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Wird der Bitcoin in 2022 noch steigen? Analyse und Bitcoin Prognose für 2022

Noch immer hat der Bitcoin eine Marktdominanz von rund 42 % im globalen Kryptomarkt, der aktuell rund 1,8 Billionen US-Dollar schwer ist. Da ist es kein Wunder, dass sowohl private als auch institutionelle Anleger vermehrt das Hauptaugenmerk auf die Entwicklung der wertvollsten Kryptowährung der Welt legen. Immer mehr Investoren stellen sich die Frage, ob der Bitcoin wieder steigen wird. Daran schließt die Fragestellung an, ob der Bitcoin aktuell kaufenswert ist oder nicht. Denn im laufenden Kalenderjahr verlor der BTC-Kurs fast 20 % seines Werts.

Deshalb wollen wir uns in diesem Beitrag der Frage widmen, ob der Bitcoin in 2022 noch steigen wird. Müssen Anleger mit einem Bärenmarkt in diesem Jahr rechnen oder wird der BTC Ende 2022 höher als heute notieren? 

LuckyBlock und Bitcoin: Hier gewinnt die neue Kryptowährung

Neue Kryptowährung direkt nach der Veröffentlichung: Lucky Block

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  • Vielversprechendstes Krypto-Konzept 2022
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Bevor es jedoch um den Status quo beim Bitcoin geht, wollen wir den Blick auf eine Alternative werfen, die enormes Kurspotential im Jahr 2022 aufweist. Die Rede ist vom Rekord-Coin LuckyBlock, der im laufenden Jahr bereits für Furore am Kryptomarkt sorgte. Denn LuckyBlock erreichte das erste Mal die Grenze von eine Milliarde USD Market Cap – schneller als jede andere Kryptowährung zuvor.

Im Vergleich zum Start bei PancakeSwap ist ein LBLOCK heute rund 30mal so viel wert. Wer bei der Notierung somit 5.000 Euro in LuckyBlock investiert hätte, würde heute rund 150.000 Euro besitzen.

Darum könnte LuckyBlock wieder explodieren

Doch nicht nur die vergangene Kursentwicklung kann bei LuckyBlock beeindrucken. Alles begann im Jahr 2022 mit dem Pre-Sale von LuckyBlock. Die Coins waren frühzeitig vergriffen und das PancakeSwap-Listing wurde vorgezogen. Im Anschluss kam es zur besagten Erfolgsstory bei PancakeSwap. Nun könnte es in den nächsten Monaten zu einer weiteren Kursexplosion von LuckyBlock kommen. Insbesondere die folgenden Aspekte bieten nachhaltiges Kurspotential für die nächsten Wochen:

  • Kurs notiert aktuell rund 40 % unter dem Rekordhoch
  • Launch der App im März geplant
  • Erste NFT-Kollektion kommt im März heraus
  • Erste Lotterieziehung bei LuckyBlock im März
  • Lottery-Pool nähert sich der 10 Millionen US-Dollar
  • V2-Update löst Implementierungsprobleme und macht LuckyBlock Ethereum-kompatibel
  • Neue Listings in den nächsten Wochen sorgen für höhere Nachfrage

   

Bitcoin Kurs erholt sich nach Ukraine-Crash

Nachdem der russische Präsident Wladimir Putin die Separatistengebiete in der Ukraine als unabhängige Staaten anerkannte und kurze Zeit später in die Ukraine einmarschierte, korrigierten die Finanzmärkte. Infolgedessen zogen Anleger sowohl aus dem Aktienmarkt als auch den Kryptowährungen beträchtliche Mengen an Kapital ab. Der Bitcoin-Kurs verlor zwischenzeitlich zweistellig. Dies galt auch für viele andere Kryptos.

Doch der kurzzeitige Dip unter 35.000 US-Dollar wurde von Krypto-Bullen gekauft. Infolgedessen trieben diese die Erholungsrallye in den letzten Tagen voran, sodass der Bitcoin am Samstagabend nur knapp unter 40.000 US-Dollar notiert. Dazu beigetragen haben dürfte auch ein Short-Squeeze. Denn die geopolitischen Risiken durch den Russland-Ukraine-Konflikt nahmen viele Investoren zum Anlass, auf fallende Kurse beim Bitcoin zu wetten. Nachdem der Kurssturz jedoch nicht weiterging, sondern es schnell zu einem Rebound kam, mussten Shortseller ihre Positionen eindecken, um größere Verluste zu vermeiden. 

Diese Risiken sollten Anleger beim Bitcoin 2022 beachten! 

Explosive Wertzuwächse werden von massiven Korrekturbewegungen abgelöst. Der Bitcoin ist historisch eine hochvolatile Kryptowährung, der einige Risiken immanent sind. Für das Jahr 2022 sind insbesondere die folgenden drei Risiken relevant für eine möglicherweise bärische Kursentwicklung. 

