dafür stattet man die DEX auch im Bärenmarkt mit verschiedenen Funktionen aus. Der DeFi Coin (DEFC) wird nicht nur als Zahlungsmittel auf der DEX verwendet, sondern eignet sich auch für das Staking.

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Daniel Robrecht

Daniel Robrecht

Profi Investor

Daniel Robrecht

Profi Investor

Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich mich für eine Tätigkeit als Freelancer entschieden. Mein Fokus beim Texten liegt seit vielen Jahren auf den Themen Geldanlage, Kapitalmärkte und Business. Auch im Privatleben gibt es für mich keinen Tag ohne Börse, Aktien und Co.
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