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ETFs ins Depot und dann Autopilot?

Das Thema der eigenen Finanzen wird quer durch alle Gesellschaftsschichten oft stiefmütterlich behandelt. Die Beschäftigung damit ist eher lästig und wird – wie die jährliche Steuererklärung – gerne auf die lange Bank geschoben. Die Gründe für dieses Verhalten sind so vielschichtig wie unverständlich. Klar, etwas Zeit ist schon erforderlich, um Ordnung und Übersicht in die eigene monetäre Situation zu bringen. Aber glaubt man der stetig wachsenden Anzahl von ETF – Anhängern, dann ist es einfach: Ein paar ETFs ins Depot und – zack Autopilot an – zeigt die Vermögenskurve nach oben! Ist das wirklich so?


Was müsste ein Autopilot im Depot können?

Der Begriff Autopilot wird vornehmlich bei Flugzeugen verwendet: Mit eingeschaltetem Autopiloten fliegt das Flugzeug selbständig an den gewünschten Ort. Auf ein ETF-Depot übertragen würde das bedeuten, dass ein festgelegtes Depotziel ohne weiteres Zutun erreicht wird. Anleger haben unterschiedliche Ziele: zum Beispiel regelmäßige Ausschüttungen, hohe Rendite, niedriges Risiko, wenig Volatilität.

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Um die individuellen Ziele erreichen zu können, muss der Autopilot für jedes Depot konkret eingestellt und justiert werden. Die ETFs im Depot müssen auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtet werden. Denn: Nicht jeder ETF generiert Ausschüttungen oder ist schwankungsarm. Ein Autopilot kann folglich nur dann gut funktionieren, wenn die ETF – Auswahl auf den einzelnen Anleger abgestimmt ist.

Haben ETFs die entsprechenden Eigenschaften, um die (persönlichen) Depotziele per Autopilot – also ohne großen Aufwand und häufiges Handeln – zu erreichen?

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Kurz und knapp: ETF Basics

ETF steht für Exchange Traded Fund – ein Fonds, der einen beliebigen Index nachbildet und sich entsprechend genauso entwickelt. Geht der Index durch die Decke, dann folgt ihm der ETF stoisch. Stürzt der Index ab, marschiert der ETF in die gleiche Richtung. ETFs haben eine normale WKN und werden an der Börse gehandelt.


Risikoreduzierung durch Streuung

Ein ehernes Gesetz für den privaten Anleger ist eine breite Streuung der Investments zur Reduzierung des Gesamtrisikos. Heißt: möglichst viele unterschiedliche Unternehmen, Branchen, Länder und Währungen. Mit Einzelaktien ist das – zumindest bei kleineren Vermögen – nicht so einfach zu gestalten. Ein ETF auf einen großen Index, wie zum Beispiel den MSCI World Aktienindex, enthält etwa 1.600 mittlere und große Unternehmen aus weltweit 23 Ländern. Die Wertentwicklung all dieser Unternehmen ist damit im Depot verankert.

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Niedrige Kosten

Jeder Handel an der Börse verursacht Kosten für den Anleger. Mit dem Siegeszug des Internets und den in der Folge entstandenen Online-Brokern sind diese mittlerweile überschaubar. ETFs brauchen im Gegensatz zu klassischen Fonds keinen Fondsmanager (der von den Anteilseignern bezahlt werden muss). Die Nachbildung des Index geschieht über mathematische Algorithmen weitgehend automatisch. Neben den geringen Ordergebühren entstehen jährliche Verwaltungskosten (TER = Total Expense Ratio). Durchschnittlich sind etwa 0,35 bis 0,5 Prozent pro Jahr fällig – Tendenz fallend.

Einfache Handhabung

ETFs werden wie Aktien über die Börse gekauft und verkauft. Schnell und unkompliziert. Das funktioniert als Einmalanlage und vermehrt über Sparpläne, die von Banken und Brokern angeboten werden. Monatlich oder quartalsmäßig mit Mindestbeträgen von etwa 25 Euro pro Ausführung und oft zu vergünstigten Konditionen.


Also: Kann der Autopilot im ETF – Depot wirklich funktionieren?

Für all diejenigen, die wenig Lust oder Zeit haben, sich mit dem schnöden Zahlenwerk von Finanzanlagen zu beschäftigen, sind ETFs auf die großen Indizes der Welt erste Wahl: überschaubares Risiko, Partizipation an der Wertentwicklung der weltweit wichtigsten Unternehmen bei gleichzeitig minimalem Aufwand. Ein gelegentlicher Check des Depots durch den menschlichen Piloten genügt. Etwas aktivere Anleger können ihre persönlichen Präferenzen mit der Beimischung von ETFs auf ausgewählte Branchen, Länder oder Themen in die Tat umsetzen.

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ETFs im Depot sind für Anleger mit einem langen Anlagehorizont praktisch und bequem. Einmal auswählen und gelegentlich überprüfen, ob alles noch passt – das war’s. Allerdings ist zu beachten, dass auch ein Autopilot gelegentlich der Wartung und Pflege bedarf und ein Defekt nie komplett auszuschließen ist. Deswegen gilt auch hier: Achtsam und aufmerksam sein, den Markt im Auge behalten und vor allem das eigene Wissen rund um Finanzen erweitern. Bei Bedarf korrigierend eingreifen und nachjustieren – und ansonsten den Autopiloten machen lassen.

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