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Diese massiv unterbewerteten 4 Aktien könnten 2023 durch die Decke gehen
Diese massiv unterbewerteten 4 Aktien könnten 2023 durch die Decke gehen

Mario Pervan Investor shield

Profi Investor

Nach einer über Jahre andauernden Erholungsphase geht das Jahr 2022 als eines der schlechtesten der Börsengeschichte ein. Innerhalb der vergangenen Monate haben die meisten Aktien an Wert verloren. Die starken Kurskorrekturen haben damit auch Unternehmen getroffen, die über Jahre am Markt erfolgreich agieren. Für Investoren bringt genau diese Situation eine einzigartige Möglichkeit hervor, in starke Aktien einzusteigen, die derzeit weit unter ihrem Buchwert gehandelt werden. In diesem Beitrag stelle ich Dir vier dieser Aktien genauer vor. Bereits im kommenden Jahr könnten genau diese Aktien massiv an Wert gewinnen.

Thyssenkrupp AG

Der Industriekonzern Thyssenkrupp steht symbolisch für die deutsche Stahlherstellung und Stahlverarbeitung. Insgesamt teilt der Konzern seine Geschäftstätigkeit in folgende sechs Geschäftsfelder auf: Materials Services, Industrial Components, Automotive Technology, Steel Europe, Marine Systems und Multi Tracks. Derzeit erstreckt sich die Tätigkeit auf über 48 Länder hinweg. Im Zentrum der Aktivitäten steht jederzeit der Klimaschutz im Fokus, in Verbindung mit der Energiewende, Digitalisierung in der Industrie und der zukünftigen Mobilität. In diesem Zusammenhang zeichnete der CDP Thyssenkrupp zum siebten Mal in Folge als weltweit führendes Unternehmen im Klimaschutz aus.

Momentan beschäftigt der Industriekonzern rund 96.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Im vergangenen Geschäftsjahr (2021 / 2022) konnte dadurch ein Umsatz von 41 Milliarden Euro erzielt werden. Darüber hinaus lag der Jahresüberschuss bei 1,2 Milliarden Euro. Die zuletzt gestiegenen Preise für Stahl führen auch im aktuellen Quartal zu steigenden Umsätze und Gewinne, trotz gestiegener Kosten, insbesondere durch die zuletzt stark gestiegenen Zinsen.

Derzeit liegt der KBV des Unternehmens bei einem geringen Wert von 0,21. In Hinblick auf den Buchwert gilt der Konzern derzeit als massiv unterbewertet und bietet damit ausgezeichnete Einstiegschancen. Eine Dividendenausschüttung hat in den vergangenen Geschäftsjahren nicht stattgefunden, geplant ist allerdings für das aktuelle Jahr eine Ausschüttung von 0,15 Euro je Aktie.

Deutsche Bank AG

Die Deutsche Bank ist derzeit das größte deutsche Kreditinstitut, gemessen an der Bilanzsumme und den Mitarbeitern. Neben dem deutschen Markt ist die Bank in 60 Ländern aktiv. Die Geschäftsfelder erstrecken sich auf den Privat- und Geschäftskundenbereich, das Investmentbanking und die Vermögensverwaltung. Eines der fest verankerten Geschäftsziele in diesem Zusammenhang ist es, in die Top-10 der Vermögensverwalter weltweit aufzusteigen.

Aktuell beschäftigt die Deutsche Bank knapp 83.000 Menschen weltweit. Im vergangenen Jahr lag der Nachsteuergewinn bei 2,5 Milliarden Euro, das beste Ergebnis seit 2011. Für das aktuelle Geschäftsjahr liegt das Gewinnziel bei einer Eigenkapitalrendite von 8 Prozent. Mit Blick auf die abgelaufenen drei Quartale und eine Eigenkapitalrendite von 8,1 Prozent liegt das Kreditinstitut auf Kurs. Im dritten Quartal stieg der Nettogewinn sogar auf das Fünffache des Vorjahresquartal an.

Derzeit zeigt der KBV auch bei der Deutschen Bank eine massive Unterbewertung an. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis liegt derzeit bei geringen 0,29 und bietet auch hier optimale Einstiegschancen in die Aktie. Mit zusätzlichen Rückkäufen von Aktien soll der Kurswert weiter in den kommenden Jahren gestärkt werden. Neben dem Wertzuwachs findet eine regelmäßige Ausschüttung einer Dividende statt, anhand des aktuellen Kurses 2,07 Prozent im vergangenen Geschäftsjahr.

Volkswagen AG

Der Volkswagen Konzern mit Stammsitz in Wolfsburg ist der derzeit zweitgrößte Automobilhersteller weltweit und vereint zehn starke Automarken unter einem Dach. Unter den Marken finden sich unter anderem die Kernmarken Volkswagen, Audi, Bentley, Porsche und CUPRA. Neben der Automobilsparte fertigt Volkswagen diverse Nutzfahrzeuge, die mit den Marken MAN, Scania, Naivster und Volkswagen Nutzfahrzeuge an die Kunden erfolgreich vertrieben werden.

