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Diese Ziele sollte sich jeder ETF-Investor stecken

Der Markt für Exchange Traded Funds (ETF) ist in den vergangenen Jahrzenten enorm gewachsen. Zu Beginn unseres Jahrhunderts wurden gerade einmal 100 Milliarden Doller in ETF verwaltet. Inzwischen sind es weltweit mehr als 4,5 Billionen Doller. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen dieses Anlagesegment für sich entdecken. Ein Engagement in diverse Indexfonds in Form eines ETF ist eine unkomplizierte und verhältnismäßig günstige Möglichkeit an der Börse eine recht beachtliche Rendite zu erwirtschaften. Mit dieser passiven Form des Investierens ist ein relativ entspannter Vermögensaufbau möglich. Ungeachtet der Schwachstellen, die natürlich auch mit einem passiven Investment verbunden sind, wollen wir unser Augenmerk auf einige grundsätzliche Ziele richten, über die sich jeder ETF Investor im Vorfeld ein paar Gedanken machen sollte.

Eines der wichtigsten Ziele: langfristiger Vermögensaufbau

Ein wichtiger Punkt, der jedem ETF Investor bewusst sein sollte, ist, dass es sich hier um eine passive Anlageform handelt. Von „Null auf Jetzt“ reich zu werden, wird mit einem ETF nicht oder nur sehr schlecht funktionieren, sehr wohl aber ist ein langfristiger Vermögensaufbau möglich. Ein ETF versucht einen ihm zugrundeliegenden Index nachzubilden. Investoren, die auf Indexfonds setzen, investieren somit breiter in den Markt, als wenn sie eine einzelne Aktie kaufen würden. Über einen längeren Zeitraum gesehen kann damit eine durchaus beachtliche Rendite erzielt werden.

Damit keine falschen Erwartungen geweckt und gleich wieder enttäuscht werden, sollten ETF-Investoren einen längeren Zeitraum für Ihre Investitionen einplanen. Das bedeutet nicht unbedingt, dass man einen ETF kauft und dann einfach mehrere Jahre liegen lässt. Mit regelmäßigen Investments von gleichmäßigen Beträgen mit einem ETF-Sparplan, beispielsweise monatlich oder quartalsmäßig, baut man langsam sein Portfolio aus. Für einen Vermögensaufbau über mehrere Jahre kann die Bespeseimischung von verschiedenen Indexfonds im Depot durchaus eine gute Sache sein. Wer nur sehr kurzfristig investieren möchte, ist in anderen Anlageformen möglicherweise besser aufgehoben.

Eine gute ETF Auswahl treffen, um seine Performance Ziele zu erreichen

Gibt es DEN besten ETF? Wohl eher nicht. Je nachdem, welche Auswahlkriterien man heranzieht, gewinnt mal der eine, dann der andere Indexfonds. Das bedeutet natürlich nicht, dass es egal ist, auf welchen ETF man setzt. Man investiert zwar passiv, kann aber trotzdem aktiv sein. Als Passivinvestor trifft man zumindest bewusst die Entscheidung, welcher ETF ins Portfolio kommt.

Diese Einfachheit eines ETF kann jedoch andererseits sein großer Vorteil sein. Man investiert breit gestreut in einen Index und hat somit die Kursraketen genauso in seinem Depot, wie die künftigen Nieten. Durch diesen Mix erzielt der ETF eine durchschnittliche Rendite, was vielen Investoren mit Stock Picking nicht immer gelingt. Ein ETF ist somit eine gute Möglichkeit eine marktübliche Performance zu erzielen und langfristig sein Vermögen zu vergrößern.

Weitere Ziele: Geringe Gebühren und transparente Produkte

Mit einem ETF lässt sich breit gestreut und kostengünstig in ganze Märkte investieren. Anders als bei einem aktiv gemanagten Fonds gibt es bei einem ETF keinen Fondsmanager und somit auch wesentlich geringere Gebühren. Gerade anfallende Fondsgebühren gehen manchmal richtig ins Geld und schmälern die Performance einer Geldanlage nicht unerheblich. Viele Investoren unterschätzen diesen Punkt. Enttäuschungen sind somit vorprogrammiert wenn man nach einer gewissen Zeit einen Blick in sein Depot wirft und feststellen muss, dass sich der erwartete Gewinn wegen der anfallenden Gebühren doch nicht in der erwartete Höhe eingestellt hat.

Ein ETF ist zudem sehr transparent, da ihm immer ein bestimmter Index zugrunde liegt. Als Investor weiß man somit genau, welche Anlagestrategie das Produkt verfolgt, schließlich ist der verständliche Vermögensaufbau eines der Ziele, die jeder Investor an der Börse verfolgen sollte. ETF sind liquide und flexibel, sie können jederzeit an der Börse ge- und verkauft werden.

Konsequent an seinen Zielen dranbleiben

Zugegeben, es ist nicht immer leicht an der Börse die richtigen Entscheidungen zu treffen. Gerade in sehr volatilen Marktzeiten ist es schwierig, die Nerven zu behalten. Trotzdem sollte man seine Ziele nicht aus den Augen verlieren, auch wenn es an den Börsen manchmal etwas rauer zugeht. Gerade Passivinvestoren fällt es manchmal schwer dabeizubleiben. Ein ständiger Wechsel seiner Anlagestrategie ist trotzdem nicht zu empfehlen. Vielmehr sollte man sich eine Strategie überlegen, mit der man seine Ziele langfristig erreichen kann. Schließlich möchte jeder Investor das Bestmögliche aus seinem Portfolio herausholen.



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