Mit diesen Tipps legst du als Minderjähriger den Grundstein zur finanziellen Freiheit

Die finanzielle Freiheit ist das Ziel vieler Menschen. Wie schön wäre es, die Zeit nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten? Die Einkünfte aus der Geldanlage finanzieren den Lebensunterhalt. Als Privatier können sich die Menschen verwirklichen, wohltätige Zwecke verfolgen oder einfach die kostbare Lebenszeit genießen. Doch vielen Menschen bleibt der Traum von Freiheit für immer verwehrt.

Als Minderjähriger solltest du einige Tipps befolgen, um bereits früh den Grundstein zur finanziellen Freiheit zu legen. Früh übt sich – dies gilt erst Recht im Bereich Geldanlage und Vermögensaufbau.

Je früher, desto besser!

Wer mit Altersvorsorge oder Vermögensaufbau beginnt, sollte frühzeitig anfangen. Dafür sprechen verschiedene Gründe. Zum einen sinkt das Risiko mit fortschreitender Dauer der Geldanlage. Wer Geld am Aktienmarkt investiert, ist kurzfristigen Schwankungen ausgesetzt. Langfristig geht es dennoch in die richtige Richtung. Zum anderen profitieren junge Sparer vom Zinseszinseffekt. Im Laufe der Jahre vervielfacht sich das eigene Vermögen. Jedes Jahr zählt! Besonders vorteilhaft wäre die Geldanlage durch die Eltern ab Geburt des Kindes – dann kommst du dem Ziel der finanziellen Freiheit bereits einige Schritte näher.

Regelmäßiges Sparen!

Zugleich solltest du als Minderjähriger regelmäßig Geld an die Seite legen. Das dauerhafte und bestenfalls monatliche Ansparen hilft dir beim Vermögensaufbau. Du profitierst vom Cost-Average-Effekt und kaufst neue ETF-Anteile oder Aktien zu verschiedenen Zeitpunkten ein. Zugleich verringerst du das Risiko, dass ein Crash dein Vermögen deutlich verringert. Vielmehr würdest du bei einem Börsencrash ebenfalls investieren und somit den Vermögensaufbau beschleunigen.

Heutzutage ist das regelmäßige Sparen auch für Klein-Verdiener kein Problem. Wenn deine einzigen Einnahmequellen aus Taschengeld oder Jobben bestehen, solltest du dennoch nicht aufgeben! ETF-Sparpläne gibt es bereits ab Sparsummen von 10 Euro. Gebühren für Broker und Transaktionen bezahlst du bei vielen Angeboten nicht mehr! Folglich lohnt sich das Investieren auch mit kleineren Beträgen.

Flexibel bleiben!

Im jugendlichen Alter ändert sich das Leben immer wieder. Ganz gleich, ob das Studium in der fremden Stadt oder das Auslandsjahr nach dem Schulabschluss – bestenfalls bleibst du bei der Geldanlage für Kinder flexibel. Die Flexibilität erhältst du mit einem Notgroschen. Falls du dir größere Sachen anschaffen möchtest oder musst, kannst du deine Reserven antasten. Die Geldanlage bleibt unberührt und der Zinseszinseffekt läuft munter weiter.

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Überblick behalten!

Der Überblick über die eigenen Finanzen ist das A und O – du solltest immer schauen, welche Einnahmen und Ausgaben gegenüberstehen. Immer häufiger verlieren Jugendliche den Überblick über ihre Finanzen. Die Ausgaben für Video-Streaming oder die Partys am Wochenende rücken zunehmend in den Hintergrund. Ein Haushaltsbuch hat jedoch bereits unseren Eltern geholfen, die Finanzen zu ordnen und eigene Ziele zu erreichen. Für die Generation der Digital Natives gibt es verschiedene Apps, mit denen sich Ausgaben kategorisieren lassen. Wenn du den Überblick über deine Finanzen zurück hast, kannst du effektiv an den Stellschrauben drehen!

Investieren in das Humankapital

Letztendlich stellt sich bei einer Geldanlage immer die entscheidende Frage: Bei welcher Investition bekomme ich in Bezug auf das eingesetzte Kapital die höchste Rendite? Wie sieht es mit der Kapitalrentabilität meiner Investitionen aus?

Die beste Investition im jugendlichen Alter ist die Investition in das eigene Humankapital. Wissen ist das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft in Privatleben und Beruf. Folglich sollten Jugendliche nicht mit dem dritten Nebenjob die Investitionsquote erhöhen, sondern sich lieber auf Schule und Ausbildung konzentrieren. Im Rahmen der außerschulischen Weiterbildung können sich Jugendliche finanziell weiterentwickeln und sich Wettbewerbsvorteile auf dem Arbeitsmarkt verschaffen. Schließlich entscheidet die eigene Bildung häufig auch über die finanzielle Zukunft.

Kosten senken, Konsum beschränken

Minderjährige geben oftmals viel Geld für Konsum aus. Stylische Kleidung, die neuen Sneakers, das moderne iPhone oder das bevorstehende Event – im Leben der Jugendlichen stehen unzählige Möglichkeiten zur Verfügung, das verdiente Geld umgehend wieder auszugeben. Folglich solltest du als Minderjährige bereits früh den richtigen Umgang mit Geld erlernen. Dabei ist es völlig in Ordnung, wenn Jugendliche das Leben genießen und sich hin und wieder etwas Schönes gönnen. Wer jedoch im jungen Alter einen Mittelweg findet, wird später das Leben umso mehr genießen. Dass du jede Generation des iPhones hattest, wirst du in einigen Jahren sowieso vergessen haben!

ETFs statt Sparbuch, Bausparvertrag und Co.

Zu guter Letzt ist natürlich auch das Anlageinstrument von Bedeutung. Schließlich entscheidet die Rendite über dein späteres Vermögen. Gehen wir davon aus, dass du dich als Minderjährige für eine Sparsumme von 100 Euro im Monat entscheidest. Dies machst du von deinem 10. Lebensjahr an und führst dies bis zum 25. Geburtstag fort. Bei der ersten Variante legst du das Geld auf ein Festgeldkonto, bei welchem du sogar 2 % Zinsen bekommst. Nach 15 Jahren hast du knapp 21.000 Euro. Entscheidest du dich für einen ETF mit durchschnittlicher Rendite von 7 % pro Jahr sind es über 10.000 Euro mehr.

Folglich solltest du Exchange Traded Funds nutzen, um risikoarm und diversifiziert von der langfristigen Entwicklung des Aktienmarkts zu profitieren. Möglicherweise haben die Eltern und Großeltern bei der Geburt Sparbuch, Bausparvertrag und Co. für dich angelegt. Mit fortschreitender finanzieller Bildung weißt du jedoch, dass Inflation den Wert des Geldes auf dem Konto zerfrisst. Vielleicht kannst du deine Eltern überzeugen, das Geld anderweitig zu investieren, um deine zukünftigen Ziele noch schneller zu erreichen.

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