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Bringt der FED-Zinsentscheid die Wende? Der Showdown naht
Bringt der FED-Zinsentscheid die Wende? Der Showdown naht

Miriam Weitz

Profi Investor

Die Welt steht momentan auf dem Kopf. Die Inflation prescht fasst überall voran, im Mai lag die Inflationsrate in Deutschland bei 7,9 % – so hoch wie zuletzt vor 50 Jahren in der Ölkrise. Damals drosselten arabische Ölstaaten die Förderung und verhängten ein Embargo wegen des Jom Kippur Krieges. Die derzeitige Rekordinflation zwingt nicht nur die EZB zum Gegensteuern. Diese hatte erst nach langem Zögern vor wenigen Tagen beschlossen, den Leitzins im Juli erstmals seit 11 Jahren um 0,25 Prozentpunkte zu erhöhen. Jetzt blickt die Welt gespannt auf die USA.

 

Der Tag der FED

Heute Abend um 20.00 Uhr geben die US-Währungshüter ihre Entscheidung über den neuen Leitzins bekannt. Diese Entscheidung ist nötig geworden, weil auch in den USA die Inflation stärker gestiegen ist von 8,3 % auf 8,6 %. Derzeit herrscht bei den Anlegern das große Rätselraten, wie hoch diese Erhöhung ausfallen könnte.

FED

Einige Investoren rechnen sogar mit einer Erhöhung zwischen 1 % und 0,75 % statt der signalisierten 0,5%. Die EZB hält eine außerordentliche Ratssitzung ab, um über die Folgen der Verkaufswelle auf dem Anleihemarkt zu reden. Weitere Details sind allerdings nicht bekannt. Mit ihrem zögerlichen Verhalten haben allerdings beide Banken versagt und dadurch die Kontrolle über die Inflation verloren. Die Gründe für die Preissteigerungen sind vielfältig. Da ist zum einen der Ukraine-Krieg, mit den damit einhergehenden Sanktionen gegen Russland. Aber auch die Corona Krise hat ihren Teil dazu beigetragen. Lieferketten wurden unterbrochen, wodurch es zu Lieferengpässen und Preissteigerungen kam.

DAX startet leicht optimistisch

Zumindest die Aktienmärkte starten leicht optimistisch. Der DAX steht im Moment bei rund 13.400 Punkten, das entspricht einem Plus von etwa einem Prozent. Anders hingegen sieht es beim Dow Jones aus. Dieser schloss gestern bei 30.364 Punkten, was einen Verlust von 0,5% bedeutet. Der S&P schloss bei 3735 Punkten und verbuchte damit ein Minus von 0,4%. Allerdings konnte der Nasdaq ein Plus von 0,2% verzeichnen und schloss mit 10.828 Punkten.

Ölpreis fällt

Die Ölpreise hingegen sind derzeit moderat gefallen. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent beträgt im Moment rund 120 US-Dollar und liegt damit etwa 0,9% niedriger. Ein Fass WTI kostet rund 117 Dollar und damit etwa 1% weniger.

Kryptomärkte – Sorgenkind Bitcoin

Galt der Bitcoin früher noch als die sicherste Anlage um sein Erspartes vor der Inflation in Sicherheit zu bringen, sind die Kryptomärkte und die Aktienmärkte mittlerweile enger miteinander verwoben als das vielleicht manchem lieb ist. Seit dem letzten Kryptocrash, der von Terra (Luna) verursacht wurde, kommt die älteste Kryptowährung nicht mehr richtig auf die Beine. Derzeit liegt der Kurs unter 21.000 Euro und ist damit weit von seinem Allzeithoch von rund 60.000 Dollar entfernt. Auch der Ethereum verliert an Wert. Derzeit liegt der Kurs bei rund 1.060 Euro. Angst und Verunsicherung regieren derzeit also auch die Kryptomärkte.

Bitcoin

Nicht gerade zur Verbesserung der Stimmung an den Kryptomärkten tragen außerdem die schlechten Botschaften bei, die derzeit kursieren. Die Kryptoplattform Coinbase entlässt derzeit Mitarbeiter und streicht fast jede fünfte Stelle. Das sind rund 1100 Jobs, die damit verloren gehen. Coinbase will damit die Ausgaben senken, um im Fall eines längeren Abschwungs weiter am Markt bestehen zu können. Crypto.com entlässt 260 Mitarbeiter und der Lending Dienst Blockfi 170 Angestellte. Der Krypto-Kreditgeber Celsius setzte zuletzt Abhebungen aus und auch bei Binance wurden für mehr als drei Stunden die Abhebungen pausiert.

Den Kryptocrash als Chance Nutzen

Allerdings hat der Crash nicht nur schlechte Seiten. Gerade als Kleinanleger sollte man jetzt Ruhe bewahren und keine Panikverkäufe tätigen. Kursverluste sind in der Kryptowelt – ebenso wie im Aktienhandel – nichts Ungewöhnliches. Allerdings sollte man momentan auch nicht nachkaufen, sondern lieber erst einmal die Zinsentscheidung der FED abwarten. Früher oder später wird eine Bodenbildung stattfinden. Danach kann man sich nach neuen Investitionsmöglichkeiten umschauen.

   

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Miriam Weitz

Profi Investor

Miriam Weitz

Profi Investor

Schreiben war schon immer meine große Liebe. Vor fast einem Jahrzehnt war ich in der glücklichen Lage, mein Hobby zum Beruf zu machen. Das Thema Krypto, Aktien und alles, was sich um Finanzmärkte dreht, kam vor einigen Jahren eher zufällig in mein Leben. Seitdem interessiere ich mich brennend für diese Themen. Insbesondere NFT und Aktienfonds haben es mir angetan.
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