Mit diesen 10 Gewohnheiten verschwendest du jeden Monat Geld

Oftmals fällt es nicht leicht, den Überblick über die eigenen Ausgaben zu behalten. Allerdings kann es sich durchaus lohnen, einmal genauer hinzusehen. Viele verschwenden nämlich, ohne es zu wissen, jeden Monat viel Geld. Schuld daran sind nicht selten Gewohnheiten, welche sich leicht abstellen lassen.
1. Immer den vollen Preis bezahlen

Auf den ersten Blick scheint es offensichtlich, dass man für ein Produkt, welches man kaufen möchte, auch den vollen Preis bezahlen muss. Allerdings lässt sich genau dies mittels Coupons oder Sonderaktionen vermeiden. Viele Anbieter und Geschäfte führen derartige Aktionen immer wieder durch, um mehr Kunden anzulocken. Bloß, weil es eine Marketingaktion ist, heißt dies jedoch nicht, dass man dabei nicht auch tatsächlich Geld sparen kann. Wer sich die Zeit nimmt und sich nach derartigen Rabatten umsieht, kann im Laufe des Jahres eine beträchtliche Summe einsparen.

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2. Impulsiv einkaufen

Viele Menschen neigen zu Impulsiveinkäufen. Manchmal führt dies dazu, dass man wesentlich mehr einkauft, als man ursprünglich vorhatte. Vielleicht geht man jedoch auch einfach Shoppen, weil man gerade Lust darauf hat. Auf Dauer kann diese Angewohnheit jedoch durchaus sehr kostspielig werden.

Wer die eigenen Einkäufe hingegen besser plant, kann hier eine Menge Geld einsparen (siehe Punkt 1). Oftmals hilft ein monatlicher Ausgabenplan. Im Übrigen bedeutet dies nicht, dass man völlig auf Shoppen als Belohnungsmechanismus verzichten muss. Jedoch sollte man sich dafür im Zweifelsfall ein genaues Budget setzen und dies am besten an bestimmte Bedingungen knüpfen, welche man zuvor erreichen muss.
3. Konto überziehen und Kreditkarten nutzen

Kreditkarten sind ein schneller Weg, um unabhängig vom monatlichen Budget einzukaufen. Sie sind jedoch auch ein schneller Weg, um hohe Kosten zu verursachen. Zudem kann es manchmal auch verlockend sein, das eigene Konto zu überziehen. Was kurzfristig gesehen wie eine gute Idee erscheinen mag, rächt sich langfristig jedoch immer mit hohen Gebühren. Wer solch unnötige Kosten vermeiden will, sollte sich angewöhnen, Kreditkarten und den Kontoüberzug lediglich als Notlösungen zu betrachten und nicht als erstes Mittel der Wahl.

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4. Glücksspiel

Glücksspiel jeder Art ist eine denkbar schlechte Art, das eigene Geld auszugeben. Die Chancen auf einen Sechser im Lotto liegen grob bei 1 zu 14.000.000. Auf den ersten Blick mag ein gelegentlicher Lottoschein als nicht sonderlich kostspielig erscheinen. Im Laufe der Zeit sammelt sich hierbei jedoch durchaus eine beträchtliche Summe an.

Noch deutlich teurer können einen hingegen Wetten oder andere Arten von Glücksspiel zu stehen kommen. Langfristig gesehen ist es unwahrscheinlich, dass man mit einem Gewinn aus der Sache hervorgeht. Auch wenn es schwerfallen mag, ist dies eine Angewohnheit, welche man sich dringend abgewöhnen sollte. Im Zweifelsfall kann hier auch die Suchtberatung weiterhelfen.

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5. Ungenutzte Elektrogeräte auf Stand-by belassen

Die Stromkosten steigen praktisch jährlich. Damit steigt auch das Einsparpotenzial beim Stromverbrauch. Eine Unart, welche man sich hierbei dringend abgewöhnen sollte, ist es , ungenutzte Geräte auf Stand-by zu belassen. Auch im Ruhemodus verbrauchen die Geräte weiterhin eine gewisse Menge an Strom. Wie bei vielen anderen Gewohnheiten auch, können sich anfangs kleine Beträge im Laufe der Zeit zu erheblichen Kostenfaktoren aufsummieren. Besser ist es also, bei Nichtgebrauch alle Geräte komplett vom Strom zu trennen.
6. Hohe Versandkosten bezahlen

In Zeiten, in denen der Online-Handel immer mehr an Bedeutung gewinnt, rücken auch Versandkosten zunehmend in den Fokus. Hier lassen sich bereits mit relativ einfachen Mitteln Kosten sparen. So ist es beispielsweise sinnvoll, sich nicht jeden Einkauf einzeln zusenden zu lassen. Oftmals besteht die Möglichkeit, beim Versand Einkäufe zu kombinieren und in einem Paket verschicken zu lassen. Hiermit lassen sich durchaus Kosten einsparen.

