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ETF Sparplan: Diese Anbieter haben aktuell das beste Angebot

ETF-Sparpläne sind eine beliebte Art, in ETFs zu investieren. Zahlreiche Anbieter versuchen, Kunden mit ihren Angeboten zu locken. Doch wo lohnt es sich besonders, einen ETF-Sparplan abzuschließen? Wir haben alle aktuellen Angebote für sie verglichen.


Große Auswahl an Anbietern

Wer sich für einen ETF-Sparplan interessiert, kann mittlerweile aus einer großen Zahl an Anbietern wählen. Online-Broker und Direktbanken haben den Trend zu flexibel besparbaren ETFs erkannt und bieten Anlegern ein umfassendes Sortiment an Sparplänen an.

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Allerdings gibt es bei den einzelnen Angeboten durchaus teils erhebliche Unterschiede. Welches Angebot jeweils das beste ist, hängt auch stark davon ab, welche Erwartungen man an das entsprechende Depot hat und wie und worin man anlegen möchte. Da sich der Wettkampf vor allem unter den Online-Brokern in letzter Zeit immer weiter anheizt, sind die spezifischen Angebote stetigen Änderungen unterworfen.

Das größte Angebot

Die größte Auswahl an besparbaren ETFs finden Anleger aktuell bei Scalable Capital* vor. Lange Zeit hinweg war Scalable Capital einzig mit seinem Robo-Advisor unterwegs. Seit Juni dieses Jahres tritt der Münchner Vermögensverwalter jedoch auch mit einem Online-Broker am Markt auf. Mit aktuell mehr als 1300 besparbaren ETFs setzt sich der Online-Broker dabei sogleich an die Spitze des Feldes.

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Bei der überwiegenden Zahl der Indexfonds handelt es sich um Aktien-ETFs. Gleichzeitig hat das Unternehmen jedoch auch mehr als 300 Anleihen-ETFs im Sortiment. Anleger können zudem zwischen fast allen gängigen ETF-Anbietern wählen.

Ebenfalls gut dabei ist der aktuell größte Online-Broker Europas flatex*. Das Sparplan-Angebot umfasst hierbei über 1000 ETFs. Darunter sind knapp 800 Aktien-ETFs und mehr als 230 Anleihen-ETFs. Auch flatex* bietet seinen Anlegern zahlreiche Indexfonds von vielen verschiedenen Anbietern.

Günstige Sparpläne

Besonders mit Blick auf die Kosten hat sich bei den Depot-Anbietern in letzter Zeit eine Menge getan. Moderne Online-Broker wie Smartbroker* und Trade Republic* sind mit extrem günstigen Gebührenmodellen in den Markt eingestiegen und setzen die Konkurrenz dementsprechend unter Druck. Auch was besonders günstige ETF-Sparpläne angeht, sind diese beiden Anbieter ganz vorne mit dabei.

Das aktuell günstigste Angebot kann dabei Trade Republic vorweisen. Als Neo-Broker verzichtet man dort grundsätzlich auf Depotgebühren. Das Besparen von ETFs ist hier ebenfalls vollkommen kostenfrei. Weder entstehen bei der Ausführung der Sparpläne Gebühren, noch fällt bei der Transaktion die ansonsten bei Trade Republic* übliche Fremdkostenpauschale von einem Euro an. Mit diesem Nulltarif lässt der Online-Broker die Konkurrenz derzeit eindeutig hinter sich. Erkauft wird dies jedoch durch ein etwas limitiertes Angebot. Zur Auswahl stehen hier aktuell nur rund 320 ETFs aus dem Hause iShares.

Ebenfalls sehr günstig dabei sind Anleger mit einem ETF-Sparplan bei Smartbroker*. Dort erhebt man pro Sparrate eine Gebühr von 0,20 Prozent. Die Mindestgebühr beläuft sich dabei aber auf 0,80 Euro. Dies bedeutet, dass einige andere Broker bei Sparraten zwischen 25 und 50 Euro pro Monat nochmals etwas günstiger sind. Ab Raten von 75 Euro im Monat lohnt es sich jedoch zunehmend, auf Smartbroker zu setzen. In Sachen Auswahl übertrifft Smartbroker den noch günstigeren Konkurrenten Trade Republic*. Anleger können aus rund 600 verschiedenen ETF-Sparplänen wählen. Ca. 280 davon sind als Aktions-Sparpläne zudem kostenfrei.

