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Die 10 beliebtesten Aktien bei Trade Republic

Der Mobile-Broker Trade Republic erfreut sich zuletzt vor allem bei vielen Neueinsteigern einer regen Beliebtheit. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, jederzeit und überall online mit Wertpapieren zu handeln. Doch welche Aktien liegen besonders im Trend? Hier sind die momentan 10 beliebtesten Aktien bei Trade Republic*.


1. Amazon

Die zurzeit beliebteste Aktie bei Trade Republic* ist wenig überraschend Amazon. Der US-amerikanische Online-Händler hat in der vergangenen Dekade ein schier unglaubliches Wachstum hingelegt. Dies spiegelt sich auch in der Kursentwicklung der Amazon-Aktie wieder. In den letzten zehn Jahren legte das Wertpapier eine Performance von sagenhaften 2300 Prozent hin. Und es scheint noch lange nicht Schluss zu sein.

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Allein in den letzten drei Monaten legte der Kurs der Aktie um rund 40 Prozent zu. Die anfänglichen Kursverluste aufgrund des Crashs waren bereits im April egalisiert. Das Unternehmen zählt derzeit eindeutig zu den größten Gewinnern der Krise. Die Umsatzzahlen des Online-Handels hatten sich durch die zwischenzeitliche Schließung zahlreicher Geschäfte nochmals deutlich erhöht. Dieser Trend dürfte sich so schnell auch nicht mehr umkehren. Auf absehbare Zeit spricht daher vieles für einen weiteren Anstieg der Amazon-Aktie.

2. Facebook

Auch die Aktie des Social-Media-Giganten Facebook konnte sich innerhalb kürzester Zeit vom Corona-Schock erholen und belegt den zweiten Platz der aktuell beliebtesten Aktien bei Trade Republic*. Jüngst im Mai erreichte das Papier gar ein neues Allzeithoch. Zwischenzeitlich normalisierte sich der Kursverlauf zwar etwas. Sowohl kurzfristig wie auch auf längere Sicht gesehen, befindet sich die Aktie jedoch weiterhin in einem Aufwärtstrend.

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In letzter Zeit musste das US-Unternehmen mit zahlreichen negativen Schlagzeilen kämpfen. Vor allem die vielen Datenskandale haben das Image des Konzerns in den vergangenen Jahren nachhaltig angekratzt. Der jüngste Streit zwischen Facebook und dem Kartellamt über die Nutzung der Daten von WhatsApp und Instagram wird seit dem 23.06.20 vor dem BGH ausgefochten. Den Nutzerzahlen konnte dies bisher jedoch keinen nachhaltigen Abbruch tun. Auch Facebook scheint vom Social Distancing eher profitiert zu haben.

3. Netflix

Auch die dritte Aktie im Bunde gehört zu einem Unternehmen, welches von der Corona-Krise eher zu profitieren scheint. Netflix gilt als einer der Vorreiter unter den Streaming-Diensten. Die rapide wachsende Beliebtheit des immer verfügbaren Online-Angebots von Filmen und Serien hat der Netflix-Aktie in den vergangenen Jahren ein ungeheures Wachstum beschert. Mit beinahe 3000 Prozent überflügelte die Performance des Papiers in den letzten 10 Jahren sogar die Amazon-Aktie.

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Aufgrund der seit März in die Höhe geschossenen Abo-Zahlen hat der bisherige Umsatz von Netflix im Jahresvergleich um 28 Prozent zugelegt. Für den US-Streaming-Anbieter kommt dieser Geldregen gerade recht. Im sich immer weiter aufheizenden Kampf der großen Streaming-Dienste ist Content alles. Netflix muss daher seit geraumer Zeit in immer stärkerem Maße auf kostspielige Eigenproduktionen setzen, weil die Konkurrenten ihre Filme und Serien nun lieber für ihre eigenen Streaming-Angebote zurückhalten.

4. Apple

Im Jahr 2019 legte die Apple-Aktie einen spektakulären Kursanstieg hin. Auch nach dem zwischenzeitlichen Einbruch setzt das Papier nun wieder zu neuen Höhenflügen an. Die Nachfrage nach Apple Produkten ist nach wie vor enorm. Die Aktie wird bei Trade Republic* momentan am viert häufigsten gehandelt. Bei der Entwicklung geht der US-Technologieriese nun sogar noch weiter in die Offensive. Künftig will man bei den eigenen Produkten nicht länger auf Chips von Intel zurückgreifen. Stattdessen sollen Macs in Zukunft von selbst hergestellten Chips betrieben werden.

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Darüber, dass der Kurs der Apple-Aktie auch in Zukunft weiterhin stark ansteigen dürfte, herrscht in Analystenkreisen weitestgehend Einigkeit. Neben den Umsatzzahlen wird dies auch von den 70 Milliarden Dollar garantiert, welche das Unternehmen dieses Jahr in den Rückkauf seiner eigenen Aktien steckt.

5. Deutsche Bank

Der größte Finanzkonzern Deutschlands gehört mittlerweile bereits seit vielen Jahren zu den großen Sorgenkindern der deutschen Börsenlandschaft. Der Kurs des Wertpapiers machte über zehn Jahre hinweg einen Verlust von rund 78 Prozent. Positive Nachrichten waren bei dem krisengeschüttelten Geldhaus in der Vergangenheit hingegen Mangelware. Wenn die Deutsche Bank Schlagzeilen machte, waren meist neue Skandale und düstere Aussichten der Grund.