Ein bekanntes Beispiel hierfür ist Amazon. Bestimmte Artikel wie Bücher sowie Sendungen ab 29 Euro werden kostenlos versandt. Dementsprechend lohnt es sich, darauf zu achten, dass der eigene Einkauf mindestens einem dieser Kriterien entspricht. Hier machen sich auch vorgefertigte Einkaufslisten bezahlt. Wer häufig online bestellt, findet immer auch genügend Artikel, um sich für den kostenlosen Versand zu qualifizieren.

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7. Ungenutzte Abos weiterlaufen lassen

Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio kann eine gute Sache sein – vorausgesetzt man nutzt diese auch regelmäßig. Kaum etwas ist eine größere Geldverschwendung als ein Abo, welches man eigentlich überhaupt nicht nutzt. Manchmal nimmt man sich zwar vor, dieses häufiger wahrzunehmen, findet am Ende jedoch nicht die notwendige Zeit. Gelegentlich vergisst man es jedoch schlicht und ergreifend. Wer sich langfristig für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft entscheiden möchte, sollte sich vorher genau überlegen, ob auch wirklich ausreichend Zeit und Motivation vorhanden sind.

Wer hingegen lediglich einen Extraschub Motivation benötigt, um sich von der Couch aufzuraffen, sollte sich einfach ins Gedächtnis rufen, wie viel Geld man gerade verschwendet, wenn man sich nicht auf den Weg macht.

8. Keine Angebote vergleichen

Wer vor dem Kauf oder dem Abschluss eines Vertrages nicht alle relevanten Angebote miteinander vergleicht, bezahlt die eigene Bequemlichkeit oft mit teils erheblich höheren Kosten. In den seltensten Fällen ist das erst beste Angebote auch wirklich das beste Angebot überhaupt. Vergleichen lohnt sich besonders, wenn es um langfristige Kostenfaktoren wie Strom- und Gasanbieter oder Internet-Provider geht. Hier können die Kosten auch von Jahr zu Jahr schwanken. Im Zweifelsfall kann sich also nach einer gewissen Zeit auch ein Wechsel lohnen.

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9. In-Game-Käufe bei Mobile Games

Gaming ist weltweit auf dem Vormarsch. Besonders das Mobile Gaming ist mittlerweile eine Freizeitbeschäftigung, welcher auch viele Menschen frönen, die ansonsten nicht viel mit Computerspielen zu tun haben. Leider neigen viele derartige Games dazu, In-Game-Käufe zu teils stark überteuerten Preisen anzubieten. Oftmals bieten diese Käufe eine Abkürzung zum ansonsten erforderlichen stundenlangen Grinding. Manchmal handelt es sich jedoch auch um offensichtliches Pay-to-Win. Auf Dauer kann sich dies jedoch zu einer regelrechten Kostenfalle entwickeln. Hier lohnt es sich, lieber auf Spiele zu setzen, die nicht über derartige Mechanismen verfügen.
10. Die Vorsorge auf die lange Bank schieben

Probleme und anstrengende Aufgaben auf die lange Bank zu schieben, ist eine Angewohnheit, welche besonders weit verbreitet ist. Auch die persönliche Vorsorge ist etwas, was gerne auf unbestimmte Zeit aufgeschoben wird. Auf den ersten Blick scheint dies auch keineswegs Geld zu kosten, da man ja auch rein gar nichts ausgibt. Die Rechnung für zögerliches Handeln bei der Vorsorge wird jedoch erst einige Jahrzehnte später präsentiert. Wer hier Knausern mit Sparen verwechselt, muss dies womöglich in späteren Lebensjahren teuer bezahlen. Die private Altersvorsorge ist jedoch deutlich leichter, als dies auf den ersten Blick erscheinen mag. Wer frühzeitig anfängt, kann auch mit kleinen Summen eine Menge bewegen.

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