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Auch Scalable Capital* weiß in puncto Kosten durchaus zu überzeugen. Der Online-Broker bietet drei unterschiedliche Abo-Modelle an. Bei der Free-Version fallen pro Sparplan jeweils nur 0,99 Euro Gebühr an. Der erste ETF-Sparplan ist sogar gänzlich kostenlos. Zusätzlich bietet Scalable Capital mit seinem Prime Broker-Abo eine Trading-Flatrate für lediglich 2,99 im Monat an. Wer mehr als drei Sparpläne gleichzeitig nutzen möchte, fährt mit dieser Variante noch besser.

Für Anleger, die kleinere Sparraten vorziehen, könnten zudem auch die Angebote von comdirect* sowie der Consorsbank* interessant sein. Beide erheben jeweils eine Gebühr von 1,50 Prozent pro Sparrate. Damit sind sie bei Sparraten von 25 oder 50 Euro besonders günstig. Zu den günstigsten Anbietern bei Sparraten von mehr als 100 Euro gehört hingegen die Postbank. Möglich wird dies durch eine Flat-Fee in Höhe von 0,90 Euro je Ausführung. Allerdings ist das Sparplan-Sortiment hier mit lediglich 140 ETFs stark begrenzt.

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Maximale Flexibilität

Einer der großen Vorteile eines ETF-Sparplans ist der hohe Grad an Flexibilität, welcher sich Anlegern dadurch bietet. Allerdings hängt dies zumindest teilweise auch vom jeweiligen Depot-Anbieter ab. So gibt es u. a. Unterschiede in der Spannweite der möglichen Sparraten, den angebotenen Ausführungsintervallen oder bei der Möglichkeit, die Sparrate fließend zu verändern.

Als besonders flexibel in dieser Hinsicht erweist sich aktuell die Consorsbank. Die Mindestsparrate beläuft sich dort auf 25 Euro, während nach oben hin keine Grenze besteht. Es ist ohne Weiteres möglich, die Sparrate jederzeit zu erhöhen oder zu reduzieren. Auch eine Dynamisierung der Sparrate ist möglich. Bei den Ausführungsintervallen steht es Anlegern frei, zwischen einer monatlichen, zweimonatlichen, quartalsweisen oder halbjährlichen Ausführung zu wählen. Als Ausführungstag kann dabei jeweils der 1. oder 15. eines Monats gewählt werden. Auf Wunsch kann die Rate mittels Lastschrifteinzug von einem Drittkonto beglichen werden. Lediglich eine automatische Wiederanlage ist hier nicht möglich.

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Die aktuell niedrigste Sparrate steht Anlegern bei Trade Republic* zur Verfügung. Dort kann ein ETF bereits ab einer Rate von 10 Euro bespart werden. Bei Service und Flexibilität bleibt Trade Republic jedoch etwas zurück. Als Sparintervall kann 14-tägig, monatlich oder quartalsweise ausgewählt werden. Allerdings ist weder eine Dynamisierung noch eine automatische Wiederanlage möglich. Auch der Lastschrifteinzug von Drittkonten wird derzeit nicht unterstützt. Zudem lässt sich Trade Republik nicht über Desktop, sondern nur mittels der eigenen App verwenden.

Ebenfalls relativ flexibel unterwegs ist man bei der comdirect*. Die Spannweite der Sparrate beläuft sich auf 25 bis 10.000 Euro. Sowohl eine Dynamisierung wie auch ein Lastschrifteinzug von Drittkonten sind möglich. Als Ausführungsintervall stehen monatlich, zweimonatlich und quartalsweise zur Auswahl. Bei den Ausführungstagen können Anleger gleich zwischen vier verschiedenen Monatsdaten wählen.

Welches Angebot hat die Nase vorn?

Jeder der hier genannten Anbieter kann bei gewissen Aspekten punkten. Welches Angebot am besten ist, hängt daher auch zu großen Teilen vor der jeweiligen Präferenz des Anlegers ab. Scalable Capital* verfügt über eine hervorragende Auswahl an ETF-Sparplänen und eine attraktive Kostenstruktur. Trade Republic* ist, was den Preis angeht, aktuell unschlagbar. Die Consorsbank* und comdirect* überzeugen hinsichtlich der Flexibilität und sind besonders bei kleinen Sparraten sehr günstig. Smartbroker* bietet ein sehr gutes Rundum-Angebot. Im Zweifelsfall lohnt sich ein direkter Vergleich auf jeden Fall.

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1 KOMMENTAR

  1. Bei der comdirect, das nur als Ergänzung, lassen sich um die 130 Sparpläne im “Top-Preis”-Angebot kostenfrei ausführen. Dennoch ist das Angebot unterm Strich begrenzt, und ob der Sparplan auch nächstes Jahr noch kostenfrei ist, ist ebenso nicht garantiert. Man sieht nur, es muss nicht zwangsläufig ein Discount-Broker sein, auch klassische Banken können bedingt mithalten.

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