In Krypto investieren: Fünf Gründe, warum digitale Währungen in dein Portfolio gehören 

Die letzten Monate standen ganz im Zeichen der Kryptowährungen. Immer mehr Kapital floss in den Markt für digitale Währungen. Sowohl Privatanleger als auch institutionelle Investoren setzen zunehmend auf Bitcoin, Ethereum und Co. Doch welche Gründe gibt es eigentlich, das eigene Portfolio mit Kryptowährungen zu ergänzen. Fünf Argumente gibt es im folgenden Beitrag.

1. Niedrige Zinsen: Alternativen müssen her

Wer sich mit der Geldanlage beschäftigt, verfolgt zumeist das Ziel des Vermögensaufbaus. Zumindest aber möchte man die Inflation schlagen und das eigene Kapital erhalten. In Zeiten niedriger Zinsen braucht es Alternativen. Das Tages- und Festgeldkonto ist schon länger keine Option mehr. Auch Anleihen lohnen sich nur noch, wenn man bereit ist, gewisse Risiken einzugehen.

Obgleich der Aktienmarkt für Investoren bei der Geldanlage das Mittel der Wahl ist, werden Kryptowährungen eine ernstzunehmende Alternative. Immer mehr Menschen investieren einen kleinen Teil ihres Vermögens in Kryptowährungen, um die Rendite zu beschleunigen. Obgleich die Börsenstimmung aktuell gut ist, werden auch wieder andere Zeiten kommen. Dann können die Kryptos dazu beitragen, die Inflation zu schlagen und das Vermögen weiter wachsen zu lassen.

2. Geringere Korrelation mit dem Aktienmarkt

Eine Studie der renommierten Cambridge Universität kam 2018 zum Ergebnis, dass die meisten Assetklassen wie Aktien, Immobilien oder Rohstoffe nur eine geringe Korrelation zu Kryptowährungen aufweisen. Heutzutage gibt es kaum Assets, die ähnliche Charakteristika haben. Für Anleger kann es jedoch besonders spannend sein, wenn sich Kryptowährungen anders als der Aktienmarkt entwickeln. Allerdings sollte man dieses Argument zumindest mit einem kleinen Fragezeichen versehen. Der Markt für Kryptowährungen ist noch sehr jung. Dieser entwickelt sich kontinuierlich, sodass sich auch die Korrelation ändern könnte. Im Corona-Crash 2020 hat man bereits gesehen, dass nicht nur Aktien, sondern auch die Kryptowährungen zunächst einbrachen.

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3. Mehr Diversifikation für das Depot

Die Portfolio-Theorie von Markowitz geht davon aus, dass man das Risiko eines Portfolios minimieren kann, ohne dass die Rendite leidet. Mit einer Diversifikation über mehrere Assets reduzieren Anleger dann ihr Risiko. Wer sich somit für alle zukünftigen Entwicklungen wappnen möchte, sollte Kryptos in sein Depot aufnehmen und dieses somit weiter diversifizieren. Dabei darf das Investieren in Kryptowährungen nur der erste Schritt in Richtung optimale Diversifikation sein. Im nächsten Schritt sollte man verschiedene digitale Währungen kaufen, da wir heute nicht sicher sagen können, ob sich Bitcoin, Ethereum, Cardano oder gänzlich unerwartet doch der Dogecoin durchsetzt.

4. Überdurchschnittliche Rendite

Zugleich können Kryptowährungen die Rendite des eigenen Depots beschleunigen. Wer bei der Geldanlage auf defensive Aktien oder einen breit gestreuten ETF setzt, macht vieles richtig. Dennoch dürfte es manchmal ein wenig mehr Rendite sein. Wer risikobereit ist, kann dann mit Kryptos das solide Depot sinnvoll ergänzen. Während die Aktien die solide Basis bilden, sorgen die Kryptos hoffentlich für eine überdurchschnittliche Rendite. Alternativ könnte man auf einen Blockchain- oder Digitale-Assets-ETF setzen, um vom Siegeszug der Kryptowährungen zu profitieren.

5. Digitale Währungen, Blockchain, Smart Contracts und NFT sind erst der Anfang

Technologische Entwicklungen verändern unser Leben. Die heute bekannten digitalen Währungen dürften erst der Anfang sein. Schließlich findet die Zahlung noch weitgehend mit Fiat-Geld statt. Dies könnte sich in Zukunft ändern. Darüber hinaus kommen die Blockchain-Projekte erst rudimentär zum Einsatz. Pilot-Projekte zeugen vom Potential der Blockchain, die Versicherungen, Finanzwesen, öffentliche Verwaltung und viele weitere Bereiche revolutionieren könnte.

Darüber hinaus bekommen Smart Contracts und NFTs immer mehr Aufmerksamkeit. Dennoch steht die Entwicklung noch ganz am Anfang. Die zunehmende Akzeptanz der digitalen Währungen als Zahlungsmittel und die Integration der Technologie in den Alltag dürften langfristig die Kurse der Coins befeuern. Die Zukunft ist folglich das beste Argument, um Kryptowährungen in der Gegenwart zu kaufen.

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Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich mich für eine Tätigkeit als Freelancer entschieden. Mein Fokus beim Texten liegt seit vielen Jahren auf den Themen Geldanlage, Kapitalmärkte und Business. Auch im Privatleben gibt es für mich keinen Tag ohne Börse, Aktien und Co.

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