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Selfmade-Millionär: “Diese 11 Dinge musst du aufgeben, wenn du Millionär werden willst”

Wer Erfolg haben will, muss bereit sein, Opfer zu bringen. Steve Siebold ist der Meinung, dass grundsätzlich jeder das Zeug dazu hat, Millionär zu werden. Dafür müsse man jedoch altbekannte Gewohnheiten hinter sich lassen. Als Selfmade-Millionär spricht er dabei aus eigener Erfahrung. Hier sind 11 Dinge, welche viele Reiche aufgeben mussten, um zu dem zu werden, was sie heute sind.


Siebold ist ein ehemaliger Tennisprofi und Tennis-Nationaltrainer. Zu seinen Klienten zählen Superstars wie Andre Agassi, die Boston Celtics, Florida Marlins und die Ohio State University. Siebolds Artikel wurden im Wall Street Journal, Fortune, Forbes, USA Today und in Hunderten anderer Publikationen auf der ganzen Welt veröffentlicht.


1. Sich zu sehr auf Sparen konzentrieren

Auch viele Millionäre legen Wert darauf, vernünftig mit ihrem Geld zu wirtschaften. Laut Siebold bringt es jedoch auf Dauer wenig, sich ausschließlich darauf zu konzentrieren, jeden Pfennig dreimal umzudrehen. Anstatt ständig nur auf die Ausgaben zu schauen, sollten die Menschen lieber einen stärkeren Fokus auf ihre Einnahmen legen.

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Selbst in Krisenzeiten wie diesen suchen viele Reiche ständig nach Möglichkeiten, um ihr Vermögen noch weiter zu vergrößern. Ein Blick auf die Reichenlisten dieser Welt zeigt, dass nicht wenige von ihnen bisher Erfolg damit hatten. Auch Menschen, die es noch nicht soweit gebracht haben, sollten sich laut Siebold dieses spezielle Mindset aneignen.


2. Der zuverlässige Gehaltsscheck

Siebold macht keinen Hehl daraus, dass er die Selbstständigkeit für den richtigen Weg zum Reichtum erachtet. Dies bedeutet natürlich nicht, dass man es nicht auch als Angestellter eines Unternehmens weit bringen kann. Die überwiegende Zahl der Millionäre ist jedoch über die Selbstständigkeit zu ihrem Reichtum gekommen.

Dies bedeutet natürlich, dass man sich von der Sicherheit eines regelmäßigen Gehaltschecks verabschieden muss. Anstatt sich für die Zahl der abgeleisteten Stunden bezahlen zu lassen, lassen sich viele Selbstständige für ihre Leistung und die Ergebnisse, welche sie erzielen, bezahlen. Dies ist vielleicht nicht der sicherste Weg zum Reichtum. Es ist jedoch mit Sicherheit der Schnellste.

3. In zu kleinen Dimensionen denken

Kleine Ziele führen zu kleinen Ergebnissen. Wer es zum großen Reichtum bringen will, muss sich daher auch entsprechend große Ziele stecken. Hierfür reicht es jedoch nicht, sich bloß genug Vermögen anzusparen, damit man mit 65 in den Ruhestand gehen kann. Stattdessen sollte man es sich zum Ziel setzen, genug Geld zu verdienen, um mit dem eigenen Reichtum die Welt beeinflussen zu können.

4. Flexible Deadlines

Die meisten Millionäre sind zu dem geworden, was sie heute sind, weil sie sich mit ganzem Einsatz auf ein bestimmtes Ziel fokussiert haben. Nur mit halber Kraft zu arbeiten, reicht in den meisten Fällen nicht. Aus diesem Grund sollte sich jeder Mensch einen eigenen Plan ausarbeiten und sich selbst feste Deadlines setzen, bis zu welchen bestimmte Ziele erreicht sein müssen.

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5. Spaß und Unterhaltung

Siebold schreibt in seinem Buch How Rich People Think*, dass sich viele Reiche lieber weiterbilden, anstatt unterhalten zu werden. Als Beispiel hierfür nennt er die Privatbibliotheken vieler Millionäre. Diese seien nicht selten voll von Büchern, mit welchen ihre Besitzer ihr Wissen vertieft und ihre Fähigkeiten erweitert hätten. Im Gegensatz dazu würde sich die Mittelklasse stärker auf Romane und Magazine stürzen.