Im Konzern sind derzeit rund 673.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, allein 120.000 davon fast 300.000 allein in Deutschland. Der im vergangenen Jahr erwirtschaftete Umsatz belief sich auf 250,2 Milliarden Euro bei einem Gewinn von 15,38 Milliarden Euro nach Steuer. Mit Blick auf die letzten Monate steht ein Zuwachs der Auslieferungen von etwa neun Prozent zu Buche. Darüber hinaus spülte der erfolgreiche Börsengang von Porsche rund 20 Milliarden Euro in die Kassen. Aus diesem Grund erfolgt im Januar die Ausschüttung einer Sonderdividende, die bei etwa 10 Prozent am Ex-Tag lag (19.12.2022).

Das Kurs-Buch-Verhältnis signalisiert mit einem Wert von 0,40 eine hohe Unterbewertung der Volkswagen AG. Mit den starken Werten aus den vergangenen Monaten, die trotz schwieriger Marktbedingungen erzielt werden konnten, bietet die Aktie mit ihrer hohen Unterbewertung ein großes Potenzial für die Zukunft. Neben der Sonderdividende schüttet Volkswagen eine jährliche Dividende aus, am derzeitigen Kurs gemessen in Höhe von 6,18 Prozent.

LEG Immobilien SE

Die LEG Immobilien SE ist ein deutscher Immobilienkonzern mit Fokus auf dem Immobilienmarkt in Nordrhein-Westfalen. Zum Bestand gehören rund 166.000 Mietwohnungen, die Platz für rund 500.000 Menschen bieten. Neben den Bestandswohnungen erweitert der Konzern durch Zukäufe und Neubauten stetig sein Portfolio und leistet damit einen gesellschaftlichen Beitrag für bezahlbaren Wohnraum. Für die LEG sind derzeit rund 1.800 Angestellte tätig.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat der Konzern Einnahmen in Höhe von 960 Millionen Euro erzielt und dabei einen Gewinn nach Steuer von 1,72 Milliarden Euro ausgewiesen. Für das kommende Geschäftsjahr wird sich insbesondere die Entwicklung der Energiepreise, Baukosten und Zinsen maßgeblich auf das Unternehmensergebnis auswirken.

Die zuletzt stark gestiegenen Zinsen im Rahmen einer restriktiven Zinspolitik der Zentralbanken haben den KBV auf 0,51 gedrückt. Insbesondere bei Zinserleichterungen wird die Aktie von hohen Wertsteigerungen profitieren. Darüber hinaus gilt das Geschäftsmodell der LEG Immobilien SE trotz schwieriger Marktbedingungen als sicherer Hafen. Zuletzt hat der Konzern eine Dividende in Höhe von 6,13 Prozent ausgeschüttet.

RobotEra sorgt für großes Aufsehen

Neben einer Investition in unterbewertete Aktien bietet sich durch RototEra eine weitere ausgezeichnete Möglichkeit, wie Du in 2023 profitieren kannst.

RobotEra sorgt derzeit für große Aufmerksamkeit unter den Investoren. Das Team hinter RobotEra will ein Metaversum aufbauen, in welchem alle Teilnehmer die Möglichkeit haben, einen völlig neuen Planeten nach den eigenen Vorstellungen aufzubauen. Dazu gehört beispielsweise der Erwerb von eigenen Grundstücken und dessen Bebauung. Verglichen werden kann das Metaversum mit Sandbox, welches eine ähnliche Funktionsweise besitzt. Anders als in anderen Metaversen werden alle Teilnehmer allerdings als Roboter repräsentiert. Einerseits kannst Du als späterer Teilnehmer im Metaversum mit Deinen Fertigkeiten Geld verdienen oder als Investor. Mit diesem Ansatz vereint das Projekt die Unterhaltung der Nutzer und den Vermögensaufbau optimal miteinander.

Die zentrale Währung des neuen Metaversums wird der Krypto-Token TARO sein, von welchem auch Du profitieren kannst. Mit dem zunehmenden Erfolg des Projektes wird auch der Wert des Tokens an Wert gewinnen. Aktuell befindet sich der Token TARO noch in der Presale-Phase, für 0,020 USDT. Nach Abschluss der Presales-Phase und späterer Listung an dezentralen Börsen rechnen Experten momentan mit einer Wertsteigerung von bis zu 500 Prozent

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

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Mario Pervan

Profi Investor

Mario Pervan

Profi Investor

An der Börse zu investieren ist viel zu kompliziert und benötigt ein Kapital von mehreren Millionen Euro? Viele haben genau diese Vorstellung, daher habe ich es zu meiner Aufgabe gemacht, mein Wissen über Aktien, Kryptowährungen, ETFs und vielen weiteren Investmentmöglichkeiten mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen. Anbei einige Fakten zu mir: - 24 Jahre alt - 6 Jahre Börsenerfahrung - Vorliebe zu Dividenden-Aktien - meist ein langfristiger Anlagehorizont - stetig auf der Suche nach Chancen, um Ineffizienzen des Marktes auszunutzen
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