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Finger weg von Einzelaktien: Darum sind ETFs das bessere Investment

Einzelaktien oder ETFs? Das ist für viele Investoren eine Glaubensfrage. Auf der einen Seite wollen die Stock-Picker mit einer sorgfältigen Auswahl den Markt outperformen und eine hohe Rendite erzielen. Auf der anderen Seite stehen die passiven Anleger, denen die „sichere“ Rendite des Markts genügt. Investments in Einzelaktien haben ihren Reiz – für einige Anleger mag das Stock-Picking sogar die bessere Wahl darstellen. Nichtsdestotrotz gibt es im folgenden Beitrag 7 Gründe, warum die Mehrheit der Anleger die Finger von Einzelaktien lassen und stattdessen auf ETFs setzen sollte.


Diversifikation

ETFs sind Anlageprodukte, die einen gesamten Index mit den enthaltenen Einzelaktien abbilden. Wer einen iShares MSCI World ETF (ISIN: IE00B0M62Q58) kauft, investiert in über 1600 Positionen. Mit steigender Diversifikation sinkt das Risiko für das eigene Depot. Seien wir ehrlich – ein Depot mit über 1500 Einzelpositionen ist nicht denkbar. Mit Blick auf die Diversifikation gewinnen ETFs gegenüber Einzelaktien.

Tipp
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Passives Investieren

ETFs sind passive Investments. Die Einrichtung eines Sparplans ist wenig aufwändig. Anschließend erfolgt der Kauf der ETF-Anteile in regelmäßigen Abständen automatisch, sofern sich genügend Guthaben auf dem Verrechnungskonto befindet. Der Buy-and-Hold-Ansatz ist auch mit Aktien möglich. Broker bieten Aktien-Sparpläne an, sodass das Investieren ebenfalls automatisch zu festgelegten Zeitpunkten stattfindet. Mit Einzelaktien besteht die Gefahr, dass sich Anleger von ihrer ursprünglichen Strategie entfernen. Abwarten ist nicht jedermanns Sache – wenn eine schlechte Nachricht das Unternehmen betrifft, ist der Sell-Button nur einen Klick entfernt. ETF-Anleger tangieren negative Nachrichten zu einzelnen Unternehmen nicht. Diese müssen in regelmäßigen Abständen Börsencrashs aussitzen und zum günstigen Nachkauf nutzen – der Rest funktioniert automatisch.

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Keine Gebühren

Das Thema „Kaufgebühren“ ist ein weiteres Argument für ETFs. Jeder Broker hat ETFs im Angebot, die sich kostenlos besparen lassen. Mit einer cleveren Auswahl zahlen ETF-Käufer somit keine Kaufgebühren. Dies sieht bei Aktienkäufen überwiegend anders aus – obgleich der deutsche Online-Broker Trade Republic mit seinen kostenlosen Aktien-Sparplänen auf einem guten Weg ist, dieses Alleinstellungsmerkmal zu ändern.

Hohe Renditechancen

Die Chancen auf eine positive Rendite sind bei einem ETF hoch. Langfristig entwickeln sich die Aktienmärkte in eine Richtung. Die Börsen haben bis heute jeden Crash überstanden und sich anschließend zu neuen Höchstkursen aufgemacht. Wer in einen ETF investiert, bekommt die Rendite des jeweils abgebildeten Marktes – nicht mehr, aber auch nicht weniger! Demgegenüber gibt es bei den Einzelaktien manch einen Rohrkrepierer. Man denke an die Aktie der Deutschen Telekom (WKN: 555750), die von ihrem Höchststand im Jahr 2000 meilenweit entfernt ist. Sicherlich ist ein solcher Kursverlauf nicht die Regel, dennoch gibt es einige Ausnahmen, die die Rendite des Anlegers schmälern können.

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Geeignet für Anfänger

Keine Frage – für Börsenneulinge und Anfänger sind ETFs das Mittel der Wahl. ETFs vereinfachen den Einstieg an die Kapitalmärkte. Mit wenig Wissen und keiner Erfahrung ist es möglich, gute Renditen zu erzielen. Während erfahrene Fonds-Manager unregelmäßig den Markt outperformen, bekommen Anfänger zumindest die Marktrendite.

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Weniger Aufwand

Nicht jeder Anleger möchte sich von morgens bis abends mit der Börse beschäftigen. Wer lediglich die Notwendigkeit einer privaten Geldanlage bzw. Altersvorsorge erkannt hat, fährt mit einem ETF besser. Kenntnisse über die Aktienmärkte sind kaum notwendig, ein ständiger Blick auf wirtschaftliche sowie politische Entwicklungen ist nicht erforderlich. Das Vertrauen in die Weltwirtschaft genügt und den Rest übernimmt der Exchange Traded Funds für den Anleger.

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Kein Risiko eines Totalausfalls

Eine sichere Geldanlage mit hohen Renditen gibt es nicht. Nichtsdestotrotz bieten ETFs neben der höheren Diversifikation einen großen Vorteil in puncto Sicherheit. Totalausfälle sind beim ETF nicht denkbar. Einen Wirecard- oder Luckin-Coffee-Fall kann es nicht geben. Während einzelne Unternehmen insolvent gehen, ist dies bei ETFs nicht möglich. Die Emittenten der ETFs können zwar zahlungsunfähig werden. Im Falle einer Insolvenz gelten ETFs als Sondervermögen und sind vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt. Einzelne Risiken bergen die ETFs – diese sind jedoch geringer als beim Kauf von Einzelaktien.

Das Fazit

Die zugegebenermaßen provokante Überschrift rief Anleger auf, die Finger von Einzelaktien zu lassen. Wie aufgezeigt, gibt es gute Gründe für ein Investment in ETFs. Die Mehrheit der Anleger wird es nicht schaffen, die Performance des Marktes zu schlagen, sodass es keinen Grund für den Kauf von Einzelaktien gibt. Wer das Investment an der Börse nicht als reine Geldanlage sieht, sondern in Unternehmen mitbestimmen und die Aktionärskultur voranbringen möchte, kann Einzelaktien kaufen – immer mit dem Risiko vor Augen, dass sich das eigene Depot schlechter als der Gesamtmarkt entwickelt.

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1 KOMMENTAR

  1. Deine Argumentation ist leider falsch. Wer eine Wirecard im Depot hat erleidet auf dieser Position einen Totalverlust. Aber dein ETF hat ebenfalls Wirecard im Depot, erleidet darauf einen Totalverlust und gibt diesen an dich weiter. Dadurch ist da überhaupt kein Unterschied. Was du auch vergisst zu erwähnen dass du in deinem ETF alle Schrottaktien enthalten hast. In einem All World sind die alle enthalten, die du niemals als Einzelaktie in dein Depot kaufen würdest. Du solltest deine Voreingenommenheit pro ETF nochmal mit etwas Abstand betrachten und das große Ganze versuchen neutraler anzugehen. Für den ETF spricht erstmal nur, dass man sich nicht mit Einzelaktien beschäftigen muss/darf.

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