Ein Blick auf das teils überschwängliche Leben, welches viele Reiche führen, verdeutlicht, dass Reichtum selbstverständlich nicht zwangsläufig ein Leben in Askese bedeutet. Allerdings sollte man bereit sein, zumindest einen Teil der eigenen Freizeit der Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten zu widmen.

6. Sich Dinge zu laufen, die man sich nicht leisten kann

Ständig über den eigenen Verhältnissen zu leben ist eine der effektivsten Methoden, um sicherzustellen, dass man es niemals zu echtem Reichtum bringt. Laut Siebold leiden besonders viele Menschen der Mittelklasse unter diesem Problem. Grund hierfür sei, dass die meisten Menschen so wenig verdienen, dass sie alles ausgeben müssten, um ein anständiges Leben zu leben.


Reiche Menschen konzentrieren sich stattdessen darauf, sich mehrere Einkommensströme aufzubauen. Anstatt alles verfügbare Geld für Einkäufe auszugeben, investieren sie zuerst in sich selbst und lassen einen signifikanten Anteil ihres Vermögens für sich arbeiten. Nur was danach noch übrig bleibt, wird für Dinge ausgegeben, die man sich unbedingt kaufen will.

7. Beziehungen, die einen runterziehen

Siebold ist davon überzeugt, dass auch die Menschen, mit welchen man sich umgibt, Einfluss auf den eigenen Erfolg und das Vermögen haben. Aus diesem Grund umgeben sich viele Millionäre mit anderen Millionären. Menschen würden mehr wie die Menschen werden, mit denen sie assoziiert seien. Gewinner fühlen sich von anderen Gewinnern angezogen, wie Siebold es nüchtern auf den Punkt bringt.

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8. Sich sicher zu fühlen

Bequemlichkeit und Zufriedenheit sind die Feinde des Erfolgs. Siebold ist davon überzeugt, dass es dem eigenen Erfolg abträglich ist, wenn man zu viel Wert auf Sicherheit legt. Sich gegenüber unerwarteten Ereignissen abzusichern, ist grundsätzlich keine schlechte Idee. Jedoch sollte man sich niemals zu sehr mit dem Erreichten zufrieden geben und auch bereit sein, in unsicheren Situationen nach passenden Chancen Ausschau zu halten.

Viele Reiche werden von Unsicherheiten und Wagnissen stimuliert. Sie haben gelernt, sich auch dann sicher zu fühlen, wenn sie nicht wissen, was die Zukunft für sie bereithält.

9. Nostalgie

Siebold ist davon überzeugt, dass Menschen, die vergangenen Zeiten hinterhertrauern, in den seltensten Fällen zu Reichtum kommen. Wer davon überzeugt ist, dass die besten Tage bereits hinter einem liegen, hat meist nicht das richtige Mindset, um erfolgreich zu sein.


Stattdessen sollte man bereit sein, an sich selbst und die eigenen Träume zu glauben. Vor allem Selfmade-Millionäre wurden nur deshalb reich, weil sie sich stets auf die Zukunft konzentriert haben und alles dafür getan haben, damit die noch kommenden Dekaden besser werden würden als die vergangenen.

10. Angst

Angst an sich kann durchaus nützlich sein. Allerdings darf man sich niemals von ihr kontrollieren lassen. Erfolgreiche Menschen konzentrieren sich auf ihre Träume und scheuen auch Risiken nicht, um diese Realität werden zu lassen. Ständig vor Risiken zurückzuschrecken und Angst vor dem Scheitern zu haben, ist hingegen niemals eine gewinnbringende Strategie.

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11. Niedrige Erwartungen

Für Siebold wird der eigene Erfolg nur von den Zielen limitiert, welche man sich selbst setzt. Wer nur in kleinen Dimensionen denkt, wird am Ende des Tages auch nur im kleinen Rahmen erfolgreich sein. Die meisten Menschen geben sich jedoch mit kleinen Zielen zufrieden, da sie Angst davor haben, mit zu ambitionierten Träumen zu scheitern.

Dadurch schränkt man sich selbst jedoch bereits ein, ehe man überhaupt damit begonnen hat, für die eigenen Ziele zu arbeiten. Wer den eigenen Ambitionen freien Lauf lässt, wird hingegen schnell nach Möglichkeiten Ausschau halten, um diese zu erfüllen. Man sollte niemals einfach darauf warten, dass sich Dinge wie Erfolg und Reichtum von selbst ergeben. Wer Erfolg haben will, muss sich selbst daran setzen, diesen zu verwirklichen. Gelegenheiten ergeben sich für jene, die aktiv nach ihnen suchen.

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