Regulatorische Risiken  

Regulatorische Risiken bestehen beim Bitcoin seit eh und je. Zwar konnten diese langfristig der Entwicklung nichts anhaben. Allerdings kommt es kurzfristig immer wieder zu Korrekturen im BTC-Kurs. Zuletzt wurde in Russland ein umfassendes Krypto-Verbot diskutiert. China hat es bereits vorgemacht, dass die politisch Verantwortlichen unregulierte Kryptowährungen im Reich der Mitte nicht dulden. Nun gab es auch auf EU-Ebene den Vorschlag, umweltschädliche Coins zu verbannen. Dies könnte den auf dem Proof-of-Work-Mechanismus basierenden Bitcoin ebenfalls treffen. Diskussionen über eine strengere Regulierung werden immer wieder für negative Kursentwicklungen sorgen. 

Inflation und steigende Zinsen  

Die weltweit steigende Inflation, bedingt durch die Corona-Pandemie, war das die Finanzmärkte bewegende Thema in den letzten Monaten. Daraufhin kündigte die US-amerikanische Notenbank FED steigende Zinsen für das Jahr 2022 an. Zwar könnte der Ukraine-Konflikt die Inflation hemmen und eine deutliche Zinsanhebung entbehrlich machen. Dennoch bleiben steigende Zinsen und eine hohe Inflation auch im Jahr 2022 ein Risiko für die Finanzmärkte, obgleich langfristig deflationäre Assets profitieren dürften. 

Geopolitische Lage  

Kryptowährungen im Allgemeinen und der Bitcoin im Besonderen fungieren noch nicht als sicherer Hafen, wie es viele Krypto-Fans gerne wünschen. Dies zeigte erst zuletzt der Konflikt in der Ukraine, der für einen massiven Abverkauf beim BTC sorgte. Die Kryptowährungen korrelierten hier positiv mit der Assetklasse Aktien, während Rohstoffe fester notierten. Somit könnten Geopolitische Risiken, die mittelfristig aus dem Ukraine-Russland-Krieg resultieren, auch noch im weiteren Verlauf des Jahres 2022 für Korrekturbewegungen sorgen. Demgegenüber könnten Kryptowährungen wie der Bitcoin auch eine Chance in Krisen bieten. Denn beispielsweise ruft die Ukraine aktuell zu Spenden auf, die auch in Bitcoin zur Unterstützung der dortigen Bevölkerung getätigt werden können.

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Darum könnte der Bitcoin Kurs 2022 steigen!  

Dennoch sehen viele Analysten bullisches Kurspotenzial beim BTC für das Jahr 2022. Nach einem schwachen Start in das aktuelle Kalenderjahr könnten Käufer zum BTC zurückkehren. Schließlich investieren immer mehr Menschen in digitale Währungen und haben den Bitcoin zur digitalen Leitwährung auserkoren. Zudem werfen auch institutionelle Investoren, Unternehmen und sogar Staaten einen Blick auf den Bitcoin. Während in Teilen der Welt eine strengere Regulierung gefordert wird, diskutieren andere Staaten wie Mexiko über die Implementierung von Bitcoin als Staatswährung. Folglich trauen wir dem Bitcoin zweifelsfrei langfristig eine weit überdurchschnittliche Entwicklung zu. Ob es allerdings im Jahr 2022 zu signifikanten Kurszuwächsen kommt, lässt sich im Februar kaum beantworten. Deshalb können langfristige Anleger Schwächephasen nutzen, um sich an der wertvollsten Kryptowährung der Welt zu beteiligen. 

Sollte man Bitcoin jetzt kaufen? 

Bärenmarkt oder Bullenmarkt in 2022 – das ist die alles entscheidende Frage. Während beispielsweise der Ethereum-Gründer Vitalik Buterin aktuell einen Krypto-Winter präferiert, könnte sich das Sentiment schnell ändern. An dieser Stelle wollen wir konstatieren, dass es kaum möglich ist, sicher zu evaluieren, ob im laufenden Jahr die Krypto-Bullen oder die bärischen Anleger dominieren werden. Zweifelsfrei gibt es einige Risiken, die in 2022 den Bitcoin-Kurs negativ beeinträchtigen könnten. Demgegenüber ist langfristig eine fundamentale Etablierung vom Bitcoin die wahrscheinlichere Wahl. Mittelfristig dürfte der Bitcoin Kurs nach Verlusten von fast 20 % im laufenden Jahr wieder steigen. Kurzfristig könnte die Kryptowährung LuckyBlock eine spannende Alternative für alle Krypto-Fans sein, die eine überdurchschnittliche Rendite erzielen wollen.

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Nach meinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium habe ich mich für eine Tätigkeit als Freelancer entschieden. Mein Fokus beim Texten liegt seit vielen Jahren auf den Themen Geldanlage, Kapitalmärkte und Business. Auch im Privatleben gibt es für mich keinen Tag ohne Börse, Aktien und Co.

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