In den vergangenen drei Monaten konnte die Aktie jedoch erstaunlich hohe Kursgewinne verzeichnen. Rund 50 Prozent gewann das Papier seit dem Krisenmonat März hinzu. Damit befindet sich der Kurs der Aktie zwar noch unterhalb des Wertes zu Beginn der Krise. Das Papier ist jedoch immerhin ganze 30 Prozent höher bewertet, als dies vor einem Jahr der Fall war. Für zusätzlichen Optimismus dürfte die jüngste Aussage des, für das Risikomanagement zuständigen, Konzernvorstandes Stuart Lewis sorgen, wonach das eigene Kapital der Bank ausreiche, um auch eine schwere Wirtschaftskrise durchzustehen.

6. Tesla Motors

Über lange Zeit hinweg lebte Tesla zu großen Teilen vom eigenen Hype, nicht zuletzt befeuert von seinem schillernden Gründer und CEO Elon Musk. 2019 konnte der US-Autohersteller Anleger und Analysten zum ersten Mal auch mit guten Zahlen überzeugen. Die Folge war ein rapider Kursanstieg seit Oktober. Bei den Nutzern von Trade Republic* ist die Aktie von Tesla auf Platz 6 der beliebtesten Aktien.

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Dem ganzen folgte ein ebenso steiler Crash im Februar und März. Die jüngsten Zahlen zeigen, dass die Produktion bei Tesla aufgrund des US-Lockdowns um ganze 70 Prozent eingebrochen war. Der Kurs der Tesla-Aktie zeigte sich davon aber bisher weitestgehend unbeeindruckt. Innerhalb der letzten drei Monate stieg der Wert der Aktie um rund 120 Prozent. Wie lange sich dieser Trend jedoch fortsetzt, dürfte auch entscheidend davon abhängen, wie sich die Umsatzzahlen für das restliche Jahr entwickeln werden.

7. Alibaba

Ähnlich wie Amazon gehört auch der chinesische Online-Händler Alibaba zu den Gewinnern der Corona-Krise. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz des Unternehmens um ganze 35 Prozent an. Gleichzeitig ist der chinesische Konzern in letzter Zeit bemüht, das eigene Angebot in den Bereichen Cloud Computing und Künstliche Intelligenz deutlich auszubauen.

Manche Analysten halten es für möglich, dass Alibaba die Corona-Krise nutzen könnte, um zum Marktführer Amazon aufzuschließen. Noch ist der Anteil der Cloud-Services am Gesamtumsatz relativ gering. Die wachsende Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen bietet dem Unternehmen jedoch die Möglichkeit für rasche Umsatzsprünge in diesem Marktsegment. Langfristig dürfte damit auch die Alibaba-Aktie weiter stark an Wert zulegen.

8. Alphabet A

Ähnlich wie die Wertpapiere der anderen großen amerikanischen Technologieunternehmen performte die Alphabet A-Aktie in den vergangenen Jahren enorm stark. Sowohl vor als auch nach ihrer 1 zu 1 Umwandlung von der ehemaligen Google-Aktie gewann das Papier über Jahre hinweg verlässlich an Wert.

Auch nach dem Börsen-Crash gelang es dem Aktienkurs, rasch wieder zu steigen. Im Gegensatz zu Amazon oder Facebook stagnierte das Papier im letzten Monat jedoch etwas, weswegen der bisherige Höchstwert aus der Zeit unmittelbar vor dem Crash bisher noch nicht erreicht werden konnte. Im Zuge der Corona-Krise hatte sich das Geschäft der Google-Mutter Alphabet zuletzt spürbar langsamer entwickelt, was vor allem auf den Rückgang der Anzeigenerlöse zurückzuführen ist.

9. Spotify

Die Aktie des Online-Musik-Streamingdienstes Spotify konnte durch die Corona-Krise in besonderem Maße profitieren. In den vergangenen Jahren waren die Kursbewegungen der Spotify-Aktie von einem beständigen Auf und Ab gekennzeichnet. Erst seit dem Beginn der Krise schoss der Kurs der Aktie regelrecht in die Höhe. Auch die Nutzer von Trade Republic* sind Fans des Unternehmens und verhelfen dem Streaming-Dienst auf Platz 9 der aktuell beliebtesten Aktien.

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Ähnlich wie andere Streaming-Anbieter auch, erfreut sich Spotify aufgrund der Kontaktbeschränkungen einer regen Nachfrage. Momentan wird der Dienst des schwedischen Unternehmens von rund 130 Millionen Menschen weltweit genutzt. Hinzu kommen eine Reihe von Deals in den vergangenen Monaten, mit denen Spotify nunmehr aggressiv auf weiteres Wachstum setzt. So erwarb das Unternehmen die Exklusiv-Rechte am weltweit beliebtesten Podcast „The Joe Rogan Experience“ und schloss zudem jüngst einen Deal mit Warner Bros. ab.

10. Volkswagen

Volkswagen befindet sich seit einigen Jahren in einer schwierigen Situation. Der Diesel-Skandal setzte dem Wolfsburger Konzern erheblich zu und ließ den Wert der Aktie zwischenzeitlich in den Keller stürzen. Zudem geraten Verbrennungsmotoren durch Umweltproteste und die Politik immer stärker unter Druck. Der Konzern versucht nun, mit einer massiven Elektro-Offensive einen Weg in die Zukunft zu finden.

Die Corona-Krise sorgte dabei jedoch zuletzt für erhebliche Einbußen. Um rund 67 Prozent brach der Umsatz an Fahrzeugen für VW im April ein. Mittlerweile sind sowohl die Zulieferer wie auch die eigenen Werke wieder zu einem großen Teil angelaufen. Ob die Aktie davon wird profitieren können, hängt jedoch stark davon ab, ob sich die Verkaufszahlen ähnlich schnell erholen können, wie die Produktionszahlen.

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